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41

Mittwoch, 15. September 2021, 22:24

Bei der Geschichte von Kokopelli hat sich folgender Film vor meinem Inneren Auge abgespielt, um Benachteiligung zu vermeiden:
Robulla in Rauschefahrt unter Vollzeug, 8t Momentum, mit schnieker Bugwelle, auf die Brücke zusteuernd. Die Skipperin ruft mehrfach einfach nur "RAUM!". Alle machen panisch platz. Erste unter der Brücke durch. Davon gehe ich jetzt träumen :-D
Robulla - die schönste 34 Fuß Yacht unter deren Sprayhood man Tomaten züchten kann deren Sprayhood Leben rettet!

Video zum Boot: https://www.youtube.com/watch?v=AyoXf3Slv24

42

Mittwoch, 15. September 2021, 22:26

+1 Da habe ich schon das eine oder andere Mal laut geflucht.
Ist doch nicht nur beim Segeln so. Hinter der Tür oder Aufzug in Supermarkt, Hotel, Flughafen. Einfahr in Parkplatz oder Parkhaus usw. Erstmal im Durchgangbereich stehenbleiben und sich orientieren. Sollen doch die nachfolgenden ertmal Warten oder herumlaufen.

43

Donnerstag, 16. September 2021, 10:01

Robulla in Rauschefahrt unter Vollzeug, 8t Momentum, mit schnieker Bugwelle, auf die Brücke zusteuernd. Die Skipperin ruft mehrfach einfach nur "RAUM!". Alle machen panisch platz. Erste unter der Brücke durch. Davon gehe ich jetzt träumen :-D
Wahrschau, Alptraum, nicht umdrehen!

Denn wir sind ganz dicht hinter Dir!
Und wir sind schneller, wir sind mehr, wir sind lauter :D

Nachtrag: ich finde ja, dass uns unsere skandinavischen Nachbarn bei der zügigen Passage von Engstellen wieder mal voraus sind. Hoch die Tüten! KLICK

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Quallenschubser« (16. September 2021, 10:15)


Kokopelli

Kap Hornier

Beiträge: 12 313

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44

Donnerstag, 16. September 2021, 13:16

Nachtrag: ich finde ja, dass uns unsere skandinavischen Nachbarn bei der zügigen Passage von Engstellen wieder mal voraus sind. Hoch die Tüten! KLICK
Das Rennen wird wohl von den ansässigen Bootswerften gesponsert! :D Die Rettungsaktion ganz am Ende war allerding beeindruckend.
Gruß, Klaus

Paulest

Seebär

Beiträge: 1 049

Wohnort: Kiel

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Bootstyp: Jeanneau Attalia 32

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45

Donnerstag, 16. September 2021, 20:38

Also wenn es rasch gehen soll dann wohl doch eher unter Segeln... Mein Boot macht unter Motor vielleicht 4,2 Kn, unter Segeln erreiche ich schon bei 10-12 Kn über 5,5 Kn....

Bengta

Salzbuckel

Beiträge: 2 922

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46

Donnerstag, 16. September 2021, 23:23

Ich hatte mein Segelboot seinerzeit fast 20ig Jahre in Kappeln liegen und habe in der Drehbrücke und unter der Klappbeücke so einiges erlebt. Da hätte ich gern mal eine Erklärung der Raumschots kein Problem Durchsegler eine Erklärung wie Sie plötzlich in der Brückendurchfahrt aufstoppen wenn dies z. B ein größeres Berufsschiff oder auch Sportboot vor Ihnen macht aufgrund eines Hindernisses oder einer Störung die Sie noch nicht sehen können? Oder wird dann das vorausgahrende Boot bzw. Der Gegenverkehr einfach gerammt?
Michael :baden:


Geschwindigkeit ist keine Hexerei ! Aber wer hexen kann ist schneller

Für Rechtschreibfehler entschuldige ich mich schon mal vorab und bitte die dadurch entstandene Verwirrung zu verzeihen ;(

47

Gestern, 01:27

„Aufschiesser“?

Bin etwas erstaunt. Nicht wenige von der „wer bei einer Brücke durchsegelt ist asozial“ Fraktion, argumentieren sonst gerne, dass die heutige Seglerschaft ja ohne technische Hilfsmittel gar nicht mehr klar kommt und keiner mehr so richtig segeln kann.
Robulla - die schönste 34 Fuß Yacht unter deren Sprayhood man Tomaten züchten kann deren Sprayhood Leben rettet!

Video zum Boot: https://www.youtube.com/watch?v=AyoXf3Slv24

48

Gestern, 04:27

, argumentieren sonst gerne, dass die heutige Seglerschaft ja ohne technische Hilfsmittel gar nicht mehr klar kommt und keiner mehr so richtig segeln kann.

Die Zeiten die du meinst war Segelsport ein Hobby einiger betuchter Bürger, die ggf, sogar einen professionellen Yachamtrosen an Bord hatten. Außerdem haben damals die Segelboote Abstand voneinander gehalten, einfach weil schnelles Ausweichen oder Kursänderungen so einfach nicht möglich war. Im Pack durch die Brücke wirds da nicht gegeben haben. Ich glaub nicht das Segelboote damals nur 2 oder 5m Abstand gehalten haben.
Damals hatte man auch noch Zeit und die Pferdekutsche oben musste halt länger warten.

49

Gestern, 06:28

Ich hatte mein Segelboot seinerzeit fast 20ig Jahre in Kappeln liegen und habe in der Drehbrücke und unter der Klappbeücke so einiges erlebt. Da hätte ich gern mal eine Erklärung der Raumschots kein Problem Durchsegler eine Erklärung wie Sie plötzlich in der Brückendurchfahrt aufstoppen wenn dies z. B ein größeres Berufsschiff oder auch Sportboot vor Ihnen macht aufgrund eines Hindernisses oder einer Störung die Sie noch nicht sehen können? Oder wird dann das vorausgahrende Boot bzw. Der Gegenverkehr einfach gerammt?
1.) Mit AB ist das mit dem schnellen Stoppen auch so eine Sache - bei Voll zurück wird vor allem Luft gequirtlt.
2.) Im Schleppverband geht das auch nicht
3.) Bei 2,50 Bootsbreite ist im Prinzip viel Platz, neben einem plötzlich aufstoppenden seitlich vorbei zu gehen
4.) Hat das wer schonmal erlebt, dass jemand genau zwischen den Pfeilern oder den Abweisern aufgestoppt hätte? Ich nicht. Ich hab bislang nur erlebt, dass da richtig Gas gegeben wird.
5.) Die problemlosesten Brückenpassagen waren die im Rahmen der Classic Week in Kappeln, bei Raum Wind (Ost ) einwärts, wo viele noch gesegelt sind. Das war entspannter, als dievVollgasrallys, ohne dass dabei gebummelt wurde.
6.) Es gibt eben Menschen, für die sind die Tücher am Mast nicht nur ein Hilfsantrieb, wenn man 2 sm Platz in jede Richtung und den passenden Wind hat.

sam

Proviantmeister

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50

Gestern, 06:39

Sonderborg "Sportboote ohne eigenen Motorantrieb dürfen eine Brückenöffnung nur von 10-11 und 18-19 Uhr beantragen"

Durchsegeln tun da auch genug (ich persönlich nicht), der Brückenwärter winkt immer freundlich, ob der kontrolliert dass die Maschine läuft/startklar ist kann ich mir nicht vorstellen ;-)

Zu meiner Zeit in NL sind wir mit dem Tradi auch gerne Mal von Leeuwarden bis Lemmer binnen durch ohne (okay, fast ohne...) die Maschine zu nutzen, hat da definitiv niemanden gestört. Und bringt echt Laune!

Dieselgenua

Proviantmeister

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51

Gestern, 09:27

Durchsegeln tun da auch genug (ich persönlich nicht), der Brückenwärter winkt immer freundlich, ob der kontrolliert dass die Maschine läuft/startklar ist kann ich mir nicht vorstellen ;-)


Als guter Skipper hast Du natürlich den Motorkegel gesetzt. Da braucht der Brückenwärter gar nicht lange suchen......

:volker:
Das Leben ist schön, ein Segelboot macht es schöner :segeln:

Rüm Hart

Motorsegler-Versäger

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52

Gestern, 10:21

4.) Hat das wer schonmal erlebt, dass jemand genau zwischen den Pfeilern oder den Abweisern aufgestoppt hätte?
Aber hallo! Und nicht nur einmal. Ok, nicht unbedingt aufstoppen bis zum Stillstand, aber sehr deutliches und überraschendes Reduzieren der Geschwindigkeit durchaus.

Ach so, Nachtrag, weil es mir jetzt gerade einfällt: ich habe tatsächlich mal einen Volldeppen erlebt, dem direkt vor der offenen Brücke ein Fender abhanden kam, der deshalb in der Brücke einen Fullstop hinlegte und direkt nach der Brücke wendete ... Einen Crash konnte der sehr geistesgegenwärtige Hintermann vermeiden, aber das Chaos war laut und perfekt ... :D

6.) Es gibt eben Menschen, für die sind die Tücher am Mast nicht nur ein Hilfsantrieb, wenn man 2 sm Platz in jede Richtung und den passenden Wind hat.
Lass doch bitte diese unsägliche Polemik beiseite

Gruß, Manfred
Rüm Hart Blog: KLICK

grauwal

Salzbuckel

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53

Gestern, 10:24

„Aufschiesser“?

Bin etwas erstaunt. Nicht wenige von der „wer bei einer Brücke durchsegelt ist asozial“ Fraktion, argumentieren sonst gerne, dass die heutige Seglerschaft ja ohne technische Hilfsmittel gar nicht mehr klar kommt und keiner mehr so richtig segeln kann.


Klar, so ein Aufschießer hält den dichten Verkehr unter der Brücke flüssig.

Die heutige Seglerschaft segelt heute. Der Straßenverkehr ist dicht, die Zeit ist knapp und alles ist just in time. Obendrein kommt sie ohne technische Hilfsmittel tatsächlich nicht mehr zurecht. Dem sollte sie Rechnung tragen. Zuweilen werden Autobahnen gestoppt, nur damit die Segler ihren Spaß haben, die sollten sich also sputen.
Das Wort asozial ist selbst für die Durchsegler etwas hart, allerdings, wie nennt man Leute die ihren Sozius mehr als nach den Umständen unvermeidbar behindern oder belästigen?

Oft genug erlebt, dass in dem Augenblick, wenn man die Segel bergen will, die Brücke auf rot-grün schaltet. Ein freundlicher Brückenwärter hat die Situation erfasst und öffnet die Brücke zur richtigen Zeit, sodass man durchsegeln kann, warum nicht? Hier handelt es sich nicht um die Brücken in Schellingwoude, Haringsvliet oder die Zeelandbrug. Ziegelgraben oder Sönderburg gehören auch nicht dazu.

Gruß Franz
halber Wind reicht völlig

Kokopelli

Kap Hornier

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Bootstyp: Keins

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54

Gestern, 10:45

Da hätte ich gern mal eine Erklärung der Raumschots kein Problem Durchsegler eine Erklärung wie Sie plötzlich in der Brückendurchfahrt aufstoppen
Indem man in jedem Fall die Maschine mitlaufen lässt und jedenfalls raumschots nur unter Vorsegel durch die Brücke fährt. Voll aufstoppen kommt auch bei der Kappelner Brücke seltener vor, als dass man die Fahrt reduzieren muss. Dann beherzt Gas rückwärts geben und Vorschoten lösen. Und man segelt da keinesfalls im dicksten Pulk durch, sondern hält sich am Ende auf.
Gruß, Klaus

Bengta

Salzbuckel

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55

Gestern, 11:35

Hallo Kokopelli bei Dir läuft die Maschine mit ich meinte die Raumschotsegler ohne mitlaufende Maschine die Sie dann auch nicht mal eben gestartet bekommen. Robulla bei allem Respekt aber in der Kappelner Brücke mit gegenverkehr wie es in der Saison eben so ist hättest Du nicht einmal Platz für einen Aufschießer mit einer Jolle geschweige denn mit deinem Dickschiff.Pusteblume dein Punkt drei trifft hier nicht zu, denn zu den Typischen Stoßzeiten in der Saison ist in der Brückendurchfahrt dafür definitiv kein Platz, nach Punkt 1 und 2 habe ich ja nicht gefragt denn was alles nicht funktioniert weis ich selber und bringt weder mich noch andere weiter,deinen Punkt 4 habe ich rund 20ig Jahre eher anders erlebt, 5 und 6 hake ich mal unter Polemik eines superseglers der alles besser kann als andere und alles besser weis als andere ab. Aber ich habe natürlich Hochachtung vor solchen erfahrenen superseglern wie Du einer bist, nur diese sorte ist in der Absoluten minderheit in solch einer durchschnittlichen Brückenpassage sonst würde ja alles reibungslos laufen und ich hätte diese Frage nicht gestellt.
Michael :baden:


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Für Rechtschreibfehler entschuldige ich mich schon mal vorab und bitte die dadurch entstandene Verwirrung zu verzeihen ;(

56

Gestern, 11:51

Moinsen,

eine Aufstoppnotwendigkeit während einer Brücken- oder Sperrwerkspassage habe ich noch nie erlebt. Das könnte man sich vielleicht vorstellen, wenn mittendrin einer aus dem Ruder läuft, ins Leitwerk semmelt und die Durchfahrt blockiert oder so etwas in der Art.
Wird das in einer stark befahrenen Passage einmal notwendig, wird es sicherlich krachen, da niemand Aufstoppabstände einhält.
Langsamer werden müssen hingegen kommt ja häufig vor.
Das geht natürlich auch raumschots. Vorsegel weg und Großschot dicht z. B. wirken sehr gut.

Gruß
Andreas

57

Gestern, 12:21

Es gibt immer Fälle, wo ein kräftiger Halbwind Probleme bereitet. Zwischen den Brückenpfeilern ist er weg, das geht noch, irgendwie rutscht man da durch, aber mit Passieren der Brücke haut er voll rein. Das langsamer gewordene Boot kriegt viel Segeldruck und einige luven dadurch selbsttätig so stark an, dass der Rudergänger seine liebe Mühe hat. 2...3 Fahrfehler in Summe und der Nachfolger muss durchaus aufstoppen - oder durchpassen.

Es gab auch Fälle, in denen ein krängendes Boot zwischen den Pfeilern so hart zurückgeschlagen ist, dass der Mast in der Brücke hängen geblieben ist. Auch etwas, das für die Boote danach sehr unschön werden kann.

Am Wind schließlich gab es immer wieder Probleme an einigen Brücken, weil die Winde unmittelbar um die Brückenpfeiler herum ganz andere sein können. Ruckzuck hält man die Höhe nicht mehr oder steht im Aufschließer und muss Manöver einleiten, mit denen die Boote hinter einem nicht rechnen.

Dann gibts vereinzelt Brücken, durch die durch ein Strom steht, der aber nicht parallel zur beabsichtigten Fahrtrichtung verläuft. Kennt man den nicht und hat zusätzlich Malheur mit den Segeln, bremst man so hart an der rauhen Betonwand ab, dass die Schiffer hinter einem ins Schwitzen geraten.

58

Gestern, 12:29

Jetzt muss mir nur noch erklärt werden, ob ich asozial bin, weil ich zu schnell durch Brücke fahre und nicht stoppen kann, oder weil ich unter Segeln trödle.
Wenn die Verhältnisse passen, werde ich weiter durch Brücken segeln. Ich denke, dass ich einschätzen kann, ob ich damit gefährliche Situationen hervorrufen, oder unnötige Behinderungen.
Mein Boot ist unter Segel leicht manövrierbar. Beigelegt vor der Brücke ist viel ruhiger und entspannter. Wenn Platz ist. Zecherin, Wolgast. Zingst eher nicht.
Ist schon interessant, anderen Polemik vorzuwerfen, und selbst zu polemisieren.
Was meine Erlebnisse und Erfahrungen sind, sind meine Erlebnisse und Erfahrungen. Wenn ich zur Classic Week entspanntere Brückenpassagen erlebt hab, ist das einfach so, und nicht polemisch.
Wenn

59

Gestern, 12:56

Es muss nicht erklärt werden, außer Du bestehst drauf. Es ist auch noch nicht dermaßen lange her, dass mehr durch Brücken gesegelt als motort sind. Nebenbei bemerkt auch ich und auch ich war mal Anfänger. An sonnigen Woe. war schon früher viel los auf friesischen Kanälen und es gab in Summe weniger Probleme, wenn alle motort sind, denn ein paar, jedenfalls ein paar zu viel haben das nicht so gut auf die Reihe gekriegt und außerdem wollte man den Durchsatz der Brücken erhöhen.

Dass da garnichts passieren kann, dass das einfach nur eine andere Antriebsart ist, das wäre zu beschönigend.

Bengta

Salzbuckel

Beiträge: 2 922

Schiffsname: Abalone

Bootstyp: Einzelbau Horst E. Glacer

Heimathafen: Hamburg

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60

Gestern, 12:59

Ich glaube Juni bis September ist es leider nicht mehr zeitgemäß und sicher in Kappeln am Samstag vormittag und Sonntag nachmittag unter Segeln ohne Motor im Stopp and Go Pulk die Brücke zu passieren. Wenn drei Boote durch wollen und evt. noch nicht einmal gegenverkehr herrscht ist das ganz etwas anderes. Also am Ende entscheidet jeder selbst in guter Seemannschaft wie er den Schiffsverkehr sicher und flüssig hält. Im engen Pulk kann der Segler 4m hinter mir bei einer plötzlichen Bö eben nicht die Segel wegnehmen oder mangels Raum ausweichen zumal er von dem Segler 4m hinter Ihm ja auch bedrängt wird. Also keine prinzipienreiterei sondern einfach das der Situation angemessene machen. Liebe Pusteblume das mit deiner Classik Week glaube ich dir aufs Wort da waren nur solche superprofisegler wie Du einer bist unterwegs die haben alle unter Segeln alles perfekt im griff gehabt, bei einem drücker wurden dann ja auch alle schneller und nicht nur einer mittendrin. Das ist eine ganz andere Lige die da auf dem Wasser war das ist wie Omnibussfahrer im Konvoi lauter Profis unter sich dass wird super problemlos klappen da darf eben nur keiner mit einem Wohnmobil auf Busbasis der dreimal im Jahr fährt zwischen geraten. Aber auch der hat ein Recht aufs fahren und dann müssen die Profis rücksicht nehmen und das ausbaden denn er ist das schwächste Glied.
Michael :baden:


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