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MichaelK

Salzbuckel

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141

Dienstag, 19. Oktober 2021, 14:58

Übrigens ist das Ankern oftmals bei ungünstigen Winden deutlich ungefährlicher als der Versuch, einen Hafen anzulaufen.

Entsprechendes Ankergeschirr und belastbare Grundkenntnisse über das Ankern vorausgesetzt. Beides ist auf Charterschiffen oft nicht vorhanden (und auf einigen Eignerschiffen auch nicht).

Indianer

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142

Dienstag, 19. Oktober 2021, 15:15

Rückwärts in einen engen Hafen einlaufen ist oft von großem Vorteil ....insbesondere bei ablandigen Wind(z.b. meist bei der Bora so). Vorwärts kann das zu großen Problemen führen...und wenn wie beschrieben kein Platz zum wenden ist!!!
Und ich sehe sogar die Unterwasserhindernisse besser...wobei die im Hafenführer stehen sollten, ebenso Steinschüttungen.

Wird oft nicht dran gedacht...Hafenführer angucken, Wind und Wetter beachten und dann entscheiden ob Vorwärts oder Rückwärts.
Rügen ist schön

Indianer

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143

Dienstag, 19. Oktober 2021, 15:19

Entsprechendes Ankergeschirr und belastbare Grundkenntnisse über das Ankern vorausgesetzt. Beides ist auf Charterschiffen oft nicht vorhanden (und auf einigen Eignerschiffen auch nicht).

Die schlimmen Charterboote ...mag es geben, ist aber nicht grundsätzlich so.
Meiner Erfahrung nach ist das Ankergeschirr in Kroatien in Ordnung. Ist eher das Problem, dass ich das Boot zu einem bestimmten Termin abgeben muss. Freitag Abend bis 18:00 Uhr ist das übliche. Bei widrigen Verhältnissen(Bora mit 50 Knoten zähle ich dazu) ist es aber geraten ...Verbindung mit dem Vercharterer aufzunehmen. Falls Samstag Morgen Aussicht auf deutlich weniger Wind ist ...dann wird man sich darauf einigen können.
Rügen ist schön

144

Gestern, 13:03

Der Logbuch-Trööt erinnert mich an einen weiteren mir aufgefallenen Unterschied zwischen den Revieren:

Auf der Ostsee bekam ich vom Vercharterer immer ein Logbuch als Vordruck und musste dieses nach dem Törn ausgefüllt an ihn zurück aushändigen. In der Adria hingegen bekamen wir noch nie ein Logbuch zum Ausfüllen und wurden nach unseren Törns vom Vercharterer noch nie danach gefragt. Ich habe das also auf der Adria nur für mich grob mitgeschrieben.

Wie sind da Eure Erfahrungen?
:segeln:

Indianer

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145

Gestern, 13:11

In Kroatien, aber auch in Italien habe ich von einem Vercharterer des Bootes noch nie was bezüglich Logbuch/Törnbericht bekommen bzw. im Nachgang etwas verlangt. Das Thema ist da nicht existent.

Was mir noch einfällt zu Pro und Kontra:
Wespen sind in Kroatien im Hochsommer oft lästig(nicht jede Insel ...aber die meisten), auch Stechmücken gibt es.
An der Ostsee gibt es Wespen - aber nicht viele bzw. es war mir bisher nicht lästig. Jedoch Stechmücken sind in der Nähe der Bodden eine Plage.

Überhaupt hatte ich ein paar ostseekritische Punkte von den Ostseeseglern selbst erwartet. Da gibt es aber scheinbar nichts was die selber stört.

Gruß
Wolfgang
Rügen ist schön

Spaßbremse

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146

Gestern, 13:42

Überhaupt hatte ich ein paar ostseekritische Punkte von den Ostseeseglern selbst erwartet. Da gibt es aber scheinbar nichts was die selber stört.
Doch, das Wetter.
Gruß, Norman

Paulest

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147

Gestern, 13:46

Im Vergleich zu Kroatien? Eher nicht. Denn zu den Zeiten in denen ich segeln will ist das Wetter an der Ostsee deutlich angenehmer. Lufttemperatur nicht über 25 °C und Wasser selten über 20 °C, das ist perfekt.

Spaßbremse

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148

Gestern, 13:54

Nun, ich möchte nicht nur vier Tage im Juli segeln. ;) Und was angenehm ist und was nicht ist ja eher persönliches Empfinden. Ich habe dieses Jahr im August oft in voller Klamotte und mit Taschenofen gesegelt. Ist nicht so meins.
Gruß, Norman

Paulest

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149

Gestern, 14:03

Alo sind dir 35 °C im Schatten lieber als 25 °C? Wetter ist so lange schön wie ich auch kurzärmlig bekleidet noch etwas ausziehen kann. Alles darüber inaus ist unerträglich. Segeln in Flipflops ist unseemännisch.

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150

Gestern, 14:24

Vorweg, ich segel gern auf der Ostsee, liebe Dk und auch MVP, Schweden eher weniger, zu leer. Kritisch zu sagen wäre das Wetter, manchmal ist es eben auch im Sommer eher herbstlich, dazu die Gastronomie, die zumindest in Skandinavien entweder sehr teuer und dazu noch nicht mal sehr gut ist oder eben auf Imbissbudenniveau stecken bleibt. Ansonsten perfekt zum Segeln. Geschützte Gebiete u d offene See, tolle Inseln, Strände, Buchten, gut erhaltene Orte mit gepflegten Hafenanlagen, sehr sicher, also nicht viel zu meckern.

Indianer

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151

Gestern, 14:52

lo sind dir 35 °C im Schatten lieber als 25 °C? Wetter ist so lange schön wie ich auch kurzärmlig bekleidet noch etwas ausziehen kann. Alles darüber inaus ist unerträglich. Segeln in Flipflops ist unseemännisch.

Ich glaube die Stelle hatten wir schon ...ist wie ne Schaltplatte die hängt....ohne das ich jetzt die Kommentare durchsuche...Du bist sicher der, dem das Wasser über 25°C einfach zu heiß ist.
Vielleicht gibt es ja irgendwas - was Du an der Ostsee nicht so magst.

Gruß
Wolfgang
Rügen ist schön

Löhni

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152

Gestern, 18:04

Überhaupt hatte ich ein paar ostseekritische Punkte von den Ostseeseglern selbst erwartet. Da gibt es aber scheinbar nichts was die selber stört.


Ich hatte, denke ich, relativ unvoreingenommen die Unterschiede aufgezeigt, die mir aufgefallen sind. Positiv für Kroatien sind auf jeden Fall die Restaurantdichte und die Qualität bzw. das Preisleistungsverhältnis der Küche. Ich habe beispielsweise in einer Konoba ein super leckeres Meeeresfrüchterisotto gegessen, dazu ein großes Bier. Ich glaube, das waren zusammen keine 100 Kronen. In Dänemark bekommt man für 100 Kronen gerade mal ein Hot Dog mit Pommes und mit dem Bier wird es schon knapp.
(sorry, ich weiß die Kronen heißen in Kroatien Kuna, aber da der Wechselkurs gleich ist und ich sonst beim Segeln fast immer in Kronen bezahle, ist mir das auch dort immer raus gerutscht :O )

Das Wetter ist natürlich auf der Ostsee auch nicht immer das gelbe vom Ei. Man kann Glück haben, aber man kann auch Pech haben. Dabei ist die (durchaus ernste!) Frage: Was ist schlimmer? Zu kalt oder zu heiß? Ich finde > 30 Grad auch unerträglich. Unter 20 Grad im Sommer allerdings auch nicht toll. Aber wie will man das gewichten? Was ist schlimmer? Bei Regen vs. Sonnenschein ist das einfacher. Aber beim Sonnenschein schneidet die Ostsee zumindest im deutschlandweiten Vergleich viel besser ab, als so manch ein Süddeutscher denkt.
Die Wassertemperaturen und auch das klare Wasser sind definitiv ein pro für die Adria. Da bin ich überhaupt nicht bei @Paulest: Wasser wird im Mittelmeer nicht zu heiß zum baden.

Und na klar deutlich pro Adria: Ab Mitte September gehört auf der Ostsee sehr viel mehr Glück dazu, ein anständiges Wetter zu erwischen, als auf der Adria.

Wenn ich die freie Wahl hätte würde ich, glaube ich, von März bis Mitte Mai auf der Adria Segeln, Mitte Mai bis Ende August auf der Ostsee und September bis November auf der Adria. Geht aber nicht, also bleibe ich auf der Ostsee, habe in der Randsaison etwas weniger Segelzeit und etwas dickere Klamotten an. Dafür kostet mich das Hobby aber auch höchstens ein Drittel dessen, was es in Kroatien kosten würde.

Spoiler Spoiler

Von dem gesparten Geld chartere ich dann ab und zu mal im Herbst auf dem Mittelmeer. :)
Gruß,
Jan

Lieber Wasser unterm Kiel :segeln:, als Kiel unter Wasser :tit:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Löhni« (Gestern, 21:55)


Indianer

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153

Heute, 09:03

Hallo Jan,
danke noch mal für die Zusammenstellung. Die Temperatur empfindet jeder ein bisschen anders. Für mich sind Tageshöchsttemperaturen von 30 Grad auf dem Wasser sehr gut zu ertragen. Heißer wird es auf der Adria kaum, da kühlt dann das Wasser die Luft. Auf dem Festland sind dann schon mal 35 °C...auf dem Wasser ein paar Grad weniger und für mich immer noch erträglich. Zur Abkühlung sind mir 26°C Wassertemperatur, dann gerade recht. Nachts kann das schon mal unter Deck stickig und heiß sein.

Die Häfen sind mit 60-80 Euro im Sommer in Kroatien echt teuer. Aber man kann das etwas umgehen. Es gibt Restaurants mit eigenem Steg. Ansonsten mache ich in einer Woche oft nur einen Hafentag, sonst wird in Buchten geankert. Die Anreise ist bei gleichen Kilometern jedoch nach Kroatien teurer(Vignette Österreich, Slowenien und Maut in Kroatien)...außerdem muss man Euro in Kuna tauschen. Viel Unterschied in den Kosten sind es so aber nicht.

Was mich wundert, dass es kaum jemand thematisiert...ist der angeschwemmt Müll in den Buchten. Das ist manchmal ganz schlimm.

Gruß
Wolfgang
Rügen ist schön

Löhni

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154

Heute, 12:37

Viel Unterschied in den Kosten sind es so aber nicht.


Das gilt für dich als Süddeutscher, der in jedem Fall eine lange Anreise hat und der daher vermutlich auch viel von Dienstleistern machen lässt möglicherweise. Für mich gilt das nicht. Ich wohne 600 Meter vom Hafen und 800 Meter vom Winterlager entfernt, liege in einem preiswerten Vereinshafen, bin handwerklich geschickt und habe auch Spaß am Werkeln am Boot und an dem Austausch und den Freundschaften, die so ein Vereinsleben bietet.
Für mein Boot (10m*3m) zahle ich für Sommerliegeplatz plus Winterlager plus Kranen weniger als 1400 Euro im Jahr. Mast Stellen und Legen mache ich selbst bzw. zusammen mit den Freunden aus dem Verein. Regelmäßige Motorarbeiten (Ölwechsel, Impeller, Einwintern,....) auch. Kleinere Reparaturen, sowie Antiflouling streichen oder GFK Polieren und Wachsen mache ich auch selbst.
Bei 3 Wochen Sommertörn plus 2-3 verlängerte Wochenenden (3-4 Nächte) plus 5-10 normale Wochenenden (2 Nächte), die wir zu 95% in Häfen und nicht vor Anker verbringen, komme ich vielleicht auf 45 Übernachtungen in fremden Häfen im Jahr. Bei 14-18 Euro in D und etwa 18-23 Euro in DK komme ich auf ca. 800-900 Euro für Gastliegegebühren. Das ist alles.
Die eine Woche in Kroatien hat schon alleine 150 Euro für das Permit gekostet. (dafür hätte ich auf der Ostsee die ganze Woche die Hafengebühren bezahlen können!) plus irgendeinen kleinen zweistelligen Betrag für Touristensteuer (ich habe vergessen, was das genau war). Plus über 60 Euro pro Nacht im Hafen. Eine Woche Segelurlaub in Kroatien inkl. Permit und Touristensteuer kostet also fast das Gleiche, wie 6 Wochen Segelurlaub auf der Ostsee.

Wie ist das mit den Kosten für einen Dauerliegeplatz inkl. Winterlager in Kroatien? Für 1400 Euro im Jahr ist da vermutlich nichts zu bekommen, oder?

Was mich wundert, dass es kaum jemand thematisiert...ist der angeschwemmt Müll in den Buchten. Das ist manchmal ganz schlimm.


Das ist mir in Kroatien nicht sonderlich aufgefallen. In den Hafenbecken schwamm relativ viel Müll rum, aber in den Buchten, in denen wir waren ist mir nichts aufgefallen. Was mir aber aufgefallen ist, war der große Unterschied in der Wasserqualität zwischen Hafen und freiem Meer. Normal kann man ja locken auf 10 Meter
tiefen Grund schauen, aber im Hafen war es meist so trüb, dass nicht einmal in 3-4 Metern Tiefe der Grund zu erkennen war. Liegt das vielleicht daran, dass Fäkalienabsaugungen nicht so verbreitet sind und bei der durchschnittlichen Klientel das Bewustsein nicht so vorhanden ist?
Gruß,
Jan

Lieber Wasser unterm Kiel :segeln:, als Kiel unter Wasser :tit:

gdb

Proviantmeister

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155

Heute, 12:50

Zitat

Was mir aber aufgefallen ist, war der große Unterschied in der Wasserqualität zwischen Hafen und freiem Meer.


Hängt wohl auch vom Hafen ab.

Wasserqualität in Kroatien:
Fahr mal ein paar sm auf die italienische Seite. Da ist (bei ansonsten vergleichbarer Wasserqualität) meist alles trüb.
Das liegt weniger am "Dreck" sondern an der Struktur der Küste.
Kroatien: Fast alles Felsenküste, kaum Flüsse, die dort münden.
Italien: Fast nur Schwemmland (Stichwort Poebene), viele Flüsse und damit auch viele Trübstoffe.

Ich könnte mir vorstellen, das der Hafen, auf den Du anspielst, evtl. auch viel Schlamm angesammelt hat, weil gut gegen Wasseraustausch geschützt.

lg
Gerhard

Meeresfee

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156

Heute, 12:53

Was Llhni zu den Kosten sagt, kann ich nur unterstreichen. Sommerliegegeld 400,- p.A., incl. Vereinsbeitrag, Platz ist Eigentum, Winter in Halle mit Kranen und Mast legen bzw. stellen, 1300,-. Servicebetriebe verdienen an mir kaum was, da ich das Meiste selbst mache, wohne ja nur 1000 m vom Hafen bzw. Werft entfernt. Also, die Segelkosten hier an der See sind niedrig für uns Einheimische. Segeln ist hier übrigens nichts für Wenige, sondern durchaus erschwinglich für Viele, unser jüngster Eigner im Hafen ist 16. Er kaufte seine alte Albin accent vom Ersparten statt Roller oder Mofa. Er wuppt das mit Zeitung austragen und so.

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