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1

Dienstag, 30. Juli 2019, 09:42

Gefahrenübergang beim Yachtcharter, Abgrenzung der Obhut.

Frage:
Wer ist verantwortlich für das Festmachen des Schiffs?

Kontext:
Wochenendcharter auf einem Binnensee. Die vom Vorgänger festgemachte Charteryacht wird Freitagabend, am Steg des Vercharteres, übergeben, es findet eine Sammeleinweisung mit anderen Crews auf einer anderen, baugleichen, Yacht statt. Dabei fällt der Satz: "Wenn Ihr irgendwo anlegt, seht zu, dass Ihr genug Platz zum Steg lasst."
Yacht wird beladen, Crew geht Essen. Crew kommt vom Essen zurück und die Yacht wird durch steifen Wind von Achtern gegen den Steg gedrückt. Das Glas des Positionslichts ist kaputt, es entsteht ein geringer Schaden. Die Crew bindet die Yacht daraufhin umgehend nach hinten. Das Schiff war nur vorne und Backbord fest, die Steuerbordmuring, für uns zu diesem Zeitpunkt unsichtbar, war nicht angelegt.

Der Vercharterer wird am nächsten Morgen umgehend informiert, reagiert äußerst unwirsch und hat auch keine Zeit sich den Schaden anzusehen. Bei Rückgabe der Yacht am Sonntag fordert der Vercharterer 30,- EUR für das Glas und vertritt die Meinung, dass die Crew alleine für den Schaden verantwortlich ist. Die Crew vertritt die Meinung, dass eine vom Vercharterer gecheckte Yacht bei Übergabe ordentlich festgemacht sein muss und man darauf als Revierfremder vertrauen kann. Nach wüstem Streit mit dem Vercharterer verzichtet dieser auf die 30,- EUR und will die Crew nicht mehr sehen.

Mich interessiert nun, wer ist in solch einem Fall rechtlich verantwortlich, nach seemännischer Tradition und nach Rechtslage. Ich habe versucht zu googeln und es ist wohl Rechtslage, dass der Charterer haftbar ist, wenn in seiner alleinigen Obhut ein Schaden entsteht. Befindet sich ein Schiff direkt nach der Übergabe, wenn es in Obhut des Vercharterers festgemacht wurde und am Steg des Vercharterers liegt, bereits in alleiniger Obhut des Charterers?

Sander 850

Seebär

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2

Dienstag, 30. Juli 2019, 10:01

Ich sehe mangels Vorsatz oder Fahrlässigkeit kein Verschulden der Charterer.

Wobei möglicherweise Vercharterer in der Saison sehr oft den Satz hören "das war schon so" oder "das waren die anderen" usw. Vielleicht hatte der deshalb einen Hals.

3

Dienstag, 30. Juli 2019, 10:11

Es fand auch keine Übergabe statt bei der vorhandene Schäden aufgenommen wurden. Das macht jeder Autovermieter.
Alles ziemlich zackzack, Kunde stört nur.

pf

SF-Schiffsbarde

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4

Dienstag, 30. Juli 2019, 11:05

Sollte ganz einfach sein:

Vercharterer übernimmt die Yacht: Mit Abschluss der Übernahme ist sie seine Verantwortung.
Der Vercharterer übergibt die Yacht: Mit Abschluss der Übergabe ist die Yacht in der Verantwortung des Charterers, so wie übergeben. ABER: Der Charterer wird darauf vertrauen dürfen, das Schiff bis auf die festgehaltenen Mängel ordnungsgemäß übergeben bekommen zu haben. Sofern er das Schiff nicht verändert, muss er also davon ausgehen, dass die Yacht ordnungsgemäß fest gemacht ist, sofern das nicht offensichtlich für ihn nicht der Fall ist. Damit dann Verschulden des Vercharterers, der die Yacht, sofern unverändert, nicht fachgerecht fest gemacht hat. Das Nichtverhalten des Charterers (hier: Nicht-Neu-Festmachen des Bootes) begründet insofern kein Verschulden, was Vorsatz oder Fahrlässigkeit erfordert.

(Aber wie immer bleiben im konkreten Fall, zu dem ich hier nichts sage, Besonderheiten möglich: Wäre der Schaden bei Übergabe nicht eingetreten, sondern passiert nur, weil der Charterer viel Gepäck einlädt, dann das Schiff deutlich tiefer kommt und damit erst erstmals das Posilicht gefährdet, dann Haftung des Charterers, der den Sachverhalt durch das Beladen negativ verändert hätte und prüfen muss, ob das Boot für die veränderten Bedingungen noch richtig fest gemacht ist.)
...und nur wer wagt, gewinnt das Leben...

Peter


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5

Dienstag, 30. Juli 2019, 11:37

… Wäre der Schaden bei Übergabe nicht eingetreten, sondern passiert nur, weil der Charterer viel Gepäck einlädt, dann das Schiff deutlich tiefer kommt und damit erst erstmals das Posilicht gefährdet, ...
Dann wäre der Bugkorb dran gewesen und ich hätte jetzt einen Rechtsstreit.

6

Dienstag, 30. Juli 2019, 12:23

Nach der Übergabe geht die (seemännische) Sorgfallspflicht an den Charterer über. Wenn dann ein Sturm die Yacht beschädigt, ist er selbst verantwortlich.

Andersherum das selbe, mit der Unterschrift des Vercharterers bei Rückgabe ist es mir relativ egal, ob das Schiff danach einen Schaden erleidet.
(Nick)namen werden überbewertet. :nono:

pf

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7

Dienstag, 30. Juli 2019, 15:03

@Heisseluft:

Du brauchst immer ein Verschulden, von seltensten Ausnahmefällen der Gefährdungshaftung abgesehen, die hier nicht vorliegt. Ohne Verschulden keine Haftung.
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Peter


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8

Dienstag, 30. Juli 2019, 15:46



Du brauchst immer ein Verschulden, von seltensten Ausnahmefällen der Gefährdungshaftung abgesehen, die hier nicht vorliegt. Ohne Verschulden keine Haftung.


Wir haben hier eine andere Situation. Der Charterer übt die tatsächliche Gewalt über die Sache aus und trägt auch die damit verbundenen Risiken.
Dieses ganz ohne Verschulden. Beispiel:
Ein Blitz trifft die Yacht und zerstört die gesamte elektrische und elektronische Ausstattung. Den Charterer trifft kein Verschulden, denn der Blitzeinschlag war für ihn nicht vermeidbar. Trotzdem trägt er den Schaden. Der Vercharterer hat Anspruch auf Rückgabe einer intakten Yacht. Für so etwas gibt es zwar Versicherungen aber die Kaution ist futsch.

Das kann man damit vergleichen, dass eine Sache, die dir gehört, untergeht. Auch hier trägst Du den Schaden selbst dann, wenn Du ihn nicht verschuldet hast. Es geht hier nicht um Verschulden, sondern darum, wer die Risiken trägt. Mit der Übergabe findet ein Risikoübergang statt.

pf

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9

Dienstag, 30. Juli 2019, 16:07

Sorry, nein, wir sind hier im Schadensersatzrecht. Schadensersatz setzt immer Verschulden voraus, mit Ausnahme der Gefährdungshaftung. Ohne Verschulden, keine Haftung.

Der Charterer haftet nicht pauschal für Unglücke, die das Schiff trifft.

Die Ausgangsfrage ist die, ob der Vercharterer einen Schaden vom Charterer ersetzt bekommen kann. Und dafür braucht es schlichtweg Verschulden des Charterers.

Für nicht verschuldete Schäden wie Blitzschlag haftet der Charterer nie.

EDIT: Die Sache ist vergleichbar mit einem normalen Wohnraummietverhältnis. Auch da haftet der Mieter nicht dafür, wenn das Haus abbrennt. Ich hab mich zwar mit Charterrecht noch nicht beschäftigt, aber eine Klausel einer verschuldensunabhängigen Haftung dürfte einer AGB-Prüfung nicht standhalten, weil es die grundlegenden Risiken des Vertragsverhältnises einseitig zu Lasten des Charterers gegen die gesetzliche Grundintention verändern würde. Das geht generell nicht.

Aber wenn Du einen Chartervertrag einer deutschen Charterfirma hast, kannst Du ihn mir gerne mal zukommen lassen, wenn eine solche Klausel dort stünde. Dann würde ich mir das tatsächlich gerne aus Interesse ansehen. Denn eigentlich gibt es grundlegende Rechtsprechung mit übergreifenden Rechtsgedanken, die im Mietrecht für Boote nicht anders sein dürften als im Mietrecht für Autos, Wohnungen, Bügeleisen oder was auch immer.
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Peter


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10

Dienstag, 30. Juli 2019, 16:15

Die Ausgangsfrage ist die, ob der Vercharterer einen Schaden vom Charterer ersetzt bekommen kann. Und dafür braucht es schlichtweg Verschulden des Charterers.

Für nicht verschuldete Schäden wie Blitzschlag haftet der Charterer nie.
Worauf beziehst Du dich bei dieser Aussage?

11

Dienstag, 30. Juli 2019, 16:27

Ich werfe mal laienhaft ein: Es ist ja nicht ganz unüblich, dass eine Yacht im Hafen bei aufkommenden Sturm zusätzlich und/oder anders festgemacht wird als direkt beim Einlaufen. Dies gehört nach meinem Verständnis zur Sorgfaltspflicht des Schiffsführers. Nun hat zwischem dem ersten Festmachen die Obhut über die Yacht ein- oder zweimal gewechselt (je nachdem, ob die alte Crew oder der Vercharterer festgemacht hat). Geht damit nicht auch die Pflicht, für eine der aktuellen Wetterlage angemessene Vertäuung des Schiffs zu sorgen, an den neuen Schiffsführer über?

Man stelle sich im Vergleich eine Übergabe vor Anker vor. Der gewählte Ankerplatz ist bei der Ankunft der alten Crew und bei Übergabe an die neue Crew sicher. Dann kommt in der ersten Nacht ein überraschender Sturm auf und der Platz ist nicht mehr sicher. Wäre es die Pflicht des neuen Schiffsführers, das Schiff an einen sicheren Platz zu verlegen oder kann er sich darauf berufen, dass er den Kahn dort ja nicht hingelegt hat?

pf

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12

Dienstag, 30. Juli 2019, 16:28

Auf die Frage, ob Du für die 30 € defektes Posilicht haftest aus Post 1. Das war die Frage nach der rechtlichen Verantwortlichkeit. Die Begründung der nicht richtig festgemachten Yacht war Begründung, nicht aber Frage, jedenfalls hatte ich das so verstanden. Denn anders ist eine sinnvolle Antwort kaum möglich ;)
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Peter


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13

Dienstag, 30. Juli 2019, 16:45

Auf die Frage, ob Du für die 30 € defektes Posilicht haftest aus Post 1. Das war die Frage nach der rechtlichen Verantwortlichkeit. Die Begründung der nicht richtig festgemachten Yacht war Begründung, nicht aber Frage, jedenfalls hatte ich das so verstanden. Denn anders ist eine sinnvolle Antwort kaum möglich ;)

Sorry, ich meinte wo steht das niedergeschrieben? Auf welches Gesetz berufst Du dich?
Vielen Dank für deine fundierten Antworten!
30,- EUR Positionslicht sind zugegebenermaßen lächerlich, aber es hätte auch ein größerer Schaden entstehen können.
Man stelle sich im Vergleich eine Übergabe vor Anker vor. Der gewählte Ankerplatz ist bei der Ankunft der alten Crew und bei Übergabe an die neue Crew sicher. Dann kommt in der ersten Nacht ein überraschender Sturm auf und der Platz ist nicht mehr sicher. Wäre es die Pflicht des neuen Schiffsführers, das Schiff an einen sicheren Platz zu verlegen oder kann er sich darauf berufen, dass er den Kahn dort ja nicht hingelegt hat?

Das wäre nach Pf´s Argumentationslinie ja der gleiche Fall. Auch in diesem Fall, kann ich doch als revierfremder Charterer davon ausgehen, dass der im Revier beheimatete Vercharterer einen sicheren Ankerplatz auswählt?!
Wenn ein überraschender karibischer Hurrikan dann das Schiff an Land setzt greift ja wieder die "Haftung nur bei Verschulden" These.

pf

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14

Dienstag, 30. Juli 2019, 17:07

@Borbarad:

Ausgangspunkt (immer Deutschland unterstellt) ist immer der § 823 BGB, der regelt die generelle Schadensersatzpflicht, wenn keine speziellen Sonderschadensersatzregelungen existieren. Im Rahmen dieser Prüfung kommen dann ergänzende Rechtsgrundsätze (Mitverschulden, § 254 BGB u.a.m.) zum Tragen.

Aber die Rechtsgrundsätze des § 823 BGB sind das zentrale Thema Deiner Frage. Und im Detail wird man im Einzelfall dann streiten, ob das dort genannte Verschulden vorliegt (dazu dann auch § 276 BGB).

§§ sind allerdings kaum laienverständlich, weil sie erst durch eine umfangreiche Rechtsprechung, dann rechtsgebietsspezifisch, für den Alltag ausgestaltet werden. Und wenn nix mehr hilft und der Jurist will ein anderes Ergebnis, dann nimmt er § 242 BGB :D
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Peter


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15

Dienstag, 30. Juli 2019, 17:29

Sorry, nein, wir sind hier im Schadensersatzrecht.


Genau da setzt mein Widerspruch an. Wir sind hier nicht im Schadensersatzrecht, sondern bei der Frage des Gefahrenübergangs.

16

Dienstag, 30. Juli 2019, 17:48

Ich finde die Diskussion sehr interessant - weil sie auch zeigt, wie sehr man als Laie (bin selber einer) dazu neigt, Dinge durcheinander zu werfen.

Der Begriff "Gefahrübergang" dürfte, wie pf ausgeführt hat, hier fehl am Platze zu sein. Denn es ist ja nicht so, dass man als Charterer nicht "Eigner auf Zeit" würde und in dieser Zeit alle Risiken tragen würde, einschließlich des "zufälligen Untergangs" (wobei man das hier sogar wörtlich nehmen darf). Man ist lediglich Mieter und muss mit der gemieteten Sache ordentlich (= "gute Seemannschaft"?) umgehen.
Nehmen wir das Beispiel des Blitzschlags: Da kann niemand etwas dafür, da kann auch der Skipper bei aller Sorgfalt nichts gegen machen -> keine Haftung des Charterers, Risiko des Eigners, darf m.E. daher die Kaution nicht belasten.

Dennoch kann ich mir gut vorstellen, dass gerade für den Skipper einer Yacht auch ein "Nichtstun" ein Verschulden auslösen kann, wie das Beispiel mit der vor Anker übernommenen Yacht zeigt. Vor Anker zu liegen bedeutet nunmal, dass man auch Ankerwache zu gehen hat und insbesondere bei geänderter Witterung reagieren und ggf. den Ankerplatz verlassen muss. Lässt man als Skipper ein ankerndes Schiff unbeaufsichtigt, kann ich mir schon vorstellen, dass bei einer (durch die mangelnde Überwachung ausgelöster) Schaden vom Skipper / Charterer zu verantworten ist. Da kann sich keiner darauf berufen, dass man ja die Yacht so übernommen und nichts gemacht hat. (EDIT: hier meine ich nicht den karibischen Hurrican, sondern eine normale Wetterverschlechterung; denn beim Hurrican hätte wohl auch ein "besserer" Ankerplatz nichts gebracht, also wohl kein "Verschulden" des Skippers)

Wie der Fall nun bei einer im Hafen liegenden Yacht zu beurteilen ist, weiß ich nicht. Wahrscheinlich irgendwo dazwischen.

17

Dienstag, 30. Juli 2019, 19:05

Womöglich sollte kein Jurist eine Charteryacht bekommen, da er sicherlich nicht gewillt ist den Vertrag zu unterschreiben...

Im Vertrag unterzeichnet der Charterer einige Klauseln...z.B. hier mal ein Vertrag eines großen deutschen Vercharterers...


Klicken!


Wenn ich mich vertraglich verpflichte ein unbeschädigtes Boot zurückzugeben, wen interessiert dann ein Verschulden???

:O
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Sander 850

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18

Dienstag, 30. Juli 2019, 19:18

Genau wegen solcher AGB werden Prozesse geführt.

pf

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19

Dienstag, 30. Juli 2019, 20:27

@Heisseluft:

Die Bedingungen sind doch völlig o.k. Da steht ausdrücklich drin, dass der Charterer nur für Verschulden haftet. Wo ist das Problem? Lies einfach einmal den Passus G) (gleich im ersten Satz ganz am Anfang!). Hier dann vielleicht einmal 4. letzter Satz?

Irgendeine verschuldensunabhängige Haftung des Charterers habe ich hier beim Querlesen nicht finden können...
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Peter


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nixxe

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20

Dienstag, 30. Juli 2019, 20:27

Maaaaaannnooo. Nu legt zusammen, und kauft die Buglaterne. Ist doch niemand gestorben.
Und deswegen segelt man eigene Boote. :P

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