Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmst Du der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen [x]

Sie sind nicht angemeldet.

Werbung

Boote kaufen

Windstärken

Windstärkentabelle

Hallo Besucher, willkommen im Segeln-Forum! Hier kannst Du Dich registrieren, um unser Forum in seiner vollen Pracht genießen zu können! - Weitere Infos zur Registrierung - Login für Mitglieder -

Andreas29

Salzbuckel

Beiträge: 2 321

Wohnort: OWL-zu weit weg vom Wasser

Schiffsname: Farewell

Bootstyp: Friendship 28

Rufzeichen: Gibt´s nur auf Anfrage

MMSI: die auch

  • Nachricht senden

21

Freitag, 3. Januar 2020, 10:57

Hi,

@SINE CURA: Christian, volle Zustimmung.

@Herr B.: Die Aussage zum INF3 ist fragwürdig. Richtig ist, dass ein INF3 erstmal nur besagt, dass Du die Waren bei Ausreise aus EU bereits dabei hattest. Auf dem INF3 werden die haargenau aufgeführt.
Nun ist ein solches INF3 ein sogen. Zolleinheitspapier, d.h. der ausländische Zöllner kann aus seinem Fundus ein Papier mit der gleichen Nummer daneben halten und hat 1:1 das gleiche Papier nur in seiner Landessprache. Somit sind Verständnisprobleme ausgeschlossen.
Dieses Papier dient ja gerade dazu, den Zöllnern -auch denen im EU-Ausland- zu zeigen, dass Du die Ware nicht neu in die EU einführst. Also ist damit der Zoll und Steuerstatus auch geklärt. Es ist nämlich so, dass wenn Du einem Zöllner dieses INF3 zeigst, dieses dann eine echte zolltechnische Amtshandlung mittleren Ausmaßes nach sich zieht (man glaubt es kaum, aber es läuft alles über Papier -nix EDV) und daher Dir von der ausstellenden Behörde auch eingeimpft wird das wirklich nur auf explizite Nachfrage bei Einreise vorzulegen.
Das ist innerhalb der EU untereinander ziemlich geregelt. Natürlich bleibt immer ein Restrisiko, das ist aber mit echten amtlichen Papieren (und ein solches ist ein INF3) minimiert.
Das INF3 ist bei alten Booten oft die einzig sichere (im Sinne der zollrechtlichen Behandlung) Möglichkeit einen halbwegs -auch im EU-Ausland anerkannten- Zoll- und Steuerstatus zu erlangen. Ein KV unter Privatleuten -wie so oft bei Gebrauchtbooten- hilft Dir da nämlich nix.

Grüße

Andreas
Jahrzehntelang haben sie die Kriegsgeneration gefragt, wie das alles passieren konnte.
Jetzt glauben sie jeden Mist aus dem Internet, schimpfen auf die Lügenpresse, verachten das Politikerpack, pöbeln gegen Flüchtlinge,
verunglimpfen den Rechtsstaat und wählen eine "Alternative für Deutschland".
So passiert das!

Herr B.

Leichtmatrose

  • »Herr B.« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 34

Wohnort: vorhanden

Bootstyp: Privilege 37

  • Nachricht senden

22

Freitag, 3. Januar 2020, 19:45

@Andreas29:

Kann gut sein dass ich den genauen Wortlaut des freundlichen Beamten nach zwei Monaten nicht mehr vollständig im Kopf habe. Aber gut dass Du das hier aufgreifst und richtig darstellst damit keine Halbwahrheiten kursieren. So oder so ähnlich wie Du es geschrieben hast, hat der gute Mann das auch wiedergegeben. Woran ich mich aber auf jeden Fall gut erinnere ist dass er sagte, er würde für nicht für alle seiner ausländischen Kollegen unbedingt die Hand ins Feuer legen dass die das INF3 genauso verstehen. Um ganz safe zu sein, wenn vorhanden, Rechnung, Kaufvertrag, etc. mit aufgeführter UST besser mit dabei haben.

Muntere Grüße
Carsten
"Manchmal habe ich den begründeten Verdacht, dass sich das wahre Leben weit unter meinem Niveau abspielt."
(Cora von Ablass-Krause)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Herr B.« (3. Januar 2020, 19:57)


Andreas29

Salzbuckel

Beiträge: 2 321

Wohnort: OWL-zu weit weg vom Wasser

Schiffsname: Farewell

Bootstyp: Friendship 28

Rufzeichen: Gibt´s nur auf Anfrage

MMSI: die auch

  • Nachricht senden

23

Samstag, 4. Januar 2020, 21:55

Hi,

@Herr B.: Carsten, da hat Dein "Informant" ja auch recht. Für irgendwelche Kollegen kann er nie und nimmer sprechen. :)

Grüße

Andreas
Jahrzehntelang haben sie die Kriegsgeneration gefragt, wie das alles passieren konnte.
Jetzt glauben sie jeden Mist aus dem Internet, schimpfen auf die Lügenpresse, verachten das Politikerpack, pöbeln gegen Flüchtlinge,
verunglimpfen den Rechtsstaat und wählen eine "Alternative für Deutschland".
So passiert das!

Woga

Proviantmeister

Beiträge: 233

Wohnort: Hamburg

Schiffsname: Frida

Bootstyp: HR 34

  • Nachricht senden

24

Samstag, 4. Januar 2020, 22:59

Vor unserem letzten Bootskauf hatte ich beim Zoll angefragt, ob ich bedenkenlos ein Boot von Privat kaufen kann von dem kein UST-Nachweis mehr existiert.

Die Antwort war eindeutig ja, kein Problem.

Hier ein Auszug aus dem damaligen Antwortschreiben:

Eine Rechtsgrundlage, um als Zollbehörde einen expliziten Versteuerungsnachweis für innerhalb der EU befindliche Boote zu verlangen, existiert nicht. Diese Annahme geht in Deutschland auf eine frühere Rechtsauffassung der Bundesfinanzdirektion Nord im „Merkblatt über deutsche Zollbestimmungen für Schiffsführer von Wassersportfahrzeugen, Stand 01/2008“ zurück, die mittlerweile auch von dieser Dienststelle nicht mehr vertreten wird. Grundsätzlich gelten alle im Zollgebiet der EU befindlichen Waren als Gemeinschaftswaren des zoll- und steuerrechtlich freien Verkehrs, sofern nicht das Gegenteil durch die Zollverwaltung nachgewiesen wird (Art. 313 (1) ZK-DVO).

Selbst das Wissen einer Behörde, dass ein Boot im Ausland (EU oder nicht-EU) hergestellt wurde, reicht nicht aus, um zu belegen, dass das Boot nicht versteuert ist und Mehrwertsteuer nachzufordern, es müsste vielmehr - in Umkehrung der bisherigen Beweislast nach der alten Regelung - BEWIESEN werden, dass das Boot unversteuert ist. Das dürfte in Ihrem Fall (und in nahezu jedem anderen auch) unmöglich sein.

Der fehlende Versteuerungsnachweis steht dem Bootskauf somit nicht entgegen.

Hanser

Salzbuckel

Beiträge: 4 395

Wohnort: am Bodensee

Bootstyp: Sunbeam 28.1

  • Nachricht senden

25

Samstag, 4. Januar 2020, 23:34

Ich vermute, dass trotzdem beim Kauf ohne den Nachweis der bezahlen USt. ein Risiko für den Käufer bleibt. Denn: Wer bezahlt die Steuer denn nach, wenn aus welchen Gründen au h immer Mal seitens der Behörde nachgeforscht wird?
Ist vielleicht genauso, wie der Kauf von Diebesgut: Ist Risiko des Käufers, wenn's auffliegt.

Also im Kaufvertrag festhalten, dass der Verkäufer die Märchensteuer abgedrückt hat. So bleibt er gegenüber dem Käufer haftbar.
Volker

ArAl

Admiral

Beiträge: 769

Wohnort: Lünen (bei Dortmund)

Schiffsname: Elas

Bootstyp: Beneteau Oceanis 44 CC

Heimathafen: Flensburg, Liegeplatz: Murter

Rufzeichen: DLKU

MMSI: 211810580

  • Nachricht senden

26

Sonntag, 5. Januar 2020, 13:06

Also im Kaufvertrag festhalten, dass der Verkäufer die Märchensteuer abgedrückt hat. So bleibt er gegenüber dem Käufer haftbar.
Das sehe ich juristisch anders, denn unter Umständen müsste ich dem Verkäufer beweisen, dass er es nicht gemacht hat.

Eine Formulierung im Vertrag müsste schon eher so lauten, dass wenn MwSt nachgefordert wird, diese der Verkäufer zu zahlen hat. Aber so einen Vertrag würde ich als Verkäufer nicht unterschreiben.

Hanser

Salzbuckel

Beiträge: 4 395

Wohnort: am Bodensee

Bootstyp: Sunbeam 28.1

  • Nachricht senden

27

Sonntag, 5. Januar 2020, 14:23

Wäre sicher besser, aber ich würde das als Verkäufer auch nicht wollen :) .

Was bleibt: Für den Käufer ohne Beleg ein Restrisiko.
Volker

la paloma

Salzbuckel

Beiträge: 8 285

Bootstyp: Offen für neues ...

Heimathafen: Lystbadehavn Sonderborg

  • Nachricht senden

28

Sonntag, 5. Januar 2020, 14:31

Wenn man das, wie in Beitrag 24 individuell macht, ist man doch fein raus. Ein solches Schreiben vom Zoll reicht doch völlig aus und schafft Klarheit.
Gruß
Arne

ArAl

Admiral

Beiträge: 769

Wohnort: Lünen (bei Dortmund)

Schiffsname: Elas

Bootstyp: Beneteau Oceanis 44 CC

Heimathafen: Flensburg, Liegeplatz: Murter

Rufzeichen: DLKU

MMSI: 211810580

  • Nachricht senden

29

Sonntag, 5. Januar 2020, 16:00

Ein solches Schreiben vom Zoll reicht doch völlig aus und schafft Klarheit.
In dem Schreiben wird dem Empfänger nicht bestätigt, dass keine MwSt nachträglich erhoben werden könnte.

Auch die beiden Sätze "Das dürfte in Ihrem Fall (und in nahezu jedem anderen auch) unmöglich sein. Der fehlende Versteuerungsnachweis steht dem Bootskauf somit nicht entgegen." aus der Feder einer Behörde verwundern mich sehr.

Bei den weltweiten Angeboten von Booten sehen wir einen Preisunterschied, wenn MwSt gezahlt wurde oder nicht. Auch das sollte jeder beim Kauf eines Bootes berücksichtigen.

Schebun

Steuer-Mann

Beiträge: 3 046

Schiffsname: Pebbles

Bootstyp: Elan 210

  • Nachricht senden

30

Freitag, 10. Januar 2020, 07:48

Ich will keine Werbung machen (macht auch keinen Sinn, hab zwar inzwischen etliche Bootskäufer beraten, aber noch nicht eine Rechnung dafür geschrieben) aber alles was hier: Information zum Nachweis der Einfuhrumsatzsteuer im Beitrag steht stimmt noch.


Um auf die Eingagsaussage einzugehen, nein eine explizite Rechtsgrundlage einen Versteuerungsnachweis für in der EU befindliche Boote verlangen zu können gibt es nicht. Es gibt kein "Lex-Privatyachten" warum auch. Es gilt das gleiche Recht für alle Gegenstände.
"Jeder" hat doch schon mal davon gehört, dass jemand Schwierigkeiten bekommen hat weil er mit ner teuren Photoausrüstung oder Golfequipment oder ner Tasche voller neuer Klamotten aus dem Urlaub zurückkam und im Flughafen vom Zoll kontrolliert wurde.

Das ist nichts anders, nur sinds keine Schiffe. Fliege ich z.B. nach Hongkong, wo (Unterstellung, weiß ich nicht) eine Kamera, die bei uns 4.000 EUR aufwärts kostet für die Hälfte zu haben ist und komme mit einem augenscheinlich neuen Gerät aus dem Urlaub zurück hat der Zoll einen sogenannten "Anscheinsbeweis" bzw. Anscheinsverdacht". Kann ich dann direkt vor Ort nicht nachweisen, dass es sich bei der Kamera um eine handelt, die ich schon hatte und aus der EU mit in den Urlaub genommen habe und jetzt halt wieder dabei habe, muss ich Einfuhrumsatzsteuer und ggf. Zoll zahlen. Mit der gleichen Begründung des "Anscheinsbeweises" kann es dann auch bei Schiffen zur Zahlung kommen, nämlich dann, wenn ich keine entsprechenden Nachweise vorlegen kann.

Mit nem Schiff ist es nichts anders. Was Schiffe von den meisten anderen Waren unterscheidet ist eigentlich nur, dass sie ziemlich teuere Mobilien sind, so dass der Wunsch sich an der Stelle die Umsatzsteuer zu sparen entsprechend groß ist. Ich hatte z.B. auch schon einen Fall bei dem der Rat am Ende dahin ging das Schiff außerhalb der EU ausliefern zu lassen, die gewünschte Weltreise anzutreten und erst bei der Rückkehr ganz offiziell Umsatzsteuer zu entrichten, dann nämlich auf den Zeitwert und nicht auf den Neuwert.

Ich mag nicht das zig zig mal durchgekaute wieder von vorne anfangen, daher mache ich es kurz:

Andreas hat recht, da brauch ich nicht mehr viel zu sagen.

Das Inf3 ist ein EU-einheitliches Formular und wenn der Zollschlumpf das nicht kennt, spätestens sein Chef kennt es und den wird man dann ohnehin kennen lernen.

Ob man eine Ursprungsrechnung hat oder nicht ist in vielen Fällen völlig ohne Belang. Worauf es eigentlich ankommt ist nachzuweisen, dass das Schiff Unionswarencharakter (bis 05/2016 Gemeinschaftswarencharakter) erlangt und diesen seither nicht verloren hat.
Wenn das Leben eine Reise ist, ist eine Segelyacht mein Ziel.

M.Jako

Matrose

Beiträge: 70

Bootstyp: Dufour 36 Classic

Heimathafen: Heiligenhafen

  • Nachricht senden

31

Sonntag, 12. Januar 2020, 09:01

In der Yacht Nr.3 die am 15.01.20 erscheint ist das auch noch mal Thema.
»M.Jako« hat folgende Datei angehängt:

Hanser

Salzbuckel

Beiträge: 4 395

Wohnort: am Bodensee

Bootstyp: Sunbeam 28.1

  • Nachricht senden

32

Sonntag, 12. Januar 2020, 09:41

Danke für den Hinweis, werd ich mir kaufen.

Ja die Yacht liest hier mit - und weiß deshalb, was Segler bewegt! ;)
Das eigene Forum existiert ja praktisch nicht mehr.

Ist völlig OK, so haben alle was davon. :D
Volker

Beiträge: 1 470

Schiffsname: Merci

Bootstyp: Bavaria 320

Heimathafen: Flensburg

  • Nachricht senden

33

Sonntag, 12. Januar 2020, 10:58

Moin,

Da das Boote-Magazin und die Yacht vom gleichen Verlag kommen ist es nicht das erste mal, dass bestimmte Artikel in beiden Magazinen erscheinen.

Jörg

Beiträge: 1 039

Wohnort: Koblenz

Schiffsname: Fuchur

Bootstyp: Dehler 34

Heimathafen: Jachthaven de Pyramide Warns

  • Nachricht senden

34

Sonntag, 12. Januar 2020, 13:54

Ausfüllen inf3

Liebe Forumsfreunde,
wer kann mir einen Tip geben wie das INF3 ausgefüllt wird und was ich alles zum Zoll mitnehmen muss, ein Formular habe ich mir bei der örtlichen IHK besorgt. Im Anhang das Formular.

Wo kommt was rein, will in der kommenden Saison auf die Nordsee und da auch FR möglich wäre will ich ein INF3 an Bord haben um Diskussionen aus dem Weg zu gehen.

Ich will auf das Hauptzollamt in Koblenz damit gehen.

Danke für eure Hilfe
»foxausrhens« hat folgende Datei angehängt:

grummel

Leuchtturmwärter

Beiträge: 110 987

Schiffsname: Estel

Bootstyp: Albin Vega

Heimathafen: Monnickendam

  • Nachricht senden

35

Sonntag, 12. Januar 2020, 14:09

Das hat mich jetzt auch mal interessiert. ;)
Ich nehme an diese Links: Logistik Marum und Zoll und IHK Stuttgart hast Du auch schon gefunden.

Viellicht hilft es Dir.
von nix Ahnung, aber glücklich.
Mein Marktplatzeintrag

Beiträge: 1 039

Wohnort: Koblenz

Schiffsname: Fuchur

Bootstyp: Dehler 34

Heimathafen: Jachthaven de Pyramide Warns

  • Nachricht senden

36

Sonntag, 12. Januar 2020, 14:26

Jep, das hilft aber nicht.

Kokopelli

Kap Hornier

Beiträge: 10 336

Schiffsname: Ich bin Mitsegler

Bootstyp: Keins

  • Nachricht senden

37

Sonntag, 12. Januar 2020, 14:34

Wo kommt was rein
Sprich doch mal Schebun an, der ist vom Fach.
Gruß, Klaus

Beiträge: 1 039

Wohnort: Koblenz

Schiffsname: Fuchur

Bootstyp: Dehler 34

Heimathafen: Jachthaven de Pyramide Warns

  • Nachricht senden

38

Sonntag, 12. Januar 2020, 14:41

Das wäre natürlich eine Möglichkeit, ich fände es aber toll wenn er hier im Forum die Auskunft gibt, dann haben sie alle und jeder weiß in Zukunft was in welche Spalte gehört.

@Schebun: wäre super wenn du mir in der Sache einen Tip geben könntest.

Allen die hier Licht ins Dunkel des Formulares bringen können im Vorraus vielen Dank

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »foxausrhens« (12. Januar 2020, 16:24)


kielius

Super Moderator

Beiträge: 12 213

Wohnort: Kiel

Schiffsname: Smilla

Bootstyp: Colin Archer

Heimathafen: Kiel Stickenhörn

Rufzeichen: DD4759

MMSI: 211277680

  • Nachricht senden

39

Sonntag, 12. Januar 2020, 15:54

@Schebun

Dahinter fehlt der Doppelpunkt (wenn du willst, dass er das sieht).
Segelyacht Colin Archer Ketsch "Smilla" zu verkaufen: Marktplatz

buhe

Maat

Beiträge: 78

Schiffsname: WINDSWEPT; Joveles Animchen

Bootstyp: HR31; 2.4mR

Rufzeichen: DD2748

MMSI: 211794060

  • Nachricht senden

40

Sonntag, 12. Januar 2020, 16:05

Mir hat mein Hautpzollamt den INF3 komplett ausgefüllt. :D

Counter:

Gezählt seit: 4. Februar 2014, 08:39, nur eingeloggte Mitglieder
 Zugriffe:   Hits heute: 2 352   Hits gestern: 2 569   Hits Tagesrekord: 12 076   Hits gesamt: 5 130 692   Hits pro Tag: 2 360,48 
 Seitenaufrufe:   Klicks heute: 15 545   Klicks gestern: 15 898   Klicks Tagesrekord: 154 353   Klicks gesamt: 40 035 307   Klicks pro Tag: 18 419,03 

Kontrollzentrum