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Squirrel

nuts about boats

Beiträge: 25 140

Wohnort: Hamburg

Schiffsname: Eliza

Bootstyp: Contest 33

Heimathafen: Neuland

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41

Montag, 31. März 2014, 18:49

Edit - Hallo Admins, was ist mit den BBCodes los?


Tscha, wenn ich das wüsste... Die Software hält mich damit schon den ganzen Tag auf Trab. Plötzlich vergisst sie bei allen möglichen Leuten die Einstellung, dass BBCodes angezeigt werden sollen. Leider kann ich Euch das nicht dauerhaft wieder einstellen, das müsst ihr selber machen, und zwar indem ihr es in einem neuen Beitrag aktiviert. Nur bei der Einstellung in einem neuen Beitrag merkt sich die Software die Einstellung, ändert ihr die Einstellung beim Editieren, so gilt das nur für den aktuellen Beitrag.

Setzt bitte das gezeigte Häkchen, wenn Eure BBCodes stiften gehen...

index.php?page=Attachment&attachmentID=170461
There's nothing - absolutely nothing - half so much worth doing as simply messing about in boats.

unregistriert

42

Montag, 31. März 2014, 18:51

ich mach ma - danke Mann !

EDIT : looft

Yachtcoach

St. Lubentius des Forums

Beiträge: 7 687

Wohnort: mittendrin

Schiffsname: wechselt und daher auch nicht wie Frauennamen auf den Arm tötowiert

Bootstyp: Ja ...sagt man von mir....

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43

Montag, 31. März 2014, 18:54

wenn wir dann in der kleinen Schrift verbleiben, kann man das Ganze doch mal entspannt abwarten.

Ich unterstelle dem TE mal schlicht, dass er bei seinem fliegerischen Vorleben von Navigation und Wetter nicht ganz unbeleckt sein dürfte.
Da ist es natürlich äußerst ärgerlich, wenn man durch die Prüfung fällt.

Wird dies nun durch seine akribischen Bemühungen und seinen investigativen Schriftverkehr geklärt oder gar erhellt,
so freut man sich über aufklärende Fakten.
Aber eben diese sollten es schon sein.

Melde jetzt schon mal Interesse an der Klärung bzw, näheren Umständen an.
Gegebenenfalls bitte auch per PN.

;)

  • »skipperopa« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 19

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Bootstyp: Unterschiedlich

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44

Montag, 31. März 2014, 18:55

der TE hat sich nichtmal vorgestellt und platzt mit einer "ich verklag des DSV auf Sonne, Mond und Sterne" ins Forum
der TE schreit hier rum als wären wir alle kurzsichtig

Der TE hat lediglich darum gebeten, andere (gravierende) Fälle der Unterbewertung von SSS/SHS anzuzeigen.
Damit hat er die anderen Forumsteilnehmer in keiner Form qualifiziert und hat nur das Projekt vorgestellt, daß er zum größten Teil im Interesse für spätere SSS/SHS Prüflinge eingegangen ist.

unregistriert

45

Montag, 31. März 2014, 19:02

er zum größten Teil im Interesse für spätere SSS/SHS Prüflinge eingegangen ist.



gut!
sehr gut!

um jegliche Mißverständnisse zu vermeiden -> nicht in meinem! Ich bestehe/bestand alle meine SSS/SHS-Prüfung völlig problem- und diskussionslos im ersten Anlauf.

unregistriert

46

Montag, 31. März 2014, 19:17

Hat jemand ´ne Tüte Popcorn übrig ?

unregistriert

47

Montag, 31. März 2014, 19:34





48

Montag, 31. März 2014, 20:04

Moin moin,

hast du vielleicht noch 1-2 weitere Beispiele zu den Fragen und deinen Antworten?

Flugwetter und Seewetter finde ich als User schon sehr unterschiedlich, auch sind in der privaten VFR Fliegerei m.E. die Prüfungen leichter, was ich o.k. finde weil man deutlich einfacher reagieren kann. Kann man halt nicht direkt vergleichen.

Ein Beispiel für eine seltsame Frage hab ich aber auch. Am Samstag wurde sinngemäß gefragt, in welcher Einheit Windgeschwindigkeiten gemessen werden. Die erwartete Antwort war wohl Knoten, mir würden aber je nach Wasser Sportart auch andere einfallen. Beides hin geschrieben hat ja gerreicht.


Gruß

Jens
Das Leben ist zu kurz, um nur Motorboot zu fahren...deswegen segel ich lieber :-)

jensstark

Salzbuckel

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49

Montag, 31. März 2014, 20:22

Und wenn die Fragebögen mit Musterlösungen veröffentlicht wären, wäre das nicht ein Vorteil für ALLE, die hinterher diese Prüfungen machen wollen?

Nicht aber für die Qualität der Prüfungen - man bräuchte einen massive Fundus an komplexeren Prüfungsfragen, um nur ungefähr das Level zu halten.
(Im Amateurfunk hat man sowas, mit einer relativ großen Menge an Fragen. Es geht darum, den Aufwand zur auswendigen Beherrschung der Fragen höher zu halten, als den, der erforderlich ist, sich das Wissen anzueignen, um die Fragen daraus beantworten zu können.)

Wobei ich besonders die "unbekannten" Kartenaufgaben aus dem SKS als den für mich interessanteren Prüfungsteil halte. Da wird halt nicht das hohle Auswendiglernen belohnt, sondern die mehr oder weniger praktische Anwendung gelernten Wissens. Multiple Choice mit bekannten Fragen kann man mühelos bestehen, ohne auch nur annähernd zu wissen, wovon man redet.

Ich jedenfalls lege keinen Wert auf "weichgespülte" Prüfungen. Das entwertet nur die Scheine.

Und wenn Akteneinsicht vereinfacht werden könnte und die Interessenten nicht mehr nach Hamburg dackeln müssten, wäre das nichts?

Müssen sie ja offensichtlich nicht. Aber davon abgesehen - das wissen Prüflinge vorher. Noch dazu scheint der Fall sehr selten vorzukommen.

Ich bin auch jemand, der die Prüfungsordnung vor jeder Prüfung auf das penibelste studiert. Man kommt dann recht schnell zu der Erleuchtung, daß dies die Prüfer natürlich auch gemacht haben und es ihre leichteste Übung ist, so zu prüfen, daß ein Widerspruch keine Aussicht auf Erfolg hat. Das gilt jetzt für die "normalen" Prüfungsausschüsse. Bei SSS und SHS wird es aber nicht anders sein.

unregistriert

50

Montag, 31. März 2014, 20:29


ErnestV

Kapitän

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51

Montag, 31. März 2014, 21:05

Multiple Choice mit bekannten Fragen kann man mühelos bestehen, ohne auch nur annähernd zu wissen, wovon man redet.

Aus meinem soeben bestandenen FB3-Theoriefragebogen (Antworten nicht ganz wortgetreu da aus dem Gedächtnis):

Sie wollen mehrere Tage durchsegeln. Wie werden Sie als Skipper die Wache einteilen?
o Darauf acht geben dass jedes Crewmitglied nicht immer die gleichen Wachen übernehmen muss
o Der Skipper teilt seine Wache ein, die restliche Crew organisiert sich selbst
o Darauf acht geben dass jedes Crewmitglied möglichst immer die gleichen Wachen übernehmen kann
o Dass immer zumindest ein zweites Crewmitglied im Cockpit ist

Antwort 2) und 4) sind noch am ehesten Schwachsinn. Die richtige Antwort wäre 1) - aber ist das in der Realität nicht individuell und sollte anfangs gemeinsam mit der Crew gelöst werden? Ich kann mir schon vorstellen dass es Segler gibt die unheimlich gern die Hundswache übernehmen weil sie so auf den Sonnenaufgang stehen und sich dafür auch nicht um das Frühstück kümmern müssen (ich wär so ein Exemplar) ?
Navigation ist wenn man trotzdem ankommt :D


52

Montag, 31. März 2014, 22:35

Und das schönste Beispiel dafür, daß man tatsächlich genaue Schlüsselwörter erwartet:
"Tropischer Wirbelsturm ist ein Tief, das keine Fronten hat." wird gepunktet. Aber
"TW gewinnt die Energie durch Kondensationwärme, reguläres Tief aus Kalt-und Warmfronten (Okklusion)" erzielt keinen Punkt.
@skipperopa: Nun, genaugenommen sagt deine Antwort ja auch nicht aus, dass ein tropischer Wirbelsturm keine Fronten besitzt. (Er könnte trotz der Energiegewinnung durch Kondensationswärme zusätzlich auch Fronten besitzen.) Ist jetzt ein wenig klugscheißerisch von mir, aber gerade diese Genauigkeit forderst du doch über deine Widerspruchs- und Gerichtsverfahren ein, oder?

Wenn in der Antwort die Aussage verlangt wurde, dass ein TW keine Fronten besitzt, dann hast du diesen Teil nicht beantwortet. Warum es dann null Punkte gibt, führt mich gleich zum nächsten Teil:

Zitat

Oder wenn eine Teilfrage Fehlerhaft war, die anderen beiden richtig waren trotzdem gar keinen Punkt bekommen haben?
Ein Mitprüfling von mir hat im Radarteil alles richtig geplottet und beantwortet, bloß am Ende die Passierseite falsch angegeben. Hat sich halt leider vertan. Er hat für den ganzen Radarteil keine Punkte bekommen, eben weil eine zentrale Antwort falsch war, wie der Vorsitzende nachher erklärte. In der Folge ist er im Teil Recht durchgefallen, ohne mündliche Nachprüfungsmöglichkeit, weil zuviele Punkte fehlten. Das ist sicherlich hart, aber für die fortgeschrittenen Scheine SSS/SHS durchaus angemessen, wie ich finde. Ein harter Bewertungsmaßstab ist nicht notwendigerweise ein ungerechter Bewertungsmaßstab.

Ganz allgemein sollten Prüfungsbewertungen natürlich fair und nachvollziehbar sein. Ich selbst habe da keine negativen Erfahrungen gemacht und auch nicht bei anderen Prüflingen gesehen, aber wenn der TE Zweifel hat, kann eine Klärung sicher nicht schaden. In diesem Sinne wünsche ich ihm und uns allen viel Erfolg dabei. Transparenz im Sinne von veröffentlichten Fragen macht imho jedoch keinen Sinn, denn die würde den Prüfungsanspruch nur herabsetzen und die Scheine abwerten.

Der Beitrag von »ErnestV« (Montag, 31. März 2014, 22:46) wurde aus folgendem Grund vom Autor selbst gelöscht: BBCodes inaktiv und nicht aktivierbar (Montag, 31. März 2014, 22:48).

ErnestV

Kapitän

Beiträge: 575

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Bootstyp: Charter

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54

Montag, 31. März 2014, 22:49

-- Zitat skipperopa -- Anlauf gewagt, der bis auf das Fach Wetterkunde auch erfolgreich verlief. Weil die Fragen darin nicht schwer vorkamen und auch Antworte für alle Fragen aus dem Handgelenk kamen, bestand ich darauf, Akteneinsicht zu verlangen. Diese wurde mir nach einer Anzahl von E-Mails und eingeschriebenen Briefen und nach drei Wochen sogar im Schriftverkehr gewährt -- Zitatende --

Jetzt mal ne Frage wie das in DE so ist - erfährt man da nicht am Ende der Prüfung gleich das Ergebnis?

Bei uns war es sowohl beim FB2 als auch jetzt beim FB3 so dass wir nach der schriftlichen Prüfung - und zwar sowohl nach dem Fragenkatalog als auch nach den Kartenaufgaben - eine Kaffeepause hatten in der die Prüfungskommission die Arbeiten auswerteten und anschließend für eine Frage- und Erklärungsrunde zur Verfügung standen. Und zwar sowohl für diejenigen die bestanden hatten als auch für den einen Kollegen der es nicht geschafft hatte.

Läuft das in DE anders?
Navigation ist wenn man trotzdem ankommt :D


55

Montag, 31. März 2014, 23:02

Jetzt mal ne Frage wie das in DE so ist - erfährt man da nicht am Ende der Prüfung gleich das Ergebnis?
Nein, normalerweise erst am nächsten Tag. Die Prüfungen finden samstags statt, und das Ergebnis wird am Sonntag Morgen verkündet. Im Anschluss daran finden direkt die mündlichen Nachprüfungen statt, soweit erforderlich.

Gibt aber auch Ausnahmen: Bei meiner SHS-Navi hat der Prüfer direkt nach der Abgabe korrigiert und uns beiden Aspiranten gesagt, dass wir den Sextantenteil draußen nicht mehr bräuchten. Prüfer sind wohl auch nur Menschen... :D (Wir haben es beide aus Interesse dann doch gemacht, aber dann ganz entspannt.)

jensstark

Salzbuckel

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56

Montag, 31. März 2014, 23:31

@ErnestV:

Es geht ja nicht darum, ob Fragen und Antworten irgendwelchen Sinn machen - es geht bei dem, was wir an MC-Prüfungen haben, schlimmstenfalls nur um Eselsbrücken und auswendig lernen.

Mal ein Beispiel für eine fast echte Prüfungsaufgabe (nicht von mir entworfen - Frage etwas klarer formuliert, Antworten originalmateral ).

Welches der folgenden ist am ähnlichsten zu einer CAC?

a) Token
b) RFID
c) MAC
d) PIV


Jemand, der in dem Bereich bewandert ist, wird diese Frage spontan und richtig beantworten. In einem guten Kurs oder einem guten Buch zum Thema wird es über die beiden verwandten Begriffe entsprechende Informationen geben (auch zu den anderen beiden). Wozu aber multiple choice mit bekannten Fragen und Antworten fast schon auffordert, ist, sich die korrekte Lösung irgendwie zu merken, ohne sich mit Hintergrundwissen zu belasten.

Wenn ich jetzt die richtige Antwort nenne ( d) PIV ), werde ich Dich morgen auch noch fragen können - und Du wirst die Frage wahrscheinlich korrekt beantworten.

Bei beispielsweise 180 Fragen für den SRC ist das reine Fleißarbeit.

Warum macht man das? Ich hab's woanders schon mal erzählt.

1) Es läßt sich wunderbar am Rechner machen.

2) Kein Prüfer muß meine Handschrift lesen müssen.

3) Es geht schnell, auch in der Auswertung

4) Antworten sind rechtlich schwerer angreifbar.


Für Einstiegszertifizierungen mag das noch sinnvoll sein. Aber hier geht es um "höhere Weihen". Da erwarte ich schon, daß die Kandidaten verstehen, worum es in den Fragen geht.

Die Frage: "Welches Merkmal von CAC und PIV kann ohne den Einsatz elektronischer Geräte bei der Identifikation des Benutzers eingesetzt werden kann" wäre eine verwandte Frage auf SSS/SHS-Niveau. Da ist mit Raten nichts zu machen, insbesondere, wenn man die Frage vorher nie gehört hat.

Nun muß man für die erste Frage nicht wesentlich viel weniger wissen als für die zweite. Man wird nur gezwungen, sich mit dem Thema wirklich auseinanderzusetzen. Und wer PIV und CAC einmal gesehen hat (dafür reicht ein Lehrbuch oder Google), kann sich die Lösung denken.

Der Qualitätsunterschied beider Prüfungsvarianten sollte also offensichtlich sein.

ErnestV

Kapitän

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Bootstyp: Charter

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57

Dienstag, 1. April 2014, 00:07

@jensstark: ich denke der Einwand "rechtlich schwerer angreifbar" ist der Hauptgrund für die aktuelle Misere. Es ist doch so - heutzutage traut sich doch (fast) keiner für seine Entscheidungen und Situationsbeurteilungen gradzustehen, sei es im Management oder eben auch im Prüfungswesen. Im Management kauft man sündteure Consulter ein, und das Prüfungswesen wird durchgehend schematisiert und von der Über-Prüfung des Sachverstands auf eine Checkliste reduziert.

Ich konnte zwar weder mit CAC noch PIV was anfangen - aber wie Du richtig geschrieben hast hat Mr. Google geholfen ;)
Navigation ist wenn man trotzdem ankommt :D


Kokopelli

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58

Dienstag, 1. April 2014, 13:25

Nachdem ich die gesamte Diskussion bis hierher durchgelesen habe, erscheint sie mir wie ein Plädoyer für die gute, alte Segelschule.
Der TE hat angegeben, sich im Selbststudium vorbereitet zu haben. Dabei kommt man natürlich nicht automatisch auch die Schlüsselwörter (siehe Beispiel Tropischer Wirbelsturm). Geheimwörter streichen wir mal lieber.
Ein guter Lehrer, der schon viele Schüler unterrichtet hat und die Prüfungen kennt, wird ganz sicher eine starke Betonung auf solche Schlüsselwörter legen. Sein ureigenes Interesse ist ja, möglichst viele Schüler erfolgreich durch die Prüfung zu bringen; das ist das Renommee seiner Schule. Da gäbe ich lieber ein paar hundert € für die Schule aus und gehe gut gebrieft in die Prüfung.

unregistriert

59

Dienstag, 1. April 2014, 13:57

Kann ich nicht so gut nachvollziehen. Es muss doch darum gehen, dass man weiss worum es geht, und nicht darum bestimmte Worthülsen in Antworten einzubauen. Sonst ist das doch letztlich Multiple Choice in grün.

ErnestV

Kapitän

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Bootstyp: Charter

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60

Dienstag, 1. April 2014, 14:01

Geheimwörte streichen wir mal lieber.
Wenn Schlüsselworte sinnvoll sind um den eigentlichen Gehalt der Antwort zu beschreiben dann unterstreiche ich das. Wenn solche "Schlüsselworte" aber bedeuten dass man beispielsweise "Zyklone" statt "Tiefdruckgebiet" sagen muss dann hält sich mein Verständnis dafür in Grenzen... nein, das war bei uns nicht so, habe aber gehört dass es Prüfer geben soll die sich auf Fachausdrücke "spezialisieren" und keine sinn- und bedeutungsgleichen Bezeichnungen akzeptieren.

Ich finde es sollte auf möglichst objektive Art festgestellt werden ob der Prüfling die Materie beherrscht, mit einem Multiple-Choice Verfahren wird man dieses Ziel mM nach aber nie erreichen.
Navigation ist wenn man trotzdem ankommt :D


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