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1

Donnerstag, 13. Februar 2020, 17:11

Ist das "Führerscheinfrei"...?!?!

Also....
Segelboot, 15 PS und weniger.
Darf ich das bei vorhandenem SBF Binnen Segel / Motor tatsächlich überall selbst bewegen, auch auf der Ostsee und auf Hochsee?

Mal weg von "Können müssen", rein rechtlich gefragt.

Gibt´s da ein klares "Ja" oder "Nein" ?

Konkreter Hintergrund, daher die Frage.
Der Weg ist das Ziel.
Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
Jeder Alkoholismus mit einem ersten Glas.
Jede Sucht mit einem ersten Mal.

Jeden Abend ´nen Bier - Ganze Leben Alkoholiker

Möge keiner sagen, er hätte es nicht gewußt...

SINE CURA

Offizier

Beiträge: 187

Schiffsname: SINE CURA

Bootstyp: Erria 25

Heimathafen: Grünendeich

Rufzeichen: derzeit ohne

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2

Donnerstag, 13. Februar 2020, 17:17

Ein klares JA. Bis 15PS sind Boote mittlerweile Führerscheinfrei. Auch wenn ich persönlich nicht soviel davon halte. Ab Überschreiten der Drei-Meilen-Zone (Hohe See) wird kein nationaler Führerschein verlangt.

Dein Binnenschein hat damit überhaupt nix zu tun.

Achja, dürfen heißt bekanntlich nicht können.

Gruß, christian
Ups, habe immer noch keine ...

Yachtcoach

St. Lubentius des Forums

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Wohnort: mittendrin

Schiffsname: wechselt und daher auch nicht wie Frauennamen auf den Arm tötowiert

Bootstyp: Ja ...sagt man von mir....

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3

Donnerstag, 13. Februar 2020, 17:21

ja..... bewegen darfst du es überall....

ob auch segeln bzw. fahren ?

In Umsetzung des Bundestagsbeschlusses „Neue Impulse für die Sportbootschifffahrt“ (BT-DRS. 17/7937) wurden zum Saisonbeginn 2017
die Sportbootführerscheinverordnungen Binnen und See in einer gemeinsamen Sportbootführerscheinverordnung (SpFV) zusammengefasst.

Die Änderungen im Einzelnen Sportboote mit weniger als 20 Meter Länge
Der Sportbootführerschein mit dem Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen berechtigt nunmehr zum Führen von Fahrzeugen mit weniger als
20 Metern Länge ohne besonderen Nachweis der Streckenkunde.
Diese Regelung gilt automatisch auch für die Inhaber bereits erteilter Sportbootführerscheine.
Eine Umschreibung der alten Führerscheine ist nicht zwingend erforderlich, jedoch möglich, falls gewünscht.
Auf dem Rhein findet diese Regelung keine Anwendung. Internationale Vorgaben für den Rhein ermöglichen keine Ausnahme von den bisherigen Regelungen der Fahrerlaubnispflicht.
Hier dürfen auch weiterhin mit dem Sportbootführerschein nur Fahrzeuge mit weniger als 15 Metern Länge geführt werden.
Das BMVI bemüht sich, auch hier eine Öffnung der Längenbegrenzung zu erreichen. (ist nun 20 mtr)
Auf den Seeschifffahrtsstraßen wird es weiterhin keine Längenbegrenzung geben.

und noch die Regularien : Fahrerlaubnis Regelung BRD.pdf

;)

RafaelBreu

gewerblicher Anbieter

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4

Donnerstag, 13. Februar 2020, 18:08

Hi Nightfighter,

du darfst mit einem Segelboot mit weniger als 15 PS Antriebsleistung überall auf dem Meer fahren, auch auf hoher See. Du benötigst dazu weder den SBF-Binnen noch den SBF-See:

- Der SBF-See ist auf dem Meer in der 3-Meilen-Zone (und den Seeschifffahrtsstraßen außerhalb der 3-Meilen-Zone) vorgeschrieben, für Boote mit mehr als 15 PS Antriebsleistung.
- Den SBF-Binnen (unter Motor) benötigst du auf den Binnenschifffahrtsstraßen für Boote mit mehr als 15 PS Antriebsleistung.

Da dein Boot weniger als 15 PS Antriebsleistung hat, und du nicht auf Binnengewässern fahren willst, benötigst du also weder den SBF-Binnen noch den SBF-See.

Ein wichtiger Einwand: Wenn du auf hoher See in einen Seeunfall verwickelt bist, und sich dabei herausstellt, dass du nicht fähig warst, dort ein Schiff sicher zu führen, kann dies deine Position gegenüber deiner Versicherung oder den Strafverfolgungsbehörden bei einer nachfolgenden Gerichtsverhandlung deutlich verschlechtern. Den Nachweis, dass du befähigt bist, in diesen Regionen des Meeres ein Boot zu führen, kannst du entweder erbringen, indem du die entsprechenden deutschen Befähigungsausweise besitzt (z.B. SKS, SSS, SHS), wenn du entsprechende internationale Befähigungsausweise besitzt (z. B. die RYA-Scheine), oder wenn du nachweisen kannst, dass du aufgrund anderer Ausbildungen oder deiner Erfahrung auf Booten fähig warst, in diesen Regionen ein Boot sicher zu führen.

Gruß, Rafael

Nachtrag:
Edit:

Eine Präzisierung:
- Du darfst mit einem Segelboot mit weniger als 15 PS Antriebsleistung überall in deutschen Gewässern auf dem Meer fahren, auch auf hoher See (in internationalen Gewässern). In den Hoheitsgewässern anderer Länder können andere Regeln gelten.
Alle Infos zu den Sportbootführerscheinen gibt's im Onlinekurs unter www.bootspruefung.de .

Hanser

Salzbuckel

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Wohnort: am Bodensee

Bootstyp: Sunbeam 28.1

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5

Donnerstag, 13. Februar 2020, 20:11

@Nightfighter, klares NEIN zu "überall".

Du darfst vielleicht mit dem Binnenzettel auf der Ostsee rumschippern, Hochsee auch, vielleicht auch auf dem Michigansee - aber NICHT auf dem internationen Gewässer namens Bodensee. Wäre ja noch schöner. :acute:

Übrigens: Glückwunsch zum "Süßbuckel", was auch immer das ist. ;)
Volker

Sehbeer

Leuchtturmwärter

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Heimathafen: Emden

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6

Donnerstag, 13. Februar 2020, 20:43

Naja mit dem SBFBinnen kommt man recht einfach an ein Gastpatent ;)

Lerigau

Lotse

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Schiffsname: Slocum

Bootstyp: Segelyacht

Heimathafen: Oldenburg

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7

Donnerstag, 13. Februar 2020, 20:56

kleiner Hinweis: Der SBF (See) ist ein Deutscher Führerschein "im Geltungsbereich der Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung".
In anderen Ländern (bzw. deren (Küsten)Gewässern kann es abweichend geregelt sein.

VG
Holger
Das Blog zu unserem Boot:SY-SLOCUM.de

Regel Nr.1: Der Entgegenkommer ist ausweichpfllichtig!

schwattwitt

Salzbuckel

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8

Donnerstag, 13. Februar 2020, 21:00

Übrigens: Glückwunsch zum "Süßbuckel", was auch immer das ist.
Zuckerhut?

9

Donnerstag, 13. Februar 2020, 21:03

Ein wichtiger Einwand: Wenn du auf hoher See in einen Seeunfall verwickelt bist, und sich dabei herausstellt, dass du nicht fähig warst, dort ein Schiff sicher zu führen, kann dies deine Position gegenüber deiner Versicherung oder den Strafverfolgungsbehörden bei einer nachfolgenden Gerichtsverhandlung deutlich verschlechtern.
Moin,

sagen wir es mal so: lt. meiner Police habe ich auf See überhaupt nur Deckung mit dem SBFSee. Das war zwar nicht die Frage, ist in der Praxis aber sicher bedeutsam, denn eine Haftpflicht wird wohl jeder für seinen Kahn haben. Also genau hingucken, ob man mit der gegebenen ohne SBFSee als Bootsführer auf See Deckung hat.

Wie es in fremden Hohheitsgewässern aussieht, ist ein anderer Schnack - es kommt wohl auf das jeweilige Land an. International können Regelungen bestehen, wonach bei Ausländern die Regelungen ihres Herkunftslandes auch im Gastland anerkannt/übernommen werden. Könnte mir jedoch vorstellen, dass nicht alle mit unserer 15 PS Grenze vertraut sind. Einen Persilschein für alle übrigen Nationen kann man also sicher nicht erteilen.

Also: de jure auf deutschen SeeSchStr keine SBFSee-Pflicht <15 PS. Auf hoher See eh nicht, da außerhalb des deutschen Hoheitsgebietes. In anderen Ländern: kommt auf nationale Regelungen an. De facto kann sich eine SBFSee-Pflicht durch den Versicherungsschutz ergeben - wenn man darauf Wert legt, denn anders als im Straßenverkehr besteht ja für Boote keine Versicherungspflicht.

Gruß
Andreas

10

Donnerstag, 13. Februar 2020, 21:16

Versicherungsschutz? Es gibt in der Schifffahrt keine Gefährdungshaftung wie im Straßenverkehr, daher kann man durch aus über den Sinn oder Unsinn einer Haftpflichtversicherung durchaus geteilter Meinung sein. Daraus das Erfordernis für einen SBF ab zu leiten halte ich für gewagt.

11

Donnerstag, 13. Februar 2020, 22:00

Wieso denn "gewagt"?

Mit meiner Versicherung ist das ein Fakt, weil es in den Bedingungen steht. Punkt. Darauf wollte ich hinweisen. Und dabei handelt es sich um P., also eine sehr weit verbreitete Versicherung.

Es kann möglicherweise Versicherungen geben die das nicht fordern.
Man kann auf den Versicherungsschutz verzichten.

Man kann aber auch ein eigenes oder ein fremdes Boot segeln, dass bereits auf eine derartige Weise versichert ist. Und dann entsteht durch diese Hintertür die de facto Führerscheinpflicht, wenn man selbst oder der wirkliche Eigner des Bootes die Deckung nicht verlieren möchte - sch...egal was im Gesetz steht. Also Wahrschau. Thats all.

Gruß
Andreas

superlolle

Proviantmeister

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12

Donnerstag, 13. Februar 2020, 22:03

@Nightfighter, klares NEIN zu "überall".

Du darfst vielleicht mit dem Binnenzettel auf der Ostsee rumschippern, Hochsee auch, vielleicht auch auf dem Michigansee - aber NICHT auf dem internationen Gewässer namens Bodensee. Wäre ja noch schöner. :acute:

Übrigens: Glückwunsch zum "Süßbuckel", was auch immer das ist. ;)
Volker
SBF-Binnen ermöglicht - gegen Gebühr - ein vierwöchiges Ferienpatent, welches für diesen Zeitraum dem Bodenseeschifferpatent gleichgestellt ist ;)

Von daher: Geht! Wenn auch nicht dauerhaft ...

superlolle

Proviantmeister

Beiträge: 465

Wohnort: Ostsee SH

Schiffsname: Smilla

Bootstyp: Shipman 28

Heimathafen: Lübeck

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13

Donnerstag, 13. Februar 2020, 22:20

Mit meiner Versicherung ist das ein Fakt, weil es in den Bedingungen steht. Punkt. Darauf wollte ich hinweisen. Und dabei handelt es sich um P., also eine sehr weit verbreitete Versicherung.
Ganz sicher? Habe gerade mal bei P. in den Bedingungen geschaut. Hier ist immer von benötigter "behördlicher Genehmigung" die Rede. Wie auch bei meiner aktuellen und zukünftigen Versicherung. Will sagen: Unter 15 PS ist eben KEINE behördliche Genehmigung nötig.

Vodies

Proviantmeister

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Heimathafen: Urfahrn (Chiemsee)

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14

Donnerstag, 13. Februar 2020, 22:44

Übrigens in Kroatien darfst du nicht damit fahren. Hier brauchst du einen Sbf See
Franz
Viele Gruesse aus Rosenheim

15

Donnerstag, 13. Februar 2020, 23:14

Glückwunsch zum "Süßbuckel", was auch immer das ist.

Das hat sogar - mittelbar - mit diesem Thread zu tun...
:)

Ich wurde kürzlich aktivitätsgemäß zum "Salzbuckel" hoch gestuft, fand "Lotse" meinem persönlichen Selbstbild jedoch wesentlich entsprechender...
Das erzeugte bei der Obrigkeit sowohl Heiterkeit, als auch ein wenig Schalkerie der Tatsache meiner Erwähnung geschuldet, bislang niemals in eigener Verantwortung salziges Fahrwasser bereist zu haben. :)
Und da die Annahme mit dem "-buckel" eine zumindest bislang von mir nicht authentisch widerlegbare also durchaus postulierbare Annahme ist....
"Süß(wasser)buckel"

Ich find´s nett.
Einmalig halt, gell...??
:D

Jedenfalls ist für dieses Jahr - hoffentlich endlich - eine Statusänderung angedacht hinsichtlich des fehlenden Salzes auf dem Buckel....

Daher dieser Thread.


Daraus das Erfordernis für einen SBF ab zu leiten halte ich für gewagt.


Das ist schon vollkommen in Ordnung.
Quallenschubser und ich hatten, sofern ich das korrekt memoriere, bereits die eine oder andere "Auslegungs"-Diskussion und er vermutet vollkommen zurecht, dass dergleichen für mich von wertvollem Interesse ist.

Mir geht es darum, ob ich ein Boot unter 15 PS selbst rechtlich regulär vom Winterlager in seine Box fahren dürfte, bevor ich - selbstredend - meinen SBF See haben werde.
Terminschwierigkeiten eben....
Dem scheint so zu sein, daher danke ich allen Antwortern!

P.S.:
Nicht böse sein, doch denke ich, auf den Bodensee "passe" ich einfach nicht... Allein schon mein Umfang verlangt breite Fahrwasser....
Überbreite eben.....
;)
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Grisu100

Offizier

Beiträge: 283

Wohnort: Portsmouth, Virginia

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16

Freitag, 14. Februar 2020, 01:50

Ein wichtiger Einwand: Wenn du auf hoher See in einen Seeunfall verwickelt bist, und sich dabei herausstellt, dass du nicht fähig warst, dort ein Schiff sicher zu führen, kann dies deine Position gegenüber deiner Versicherung oder den Strafverfolgungsbehörden bei einer nachfolgenden Gerichtsverhandlung deutlich verschlechtern. Den Nachweis, dass du befähigt bist, in diesen Regionen des Meeres ein Boot zu führen, kannst du entweder erbringen, indem du die entsprechenden deutschen Befähigungsausweise besitzt (z.B. SKS, SSS, SHS), wenn du entsprechende internationale Befähigungsausweise besitzt (z. B. die RYA-Scheine), oder wenn du nachweisen kannst, dass du aufgrund anderer Ausbildungen oder deiner Erfahrung auf Booten fähig warst, in diesen Regionen ein Boot sicher zu führen.

Bitt hier mal Ross und Reiter nennen. z.B Gerichtsurteile. Ansonsten sehe ich diesen Werbesprech immer auf den Seiten der Segelschulen, die einen SKS anbieten. Ich brauch auch keinen Motorradführerschein um Fahrad zu fahren. Es gilt die normale Sorgfaltspflicht als Skipper um eben eine Fahrlässigekeit und grobe Fahrlässigkeit zu verhindern. Der Schein beduetet keinen Vorteil und schützt auch nicht vor Strafe. (Die Ausbildung für die Scheine ist eine andere Sache, da sie einen viele nützliche Dinge beibringt). Und mit dem Schein Binnen Segeln hat er sogar einen Schein mit Segelprüfung, das wird sogar von einingend Vercharteren an der See als Segelnachweis anerkannt-

Wer ohne Erfahrung eine Hochseetour macht und dabei was passiert den nützt auch der SHS nichts, wenn er Unerfahren ist und der Gutachter und damit der Staatsanwalt die Unerfahrenheit als Ursächlich ansieht. Andereseits wird man jemanden mit 40.000 Hochseemeilen als Skipper und ohne Schein nicht den fehlenden Schein vorwerfen. Er hat mehrfach nachgewiesen das er es kann. Die Beispiele sind jetzt extreme aber man muss sich sowieso ans Seesegeln annähern und vor allem Erfahrung sammeln und entsprechende Ausbildung machen. Welchen Schein man dabei hat ist völlig wurscht, solange man mit fehlenden Schein nicht Schwarzfährt.

17

Freitag, 14. Februar 2020, 06:05

Rund 37 Jahre habe ich meinen Segelschein und habe auch bereits davor gesegelt mit dem Jüngstenschein.

Mir - der mich kennt weiß das - ging es ausschließlich um das rein Rechtliche.

Ob "...was passiert..." ist für meine Entscheidungen immer unerheblich.
Irgend etwas "passiert" immer....irgend jemandem :|

Ob ich "darf" ist maßgeblich für mein Handeln.

Kinder....Vorbildfunktion....Verläßlichkeit anderen gegenüber...Rechtschaffenheit....

Ich nehme das vermutlich ernster als die meisten.
Nicht immer einfach, doch in jedem Fall am Ende leichter als alles andere.

Da ist auch vor dem Schein keine Tour geplant oder so was. Es geht wirklich nur um das "in die Garage fahren".

Wo meine eigenen Defizite liegen...
Na dafür gibt es ja die Segelschulen.
:D
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nixxe

Ich bin 2 Øltanks

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Bootstyp: bootlos unglücklich

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18

Freitag, 14. Februar 2020, 07:55

Du darfst...... (wie bei der Margarine :D )

Die "Freigrenze" wurde ja erst vor ein paar Jahren von 5 auf 15 PS angehoben, damit all die Touristen schöne Angelboote und Hausboote mieten können, ohne ein Patent machen zu müssen. Zudem freut sich die Außenborderindustrie. Wir hatten damals 4,9 PS an Folkebooten, Expressen, Huggern und ähnlichen 8 m Schiffchen. Aber es gab serienmäßig ja diese weißen Tücher dazu, das hat funktionukkelt.

Aber wie man woanders lesen durfte: segeln ist schrecklich, Popo hängt im Wasser und alles, das ganze Boot, ist schief. Schief. Daher der Name Schiff. 8o (Ich bin Weltmeister im Schiefliegen. Skifliegen können andere besser....)

Hanser

Salzbuckel

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Wohnort: am Bodensee

Bootstyp: Sunbeam 28.1

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19

Freitag, 14. Februar 2020, 09:19

Der Bodensee war in dem Zusammenhang hier ein Scherz - um Herauszustellen, dass man weltweit mit dem eigenen Boot mit Binnenschein und Motörchen rumschippern darf - nur eben nicht am Bodensee. Das war aber falsch. Sorry.

Es ist schlicht Sache der befahrenen Staaten. Um das zu belegen genügt ja schon ein Beispiel: Die Kroaten. Die sind da sehr restriktiv geworden und verlangen neben vielen anderen Papieren auch den passenden Schein.

Wie es allerdings bei den Ostseeanrainern so zugeht: Keine Ahnung.
Volker

20

Freitag, 14. Februar 2020, 09:45

Vielleicht würde es ein ggf vorhandenes mulmiges Gefühl beseitigen, wenn Du die Frage der Deckung ohne SBF See in Deinem konkreten Fall und Vorhaben schriftlich bei der Versicherung anfragst?

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