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Windstärken

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spliss

Hafensänger

Beiträge: 1 384

Wohnort: Berlin

Bootstyp: Charterfahrzeug

Rufzeichen: DD3489

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21

Sonntag, 22. Dezember 2019, 13:12

Holger, mit dem einen Tannenzweig drauf siehts eher aus nach
"ruhe sanft". :D Vielleicht gucken deswegen alle? :runner:
Holt groß das Dicht !

22

Sonntag, 22. Dezember 2019, 13:23

:flag_of_truce:

Gruß Odysseus

  • »ronja-express« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 328

Bootstyp: Albin Express

Heimathafen: Kiel

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23

Sonntag, 22. Dezember 2019, 14:42

Spliss, darauf war ich noch nicht gekommen.
Vielleicht hast du Recht - eine neue Perspektive für das Bestattungshandwerk? :D
Unsere Kiste ist zu kurz dafür, aber es gibt noch längere Versionen (unsere ist L, es gibt auch XL und XXL)
Was die für einen Drehkreis haben, will ich aber lieber nicht sehen...

Ugies: Zuschuss nicht, aber Leasing über den Arbeitgeber.
Macht steuerlich ganz schön viel aus, auch weil das Ding echt teuer ist.

Volker + Jan: Ja, man muss hier wohl echt vorsichtig sein.
Wir haben schon gut investiert in die Sicherung.
Zumal ja statistisch gesehen oft auffällige Räder geklaut werden (scheint mir immer unlogisch zu sein).

Eine Scheuerleiste - hm, da muss ich echt mal drüber nachdenken... :D

Was die Personenmitnahme angeht:
Die Kiste ist für einen Erwachsenen einfach zu klein.
Wir hatten alternativ schon überlegt, kleine Lewmar-Klappfenster zu montieren. :rolleyes:
Dazu eine nette Holzwegerung innen... :O

Was den Urologen angeht: ich will das lieber gar nicht wissen... :kez_08:

Im Ernst: ich bin ehemaliger Radsportler und kenne das schon.
Auf dieser Kiste sitzt man allerdings ganz anders als auf anderen Rädern.
Das Ding hat auch einen viel breiteren Sattel, als ich ihn sonst akzeptiere.

In dem Zelt, das im Hintergrund zu sehen ist, steht übrigens das Boot.
Vielleicht kommt später auch noch der Bootsname auf den Kasten.

Holger

24

Freitag, 31. Januar 2020, 15:04

Und wie hat sich eure Flottenerweiterung bisher so gemacht? Wofür wird das Rad im Alltag so genutzt? Viele Dinge, die man auch mit einem normalen Rad erledigen könnte oder tatsächlich als Alternative zum Auto? Macht so ein Ding tatsächlich auch beim Fahren Spaß oder ist es nur der praktische Nutzen? Wie steht es mit der Wendigkeit in der Innenstadt, schmale Radwege und so? Berichte doch bitte mal etwas. Ich schiele ja auch immer mal in diese Richtung, Besten Dank!

25

Samstag, 1. Februar 2020, 07:08

Dreifarben Lopolight und bei E-Unterstützung Dampferlicht...?!?!

Thema Klappmast:

Gaffel, Bugspriet und Genacker für Raumwindkurse...

Kreuzen halte ich für schwierig....
Der Weg ist das Ziel.
Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
Jeder Alkoholismus mit einem ersten Glas.
Jede Sucht mit einem ersten Mal.

Jeden Abend ´nen Bier - Ganze Leben Alkoholiker

Möge keiner sagen, er hätte es nicht gewußt...

  • »ronja-express« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 328

Bootstyp: Albin Express

Heimathafen: Kiel

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26

Montag, 17. Februar 2020, 22:16

Sorry, habe die Fragen hier übersehen.

Das Ding (läuft bei uns als "weisser Riese") hat sich jetzt schon bewährt.
In Kürze geht es zur Inspektion.

Lediglich die Schrauben, die die Blende vom Schloss des Deckels von der Rückseite halten, haben sich losgerüttelt.
Der Rest funktioniert tadellos.

Was sonst auffällt:
Ich schaue schon länger auf diese Spezialräder; da gab es früher noch teilweise "Gebastel",
Also Komponenten verschiedener Hersteller, Kinderkrankheiten usw.

Das UA wirkt dagegen ausgereift. Da sind ein paar Details, an denen man merkt, die wissen was sie tun.

Beispiel: Das Rad hat achtern ein grosses Speichenschloss.
Das vergisst man gerade am Anfang leicht mal beim Losfahren (ist mir mehrfach passiert).
Wenn man das Rad vom Mittelständer holt, rollt es dabei leicht nach vorn, wobei das Schloss durch das hohe Gewicht leicht die Speichen verbiegen kann.

Bei UA sitzt das Schloss auf Gummipuffern und kann so ein ganzes Stück mitgehen.
Ganz pfiffig finde ich.

Unser Auto kriegt bislang weniger als 8.000 Kilometer im Jahr.
Das wird wahrscheinlich jetzt noch weniger.

Fahrspass bietet das Rad auch auf jeden Fall.
Ich bin ja alter Radsportler, habe aber mit dem schweren Ding viel Spass.
Das Umsteigen vom Normalrad geht beim UA sehr gut, selbst meine Frau gibt schon gut Gas.
Wir sind merklich schneller als sonst wenn sie den weissen Riesen fährt und ich mein normales Rad.

Die Reichweite ist für unseren Stadtbetrieb recht üppig, selbst wenn man mal in die hohen Fahrstufen schaltet.
Ich bin auch schon testweise einige Kilometer ohne Unterstützung gefahren.
Das geht - ausser bergauf - ohne weiteres.

Besonders das Bremsen geht auch ganz hervorragend.
Bei uns sind hydraulische Scheibenbremsen aus dem oberen Regal verbaut, die ziehen auch mit Beladung sehr ordentlich.
Dazu kommt der sehr lange Radstand, die dicken Reifen und die aufrechte Sitzposition.
Gefühlt ist der Bremsweg kürzer als beim normalen Rad.

An schnelles Kurvenfahren muss man sich ein wenig gewöhnen.
Dann ist es super.

Unsere Anzeige hat 49,5km/h als Maximum gespeichert, zeigt aber wohl auch ein wenig zu viel an.
Bergab beschleunigt das Rad aber einfach immer weiter wenn man es lässt.
Die Masse bringt es. Obwohl der Motor ab 25km/h aussetzt, fahre ich häufig schneller.

Fazit: Für mich mit die effizienteste und sinnvollste Art von moderner urbaner Mobilität.
Muss aber zum eigenen Profil passen. Man entdeckt den Spass am Fahren neu wenn man Bock hat.

Wer nicht so viel radelt wie wir, wird evtl. auch Wind und Wetter und seine Umgebung neu kennenlernen.
Man sollte das einfach mal ausprobieren

Holger

27

Gestern, 06:52

Prima. Danke für den ausführlichen Bericht ...

  • »ronja-express« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 328

Bootstyp: Albin Express

Heimathafen: Kiel

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28

Gestern, 20:56

Ich würde gerne noch zwei Dinge ergänzen:

Ich habe gemerkt, dass ich trotz des Spasses mit dem neuen Rad immer noch gerne auch mein normales Alltagsrad fahre.
Finde ich ganz beruhigend.

Und ich merke, dass ich mich mit dem weissen Riesen anders im Verkehr bewege.

Ich bin sonst schon eher nicht so Fahrradchaot (ich gehöre zu den Sonderlingen, die beim Abbiegen sogar Handzeichen geben).
Aber jetzt fahre ich noch korrekter und ich glaube auch berechenbarer.

Ich mag den Gedanken, dass man wirklich Teil eines Verkehrssystems ist und auch so ernstgenommen wird.
Dazu muss man aber finde ich vor allem auch die anderen ernst nehmen.
So ein Herumgegurke mit Fahren bei Rot, Fahren ohne Licht und so passen da nicht.
Zumal der weisse Riese sich auch mehr nach Fahrzeug anfühlt als das normale Rad.

Neulich hat mir eine Kollegin erzählt, ihr Freund wolle sich ja auch ein E-Bike holen.
Auch ohne Nummernschild, aber inoffiziell ohne Beschränkung auf 25km/h.
Ich hätte sie fast gefragt, ob ihr Freund erst 12 Jahre alt ist.
Klingt für mich jedenfalls irgendwie nicht erwachsen... :rolleyes:

Holger

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