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Andreas29

Salzbuckel

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Samstag, 14. September 2019, 17:36

Ein Hollandsegler besucht England II oder: Evaluierung einer wissenschaftlichen Studie

Hi,

hat etwas gedauert aber nun ein Törnbericht von einer kleinen Nordseequerung in der Frohenleichnamwoche:

Teil 1:

Der Windmesser zeigt Werte von 30kn, wütend peitscht der Wind mein Gesicht und treibt Gischtfetzen in meine Augen.
Ich kauere auf dem bockigen Vorschiff, die steile, mittlerweile über 1,5m hohe Welle lässt das Vorschiff Bewegungen ausführen neben dem jeder mechanische Bullridingautomat wie Spielzeug wirkt.
Vor mir flattert die ausgerollte Fock. Zu viel Segel, wir haben zu viel Segel, aber diese #%§& Holeleine ist von der Trommel gesprungen und hat sich drei- viermal um das Vorstag gewickelt. Nix ging mehr und nun muss ich den Mist irgendwie und vor allem schnell wieder funktionsfähig bekommen...

Ein paar Monate zuvor:
Mein Schwager H. und ich kommen zu dem Schluss, dass unsere Studie zu den Getränkequalitäten in GB –wie jede gute wissenschaftliche Arbeit- dringend einer Evaluierung bedurfte.
Wir hatten ja vor knapp zwei Jahren eine erfolgreiche wissenschaftliche Exkursion zur Insel durchgeführt (damaliger Bericht), nun stand eine Wiederholung an.
Im Vorfeld hatten wir (H. und ich) uns diesmal den Zeitraum zw. dem 8.6 und 23.6 ausgeschaut. Eine Woche wollten wir segeln, welche der beiden (Pfingsten oder Frohenleichnam) würden wir kurzfristig vorher wetterabhängig entscheiden.

Die angesagten Starkwindtage um das Pfingstwochenende nahmen uns die Entscheidung ab und wir wählten dann die Woche vom 15.6. bis zum 23.6.

H. reiste am Freitag an und gemeinsam fuhren wir weiter zum Boot nach Lemmer.
Ich hatte schon im Vorfeld diverses an Proviant besorgt, einzig Getränke wurden noch in Lemmer gebunkert.

Am Samstag den 15.6. ging es dann los.
Die Überlegungen und Planungen sahen vor Rtg. Ijmuiden zu fahren, dort am Sonntag die neuesten Windvorhersagen auszuwerten und dann Ergebnisabhängig entweder Rtg. England oder Rtg. Watteninseln zu fahren –Insel wird es auf jeden Fall-.

So starteten wir also am Samstag morgen, kamen gut und schnell durch die Princess-Margriet-Schleuse und waren bei totaler Flaute auf dem I-Meer.
Nach ca. einer ¾ Stunde kräuselte sich das Wasser und jaa es kam Wind auf. Flugs die Genua ausgerollt (Wind kam von hinten) und angefangen zu segeln.
Interessanterweise drehte der Wind dann mehr auf West (kam also vorlicher) und nahm innerhalb von knapp 10 min. zu auf 6 bis 7 bft. (jedenfalls zeigte mein Windmesser beständig 30 bis 32 kn).

Holla- was macht der Segler wenn´s ordentlich bläst und die Segelfläche zu groß ist? Ja genau - reffen.
Also mal kurz die Schot fieren, an der Holeleine ziehen um die Genua einzurollen und…geht nicht??? Erstaunt nach vorne blicken und sehen, dass sich die Holeleine leider nicht nur in der Trommel sondern leider auch mehrere Wicklungen um das Vorstag aufgewickelt hat weil der letzte Führungsblock der Holeleine vor der Trommel unbemerkt verstellt war.
So stehen wir also an dem schon Anfangs beschriebenem Punkt.
Nun gut, es half ja nichts. Also die Holeleine einmal aus der Führung ziehen, die Holeleine vom Vorstag wickeln, Holeleine wieder in die Führung fädeln und dann endlich das Segel verkleinern.
Nach diesem kleinen Adrenalinkick und nur unter auf zweite Reffmarke eingerollte Genua lief das Boot zufriedenstellend schnell und der Kurs nach Enkhuizen konnte auch weiter gehalten werden.

Teil 2 folgt
Jahrzehntelang haben sie die Kriegsgeneration gefragt, wie das alles passieren konnte.
Jetzt glauben sie jeden Mist aus dem Internet, schimpfen auf die Lügenpresse, verachten das Politikerpack, pöbeln gegen Flüchtlinge,
verunglimpfen den Rechtsstaat und wählen eine "Alternative für Deutschland".
So passiert das!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Andreas29« (14. September 2019, 18:16)


Andreas29

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Samstag, 14. September 2019, 17:46

Teil 2:

Interessant auch wie schnell sich die Welle aufbaute. Von Null auf 1 bis >1,50m in nicht mal einer halben Stunde.
Abgesehen von einer nassen Dusche ab und zu war es nun schönes segeln.

Nun gut, nach knapp 1 ½ Stunden war der Spuk auch wieder vorbei, das Groß konnte nun hinzugenommen und die Genua auch wieder ausgerefft werden.
Die Sonne kam auch hervor so ging es entspannt und gut gelaunt weiter. Das Naviduct wurde passiert und auch im Markermeer war zunächst noch genügend Wind zum segeln. Der allerdings wurde dann immer weniger und irgendwann war der Vortrieb so unbefriedigend, dass wir auf Unterwassergenua umschalteten.
So brummten wir dann durch´s halbe Markermeer, durch den Nordseekanal (und Amsterdam) bis nach Ijmuiden. In der Marina legten wir dann um 23.00 Uhr an (in der Schleuse durften wir noch so 30 min. auf einen Nachzügler warten), räumten noch kurz etwas auf und vielen dann in die Kojen.

Am Sonntag den 16.6. dann wurden zunächst intensiv Windfinder & Co. sowie Grib-files beschaut und diskutiert.
Die Vorhersage war übereinstimmend WSW 4, zunehmend auf 4-5, dann abnehmend auf 3 und auf S drehend. Die folgenden Tage ab Dienstag dann eher schwache (1-2) östliche umlaufende Winde um dann ab Donnerstag wieder auf W zu drehen und mit 3-4 eine schöne Rückfahrt zu versprechen wenn man denn in England wäre.

Wir haben dann beschlossen in Rtg. England zu starten. Wenn´s nix wäre könnten wir ja immer noch abdrehen und mit raumen Wind zurück oder auch weiter hoch zu den Wattinseln.
Die Überlegungen waren zunächst Kurs West (soweit an den Wind wie geht) und dann mit der Drehung auch noch ein bisschen nach Süd zu kommen. Grundsätzlicher Plan war nach Harwich zu kommen um dann die folgenden Tage mit den schwachen Ostwinden an der englischen Ostküste hoch nach Lowestoft zu fahren und evt. in die eine oder andere Flußmündung zu schnuppern.

Gut, bei schönstem Sonnenschein und 4er Wind aus SW ging es also aus Ijmuiden raus. Kurs West ging auch (zunächst) und so zogen wir los in Richtung Querungszone des Verkehrstrennungsgebietes vor Ijmuiden.

Im weiteren Verlauf führten dann zunehmender Wind (jetzt um 5) der auch leicht auf WSW gedreht hatte dazu, dass wir doch ein paar Kreuzschläge ausführen mussten um nicht mit den Windparkzonen oder auf Reede liegenden Frachtschiffen in Konflikt zu geraten. Auch wollten wir ja innerhalb der „Lücke“ im TSS passieren und nicht irgendwie durch das TSS durcheiern.

Der Wind hatte auch nochmal ein Schippchen zugelegt, er pendelte jetzt so um die 5,5 -6 bft. dafür aber wieder aus SW.

So segelten wir also unter Reff2 im Groß und auf 1 Reffmarke eingerollter Genua weiter auf die Nordsee Rtg. England.
Das Boot kam gut mit den Bedingungen zurecht und auch wir fühlten uns ganz wohl. Alle zwei Stunden wechselten wir uns ab, so konnte man sich dann in Lee und im Schutz der Sprayhood die Sonne auf die Nase scheinen lassen.
Zwischendurch probierten wir die mitgenommene Trekkingnahrung.
Unter den herrschenden Bedingungen ist es einfacher nur Wasser heiß zu machen, in die Tüte zu gießen und nach etwas warten dann eine warme und halbwegs schmackhafte Mahlzeit zu haben.

Teil 3 folgt...
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Samstag, 14. September 2019, 17:52

Teil 3:

Gegen späten Abend nahm der Wind auch wie vorhergesagt ab –das Bullenreiten war nun fast vorbei- und im Laufe der Vollmondnacht wurde es dann noch etwas ruhiger so dass es eine problemlose Nachtfahrt war.
Wieder halfen AIS, Radar und Funk die eine oder andere Situation im Bereich des Tiefwasserweges eindeutig zu klären und ausnahmslos habe ich nur freundliche und rücksichtsvolle Wachoffiziere erlebt, die –rechtzeitig angefragt- auch bereitwillig ihren Kurs leicht anpassten um beiderseitiges sicheres Passieren zu ermöglichen und zu erleichtern.

Gegen 10.00 Uhr am Montag morgen dann standen wir erwartungsgemäß im Bereich eines (im Bau) Windparks ca. 25SM vor der englischen Küste. Vor zwei Jahren war da noch ein riesen Funkmast im Wasser, jetzt nur Plattformen, die später die Windräder aufnehmen werden.

Vor die Wahl gestellt 8h bis Ansteuerung Harwich (was dann Ankunft in der Marina irgendwo um 22 Uhr bedeutet hätte) oder rd. 5h bis Ansteuerung Lowestoft haben wir dann Option 2 angekreuzt und sind dann abgedreht Rtg. Lowestoft.
Zu der Zeit war mal kurz windmäßig wenig los, so wurde für rd. 1,5h motort, bevor der Wind zurückkam und wir wieder segeln konnten.

Spannend wurde es dann nochmal beim Anlaufen von Lowestoft, da wir gerade zu der Zeit in den Hafen liefen, wo der Tidenstrom mit Macht quer zur Hafeneinfahrt stand. Im 45° Winkel wurde der Strom traversiert und so haben wir uns in die Einfahrt drücken lassen. Fast wie Vlieland

In Lowestoft dann haben wir keine großen Experimente gemacht und sind gleich in den Bereich des „Königlichen Yachtclubs von Norfolk und Suffolk“ gefahren.
Bei strahlendem Sonnenschein dann sind wir gegen späten Nachmittag in das Clubhaus gegangen um zunächst den Flüssigkeitshaushalt wieder auszugleichen und um anschließend auch das Kaloriendefizit zu bekämpfen.

Nun ja, Ausgleich des Flüssigkeitshaushaltes ist uns gelungen, aber der Anblick eines totgezapften Bieres kann einem schon die Tränen in die Augen treiben. Da wird das Glas unter den (Pils)Zapfhahn gehalten und es wird einfach laufen gelassen bis nix mehr geht. Wir waren ja von unseren wissenschaftlich durchgeführten Exkursionen von vor zwei Jahren vorgewarnt aber dennoch…der Anblick ist immer wieder schockierend.
Selbst auf jedem Schützenfest wird einem lebendigeres Bier gezapft.
Aber gut, es war immerhin gut temperiert und wohlschmeckend. Das lies den traurigen Einschenkvorgang auch verblassen.
Nachdem ich zunächst enttäuscht über die profan ausgeführten Sanitäreinrichtungen war – wurde doch auch hier im Forum über die monumentalen Sanitäreinrichtungen berichtet – wurde nach Aufsuchen derselben von Restaurantseite aus klar, was mit diesen Beschreibungen gemeint war.
Monumental – das trifft es ziemlich gut.

Den wunderschön sonnigen Dienstag nutzten wir um den südlichen Teil von Lowestoft zu erkunden. Die Seepromenade mit ihren tlws. in mehr oder weniger Würde ergrauten Häusern war ganz nett. Auch in den hinteren Bebauungsreihen hatte zwar der Zahn der Zeit genagt aber im Großen und Ganzen wirkte dieser Bereich der Stadt gepflegt.

Teil 4 folgt...
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Samstag, 14. September 2019, 17:59

Teil 4:

Am Mittwoch hingegen war der Nordteil ein ziemlicher Gegensatz. Teilweise ziemlich vernachlässigt und schmuddelig.
Highlight war allerdings ein alter Backsteinbau im Industriehafen, von aussen ziemlich abgeranzt, mit einem verblichenem Schild „sunny campers“ über dem geöffneten Tor. Ein Blick hinein zeigte dann eine blitzsaubere Werkstatt mit 6! T1 Bullis in unterschiedlichen Restaurationsphasen. Wir kamen dann auch mit dem Besitzer in´s Gespräch und hatten eine folgende sehr interessante und nette ¾ Stunde inkl. Werkstattführung. Obendrein kennen wir nun die Geschichte und die Vornamen aller 6 in der Werkstatt anwesenden Bullis :D

Fish&Chips sowie lokal erzeugte Getränke rundeten diesen Tag ab.

Am Donnerstag den 20.6. ging es dann zurück. Die Windvorhersage sagte westliche Winde, zunächst schwach, dann zunehmend auf 4, später wieder abnehmend auf 3.
So war es denn auch, der Start in Lowestoft gelang nur mit Motors Hilfe, knapp eine Stunde nachdem wir die äussere Ansteuerungstonne passiert hatten konnten wir dann mit Blister langsam losdümpeln.
Später ging es dann mit Groß und Genua ordentlich weiter.
Auch die Rückfahrt gestaltete sich in Hinblick auf die Großschifffahrt problemlos und die Reeden, Produktionsplattformen und das Stahlwerk vor Ijmuiden geben interessante Leuchterscheinungen.

Zwischendurch, auf einem der Tiefwasserwege, kreuzte ein großer Dreimaster unseren Weg. Neugierig machte ich eine AIS Zielabfrage.
Das Ergebnis: Segelschiff, 90m x 15m x 6m Name hier egal, Flaggenstaat Cayman Islands AIS: Class B (| ließ mich erstmal so richtig das staubkornhafte unserer Existenz begreifen.

Gegen 10.00 Uhr am Freitag waren wir vor der Seeschleuse in Ijmuiden. Hier gab es eine Verzögerung, weil sich plötzlich das Tor der einen Kammer nicht mehr so richtig bewegen wollte.
Gegen 11.00 Uhr ging es dann weiter.
Aufgrund der Windvorhersage (für Freitag noch West bis Nordwest 3-4, ab Freitag spät abends dann drehend auf NO und eher schwach) beschlossen wir weiterzufahren und A´dam links bzw. rechts liegen zu lassen.
Um 13.00 Uhr wurden wir auf´s Markermeer entlassen.
Bestes Segelwetter sorgten für gute Stimmung und Voran ging es auch.
Gegen 19.00 Uhr hatten wir das Naviduct passiert und weil es so schön lief (und das Wetter auch so perfekt war) haben wir die letzten Stunden Rtg. Lemmer auch noch gestartet.
Tatsächlich waren wir dann auch gegen 23.00 Uhr wieder auf der Binnenseite und haben dann noch den langen Tag auf dem Boot bei ein paar Getränken ausklingen lassen.

Am Samstag dann in aller Ruhe das Boot aufgeräumt, gesäubert und wieder nach Hause gefahren.

Erfahrungen aus diesem Törn:
Das Boot kann was  (das wusste ich auch vorher, wurde aber bestätigt)
Trekkingnahrung aus der Tüte nur mit heißem Wasser aufgegossen ist ganz ok und für bockige Bedingungen eine echte Erleichterung.
Achte mehr auf die Führungsblöcke der Holeleine der Rollfock.
Wenn´s blöde kommt dann richtig (die Schot der Genua hatte sich bei dem Holeleinenakt zudem auch noch gelöst).

Zahlen
Gesamt 372,5 SM, davon 270 gesegelt und 102,5 motort

Ich hoffe der Bericht gefällt.
Bilder gibt´s gleich auch noch
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Samstag, 14. September 2019, 18:05

Schön geschrieben! Danke für den Einblick!
Not on facebook.

Andreas29

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6

Samstag, 14. September 2019, 18:14

Bilder:

Segeln auf der Nordsee bei schönen Bedingungen

index.php?page=Attachment&attachmentID=234835

Ausblick auf Lowestoft Hafen

index.php?page=Attachment&attachmentID=234836

Ausblick aus Lowestoft Hafen

index.php?page=Attachment&attachmentID=234837

Seepromenade

index.php?page=Attachment&attachmentID=234838

Blick auf die Häuserreihe an der Promenade

index.php?page=Attachment&attachmentID=234839

Mehr Bilder folgen
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Samstag, 14. September 2019, 18:25

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Samstag, 14. September 2019, 18:31

so nun noch ein paar Bilder:

Vor uns die See...

index.php?page=Attachment&attachmentID=234847

Morgenstimmung auf See mit Sonnenaufgang

index.php?page=Attachment&attachmentID=234845

index.php?page=Attachment&attachmentID=234844

Ijmuiden von See aus

index.php?page=Attachment&attachmentID=234846

Das war´s jetzt aber auch.

Grüße

Andreas
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Klaus13

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9

Samstag, 14. September 2019, 20:07

Unterhaltsam geschrieben. Danke.

Gruß Klaus
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Maris-Blog

H-Dieter

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Samstag, 14. September 2019, 20:32

Hallo Andreas,

sehr schöner Bericht, Danke!

Viele Grüße!

Dieter
Das Land ist des Seemanns größter Feind!

Kokopelli

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11

Samstag, 14. September 2019, 21:34

Sehr schöner Bericht, vielen Dank.
Denken ist wie googeln - nur krasser!

femto

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Montag, 16. September 2019, 23:18

Wunderbar zu lesen, richtig gut!
Und ein sehr schöner Törn, der uns auch gut passen würde!
(Zumal wir es leichter haben ... und das englische Bier allen Ernsts auch noch mögen ... :D )
Danke!
LG, STEPHAN! ;)

vlinder

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13

Montag, 16. September 2019, 23:41

Vielen Dank für den schönen Bericht !

Zeigt mal wieder,welche Möglichkeiten unser Revier bereit hält.
Gruß
jürgen

bounty69

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14

Donnerstag, 19. September 2019, 20:42

Sehr schöner Bericht, vielen Dank.
Wenn nicht schon fast Saisonende wäre .......
Wir wollen es im nächsten Jahr versuchen.
Viele Grüße

Michael

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15

Donnerstag, 19. September 2019, 21:11

Hallo Andreas,

schön und unterhaltsam geschrieben, danke dafür. Wenn das gezapfte Blonde nicht so hübsch aussieht, kann man immer noch auf das amber liquid umsteigen. ;)
Dietmar


-failure is always an option-

de-si

Kapitän

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16

Donnerstag, 19. September 2019, 21:28

Toller Törn und klasse Bericht. Vielen Dank :danke:

Andreas29

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17

Freitag, 20. September 2019, 08:12

Hi,

danke für´s feed-back :)

In Ijmuiden war eine ganze Reihe von 22-25 ft. Booten die dann einen Tag später los und in Lowestoft ankamen.
Sind Abends dann alle im Clubhaus schön mit Blazer essen gewesen um dann den Tag drauf wieder zurück zu fahren.

@cloudseeker: Jepp :dance3:

Grüße

Andreas
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18

Freitag, 20. September 2019, 08:33

Hi,

danke für´s feed-back :)

In Ijmuiden war eine ganze Reihe von 22-25 ft. Booten die dann einen Tag später los und in Lowestoft ankamen.
Sind Abends dann alle im Clubhaus schön mit Blazer essen gewesen um dann den Tag drauf wieder zurück zu fahren.

@cloudseeker: Jepp :dance3:

Grüße

Andreas

Hallo Andreas,
war es vielleicht dieser Club :

http://smallshipsrace.net/

Gruß
jürgen

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Freitag, 20. September 2019, 08:45

Hi,

Jürgen, kann sein. Kommt vom Datum her hin. Kann auch sein dass auch noch welche von den Toerzeilers dabei waren, die die Starkwindtage über Pfingsten nicht segeln wollten oder beides :O

Grüße

Andreas
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