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Windstärken

Windstärkentabelle

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Wohnort: Berlin

Schiffsname: SKOKIAAN

Bootstyp: Moody Eclipse 33

Heimathafen: Ueckermünde

Rufzeichen: DJ3239

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81

Samstag, 30. Januar 2021, 20:39

Ist doch immer wieder schön, dass es im Forum zu jedem Thema ein paar Spezialisten gibt, die dumme Fragen klug und sachkundig beantworten können!

Handbreit, Skokiaan

Gernegroß

Aluschüssel Segler

Beiträge: 9 749

Schiffsname: ist geheim

Bootstyp: 9 Meter Alu aber nur 0,5m Tiefgang

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82

Samstag, 30. Januar 2021, 22:52

Begaste bzw fumigierte Container müssen auch speziell deklariert werden, wird oft nicht. Denn gasdicht sind die Dinger nicht, weswegen sie auch in der Ladung einen extra Status haben.
Darum gibt es beim Zoll auch Messgeräte zum überprüfen. Und wenn die Kisten alle Holzböden hätten....
Deine Zeit ist wohl schon länger her. Ich kenne jedenfalls keine mit reinen Holzboden.
Mehr schreib ich mal nicht dazu
Legastheniker sind auch nur Menschen (mit Rechtschreibproblemen)


Zitat Helmut Schmidt:"Der Terrorismus hat auf Dauer keine Chance, denn gegen den Terrorismus
steht nicht nur der Wille der staatlichen Organe, gegen den Terrorismus
steht der Wille des gesamten Volkes.
Dabei müssen wir alle trotz unseres Zornes einen kühlen Kopf behalten"

83

Samstag, 30. Januar 2021, 23:01

Da ist was dran @Grisu 100: Ich habs auf meinem Globus überprüft.
Danke, man kann sich ja mal irren. Mit der Bildung ist es ja auch nicht mehr soweit her. :D

Trödler

Offizier

Beiträge: 258

Bootstyp: HR 29

Heimathafen: Rostock

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84

Sonntag, 31. Januar 2021, 00:48

Noch ein paar Gedanken zum Konsum

Die Mittel zum Konsumieren sind begrenzt. Auch Arbeitgeber sagen sich, was das Gehalt ihrer Mitarbeiter betrifft: Geiz ist geil. In großen Teilen der Welt, in denen Marktwirtschaft durchgesetzt ist, reicht der Lohn nicht oder kaum für das Überleben der Beschäftigten. In der BRD, einer führenden Exportmacht, sieht es etwas besser aus. Aber auch hier gibt es Armut.

Privater Konsum ist nur EIN Teilbereich der Warenproduktion. Größter Kunde ist der Staat bzw. die öffentliche Hand (die sich mehr oder minder sinnvolle Dinge zulegen, wie zum Beispiel Infrastruktur, Atomwaffen, Universitäten, Häfen, Behörden, Krankenhäuser, Laubbläser, Raumfahrt, Justizwesen, Polizei usw.) sowie Geschäftskunden (die sich Produktionsmittel aber auch repräsentative Verwaltungsgebäude anschaffen). Firmen, also Geschäftskunden, sind, wenn sie überleben wollen, gezwungen laufend ihre Produktionsmethoden und -anlagen auf den neuesten Stand zu bringen und ihre Produktion zu steigern um nicht von ihren Konkurrenten vom Markt verdrängt zu werden. Es wird also immer mehr Kredit und Wachstum generiert. Da ist Konsum gefragt. Der Staat lebt von diesem Wachstum.

Privater Konsum ist nicht die Ursache dieser durchgeknallten Weltwirtschaft. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Würde sich die Produktion von Gütern an menschlichen Bedürfnissen orientieren, wären andere Parameter maßgeblich – wieviel, was und auf welche Weise produziert wird. Insbesondere wieviel menschliche Lebenszeit und Naturresourcen verplempert werden, würden sich die Leute genau überlegen. Es würde z. B. keinen Sinn machen, Wegwerfprodukte zu erzeugen.

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass "Die Konsumenten", oder was auch immer wieder zu hören ist "Der Mensch", als handelnde Subjekte aufgetreten wären und das alles (selbstschädigend) bestellt hätten. Moralisch kann man den Menschen vielleicht vorhalten, dass sie die Dinge, wie sie sind, nicht sehen wollen und statt dessen "nur" opportunistisch ihren Vorteil suchen. Das gilt dann aber für die meisten von uns.
Die besten Seemänner stehen an Land.

Winterfalke

Kap Hornier

Beiträge: 13 444

Wohnort: Niederösterreich

Bootstyp: gecharterte 30 - 40ft.

Heimathafen: Adria

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85

Sonntag, 31. Januar 2021, 07:55

Privater Konsum ist nicht die Ursache dieser durchgeknallten Weltwirtschaft. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Würde sich die Produktion von Gütern an menschlichen Bedürfnissen orientieren, wären andere Parameter maßgeblich – wieviel, was und auf welche Weise produziert wird. Insbesondere wieviel menschliche Lebenszeit und Naturresourcen verplempert werden, würden sich die Leute genau überlegen. Es würde z. B. keinen Sinn machen, Wegwerfprodukte zu erzeugen.

Sicher werden auch erhebliche Mengen an Produkten zur industriellen Verwendung nach Europa importiert. Dafür dann wieder andere Dinge exportiert. Handel und Wandel eben. Aber am Ende steht immer der Endnutzer, der über das notwendige Zahlungsmittel verfügt. Ob nun Handy, Weizen, Zement, Rasenmäher oder Schußwaffen. Einer stellt es her, der andere handelt damit, der nächste transportiert es und der letzte kauft es. Privat habenmöchten, gewerblich brauchen, fürs Hobby oder um politische Gewalt ausüben zu können. Entscheidend ist, in welcher Abstufung in grau (zwischen schwarz und weiß) es tatsächlich notwendig bzw. erforderlich ist, die Ware um den halben Globus zu schippern. Und da redet der private End-Verbraucher erheblich mit. Mit seinem Kaufverhalten und (werbungsgetriebenen) Konsumverlangen.

Da ist was dran @Grisu 100: Ich habs auf meinem Globus überprüft.
Danke, man kann sich ja mal irren. Mit der Bildung ist es ja auch nicht mehr soweit her. :D

Stimmt. Angeblich liegt zwischen Amerika und Europa/Afrika ein Meer namens Atlantik. Was für'n Mumpitz. Jeder weiß, das Atlantis im Mittelmeer versunken ist. :professor:
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

LDX

Smutje

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86

Dienstag, 2. Februar 2021, 17:49

Haben die großen Dampfer genügend (geschultes) Personal dafür?

Ja, soviel Arbeit ist das auch nicht.

Winterfalke

Kap Hornier

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Bootstyp: gecharterte 30 - 40ft.

Heimathafen: Adria

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87

Mittwoch, 3. Februar 2021, 08:54

Haben die großen Dampfer genügend (geschultes) Personal dafür?

Ja, soviel Arbeit ist das auch nicht.

Das größte Problem ist wohl, dass jedes Besatzungsmitglied aus einem anderen Land kommt und kaum oder kein Englisch spricht.
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

jugocaptan

Gott der Flaute und Quoten-Ösi

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Heimathafen: Wipfinger Lucke, Donau

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88

Mittwoch, 3. Februar 2021, 11:01

Für die zwar gefährliche aber stupide Arbeit auf diesen Schiffen reichts.
Herzlichen Gruß - Peter Jc. :jugo:

Selliner

Admiral

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89

Mittwoch, 3. Februar 2021, 11:12

Haben die großen Dampfer genügend (geschultes) Personal dafür?

Ja, soviel Arbeit ist das auch nicht.

Das größte Problem ist wohl, dass jedes Besatzungsmitglied aus einem anderen Land kommt und kaum oder kein Englisch spricht.

Für die zwar gefährliche aber stupide Arbeit auf diesen Schiffen reichts.


Also wenn ich so bescheuerte und unqualifizierte Kommentare über die Arbeit von Seeleuten lese, Platz mir die Galle!

Wenn man keine Ahnung hat, dann haltet lieber den Mund!

Die Arbeit ist faktisch ein 24/7 Job, über Monate, und dazu auch noch hoch qualifizierte!

Was regt mich eure Arroganz und Vorverurteilung wieder auf.

Marinero

Salzbuckel

  • »Marinero« ist der Autor dieses Themas

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90

Mittwoch, 3. Februar 2021, 11:39

Also wenn ich so bescheuerte und unqualifizierte Kommentare über die Arbeit von Seeleuten lese, Platz mir die Galle! (…) Die Arbeit ist (…) hoch qualifizierte!

:D Ach komm, hör auf.

Wir wissen doch alle, was da für Flitzpiepen arbeiten. Krankenschwestern, Versicherungsvertreter und Schlagersänger.



Tamako

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91

Mittwoch, 3. Februar 2021, 11:50

....Wir wissen doch alle, was da für Flitzpiepen arbeiten. Krankenschwestern, Versicherungsvertreter und Schlagersänger.....
... Vorsicht ! Auf einmal geht es Dir wie einer rohen Kartoffel in der Faust von Raimund Harmsdorf :D
»Tamako« hat folgende Datei angehängt:
Mens sana in Campari Soda

92

Mittwoch, 3. Februar 2021, 14:49

...nur dass die nicht roh war :-)
Gruß Jürgen

93

Mittwoch, 3. Februar 2021, 17:58

Das größte Problem ist wohl, dass jedes Besatzungsmitglied aus einem anderen Land kommt und kaum oder kein Englisch spricht.
Das geht Richtung Vorurteil. Es sind relativ wenige Länder, welche die Mannschaften stellen, hauptsächlich aus Asien und dann Osteueropa. Über 25% der Seeleute kommen aus den Philippinen, sprechen hervorragend Englisch und erhalten auf den verschiedenen Seefahhrtsschulen eine grundlegende seemännische Ausbildung. Um Überhaupt dort angenommen zu werden ist ein Auwahlverfahren zu bestehen, die Warteschlange ist lang. Weltweit gesehen gibt es keinen Mangel an qualifizierten Bewerbern für seemännsiche Berufe.

Das Problem ist nicht das geschulte Personal. Das Problem ist der Kostendruck beim Transport (darf nichts kosten). Als wird mit Minimalbesatzung gefahren, es herrscht permanent hoher Zeitdruck. Hinzu kommt das genau diese Rahmenbedingungen nicht national geregelt werden können sondern nur Internatinale und wie beim Klimaschutz ist das entsprechen schwer. Weil wenn 750 Container auf hoher See verloren gehen interessierts nur die Versicherung und ein paar Umweltschützer.

Tamako

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94

Mittwoch, 3. Februar 2021, 18:54

...nur dass die nicht roh war :-)

im Buch schon :D
Mens sana in Campari Soda

95

Mittwoch, 3. Februar 2021, 22:40

Wir wissen doch alle, was da für Flitzpiepen arbeiten.
Na na, der Kapitän ist echt, der ist nämlich tätowiert.
So Long, and Thanks for All the Fish.

Andreas29

Salzbuckel

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96

Samstag, 20. Februar 2021, 16:01

und täglich grüßt das Murmeltier...wieder 260 Container mehr im Pazifik

Hi,

jetzt hat die Maersk Eindhoven ca. 260 Container im Pazifik "abgeworfen". Nach den Meldungen kam es zu einem Maschinenschadenproblemen und in Folge zu schwerem Rollen. Dabei kollabierten dann die Stapel.

Grüße

Andreas
Jahrzehntelang haben sie die Kriegsgeneration gefragt, wie das alles passieren konnte.
Jetzt glauben sie jeden Mist aus dem Internet, schimpfen auf die Lügenpresse, verachten das Politikerpack, pöbeln gegen Flüchtlinge,
verunglimpfen den Rechtsstaat und wählen eine "Alternative für Deutschland".
So passiert das!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Andreas29« (20. Februar 2021, 21:56)


SINE CURA

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97

Samstag, 20. Februar 2021, 21:10

@Andreas29: Hast Du dazu eine Quelle/Fundstelle?

Gruß, christian
Wir haben noch einen original Origo 3000 an Bord!

Andreas29

Salzbuckel

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98

Samstag, 20. Februar 2021, 21:42

Hi,

@SINE CURA:

Christian, klar.

Quelle: esys

Zitat:"260 Container gingen im Pazifik verloren
(19.02.21) Während in den ersten Meldungen über den Containerverlust von der 'Maersk Eindhoven', durch die Reederei Maersk die Anzahl noch offengehalten wurde, gab der Partner MSC als erstes bekannt, dass es sich um mehrere hundert handeln würde. Nun zog Maersk nach und gab die Zahl mit 260 an. Wieviele darüber hinaus beschädigt wurden, war nicht bekannt.
Das Schiff war weiter auf dem Weg zu einem noch nicht spezifizierten Hafen in Asien. Der Verlust ereignete sich in stürmischer See nordöstlich von Hokkaido vor den Kurilen, als es infolge von Maschinenproblemen schwer zu rollen begann. Maersk sah die Lage als ernst an und wollte eine eingehende Untersuchung durchführen, um das Risiko derartiger Vorfälle zu mindern.
Die Havarie der 'Maersk Eindhoven' ereignete sich exakt einen Monat, nachdem die 'Maersk Essen' 750 Containers in einem Sturm auf dem Pazifik verlor. Diese wurde nach Abladen der beschädigten Fracht am 18.2. aus dem Hafen von Lazaro Cardenas geschleppt und ging auf der Reede vor Anker. Sie soll am 4.3. in Los Angeles festmachen.
"

Grüße

Andreas
Jahrzehntelang haben sie die Kriegsgeneration gefragt, wie das alles passieren konnte.
Jetzt glauben sie jeden Mist aus dem Internet, schimpfen auf die Lügenpresse, verachten das Politikerpack, pöbeln gegen Flüchtlinge,
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So passiert das!

Andreas29

Salzbuckel

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99

Dienstag, 23. Februar 2021, 10:52

Hi,

weitere Infos zum letzten Ereignis (Quelle: esys):

Wenige Minuten Rollen besiegelten das Schicksal hunderter Container
(21.02.21) Drei bis vier Minuten ohne Maschinenkraft waren genug für die 'Maersk Eindhoven', so heftig ins Rollen zu kommen, dass sie 260 Container verlor. Ein automatischer Alarm stoppte die Maschine 45 Seemeilen vor Hokkaido im Pazifik, als das Schiff durch schwere See stampfte. Das Problem mit dem Öldruck konnte rasch behoben werden, doch da war es schon zu spät.
Inzwischen konnte festgestellt werden, dass neben den 260 verlorenen Containern 65 weitere beschädigt wurden. Die Schäden am Schiff blieben offenbar gering, die Crew war sicher an Bord. Unterdessen wurde bekannt, dass bislang 859 beschädigte Container von der 'ONE Apus' in Kobe gelöscht wurden, die den derzeitigen Rekord an Ladungsverlust (1.816 Stück) hält.
Die Arbeiten in Kobe gehen weiter nur langsam voran. Mitte März, so hofft die Reederei ONE, könnte das Schiff in der Lage sein, den Hafen zu verlassen.


Grüße

Andreas
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