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  • »bluelayla« ist der Autor dieses Themas

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21

Mittwoch, 24. März 2021, 11:28

Tatsächlich ist das wirklich dasselbe Schiff. Unglaublich.

https://www.youtube.com/watch?v=CW4pG7Zu4vE

Auch die Unfallursache scheint die gleiche gewesen zu sein: Zu viel Wind. Das Schiff (oder der Kapitän?) kommt offenbar mit Windstärken ab 6Bft. nicht zurecht.

Vodies

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22

Mittwoch, 24. März 2021, 12:56

zuerst wir die Brücke in Kappeln gesperrt und jetzt das. Wo soll ich jetzt noch segeln?
Franz
Viele Gruesse aus Rosenheim

23

Mittwoch, 24. März 2021, 13:21

zuerst wir die Brücke in Kappeln gesperrt und jetzt das. Wo soll ich jetzt noch segeln?

Da wirst Du vorerst mal zwischen Brücke und Containerfrachter pendeln müssen -- da kann man auch schöne Touren daraus machen. Irgendwann geht die Brücke schonmal wieder auf oder der Frachter ist weggeräumt, dann kannst Du deinem Bewegungsdrang Lauf lassen.

Schoner

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24

Mittwoch, 24. März 2021, 14:55

das nenne ich mal ein professionelle Sperrung! ;)
Gruß



Volker

schoner-crazy.de

25

Mittwoch, 24. März 2021, 16:36

Da wird dann wohl mehr als nur das eine oder andere Produkt für den heimischen Bewohner/Unternehmer drauf sein.
Bereits jetzt gibt es in vielen Industriebereichen Engpässe z.B. mit Halbleitern.
Engpässe in vielen Industriebereichen? Wäre das dann so eine Art "Ruhetag"? :verstecken:
"To infinity and beyond" (Buzz Lightyear)

rubber.duck.35

Leichtmatrose

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26

Mittwoch, 24. März 2021, 16:41

Ein Stromausfall ist nicht vorhersehbar und somit ein Unfall. Wenn keinem eine direkte Schuld zugewiesen werden kann, kann auch keiner zur Rechenschaft gezogen werden.

Wie wäre es dann, wenn am Bordstromer Wartungsstau und Schlamperei nachgewiesen werden könnte?



Eventuell ist da ja der Francesco Schettino untergekommen.

Glaub ich nicht. Zu wenig Schräglage...
Die Arche wurde von Laien gebaut; die Titanic von Fachleuten.

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27

Mittwoch, 24. März 2021, 17:04

Ich überlege noch, ob der Kahn Probleme mit langen Geraden oder mit Kurven hat.

Holger

28

Mittwoch, 24. März 2021, 17:23

ja, Unfall.
Dafür ist auch die Kanalgesellschaft gut gerüstet........Schlepper sind ausreichen vorhanden

Die folgenden Schiffe werden gestoppt und an, am gesamten Kanal vorhandenen Pollern festgemacht.

Das macht eine an Bord der Frachter mitfahrenden Crew mit einem kleinen Motorboot, das außenbords hängt.

2 Lotsen sind an Bord, sie werden in Ismaelia ausgewechselt
»bluemoon« hat folgende Dateien angehängt:
  • 1b.jpg (470,02 kB - 28 mal heruntergeladen - zuletzt: 27. März 2021, 08:04)
  • 2.JPG (279,45 kB - 25 mal heruntergeladen - zuletzt: 30. März 2021, 00:35)
  • 1.jpg (324,45 kB - 25 mal heruntergeladen - zuletzt: 29. März 2021, 09:41)
  • 3.jpg (350,83 kB - 28 mal heruntergeladen - zuletzt: 29. März 2021, 09:42)
:-) Uwe
kann jemand einen Propeller 16/12` links gebrauchen

  • »bluelayla« ist der Autor dieses Themas

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30

Mittwoch, 24. März 2021, 22:04

Der Reederei zufolge traf eine Windböe den Frachter und brachte ihn vom Kurs ab. Laut der ägyptischen Kanalbehörde hat ein Sandsturm die Sicht des Kapitäns behindert.Beide Aussagen sind für mich nicht überzeugend.
Für jedes Problem gibt es eine Lösung, die einfach, klar und falsch ist.

31

Mittwoch, 24. März 2021, 22:59

Der Reederei zufolge traf eine Windböe den Frachter und brachte ihn vom Kurs ab. Laut der ägyptischen Kanalbehörde hat ein Sandsturm die Sicht des Kapitäns behindert.Beide Aussagen sind für mich nicht überzeugend

dann warten wir auf Deine Aussage :)
:-) Uwe
kann jemand einen Propeller 16/12` links gebrauchen

32

Donnerstag, 25. März 2021, 10:02

Tatsächlich ist das wirklich dasselbe Schiff. Unglaublich.

https://www.youtube.com/watch?v=CW4pG7Zu4vE

Auch die Unfallursache scheint die gleiche gewesen zu sein: Zu viel Wind. Das Schiff (oder der Kapitän?) kommt offenbar mit Windstärken ab 6Bft. nicht zurecht.


Hmmm - im Video kommt der Wind aber fast genau aus der Fahrrichtung und nicht seitllich, zumindest wenn man der Fahne auf dem Anleger glauben darf.

la paloma

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33

Donnerstag, 25. März 2021, 10:24

Schon auffällig, dass es diesem Schiff wiederholt passiert. Erst Bruch in Hamburg und jetzt im Suezkanal.
Die Erklärungen sind doch eher nicht nachvollziehbar. Sichtbehinderungen durch einen Sandsturm werden in der Region keine Seltenheit sein. Der Dampfer wird Radaranlagen haben, um auch bei schlechten Verhältnissen klar zu kommen. Weiterhin sind ja Lotsen an Bord, die hier doch ihre Arbeit tun? Bin gespannt, wann das Schiff wieder frei ist. Gibt es Tide im Kanal und wie hoch fällt die aus ?
Gruß
Arne

34

Donnerstag, 25. März 2021, 10:35

Auf dem Streckenabschnitt ist gute Sicht auch wirklich relevant, um die vielen engen Schlenker genau fahren zu können (|
»Robulla« hat folgende Datei angehängt:
Robulla - die schönste 34 Fuß Yacht unter deren Sprayhood man Tomaten züchten kann deren Sprayhood Leben rettet!

MichaelK

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35

Donnerstag, 25. März 2021, 10:46

Ich denke mal, dass Radar bei einem Sandsturm rein gar nichts nutzt.
Schon bei starken Regenschauern sehe ich auf dem Radar doch nur eine einheitliche Fläche.

SINE CURA

Admiral

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36

Donnerstag, 25. März 2021, 11:01

Wenn Schiffe dieser Größenordnung aus dem Ruder laufen dürfe es verdammt schwer sein, die wieder einzufangen. Zum einen fahren die Frachter nicht gerade schnell (max. ?? kn) und zum anderen reagieren diese Schiffe extrem langsam auf eine Veränderung der Ruderlage. Und wenn hart gelegt wird, wird eher das Heck in die Böschung geschoben als den Bug wieder in die Fahrtrichtung zu drehen. Für das Bugstrahlruder wiederum dürften die Schiffe aber auch zu schnell sein.

Darum ist es eigentlich unverantwortlich, daß diese Schiffe ohne Assistenzschlepper den Kanal passieren dürfen. Für Schiff dieser Größenordnung ist der Kanal nicht gebaut worden und auch nicht geeignet. Auch wenn Ägypten damit eine Haupteinnahmequelle betreibt, werfen derartige Unfälle immer ein schlechtes Bild auch auf den Betreiber.

Gruß, christian
Wir haben noch einen original Origo 3000 an Bord!

la paloma

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37

Donnerstag, 25. März 2021, 11:03

Ich denke mal, dass Radar bei einem Sandsturm rein gar nichts nutzt.
Schon bei starken Regenschauern sehe ich auf dem Radar doch nur eine einheitliche Fläche.


Na ja, ich will dein Radar nicht schlecht machen, glaube und hoffe ;), die fahren mit einem höheren technischen Niveau und redundanten Systemen.

Ich denke da eher an so etwas
http://www.furuno.de/Downloads/FAR-1518-…8_en_151201.pdf
Gruß
Arne

Andreas29

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38

Donnerstag, 25. März 2021, 11:03

Hi,

die Versuche die Böschung mittels Bagger aufzuweiten sieht so ein bisschen aus wie Gulliver bei den Lilliputanern.

Größenverhältnis

Grüße

Andreas
Jahrzehntelang haben sie die Kriegsgeneration gefragt, wie das alles passieren konnte.
Jetzt glauben sie jeden Mist aus dem Internet, schimpfen auf die Lügenpresse, verachten das Politikerpack, pöbeln gegen Flüchtlinge,
verunglimpfen den Rechtsstaat und wählen eine "Alternative für Deutschland".
So passiert das!

SINE CURA

Admiral

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39

Donnerstag, 25. März 2021, 11:09

Der Frachter hat seine Nase richtig tief in die Böschung gerammt und der Bagger versucht, das Erdreich über der Nase weg zu bekommen, damit der Bug zum einen vllt. etwas aufschwimmt und zum anderen ein Ziehen in Richtung Bb möglich wird.

Das wird wohl noch etwas dauern und wenn der Dampfer geleichtert werden muß, muß auch erstmal Gerät herangeschafft werden.

Und dann der Nachklapp, wenn die nun dicht bei dicht gestauten übrigen Schiffe alle auf einmal in Europa vor den Häfen liegen, jeder will dann als erstes an die Kai. Damit sind dort die nächsten Staus vorprogrammiert. Erst entsteht in den Häfen Leerlauf und dann Höchstdrehzahl.

Gruß, christian
Wir haben noch einen original Origo 3000 an Bord!

Andreas29

Salzbuckel

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40

Donnerstag, 25. März 2021, 11:12

Der Frachter hat seine Nase richtig tief in die Böschung gerammt und der Bagger versucht, das Erdreich über der Nase weg zu bekommen, damit der Bug zum einen vllt. etwas aufschwimmt und zum anderen ein Ziehen in Richtung Bb möglich wird.


Hi,

na klar. Sieht aber trotzdem aufgrund der Größenverhältnisse irgendwie ein bisschen nach Zwerg gegen Riese aus ;)
Ob das hilft, wenn man die Erdhügel auf der BB-Seite hinter dem Wulstbug sieht, wage ich zu bezweifeln. Der sitzt mal richtig auf. Das bisschen Erde was da noch auf dem Wulst gesessen hat macht das Kraut da auch nicht mehr fett. Aber am Ende schauen wir mal wie lange es dauert bis der freigezogen wurde.

Grüße

Andreas
Jahrzehntelang haben sie die Kriegsgeneration gefragt, wie das alles passieren konnte.
Jetzt glauben sie jeden Mist aus dem Internet, schimpfen auf die Lügenpresse, verachten das Politikerpack, pöbeln gegen Flüchtlinge,
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So passiert das!

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