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Andreas29

Salzbuckel

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MMSI: die auch

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21

Mittwoch, 7. April 2021, 14:10

Hi,

jepp. Aber auch die anderen sind noch alle da. Nur das grüne, große Arbeitsboot nicht mehr. Aber das wird ja offenbar nun auch wieder eingefangen.
Hat jedenfalls noch ´ne ordentliche Schlagseite.

Grüße

Andreas
Jahrzehntelang haben sie die Kriegsgeneration gefragt, wie das alles passieren konnte.
Jetzt glauben sie jeden Mist aus dem Internet, schimpfen auf die Lügenpresse, verachten das Politikerpack, pöbeln gegen Flüchtlinge,
verunglimpfen den Rechtsstaat und wählen eine "Alternative für Deutschland".
So passiert das!

zooom

Salzbuckel

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22

Mittwoch, 7. April 2021, 14:31

Alter Finne :D der Segler steht wie ne Eins.


Der hat ja auch rechtzeitig gerefft!
Gruß Thomas


Die besten Kapitäne sterben an Land

23

Mittwoch, 7. April 2021, 15:58

Ich drück soooo die Daumen für den Segler.

Stell dir mal vor, denkste du machst als Eigner alles richtig und dann so was ;(
Robulla - die schönste 34 Fuß Yacht unter deren Sprayhood man Tomaten züchten kann deren Sprayhood Leben rettet!

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24

Mittwoch, 7. April 2021, 16:07

in dem sollte aber besser alles gut gestaut sein...dazu die Massenträgheit, ob das Rigg das so gut überstanden hat, wird man später sehen....
Handbreit
paulemeier1

Kokopelli

Kap Hornier

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25

Mittwoch, 7. April 2021, 17:12

Da hätte ich weniger Angst. Jeder Segler fährt ja auch bei Starkwind und Welle, da holt das Boot genauso über. Und er wird ja wohl nicht die Wanten entspannt haben.
Gruß, Klaus

pf

SF-Schiffsbarde

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26

Mittwoch, 7. April 2021, 17:39

Das dürfte jetzt immer noch sanfter ein als selbst im Wasser durch diesen Sturm zu segeln 8o
Sailing is Boundless freedom.

Peter


www.sy-boundless.net

SINE CURA

Admiral

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27

Mittwoch, 7. April 2021, 17:57

Ob der Eigner sein Boot (so, wie es jetzt auf dem Frachter steht) wieder bekommt, ist ja auch noch fraglich. Das Schiff und auch die Ladung wurden aufgegeben und somit unterliegt das alles dem Bergerecht.
Ich hoffe vielmehr, daß der Eigner gut versichert war, dann wird der Wert der Yacht zumindestens ersetzt. Evtl. kann die Yacht beim Bergeunternehmen mit dieser Summe ausgelöst werden.
Die Bergeunternehmen machen solche Aktionen nicht, wenn da nicht ordentlich etwas bei rauskommen würde. Und emotionale Bindungen lassen sich gut bezahlen.

Sorry, ich sehe das ganze schon wieder viel zu nüchtern.

Gruß, christian
Wir haben noch einen original Origo 3000 an Bord!

secuder

Proviantmeister

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28

Mittwoch, 7. April 2021, 18:04

Ist die Ladung nicht durch den Reeder versichert? :huh:

SINE CURA

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29

Mittwoch, 7. April 2021, 18:08

Nö, warum?
Wir haben noch einen original Origo 3000 an Bord!

_Christian_

Salzbuckel

  • »_Christian_« ist der Autor dieses Themas

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30

Mittwoch, 7. April 2021, 18:45

Das Bergeunternehmen wurde durch den Reeder beauftragt. Die Bergung des Arbeitsbootes wurde durch dessen Besitzer besuftragt.

Christian
Lieber Cobb als Cup :frech:

secuder

Proviantmeister

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31

Mittwoch, 7. April 2021, 19:03

Aber Fracht kann doch sicher versichert werden? :phil_25: Oder ist das einfach zu teuer?

SINE CURA

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32

Mittwoch, 7. April 2021, 19:17

Versichern kann man alles, sogar einzelne Körperteile. Es immer nur eine Frage der Prämien.

Bei einem Paketdienst wird relative pauschal versichert, aber dann auch nur bis zu einer gewissen Wertgrenze. Seefracht wird, wenn überhaupt, vom Auftraggeber versichert.

Gruß, christian
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Bavaria 56 V

Labsklaus

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33

Mittwoch, 7. April 2021, 20:16

und dann so nahe beim Heck und der Schraube....


......na wo denn sonst?

Wenn es denn schon der Sprung sein musste, da nur dann an dieser Stelle der Mann hat alles richtig gemacht wie man sieht.

Gruß Klaus
Ab Windstärke zwölf gibt es keinen Atheisten mehr.( Helmut Gollwitzer)

34

Mittwoch, 7. April 2021, 21:44

Ob der Eigner sein Boot (so, wie es jetzt auf dem Frachter steht) wieder bekommt, ist ja auch noch fraglich. Das Schiff und auch die Ladung wurden aufgegeben und somit unterliegt das alles dem Bergerecht.

Dadurch wurde die Verfügungsgewalt aufgegeben, nicht das Eigentum. Der Eingentüner hat damit grundsätzlich noch volle Handlungsfreiheit seines Schiffe, es entsteht aber ein Schuldverhältnis gegenüber dem Bergeunternehmen über den Bergelohn.. Und er kann das Bergegut solange einbehalten. Außerdem darf der Bergelohn den Wert des Boots nicht überschreiten. Hat das Boot nach Tagen auf See Schrottwert ist der Bergelohn entsprechend niedrig..
Zudem wurde das Bergerecht schon vor Jahren erneuert. Hilfeleistung bei der Bergung des Schiffes und die klassische Bergung durch Dritte nach Aufgabe verschwimmt damit immer mehr. Heißt selbst wenn die Besatzung weiterhin an Bord bleibt und Hilfeleistung angenommen wird entsteht höchwarhschenlich ein Schuldverhältnnis. Drum hat ja der Eigentümer entsprechend durch Beauftragung dritter reagiert.

_Christian_

Salzbuckel

  • »_Christian_« ist der Autor dieses Themas

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35

Mittwoch, 7. April 2021, 21:48

...jetzt hat es gaklappt - die Bergungsmannschaft ist an Bord...

Klasse, bisher eine bewundernswert ruhige Aktion.

Christian
Lieber Cobb als Cup :frech:

rubber.duck.35

Leichtmatrose

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36

Donnerstag, 8. April 2021, 09:31

Seefracht wird, wenn überhaupt, vom Auftraggeber versichert.

Ich hatte mal einen Container Hilfsgüter nach Ostafrika verschiffen lassen. Da war es nicht nur so, dass ich eine extra Versicherung abschließen musste, wenn der Container überhaupt versichert sein sollte. Sondern auch, dass ich anteilig auch bei Schadfällen mit dem ganzen Schiff herangezogen würde. Bei einem Totalverlust wäre also nicht nur die Sendung verloren, sondern auch noch der Anteil fürs Schiff zu zahlen gewesen...
Die Arche wurde von Laien gebaut; die Titanic von Fachleuten.

37

Donnerstag, 8. April 2021, 10:24

Sondern auch, dass ich anteilig auch bei Schadfällen mit dem ganzen Schiff herangezogen würde. Bei einem Totalverlust wäre also nicht nur die Sendung verloren, sondern auch noch der Anteil fürs Schiff zu zahlen gewesen...


Wenn das kein Aprilscherz ist, wäre das ein Unding.
„Unwissenheit erzeugt viel häufiger Selbstvertrauen als Wissen“,

Sail67

Seebär

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38

Donnerstag, 8. April 2021, 10:35

Das die Segelyacht noch immer da oben steht. Irre. Der Frachter ist wohl nun gesichert, bzw. unter Kontrolle.
»Sail67« hat folgende Datei angehängt:

RainerF

Kapitän

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39

Donnerstag, 8. April 2021, 10:40

Seefracht wird, wenn überhaupt, vom Auftraggeber versichert.

Ich hatte mal einen Container Hilfsgüter nach Ostafrika verschiffen lassen. Da war es nicht nur so, dass ich eine extra Versicherung abschließen musste, wenn der Container überhaupt versichert sein sollte. Sondern auch, dass ich anteilig auch bei Schadfällen mit dem ganzen Schiff herangezogen würde. Bei einem Totalverlust wäre also nicht nur die Sendung verloren, sondern auch noch der Anteil fürs Schiff zu zahlen gewesen...


Sorry aber das halte ich für Humbug... :)
Da hat man dich bestimmt genarrt.....
Unsere schöne: http://la-guapa-sy.de/

40

Donnerstag, 8. April 2021, 10:58

Moin,

ist aber mit Abstrichen tatsächlich so.

Schaut mal unter den Begriffen Haverie-Grosse und unter Haverei im Netz nach. Muss man hier jetzt nicht alles aufführen...
Gruß Jürgen

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