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querbeetrutscher

Nordsee-MOD

  • »querbeetrutscher« ist der Autor dieses Themas

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Wohnort: HB

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Rufzeichen: keines mehr

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1

Dienstag, 10. Mai 2016, 15:53

Wird es nun doch was ? > die PEKING zurück nach Hamburg

Allerbest

Rolf


As he geiht! . :segeln: . Soltwaters .......... https://sites.google.com/site/moiwicht/

2

Dienstag, 10. Mai 2016, 16:26

Bereits das maritime Museum hat sich als Enttäuschung erwiesen. Aber auch beim Bund scheint es ja ausgesprochene Freunde maritimer Folklore zu geben, die das Geld dafür locker machen.

Gruß Robert

andre1979

Seebär

Beiträge: 1 192

Schiffsname: Mettje

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Heimathafen: Lübeck - Am Stau

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Im Marktplatz: 1

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3

Dienstag, 10. Mai 2016, 16:27

Komm lass mich mal machen, äh nu is kaputt.

columbus488

Schief-made

Beiträge: 14 218

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MMSI: 211 625 930

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4

Dienstag, 10. Mai 2016, 19:48

würde mich freuen, noch mehr würde es mich freuen, sie wieder segeln zu sehen :D
"Das Meer ist der letzte freie Ort auf der Welt." - Ernest Hemingway

Klaus Helfrich

Salzbuckel

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5

Samstag, 29. Juli 2017, 13:32

... und morgen trifft die Peking in Brunsbüttel ein:

Die Gieselau Schleuse auf dem Weg von und zur Eider ist wieder geöffnet und so soll das auch bleiben!

J.Cousteau

Kapitän

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6

Mittwoch, 2. August 2017, 09:18

Peking im LIVE-Stream

Die Peking auf dem Weg in die Werft, ein schöner Gedanke!
LIVESTREAM
Die Voraussetzung für Wissen ist die Neugier.
(La condition pour le savoir est la curiosité.)

unregistriert

7

Mittwoch, 2. August 2017, 12:15

Finde es toll, wenn es der Stadt, dem Land oder wer auch immer das finanziert, dermaßen gut geht und keine dringlicheren Dinge zu bezahlen sind.

Willy

jensstark

Salzbuckel

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8

Mittwoch, 2. August 2017, 12:31

Finde es toll, wenn es der Stadt, dem Land oder wer auch immer das finanziert, dermaßen gut geht und keine dringlicheren Dinge zu bezahlen sind.

Die Stiftung Hamburg Maritim...
Auch mit Bundesmitteln, die PEKING wird Ausstellungsstück in einem neu geschaffenen Museum, dem deutschen Hafenmuseum.

Wobei man reichlich Freiwillige sucht - sowas senkt die Kosten.

Man darf nicht vergessen, daß Hamburg ein Tourismusziel mit steigenden Besucherzahlen ist. Die Peking und das Museum werden ihren Teil dazu beitragen - da bleibt dann in Hamburg einiges an Geld bei Hotels, Restaurants und so weiter. Das Teil wird sich erheblich schneller rechnen, als die Elbphilharmonie oder dieser idiotische Flughafen am Arsch der Welt in Berlin (der noch nicht einmal fertig ist...).

9

Mittwoch, 2. August 2017, 13:15

Das Teil wird sich erheblich schneller rechnen, als die Elbphilharmonie oder dieser idiotische Flughafen am Arsch der Welt in Berlin (der noch nicht einmal fertig ist...).

Würde mich sehr freuen, wenn der Kahn auch wirtschaftlich irgendwie Sinn macht. Für mich schwer vorstellbar. Solche alten Pötte sind nach meiner Wahrnehmung eher etwas für Leute, die auch auf Shanties stehen. Eine eher rückläufige Gruppe und hoffentlich nicht die Leute, auf denen Hamburgs Tourismuspläne aufgebaut sind ...

Robert

10

Mittwoch, 2. August 2017, 13:25

Für mich deutlich erhaltenswerte Errungenschaft / Kulturgut.

Es käme auch keiner auf die Idee bedeutende Schlösser oder das Coloseum abzureissen nur weils Geld kostet.
Gruß
der Michael

:D

Orage

Seebär

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11

Mittwoch, 2. August 2017, 13:28

Fast jede größere europäische Hafenstadt hat doch einen Groß-Segler an der Pier. Hamburg hat jetzt zwei :).

12

Mittwoch, 2. August 2017, 13:57

Würde mich sehr freuen, wenn der Kahn auch wirtschaftlich irgendwie Sinn macht. Für mich schwer vorstellbar. Solche alten Pötte sind nach meiner Wahrnehmung eher etwas für Leute, die auch auf Shanties stehen. Eine eher rückläufige Gruppe und hoffentlich nicht die Leute, auf denen Hamburgs Tourismuspläne aufgebaut sind ...
Die Bewahrung des kulturellen Erbes folgt ideellen Erwägungen und keinen wirtschaftlichen. Zugegeben muss man sich das leisten können und wollen. Wenn es auch noch wie hier bei der Peking mit 99 %iger Wahrscheinlichkeit zutreffend touristisch wirksam ist, kommt als zusätzlicher Goodie eine gewisse anteilige Eigenfinanzierung obendrauf und das sollte man logischerweise nutzen.
Unsere Häfen sind nur noch sehr eingeschränkt zugänglich, Umschlag findet weitgehend automatisiert über Schachtelstapeln in nicht zugänglichen Bereichen außerhalb oder irgendwo am Horizont statt (in Hamburg zum Glück noch etwas anders) statt und die Wasserflächen in unseren Häfen ähneln zunehmend den toten Grünflächen zwischen den Wohnblöcken des 70er Jahre Wohnungsbaus. Wer die quirlige Vielfalt eines Hafenpanormas der 30er oder 50er Jahre mit den heutigen Zustand vergleicht, starrt auf eine öde und nahezu verkehrsbefreite Fläche. Die umgeschlagene Tonnage liegt ein vielfaches über der vor Jahrzehnten; die Schiffsbewegungen hingegen machen nur noch einen Bruchteil der früheren aus und vor allem: man kommt an "echte" Schiffe gar nicht mehr ran und zugänglich sind sie schon mal gar nicht. Ausnahmen wie Kreuzfahrer (als Hamburger: gähn) bestätigen jede Regel, aber die sehen abgesehen von der QE2 alle gleich und zudem total Sch...xxe aus; schwimmender Geschosswohnungsbau halt.
Das tut sich selbst der Mönchengladbacher irgendwann nicht mehr an - und die Locals haben eh nur noch einen Blick für das, was dort aus dem Schornstein kommt.
Die Besucher erwarten emotional aufgeladene Hafen- und Seefahrtsatmosphäre, also legt man ein paar klassische Schiffe hin und macht sie zugänglich.
Erhalt des kulturellen Erbes, Event, intakte Kulisse, Infotainment oder wie man das nennen möchte: vier Fliegen mit einer Klappe.
Was spricht dagegen? Krawuppke aus Krefeld kommt genau deshalb nach Hamburg. Sonst könnte er es auch bei Düsseldorf belassen und das wollen wir ihm nicht antun.

Ahoi
Andreas

Klaus Helfrich

Salzbuckel

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13

Mittwoch, 2. August 2017, 14:51

Ich freue mich, dass ein Stück maritimer Geschichte in Hamburg ausgestellt wird.
Bei den Kosten der Restaurierung bin ich eher pessimistisch, das wird sicher doppelt bis dreimal so teuer wie veranschlagt... auch bei der angedachten Bauzeit sollte man sicher noch ein bis zwei Jahre dazu rechnen.
Die Gieselau Schleuse auf dem Weg von und zur Eider ist wieder geöffnet und so soll das auch bleiben!

dolphin24

Kapitän

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14

Mittwoch, 2. August 2017, 18:41

Nicht zu vergessen das solvente und immer zahlreicher auftretende Publikum aus dem Reich der Mitte. Die "Selfies" mittels "Idiotenzepters" - man verzeihe mir diese Despektierlichkeit - mit der Peking im Hintergrund erreichen dann wohl Rekortwerte

Yachtcoach

St. Lubentius des Forums

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Wohnort: mittendrin

Schiffsname: wechselt und daher auch nicht wie Frauennamen auf den Arm tötowiert

Bootstyp: Ja ...sagt man von mir....

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15

Mittwoch, 2. August 2017, 19:54

Auf jeden Fall ist die Peking in Hamburg immernoch eine ganze Ecke besser...

als unlängst die Chinesen mit Merkel...dass war doch der Gipfel :gh:

von mir aus hätte man besser 5 restaurierte Segelschiffe an die Pier gelegt, als eine Strunz & Protz-Oper.
Auf Segelschiffen soll man auch gesungen haben...

:D

dolphin24

Kapitän

Beiträge: 643

Wohnort: Hannover

Bootstyp: Jolle (Vaurien); HR 352

Heimathafen: zuhause und Flensburger Förde

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16

Mittwoch, 2. August 2017, 20:44

Zitat

Auf jeden Fall ist die Peking in Hamburg immernoch eine ganze Ecke besser...

als unlängst die Chinesen mit Merkel...dass war doch der Gipfel :gh:

von mir aus hätte man besser 5 restaurierte Segelschiffe an die Pier gelegt, als eine Strunz & Protz-Oper.
Auf Segelschiffen soll man auch gesungen haben...

:D
Hach, würde man doch alle Großsegler aus deutschen Werften, welche verkauft wurden oder als Reparationsleistung abgegeben werden mussten, heim ins Land holen; welch eine Aufwertung unserer teils öden Häfen. :-)

Gesendet von meinem SM-G920F mit Tapatalk

17

Donnerstag, 3. August 2017, 10:07

Nun ja, bei Dir in Flensburg sind doch sicher bald mehr Tradis zu hause, als vor 100 Jahren oder...?
Und gäbe es sie nicht, wäre der innere Hafen dort heute was genau?
Eben. Öde und mit ´ner 08/15 Marina im Hintergrund :D

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