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Sail67

Seebär

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1

Dienstag, 4. Februar 2020, 11:09

Bente: So geht's weiter

Hoffentlich klappt eine Sanierung.

Meldung

2

Dienstag, 4. Februar 2020, 11:27

sehr schade, Sie hatten sehr gut angefangen...
Grüße,
Marco
__________________________________________________________
der ein Patent auf Halsen hat

unregistriert

3

Dienstag, 4. Februar 2020, 11:48

Schon doof bei dem Kapital der GmbH´s. Da dürfte die anbezahlten 39er Kunden doof aus der Wäsche schauen. Mal sehen wer den Laden übernimmt. Schade das man in so eine Übernahme keinen Einblick hat. Wie wird bewertet usw. - da erkennt man dann z.B. wieviel Profit eine B24 nach ABzug aller Reklamationen usw. dann wirklich brachte. Und was die Gesellschafter (AV) etc. sich ausbezahlt haben :-)

Dann Daumen drücken für die deren Boot noch nicht fertig ist! Und den Mahnbescheid raushauen damit man in der Reihe vorn ansteht wenn es geht die 25.000,- + 31.250,- nebst etwas Passiva zu verteilen.

james d

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4

Dienstag, 4. Februar 2020, 11:54

Dann Daumen drücken für die deren Boot noch nicht fertig ist! Und den Mahnbescheid raushauen damit man in der Reihe vorn ansteht wenn es geht die 25.000,- nebst etwas Passiva zu verteilen.
Passiva werden hoffentlich nicht an die Gläubiger verteilt, die sind eher die Passiva ...

unregistriert

5

Dienstag, 4. Februar 2020, 11:57

sind sie auch neben etwaiger weiterer Werte die davon gekauft wurden ...... :-)

Nein, es wird Investoren geben. Das Konzept ist einfach zu sexy!

Spi40

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6

Dienstag, 4. Februar 2020, 12:06

Mal so gefrag, was hat, kann Bente, was nicht auch andere können? Somit eine weiter Bereinigung des Marktes!
Die einzigsten Leidtragende sind möglicherweise die Kunden, welche in Vorkasse gingen und die (kleinen) Angestellten. Wie immer!
Gruß Torsten

kis
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Osttief

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7

Dienstag, 4. Februar 2020, 12:13

Erst mal abwarten ob und wenn ja in welcher Form es da weitergeht. Ob die Welt auf die Bente gewartet hat kann ich nicht einschätzen, meins sind die Boot nicht. Aber sie haben es versucht, und das ist ja aller Ehren Wert.
Osttief



Wer an der See keinen Anteil hat, der ist ausgeschlossen von den guten Dingen der Welt und unseres Herrgotts Stiefkind. Friedrich List

Meeresfee

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8

Dienstag, 4. Februar 2020, 12:17

Der Fisch ist geputzt. Wetten?

Osttief

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9

Dienstag, 4. Februar 2020, 12:23


Der Fisch ist geputzt. Wetten?


Nö. Dazu geht das zu weit an mir vorbei.
Osttief



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10

Dienstag, 4. Februar 2020, 12:41

Ich fand die Begeisterung, die am Anfang transportiert wurde sehr schön. Leider brauche ich aber (auch) so ein Schiff nicht.
Ein Mensch ohne Träume ist wie ein Schiff ohne Segel..

11

Dienstag, 4. Februar 2020, 12:46

die Begeisterung und der Spirrit waren nach der Trennung von St. B. ( Digger ) nicht mehr vorhanden,
das so erfolgreiche Marketing über die Medien brach wie ein Kartenhaus zusammen.
Die Entwicklungskosten der B39 dürften den Akteueren den restlichen Wind aus den Segeln genommen haben.

Osttief

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12

Dienstag, 4. Februar 2020, 12:48

Die Yacht hat auch einen Artikel dazu. Mit Statement vom GF. Dei größeren Einheiten scheinen wohl nicht die Verkaufsschlager gewesen zu sein.

Klick
Osttief



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unregistriert

13

Dienstag, 4. Februar 2020, 16:45

Fände es schade wenn das Konzept verschwindet. Es gibt zur Bente 24 aktuell keine Alternative wenn man die Vorteile des Konzeptes sucht. Auch die 39er ist vom Konzept her klasse (meine Meinung) aber vielleicht ist der Kreis derer die das suchen doch nicht so groß wie gedacht. Ein Konzept in 24 Fuss auf 39 Fuss zu portieren muss nicht zwingend gut gehen.

Man könnte ja ein Crowdfunding starten um in der Welt der Bentes zu bleiben. Aber hier werden sicherlich ein paar Millionen benötigt das es weitergeht. Ich drück Bente auf jeden Fall die Daumen.

zooom

Salzbuckel

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14

Dienstag, 4. Februar 2020, 16:52

Bei zwei verkauften und einer Yacht im Bau erinnert das mehr an Einzelbau denn an Serienfertigung. Und Arbeitsstunden kosten, dafür muß man sicher erst mal den Markt und die Käufer finden. Zumal das Konzept ja durchaus geteilte Resonanz gefunden hat.
Gruß Thomas


Die besten Kapitäne sterben an Land

micha571

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15

Dienstag, 4. Februar 2020, 17:02



Dann Daumen drücken für die deren Boot noch nicht fertig ist! Und den Mahnbescheid raushauen damit man in der Reihe vorn ansteht wenn es geht die 25.000,- + 31.250,- nebst etwas Passiva zu verteilen.


Bitte nicht solche falschen Ratschläge raushauen. Eine Einzelzwangsvollstreckung ist in der Insolvenz gar nicht mehr möglich. Die Gläubiger können ihre Forderungen nur zur Insolvenztabelle anmelden, sofern sie nicht insolvenzgesichert sind.

Kokopelli

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16

Dienstag, 4. Februar 2020, 17:36

Dei größeren Einheiten scheinen wohl nicht die Verkaufsschlager gewesen zu sein.
Mir war immer unverständlich, wie man von der 24er sofort so einen Riesensprung machen wollte. Stufenweise Erweiterung des Portefolios auf zunächst mal 28 ft hätte ich angemessen gefunden.
Gruß, Klaus

Seaskip

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17

Dienstag, 4. Februar 2020, 17:54

Dei größeren Einheiten scheinen wohl nicht die Verkaufsschlager gewesen zu sein.
Mir war immer unverständlich, wie man von der 24er sofort so einen Riesensprung machen wollte. Stufenweise Erweiterung des Portefolios auf zunächst mal 28 ft hätte ich angemessen gefunden.


Jepp, Wenn überhaupt 28 ft. Bin zwar nicht die Zielgruppe von Bente gewesen. Aber imho funktioniert das Konzept nur für ein kleines Boot wie eben Bente 24.
Hinterher ist man zwar immer schlauer.
Zur Bente gehört eben auch die Vermarktung und Promo als Gesamtkonzept. Das ursprüngliche Konzept hat gut zu Stephan Boden gepasst, dass glaubhaft und Zielgruppen orientiert rüberzubringen. Und selbst wenn SB noch dabeigewesen wäre, glaubhaft wäre selbst er nicht auf einer großen Bente gewesen, weil eben eine große Bente nicht das Image von einer kleinen Bente hat. Und für große Bente ist eben die Marktnische zu klein.

18

Dienstag, 4. Februar 2020, 18:03

Wo es hier schon um Finanzen geht, hier noch was aus der FAZ über die Hanseyachts-Mehrheitseigentümerin Aurelius

https://www.faz.net/aktuell/finanzen/fin…z-16616919.html


Man verbreitet also eine Analyse, die insgeheim den Zweck verfolgt, den Kurs der "analysierten" Unternehmensaktie abstürzen zu lassen, weil man mit Leerverkäufen dieser Aktien quasi eine Wette auf deren fallenden Kurs gemacht hat.
Kann mir nicht vorstellen, dass das für das Zielunternehmen gut ist...

Schon eine komische Welt, wo es leichter ist, auf derlei Weise Geld zu machen als mit dem Schaffen von realen Werten. Oder, schlimmer noch, wenn dabei letztere womöglich noch mit Mann und Maus den Bach runter gehen.
"To infinity and beyond" (Buzz Lightyear)

Löhni

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19

Dienstag, 4. Februar 2020, 18:50

Dei größeren Einheiten scheinen wohl nicht die Verkaufsschlager gewesen zu sein.
Mir war immer unverständlich, wie man von der 24er sofort so einen Riesensprung machen wollte. Stufenweise Erweiterung des Portefolios auf zunächst mal 28 ft hätte ich angemessen gefunden.


Jepp, Wenn überhaupt 28 ft. Bin zwar nicht die Zielgruppe von Bente gewesen. Aber imho funktioniert das Konzept nur für ein kleines Boot wie eben Bente 24.
Hinterher ist man zwar immer schlauer.
Zur Bente gehört eben auch die Vermarktung und Promo als Gesamtkonzept. Das ursprüngliche Konzept hat gut zu Stephan Boden gepasst, dass glaubhaft und Zielgruppen orientiert rüberzubringen. Und selbst wenn SB noch dabeigewesen wäre, glaubhaft wäre selbst er nicht auf einer großen Bente gewesen, weil eben eine große Bente nicht das Image von einer kleinen Bente hat. Und für große Bente ist eben die Marktnische zu klein.

SB hat ein paar Jahre vor der Bente uns allen ja noch weismachen wollen, dass die 18ft Varianta das ultimative Boot ist und kein Mensch mehr braucht. :rolleyes:

Aber den Sprung von 24 auf 39 kann ich insofern nachvollziehen, als dass ich glaube, dass der Markt dazwischen relativ klein ist und zudem von reichlich günstigen Gebrauchtbooten dominiert wird.
Auf See-Revieren (Blauwasser, Mittelmeer und zunehmend auch Ostsee) kauft und chartert für das Fahrtensegeln doch kaum noch einer ein neues Boot unter 35 Fuß.
Binnen und als Daysailer in Küstennähe passt 24 Fuß perfekt und auf der Regattabahn macht sie vermutlich auch Spaß. (Falls sie ihre 100YS tatsächlich raus fährt :kopfkratz: )
Ich nehme an, die 130 Exemplare, die davon gebaut wurden, werden zum Großteil so genutzt.
Die Trailerbarkeit ist für diese Anwendungszwecke auch enorm wichtig. Die geht bei 28 oder 32 Fuß aber genauso verloren, wie bei 39 Fuß.

Und irgendwas zwischen 24 und 28 hätte doch nur zur Selbstzerfleischung geführt. Sowohl in den Verkaufszahlen der 24 als auch auf den Regattabahnen der angestrebten Einheitsklasse.
Gruß,
Jan

Lieber Wasser unterm Kiel :segeln:, als Kiel unter Wasser :tit:

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20

Dienstag, 4. Februar 2020, 19:37

Im Nachhinein ist es immer einfach zu sagen was nicht funktioniert. Und das sage ich obwohl ich die große blöd fand, hätte mir aber gewünscht es wäre ein Erfolg geworden.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »foxausrhens« (4. Februar 2020, 20:23)


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