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Selliner

Kapitän

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Wohnort: Sellin

Schiffsname: "Lotte" und "SKant d'Or"

Bootstyp: Midget 31, SK2

Heimathafen: Seedorf

Rufzeichen: DH6428

MMSI: 211484730

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61

Dienstag, 19. November 2019, 11:18

Santo Tomas als großer Hafen ist um die Ecke. Dort wird eigentlich alles verschifft was geht.
Container und auch Autos werden z.b. umgeschlagen.
Dann hast du die Wahl auf Trailer Oder flatrack. In einen Container passt das Boot nicht. Gibt gute Container Verbindung in die USA und von da nach Europa.
Seaboard ist in der Gegend sehr stark und gut vertreten.
https://www.seaboardmarine.com/

Beiträge: 1 236

Schiffsname: Tilda Ann

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Heimathafen: Berlin Seglervereinigung Havel

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62

Dienstag, 19. November 2019, 11:20

Allein - es nützt nix. Der Herr stellt viele Fragen - gut so. Aber alle Antworten, die ihm nicht in den Kram passen, werden entweder ignoriert (das ist sein gutes Recht) oder, was ich besonders dreist finde, abgelehnt mit dem Hinweis, dass die ihm Antwortenden Sesselpupser, Meilensammler oder sonstwie ihm ungeeignet erscheinende Individuen seien. Alle bisherigen Trööts erwecken den Eindruck, dass hier einer träumt, aber keine Arbeit mit dem Umsetzen seiner Träume haben will. Die billige, eisfeste Expeditionsyacht, die ihm frei Haus geliefert wird, damit er im unwirtlichsten Seegebiet der Welt Erfahrung sammeln kann, ohne nur im Geringsten sich um die persönlichen Voraussetzungen (nämlich Erfahrung und Wissen) kümmern zu wollen - sorry, aber das grenzt schon an Vorsatz. Es gibt einen Grund, warum man sich mittlerweile für die Durchquerung der Nordwestpassage anmelden muss und sich die Kanadier vorbehalten, die Durchfahrt nicht zu genehmigen. Es sind sind in den letzten Jahren wohl einfach zu viele schlecht vorbereitete Abenteurer dort unterwegs. Und eine evtl. Rettung geht nicht nur ins Geld (das vom kanadischen Steuerzahler kommt), sondern gefährdet auch noch das Leben der Retter - und das der Crew gleich mit.Toll !!!!

Frank

Selliner

Kapitän

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63

Dienstag, 19. November 2019, 11:26

Von Guatemala mit dem Golfstrom nach Grönland ist aber auch ne schöne Tour. Vielleicht das boot nur mit dem direkten Schiff nach Miami, das macht seaboard, und von da dann an der US Küste über Neufundland nach Grönlands Westküste. Das ist doch nen schöner Trip. ICW, eventuell via Hudson. In die great lakes und st Lawrence Strom wieder in den Atlantik.

Till

Lotse

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64

Dienstag, 19. November 2019, 12:06

Von Guatemala mit dem Golfstrom nach Grönland ist aber auch ne schöne Tour. Vielleicht das boot nur mit dem direkten Schiff nach Miami, das macht seaboard, und von da dann an der US Küste über Neufundland nach Grönlands Westküste. Das ist doch nen schöner Trip. ICW, eventuell via Hudson. In die great lakes und st Lawrence Strom wieder in den Atlantik.

Guter Vorschlag

Andreas29

Salzbuckel

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65

Dienstag, 19. November 2019, 12:10

....Nur extreme bringen Erfahrung....


Jou,

ein altes Boot von ausserhalb der EU von irgendwo am A.d.W per Ferngutachten gekauft und dann (erstmalig) in die EU einführen wird eine extreme Erfahrung werden. Garantiert!!
Aber mach man weiter...Träume darf man ja haben.

Grüße

Andreas

PS: Leute als Dünnabsonderer zu bezeichnen nur weil sie gerade nicht genau das schreiben was man als Berufstraumtänzer lesen will zeugt auch von einem besonderen Verständnis der Forumskultur.
Jahrzehntelang haben sie die Kriegsgeneration gefragt, wie das alles passieren konnte.
Jetzt glauben sie jeden Mist aus dem Internet, schimpfen auf die Lügenpresse, verachten das Politikerpack, pöbeln gegen Flüchtlinge,
verunglimpfen den Rechtsstaat und wählen eine "Alternative für Deutschland".
So passiert das!

txg

Salzbuckel

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66

Dienstag, 19. November 2019, 12:53

Von Guatemala mit dem Golfstrom nach Grönland ist aber auch ne schöne Tour. Vielleicht das boot nur mit dem direkten Schiff nach Miami, das macht seaboard, und von da dann an der US Küste über Neufundland nach Grönlands Westküste. Das ist doch nen schöner Trip. ICW, eventuell via Hudson. In die great lakes und st Lawrence Strom wieder in den Atlantik.

Guter Vorschlag


Kein guter Vorschlag für jemanden bei dem das Geld so knapp sitzt wie beim Threadersteller. Die ganze Miami/Fort Lauderdale-Region ist super zum Boot überholen weil es alles gibt, aber die Lebenshaltungskosten und dementsprechend auch Kosten für Arbeitskräfte sind schweineteuer. Wir haben dort im Mai 2019 unsere Unterwanten tauschen lassen (dazu waren Anpassungen am Mast nötig), der günstigste Stundensatz den es dafür gab waren 115 US$/h.

Ähnlich verhält es sich mit den Kosten für den Liegeplatz. Die Dinner Key Marina in Miami/Coconut Grove ist weit und breit das mit Abstand günstigste was es gibt, 23$/Tag für eine Mooring, für einen Liegeplatz ungefähr (aus der Erinnerung) um die 100$/Tag.

Das einzige was dort günstig ist ist der Mietwagen. Ford F150 Pickup mit 375 PS: keine 20$ pro Tag.

Selliner

Kapitän

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67

Dienstag, 19. November 2019, 13:16

Miami hab ich nur gesagt, da es ein sehr regelmäßigen Dienst von Seaboard direkt von Santo Tomas gibt.
Dann entfällt das teure Handling von OOG (Out of gauge) während transshipment. Als letzter move direkt aus dem Wasser an Deck und beim Löschen direkt ins Wasser. Logischerweise muß das mit den Behörden klar gehen.
So haben wir öfter Boote mit nem Containerschiff transportiert.
Das man dann von Miami wegfährt in eine Preiswerte Gegend ist doch okay. Nur kriegt man eben alles an der Ostküste um das boot für extreme Gewässer klar zu machen.

In meinen Augen also verschiffen in die Staaten, dann Stück für Stück an der Ostküste hoch und basteln. Im ICW geht das dann auch geschützt.

Isjtar

Proviantmeister

Beiträge: 405

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68

Dienstag, 19. November 2019, 14:21

alle die hier nur dünn absondern


:lautlachen:

Wenn ich so lese, was und wie über ihn, statt an ihn, geschrieben wird, dann wundert es mich, dass er noch dabei ist!

Beiträge: 1 304

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69

Dienstag, 19. November 2019, 20:49

Eine Firma, die solche Langstreckenüberführungen macht (zumindest früher gemacht hat), wäre das Schönicke Skipperteam.
Der Preis dafür müsste evtl. verhandelt werden. Auf jeden Fall wird das kein ganz billiger Spaß.

Es gibt ja manchmal die lustige Idee, das sei ja quasi ein großer Spaß und dürfte deshalb kaum etwas kosten.
Aber eine erfahrene Kerncrew, die in einem fremden Revier einen oftmals angeranzten und mäßig ausgerüsteten Dampfer übernimmt,
um die halbe Welt reisen zu lassen, ist nun mal nicht billig.
Das sind qualifizierte Leute, die man für viele Wochen bezahlt.

Dazu kommen reichlich Betriebskosten, Ersatzteile usw.
Den letzten Punkt nicht unterschätzen, man braucht ja schon reichlich Ausrüstung für so einen Törn.
Und am Ende hat man ein Boot, dass mit unbrauchbaren Segeln und überholungsbedürftiger Maschinerie und Elektrik im Wunschrevier liegt.
Denn so ein Boot wird auf einer Überführung häufig nicht geschont.

Da müssen auch mal sehr raue Bedingungen abgeritten werden wenn es die gebuchten Flüge erfordern.
Ich habe vor langer Zeit ein 14m-Stahlschiff gesehen, dass von einer Überführung aus Rio kam. Auch per Schönicke.
Die Segel hingen fast in Fetzen und das Boot war insgesamt reif für mindestens einen kleinen Refit.

Letzten Freitag gab es bei uns im Verein einen Vortrag eines Mitglieds, der von Nordamerika via Kanada, Grönland und Island nach HH gesegelt ist.
Waren wirklich wunderschöne Impressionen. Das Boot ist eine Bestevaer.

Was mir an vielen Leuten ,die so etwas machen oft auffällt: Die sind nicht wirklich dogmatisch.
Außer denen mit ganz viel Sendungsbewusstsein, die das ganze auch als Einkommensquelle nutzen vielleicht... :rolleyes:

Aber auch dieser ältere Herr aus unserem Verein - der seit vielen Jahren anspruchsvoll Blauwasser segelt - erzählt einfach, was er für sich selbst als gut erkannt hat.
Mehr nicht. Kein "das muss so und so sein".
Fand ich sehr angenehm.

Wir wollen jetzt auch nach Grönland.
Weiss jemand, ob man da hintrailern kann? :D

Holger

70

Dienstag, 19. November 2019, 20:55

@Selliner: sorry, Tante Google hat mich nicht erhellt, was bedeutet "ICW"? evtl. intercostal way?

spliss

Hafensänger

Beiträge: 1 249

Wohnort: Berlin

Bootstyp: Charterfahrzeug

Rufzeichen: DD3489

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71

Dienstag, 19. November 2019, 21:01

Holger,
das war gut!
Ich habe einen Überführer im Bekanntenkreis, wenn der abends anfängt zu erzählen...
Dem hats werksneue Edelboote unterwegs Stück für Stück "zerlegt", hat Überführungen abbrechen müssen wg. Zustand und ist auch ein paar mal einfach umgedreht (wg. Wetter).
Das ist hart verdientes Geld, davon nicht zu viel .

bG! spliss

Ina hat noch angemerkt (danke), daß "Versandkosten" bei der Bestimmung der Einfuhrabgaben mit herangezogen werden (hatte ich verdrängt) = Autsch!
p.p.s.: intracoastal waterway , geile Gegend..
Holt groß das Dicht !

72

Dienstag, 19. November 2019, 21:34

Danke Holger für die Entschlüsselung der Abkürzung.

Das zeigt, dass man aus jedem Thread was lernen / mitnehmen kann.
Es geht mir wie vielen hier so, dass man fast auf jeden Post in diesem Thread was schreiben könnte, es wäre jedoch nie eine direkte Antwort auf das was der TO gefragt hat bzw. wissen wollte, sondern eher in die Richtung "ich würde Dir erstmal empfehlen...."
Der Vorteil von diesen sicherlich für die meisten eher skurrilen Überlegungen und den daraus resultierenden Fragen ist, dass ganz neue Diskussionen und Problemstellungen ins Forum kommen und das ist erfrischend und wie man sieht auch immer wieder lehrreich.
Selbst bei Themen wie "was ist günstiger, segeln oder Motoren?" wo ich zugeben muss, ich habe erst einmal den Kopf geschüttelt über diese Frage in einem Segel Forum, gab es aber dann von den erfahrenen Eignern einige interessante Informationen zur Lebensdauer ihrer Segeln und des Riggs, die wieder sehr hilfreich waren. Also von daher bin ich sehr gespannt auf neue Themen von @Bonifacio:

unregistriert

73

Dienstag, 19. November 2019, 21:36

Hab ich was nicht mitbekommen? Überführung? Ist der Kahn gekauft? Cool!

74

Dienstag, 19. November 2019, 22:11

Mich hat ein Gutachter aus den USA per pn gewarnt vor ungepflegten fishern. Er meint die die er kennt hätten alle strukturelle Schäden durch Lecks im deck.
Bin verwundert und verunsichert.
Ich gehe dem mal nach.

Stahl ist eben doch am besten... lol.
Gruss
Ralph

75

Dienstag, 19. November 2019, 22:14

Wer Lust hat auf n kleines bisschen input:

Ist interessant:

http://www.pcmarinesurveys.com/Moisture meter mythology.htm
Gruss
Ralph

unregistriert

76

Dienstag, 19. November 2019, 23:40

http://www.pcmarinesurveys.com/Moisture meter mythology.htm
Viel Text. Veraltet und neben den Füllwörtern wenig Inhalt. Und am Ende die Kaufempfehlung. Afiliate at its best. Und die untauglichen Feuchtemesser verwendet er dennoch in anderen Blogs wie seinem Osmoseblog. Ich hab viele seiner Ergüsse gelesen. Einige sind recht git aber eben nichts Neues. Tust grad als wäre das was Neues und wir gehen jetzt alle auf die Knie.... :-)

Mein Feuchtemesser misst auch im GFK, man muss ihn nur ran- bzw. reinkommen lassen :-)


Das Lecks im Deck Schäden verursachen können, auch strukturelle ist Dir erst jetzt bekannt geworden? Und jetzt ist die Fischer aus dem Rennen? Was kommt jetzt? Die Seute Deern? Platz wäre da :-)

77

Donnerstag, 21. November 2019, 07:40

Noch ein paar Themen, und der olle Steinwolleeimer ist wieder im Rennen...da zahlt man auch gerne mehr...

:leise:
(Nick)namen werden überbewertet. :nono:

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