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ex-express

Salzbuckel

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21

Montag, 21. September 2020, 20:28

Mein Motorenmensch (prof. Motorenmechaniker) meint, dass alle 2 Jahre (bei einer Laufleistung um die 70-80 Std. pro Saison) völlig ausreicht. Das entspricht bei einem Auto ca. 6.000-8.000 Kilometern.

Marinero

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22

Montag, 21. September 2020, 21:14

O.k., dann ist es beschlossen, Ölwechsel erst wieder nächstes Jahr.

:) Danké

Andreas29

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23

Montag, 21. September 2020, 21:36

O.k., dann ist es beschlossen, Ölwechsel erst wieder nächstes Jahr.

:) Danké


Ja,

Danke.

@Marinero:
Die Umfrage würde ich gerne um die Frage nach den Einschätzungen zu den Dieselfiltern erweitern. Speziell bei GTL-Diesel, der Systembedingt etwas weniger anfällig für das was landläufig als Dieselpest bezeichnet wird.

Wenn dazu ein eigener trööt gestartet werden soll, mache ich.


Edit: Habe ich ;)

Grüße

Andreas
Jahrzehntelang haben sie die Kriegsgeneration gefragt, wie das alles passieren konnte.
Jetzt glauben sie jeden Mist aus dem Internet, schimpfen auf die Lügenpresse, verachten das Politikerpack, pöbeln gegen Flüchtlinge,
verunglimpfen den Rechtsstaat und wählen eine "Alternative für Deutschland".
So passiert das!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Andreas29« (22. September 2020, 06:49)


JürgenG

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24

Montag, 21. September 2020, 21:50

Wenn dazu ein eigener trööt gestartet werden soll, mache ich.

@Andreas29: Gute Idee, denn sonst geht hier zu viel durcheinander.

Grüße Jürgen

logrethino

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25

Montag, 21. September 2020, 22:28

Auf jeden Fall machen. Faktisch Humbug. Aber du schläfst besser und bildest dir ein, dass der Motor lächelt und kommende Saison so gut anspringt wie noch nie zuvor. Und wenn du Weihnachten unterm Baum sitzt packst du viel entspannter Geschenke aus, weil dich die Frage nicht mehr quält.
Home is where the anchor drops. http://www.sailing-medusa.com

Marinero

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26

Montag, 21. September 2020, 22:47

Die Umfrage würde ich gerne um die Frage nach den Einschätzungen zu den Dieselfiltern erweitern. Speziell bei GTL-Diesel, der Systembedingt etwas weniger anfällig für das was landläufig als Dieselpest bezeichnet wird.

Wenn dazu ein eigener trööt gestartet werden soll, mache ich.

@Andreas29: Gute Idee, denn sonst geht hier zu viel durcheinander.

Nö, mach ruhig. Jürgen kann ja den Titel des Themas anpassen. :P


Was die Frage angeht, die Spritfilter wechsle ich (bei unseren 20 l Verbrauch p.a.) eh höchstens alle 2 Jahre.

Und was die Dieselpest angeht, die hatten wir nur im Tank und nicht in den Filtern. Selbst im Vorfilter war der Sprit so glasklar, dass ich Dieselpest zunächst ausgeschlossen habe. Erst der Blick in den Tank hat den schwarzen Glibber offenbart.

Erlkönig9-5

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27

Dienstag, 22. September 2020, 00:33

PRO für nächstes Jahr!
Dein Motor wird es nicht bemerken!

noopd

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28

Dienstag, 22. September 2020, 04:17

2GM20, alle 100h Ölwechsel, beim Dritten auch Filterwechsel.
Da nur ≤2l benötigt werden und beim Abpumpen noch Reste im Motor bleiben Wechsel ich 2mal.
Motor warm laufen lassen oder besser nach einem Törn.
Ölwechsel
Kurz nochmal Maschine laufen lassen.
Öl und Filterwechsel.

Und nach Angaben des Herstellers Maschine regelmäßig einige Minuten hochturig drehen lassen um Rückstände zu verbrennen.
Memento mori

Mussi1975

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29

Dienstag, 22. September 2020, 05:59

Bei uns sind es mittlerweile 9,5 L Öl, die getauscht und vor allem auch entsorgt werden müssen. Und ich bin was das Schiff angeht wirklich penibel, aber diesen Save my Ass Wahnsinn der Motorenhersteller des jährlichen Ölwechsels folge ich nicht mehr, zudem bei uns das Öl am Mittelmeer auch nie Frost ausgesetzt ist. Die Dieselmotoren von PKW‘s , deren Besitzer am Meer wohnen, müssen ja auch nicht jährlich zum Ölwechsel. ;) Und viel unter großer Last laufen die Maschinen eigentlich auch nicht. Ich wechsle das Öl ca. alle 150-200 Stunden, je nachdem wie es gerade in die Urlaubsplanung paßt. Das ist spätestens alle 2 Jahre. Zwischendurch gibt es ja immer auch mal einen kleinen Schluck frisches Öl dazu.

Anders ist es ggf. bei Motoren die wirklich ausschließlich nur wenige Minuten zum An- und Ablegen genutzt werden und die Maschine nie wirklich warm gefahren wird.
LG und immer eine handbreit Wasser unterm Kiel!

Maik

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Mussi1975« (22. September 2020, 06:30)


30

Mittwoch, 23. September 2020, 17:54

Der Vergleich mit Automotoren wurde hier schon mehrfach geführt, ist aber idR falsch, weil diese in den meisten Fällen völlig andere Benutzungsmuster haben.

Der Ölwechsel bei den meisten Segelyachten dürfte mehr dem Korrosionsschutz dienen, weil mit dem frischen Öl auch die entsprechenden Additive halt neu kommen und so Korrosion verhindern. Das heute üblicherweise empfohlene Wechselintervall von 100 Stunden bzw 1/Saison ist auf der sehr sicheren Seite, wenn wir mal über 100 Stunden hatten habe ich deshalb nicht in der Saison gewechselt.
Angesichts der geringen Kosten für das Standard-Motoröl 15W40 und der gleichermaßen billigen Filter (Mann und Hummel ca 5 €/) ist der Wechsel aber auch nicht so eine Belastung.
Gruß

ex-express

Salzbuckel

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31

Mittwoch, 23. September 2020, 19:09

Bei mir hinkt der Vergleich mit dem Auto nicht. Ich starte den Motor, lege ab, motore aus dem Hafen, ziehe die Segel hoch und aus. Ca. 15-20 Min. bei 800-1600 Umdrehungen. Das entspricht der Fahrt mit dem Auto zum Einkaufen und zurück. Und dann motore ich bei wenig Wind oder halt aus der völlig falschen Richtung oder mal wieder vor Sønderborgs/Gråstens Brücke gern mal ne Stunde. Also passt es!

Osttief

Lotse

  • »Osttief« wurde gesperrt

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32

Mittwoch, 23. September 2020, 19:30

Der Vergleich mit dem Automotor ist auch meiner Meinung nach nicht wirklich passend. Ich unterstelle mal das kaum jemand einen Diesel kauft um damit reinen Kurzstreckenverkehr, sagen wir mal bis 20km zu absolvieren. Und das Auto lässt man auch nicht den ganzen Winter auf der Strasse stehen. Insofern ist der Hinweis auf den Korrosionsschutz schon plausibel. Andererseits weigere ich mich zu glauben das moderne Öle nach 10 Betriebsstunden anfangen ihre positiven Eigenschaften zu verlieren. Und das war ja der Ausgangspunkt der Diskussion. Nichts für ungut.
Osttief



Wer an der See keinen Anteil hat, der ist ausgeschlossen von den guten Dingen der Welt und unseres Herrgotts Stiefkind. Friedrich List

ex-express

Salzbuckel

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33

Mittwoch, 23. September 2020, 19:37

Ist auch wumpe. Jeder hat seine Meinung und ist schwer belehrbar (ich auch). Ich mache es trotzdem alle 2 Jahre (Volvo D1-30 aus 2011) inkl. aller Filter und des Impeller. Mein prof. Motormensch hat mir zu dieser Methode geraten und bisher ist alles gut. Das Öl ist auch nach 2 Jahren noch dunkel honigfarben.
Ihr macht es anders? E G A L (mit kleiner Terz) ;-)

Osttief

Lotse

  • »Osttief« wurde gesperrt

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34

Mittwoch, 23. September 2020, 22:20

Tscha, Wenn's denn funktioniert... :D

Mit großer Septime!
Osttief



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35

Donnerstag, 24. September 2020, 06:49

Hier in Spanien wird das abgepumpte Oel von den Yachten, noch immer gern von den Bauern für die Traktoren genommen. Wird hier an den Containern gestellt und sehr schnell abgeholt. Muss also noch immer gut sein.
Das haben wir früher auch immer gesagt und damit die Zäune und Tore und Holzverkleidung der Scheunen gestrichen. Ja der Verbrauch der Traktoren war schon enorm.

ArAl

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36

Donnerstag, 24. September 2020, 07:48

Ich habe ja sehr positive Erfahrungen mit dem Additiv MATHY.
Bei PKW-Benzinmotoren setze ich es so ein, dass ich seltener Öl wechsele, aber regelmäßig den Öl-Filter.
Die Motoren und Automatikgetriebe danken es mit einem Alter von 23 Jahren und 240000 Kilometern.

Anders bei Dieselmotoren auf dem Boot.
Dazu schrieb ich schon mal hier:
Additiv MATHY-M und MATHY-T für Motor und Getriebe

Beim Dieselmotor auf dem Boot setze ich MATHY nur ergänzend ein, aber wenn ich sehr wenig fahre, weiß ich, dass das Additiv zusätzlichen Schutz gibt und der Ölwechsel nicht jedes Jahr erfolgen muss.

Und wenn ich dann mal mehr gefahren bin und mal ein längeres Stück, dann wechsele ich auch mal schnell unterwegs, sofort nach der langen Strecke, denn Pumpe, leeren Kanister, neues Öl, Filter und Additiv habe ich immer an Bord. Ich möchte im heißen Zustand möglichst viele Ablagerungen mit herauspumpen.

Sunshine Moody

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37

Donnerstag, 24. September 2020, 15:16

Ich habe heute nach vielleicht 5 Jahren meine ersten Öl und Dieselfilter Wechsel gemach : 1gm10

das Boot liegt an einen Binnensee und darf nur in Notfällen mit Motor gefahren werden ; so komme ich in der Saison auf max 5 Stunden.

Der Tank sieht sauber aus ... der Diesel im Wasserabscheider war klar nur am Boden war 0, 5 cm Schmodder , der Dieselfilter war etwas Dunkel aber kein Schmodder.

Leider wird auch der Tank nicht leer, ich fahre auf den 20 l jetzt das dritte Jahr rum ...

ArAl

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38

Donnerstag, 24. September 2020, 15:44

Leider wird auch der Tank nicht leer, ich fahre auf den 20 l jetzt das dritte Jahr rum ...

Den Diesel würde ich dann aber schon mal rausnehmen und zuhause in der Ölheizung verbrennen und im Boot neuen Diesel tanken.

Sunshine Moody

Proviantmeister

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39

Donnerstag, 24. September 2020, 16:13

das dachte ich auch ... aber der sieht super aus ...

musste ja etwas 0,5 l aus dem Filter auffangen

Tom62

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40

Freitag, 25. September 2020, 12:06

Moin,

also ich wechsle erst nach ca. 200h Betrieb, oder nach 4 Jahren spätestens.
Bei den hochwertigen Motor-Ölen heutzutage finde ich alles andere pure Verschwendung.
Mein Bruder ist KFZ-Meister, der sollte es wissen.....

Gruss,
Tom
Fliegt die Kotze waagerecht fort, haben wir locker 8 Beaufort ... :segeln:

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