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  • »Fischkopp11« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 23. März 2021, 09:54

Erfahrung mit "Schubversion" von Tohatsu 6PS / Mercury 5PS ?

Moin,
vom Tohatsu MFS 6CS bzw. Mercury F 5 MLH gibt es ja "Schubversionen" (Sail Pro bzw. Sailpower). Wenn man sich aber die Spezifikationen anguckt (soweit sie auf den Internetseiten der Hersteller zu finden sind), unterscheiden sich diese Versionen kaum von den "Normalversionen". Jedenfalls nicht in der Getriebeuntersetzung (immer 2,15), sondern v.A. in der Schaftlänge. Bei den Yamaha "Schubversionen" (T9.9hp bzw. T8hp) unterscheidet sich die Untersetzung aber deutlich von der Normalversion (2,92 zu 2,08 ). Die Yamahas haben allerdings auch etwas mehr PS.
Sind die Schubversionen von Tohatsu bzw. Mercury nur ein netter "Gag" und im Prinzip einfach nur die Langschaftversion (mit LiMa)? Oder gibt es da noch andere Unterschiede (z.B. Propellersteigung), die in der Praxis einen Unterschied machen?
Hintergrund meiner Frage ist, dass ich leider den Yamaha T9.9hp wegen zu groß/schwer austauschen muss, obwohl er mir sonst gut gefällt. Dass der Tohatsu / Mercury weniger Leistung haben ist mir klar, aber das muss dann reichen. Die Frage ist mehr, ob sich die Schubversionen von Tohatsu / Mercury lohnen oder ich im Prinzip irgendeinen Lngschäfter nehmen kann? (Dann könnte ich evtl. auch einen leichteren 2-Takter mit mehr PS nehmen. Wenn ich sowas finde.)
vielen Dank im Voraus

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fischkopp11« (23. März 2021, 15:14) aus folgendem Grund: blöden smiley, der durch Zahlen in Klammer entstand, entfernt


2

Dienstag, 23. März 2021, 10:51

Schau doch mal ob es Unterschiede in der Bestückung mit den Propellern gibt, die Segelversionen haben normalerweise weniger Steigung da Segelboote zumeist langsamer unter Motor sind als Motorboote..

just sail

ex-beneteau

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3

Dienstag, 23. März 2021, 12:02

Die wesentlichen Merkmale sind Schaftlänge, Lichtmaschine und der Propeller ist in Steigung und Flügelfläche anders. Die funktionieren bis 2to. Bootsgewicht hervorragend.
Darüber braucht es den Yamaha FT
Du könntest theoretisch auch einen alten 2T Mercury nehmen, an den die Schubschraube passt. Denn genau auf die kommt es an!
First 21.7, Etap 21i, aktuell Sunbeam 22.1

HeikeS.

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4

Dienstag, 23. März 2021, 12:10

Wir nutzen den Mariner 5 PS Sail (baugleich Tohatsu und Mercury) an unserer Banner 28, die Power ist mehr wie ausrichend. Die ABs unterscheiden sich nur durch die Lichtspule und den Schubpropeller von den normalen Langschaftern.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HeikeS.« (23. März 2021, 12:23)


pf

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5

Dienstag, 23. März 2021, 12:11

Kann ich voll bestätigen, ich hatte den Mercury mal -der Propeller macht den Unterschied. Teilweise sind auch die Getriebe verstärkt, ob in der 5 PS Version auch, weiß ich nicht. Meine 5 PS hatte jedenfalls in der Schubversion richtig gut Power.
Sailing is Boundless freedom.

Peter


www.sy-boundless.net

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6

Dienstag, 23. März 2021, 13:46

Ich habe meinen Yamaha 4PS Langschaft auf einen schubpropeller umgebaut, ein Clon auf eBay für schmales Geld erworben.
Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Deutlich mehr Antritt, die erreichte Geschwindigkeit ist gut ausreichend. Bootsgewicht 1.1t

Beiträge: 4

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7

Dienstag, 23. März 2021, 14:59

Die Kraft des Mercurys kann ich bestätigen. Für meine Sprinta (ca. 1,5 t) reicht im Hafen häufig schon das Standgas zum An- und Ablegen und durchschnittlich drehe ich das Gas nur 10-15% auf und komme auf 4 kn. In meinem Fall ist da also auch noch genügend Reserve.

8

Dienstag, 23. März 2021, 15:05

4 bzw. 5 PS sind auch bei 2,3 Tonnen lange nicht am Ende. Mit einem Leihmotor, einem älteren 5 PS Einzylinder Mercury, weil sie meinen anderen abgefahren hatten, bin ich im Kanal mit meinem Int. Folkeboot gegen gute 8 Bft. anmotort und konnte nicht klagen. Weder Vollgas noch Schubpropeller noch ist der Verbrauch durch die Decke gegangen. Als eigenen hatte ich einen 2-Zyl Suzuki mit 6 PS, auch ohne Lastdingenskirchen. Einen Unterschied gibt es beim Aufstoppen: Das war nichts für Spätbremser.

Mein jetziger Yamaha, noch nicht fertig einfgefahren, sollte wegen der großen Stirnfläche meines Bootes, für Gegenwind einen Schubpropeller kiegen, wollte ich mitbestellen, aber der Händler meinte, "lasses". Es würden dermaßen dicke Kähne mit dem Motor bewegt und es gibt keine Probleme mit der serienmäßigen Ausrüstung. Die Geriebe sind bei diesen Motoren ohnehin gemäßigte Schubgetriebe, weil sie quasi immer an einem Boot hängen, das aus motorsportlicher Sicht erheblich mehr vertragen könnte.

Was im täglichen Gebrauch einen viel größeren Unterschied macht, ob man immer eine Spritleitung anklemmen muss, es optional kann oder ob es nicht geht. Ein Einbautank fasst meistens gut einen Liter. Nicht viel, aber meistens genug und man hat kein Gebaumel. Im letzten Urlaub bin ich extra viel und meistens lange motort, damit er gut eingefahren wird und habe auf die Weise knapp 10 Liter in 3 Wochen verfahren, rund 10 h also. Deswegen habe ich auch keine Ladespule. Wieder ein Teil, was nicht kaputt gehen kann.

9

Dienstag, 23. März 2021, 15:28

Der Schubpropeller macht bei diesen MOtoren den Unterschied. Mehr Fläche aber weniger Steigung. Deshalb mehr Schub aber wemiger Geschwindigkeit. Segelboote fahren unter Maschine in der Regel in Verdrängerfahrt (außer MCGregor u.ä. die ja eher Motorboote mit Masst sind) und deshalb ist die MAximalgeschwindigkeit irrelevant. Die kleinen ABs sind für Schlauchies und Co. gebaut und deshalb auf Speed getrimmt, aber ein Segelboot braucht Kraft im Wasser.
Großer Vorteil: Marschfahrt mit geringer Motorleistung zu erreichen und deshalb sehr effizient.

Fahre selber 4PS Sailpro von Mercury. In Vorausfahrt super, aber zum Aufstoppen blöd, da der Prop dann im Abgas quirlt und nicht im Wasser. Gibt von Yamaha glaube ich Doppelschub Props, wo die Abgase in Rückwärtsfahrt umgelenkt werden. Gibt es meines Wissens aber nur ab 8 oder 9 PS, was deutlich zu viel für mein Boot wäre. Lebe deshalb mit langem Aufstoppweg.
www.fam-kv.de

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10

Dienstag, 23. März 2021, 19:01

Vielen Dank für die Informationen und Erfahrungen! Dann werde ich mal sehen, was für ein passender Langschäfter (mit/ohne Schubpropeller) mir über den Weg läuft...
Gibt von Yamaha glaube ich Doppelschub Props
Mein jetziger 9.9 Yamaha hat diesen Propeller und der fährt achteraus eigentlich so gut wie voraus. Schon cool, aber -wie gesagt- der ist zu groß/schwer. War ein "Fehlkauf" des Vorbesitzers.

zooom

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11

Dienstag, 23. März 2021, 19:15

Der Trick liegt nicht nur an der Steigung, die Schubpropeller leiten das Abgas durch den Propeller, speziell das Aufstoppen und Rückwärtsfahrt sind mit einem Normalpropeller nicht zu vergleichen.
Gruß Thomas


Die besten Kapitäne sterben an Land

12

Dienstag, 23. März 2021, 19:29

Mein Sohn hatte an seiner Leisure 22 einen 6 PS Mercury Sail, 4-Takter. Meine Güte, was hatte der Kraft. Wirkte wesentlich stärker und dabei sehr ruhiger Lauf. Absolute Kaufempfehlung!

Gruß
Klaus

Bangbüx

Leichtmatrose

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13

Dienstag, 23. März 2021, 20:00

Ich habe 2020 einen neuen Yamaha F5AMHL gekauft. Hierfür sind 5 nach Durchmesser und Steigung unterschiedliche Propeller (s.u.) vorgesehen. Als ich den Motor vor einigen Wochen aus dem Service abholte, stellte ich fest, dass er mit dem Propeller 7 1/4 x 6 1/2 geliefert wurde, also flachste Steigung (6 1/2) und großer Durchmesser (7 1/4). Ich bewege ein 6,5 m offenes Kielboot, Leergewicht 700 Kg, segelklar knapp eine Tonne, wenig Freibord, flaches Unterwasserschiff. Gegen Wind+Strom auf der Unterelbe müht er sich ab und er nimmt nur bis etwa 40% auf dem Gasgriff Gas an. Ich hatte gehofft, es mit einer flacheren Schraube verbessern zu können. Aufstoppen im Hafen ist ok. Die Formatierung bekomme ich nicht besser hin, der Screenshot war als Foto zu groß.
6E0-45949-00-00 7 1/4 6 1/2

6E0-45943-01-00 7 1/2 7

6E0-45941-01-00 7 1/2 8

6E0-45952-00-00 7 1/4 8 1/4

6E0-45954-00-00 7 1/2 9

HeikeS.

Proviantmeisterin

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14

Dienstag, 23. März 2021, 20:11

Ich könnte mir vorstellen das dein Boot mit dem AB schlicht übermotorisiert ist, der erreicht halt bei knapp Halbgas die Nenndrehzahl.

StefanL

Kapitän

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15

Dienstag, 23. März 2021, 20:11

... die Schubpropeller leiten das Abgas durch den Propeller...
Das tun die anderen Propeller auch. Und weil das beim Bremsen Mist ist, hat der Tohatsu SailPro eine Gummistopfen, um dem Abgas einen anderen Weg freizugeben.
@Koje: Und weil der so mickerig ist, haben wir den großen Proppen weiter oben am Schaft rausgenommen, da, wo die Verbindung des Schaltgestänges ist. Dann klappts auch mit unseren gut 2t mit dem Aufstoppen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=255699
--
Stefan

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16

Dienstag, 23. März 2021, 20:47

Ich kann auch den kleinen Mercury 4-Takter mit Schubpropeller empfehlen.
Der schiebt unsere 2t auch noch gegen 5 Windstärken aus Ost aus der Schlei heraus.
Wir haben noch die 4PS-Version von 2008.

Wir hatten ein Schwesterschiff im Heimathafen, die mit einem ähnlichen Motor einige Probleme hatten.
War wohl ein Montagsmotor oder so, also haben die einen anderen Motor mit normalem Prop gekauft.

Der war echt Mist, hatte einfach keine Kraft im Wasser.
Wir haben beide mal im Hafen liegend unsere Motoren auf Vollgas vorwärts gestellt.
Unser Boot konnte man nur mit Mühe von der Pier aus rückwärts schieben, bei unseren Nachbarn ging das recht leicht.

Wir schaffen als Marschfahrt über 5 Knoten mit etwa einem Liter Sprit pro Stunde.
Nach einer Mittwochsregatta hatten wir auch schon mal eine Impala 27 plus eine C5.5 im Schlepp.
Ging bei Flaute immer noch ganz gut vorwärts.

Holger

FirstClass8

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17

Mittwoch, 24. März 2021, 09:26

Der Mercury 5 Sailpro hat neben Schubprop und Langschaft auch eine Gasumlenkung, die verhindert, dass der Prop im eigenen Abgas durchdreht, was nach meiner Erfahrung gut funktioniert. Die Ladespule mag zur Beleuchtung eines kleinen Fischerbootes genügen, zum Batterieladen erzeugt sie zu wenig Spannung. Gesamthaft: Für ein Segelboot unbedingt zu empfehlen.

Walter

18

Mittwoch, 24. März 2021, 10:00

Die kleinen ABs sind für Schlauchies und Co. gebaut und deshalb auf Speed getrimmt

das sind sie imho nicht. Ich halte das für ein Märchen aus dem Campingkatalog. Wir sind zwar der unumstrittene Nabel der Welt, aber der Marktanteil von Yachties mit ihren Dinghys und der anderer Schlauchboote mit so einem Motor dürfte sogar der kleinste sein. Als Budgetlösung an offenen Booten, selten über 6 m, auch mal schwer beladen, dürften die meisten hängen. In werkseitiger Abstimmung können sie alles ein bisschen. Erinnern sich Ex-Yugoslavien-Urlauber noch an das Einsatzspektrum des 4PS-Tomos? Dem König-Lizenzmotor? Nach boote-Test bringt ein Schubpropeller durchaus was am Pfahlzug, aber ohne gehts genauso und man fährt geradeaus, ohne Sturm und Welle, halt im Overdrive.

Der Mercury 5 Sailpro hat neben Schubprop und Langschaft auch eine Gasumlenkung

Das hat man bei einem frei drehbaren Motor mit Einbautank und für gewöhnlich dann ohne Rückkwärtsgang auch. Aufstoppen können sie so oder so alle. Es hat mehr mit der gewünschten Dynamik beim Einparken zu tun. Fährt man einen Tacken langsamer und hat den gleichen Effekt.
Die Sail&Power-Bro´s sind die Alles-Inklusive-Motoren, aber das Vergnügen es zu besitzen ist erheblich größer als der Unterschied beim Fahren. Katalogevergleicher und Testeleser werden niemals bei einem Yami landen, aber das ganze Mittelmeer, zumindest das westliche, ist voll von ihnen, fast so als gäbe es nichts anderes und das wird nicht daran liegen, dass sie in alles Disziplinen die letzten sind.

horstj

Salzbuckel

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19

Mittwoch, 24. März 2021, 10:29

Die 2,5 PS Motoren ohne Rückwärtsgang mit den 4,5,6 PS Motoren mit Schubpropeller zu vergleichen ist seltsam. Die spielen in unterschiedlichen Schubklassen. Kenne beide an verschiedenen Segelbooten. Beim neueren Mercury ist noch das Schaltpaddel vorne am Segler oft von Vorteil.
Bootslog und Refitblog Jeanneau Microsail https://microsail.wordpress.com/

Bangbüx

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20

Mittwoch, 24. März 2021, 10:45

Nee, mit dem Strom dreht er erst voll aus. Das ist eine mehr als doppelt so hohe Drehzahl. Ich kann es mir auch nicht erklären: In einem Becken mit Gegenstromanlage ist es wohl nicht das Gleiche wie im stehenden Wasser mit der entsprechenden Geschwindigkeit im Log, welches das am Boot vorbei strömende Wasser misst. Ich habe nicht die Kenntnisse in Physik, um mir das zu erklären. Mit dem fließenden Strom voll ausdrehend wird vielleicht weniger Saugeffekte etc. am Boot entstehen lassen.
Ich könnte mir vorstellen das dein Boot mit dem AB schlicht übermotorisiert ist, der erreicht halt bei knapp Halbgas die Nenndrehzahl.

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