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MichaelK

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61

Mittwoch, 13. Oktober 2021, 06:29

Streiche mal den Halbsatz mit den deutschen Gewässern. Oft wird auch im Ausland der Führerschein des Heimatlandes verlangt.
Ich musste im Mittelmeer öfter den Führerschein vorweisen als in Deutschland (0 mal).

Squirrel

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62

Mittwoch, 13. Oktober 2021, 07:40

Es blieibt das Problem eine Norm oder Richtlinie zu finden das die Nutzlast an der Schraube gemeint ist.

Mein Konter ist dann hier die DIN EN ISO 8665/A100:2017 DE Kleine Wasserfahrzeuge


Na siehste, also doch kein Problem. ;)
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reinglas

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63

Mittwoch, 13. Oktober 2021, 09:30


Mein Konter ist dann hier die DIN EN ISO 8665/A100:2017 DE Kleine Wasserfahrzeuge
Na siehste, also doch kein Problem. ;)

Hallo "Squirrel",
du schreibst: "Na siehste . . ."
Ich aber sehe nichts, wenn ich diesen Klick (Norm) anklicke. Wenn ich etwas sehen möchte, soll ich zuvor zwischen 10 € und 36 € zahlen. Hast du den Wortlaut, der die Nutzleistung eines Antriebsmotors in kleinen Booten definiert ?

Reinhard
Keiner und Nichts kann mich enttäuschen.
Nur meine Erwartungen vermögen das.

foxausrhens

Salzbuckel

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64

Mittwoch, 13. Oktober 2021, 09:54

TE sollte den SFB See machen und sich weniger um so einen Schwachsinn Gedanken machen. Wenn er einen Unfall hat und die Versicherung die Regulierung verweigert wegen des fehlenden Führerscheins wird er vor Gericht sicher unterliegen.
Ich glaube nicht das ein Richter sich auf eine solche Diskussion einlassen wird.

Bei machen Zeitgenossen kann man nur noch den Kopf schütteln.

Lerigau

Salzbuckel

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65

Mittwoch, 13. Oktober 2021, 10:43

TE sollte den SFB See machen und sich weniger um so einen Schwachsinn Gedanken machen...]Ich glaube nicht das ein Richter sich auf eine solche Diskussion einlassen wird.

Bei machen Zeitgenossen kann man nur noch den Kopf schütteln.

Nein, das ist leider nicht die einzig korrekte Antwort. Er könnte ja auch den Motor rausschmeissen und einen kleineren (zb. AB) verwenden. Dann wäre er auch (nach den Vorgaben) rechtssicher unterwegs.

VG
Holger
...erst mal weg von Land
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Squirrel

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66

Mittwoch, 13. Oktober 2021, 12:04


Hallo "Squirrel",
du schreibst: "Na siehste . . ."
Ich aber sehe nichts, wenn ich diesen Klick (Norm) anklicke. Wenn ich etwas sehen möchte, soll ich zuvor zwischen 10 € und 36 € zahlen. Hast du den Wortlaut, der die Nutzleistung eines Antriebsmotors in kleinen Booten definiert ?


Nein, weder DIN EN ISO 15550 noch DIN EN ISO 8665 habe ich hier im Bestand (oder in der Anforderungsliste, so dass ich sie bestellen könnte).

Aber es ist zumindest kein Problem, diese Quellen zu identifizieren.
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ralfg

Smutje

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67

Mittwoch, 13. Oktober 2021, 13:37

Ich habe gestern abend mal nachgelesen.

Für mich gibt es im Gesetz einige Ungereimtheiten, da bin ich aber über den Motor drauf gekommen. Ich suche auch nach einem größeren Boot, was dann einen Motor haben sollte, deshalb interessiert mich das auch. Ich habe alle nötigen Scheine, also bitte nicht in diese Richtung diskutieren.

Der Farymann FK3 ist ein Kubota D600 Motor mit anderem Label. Farymann gibt es nicht mehr.

Der Kubota Motor wird mit 10,4Kw Leistung angegeben. Das ist die Dauerleistung bei 3200 1/min. Die Spitzenleistung, bei der es für den Motor aber grenzwertig wird, liegt bei 12,8 kw bei 3900 1/min nach Leistungsdiagramm.
Das lassen wir mal so stehen.

Ich finde Geräte mit diesem Kubota Motor wo die Leistung mit 14 PS angegeben wird. 14 PS entsprechen 10,29kw, als nahe an den Werksangaben von Kubota.

Ich würde die Leistungsangabe des Fairymann Motors mit 16,3 PS als äußerst optimistisch ansehen. Das macht so ein Motor niemals im Dauerlauf. Ich denke das damals, im letzten Jahrtausend und ohne die ganzen Restriktionen die wir heute haben, die angegebene Leistung ein Werbewert war, auch wenn der Motor mit dieser angegebenen Leistung nur 5 Minuten läuft.
Mir stellt sich die Frage, was überhaupt die Grundlage der eingetragenen Motorleistung ist.

Es muss der IBS geändert werden, auf den neuen Motor mit Motornummer und mit aktuellen Leistungsangaben. Im Antrag werden nur die neuen Daten eingetragen.

Gibt es irgend eine Stelle, analog zu TÜV/Dekra, die den Einbau abnehmen muss?

Kann ich in ein Boot jeden passenden Motor einbauen?


grüße

ralf

Paulest

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68

Mittwoch, 13. Oktober 2021, 13:40

Also ich kenne mehrere Leute die Ihren Motor ausgetauscht haben. Keiner von denen hat jemals etwas abnehmen lassen oder auch zugelassen...

MichaelK

Salzbuckel

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69

Mittwoch, 13. Oktober 2021, 14:06

Gibt es irgend eine Stelle, analog zu TÜV/Dekra, die den Einbau abnehmen muss?

Bodensee vielleicht oder irgendwelche anderen obskuren Binnengewässer.
An der Küste nein.

Squirrel

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70

Mittwoch, 13. Oktober 2021, 14:14

Kann ich in ein Boot jeden passenden Motor einbauen?


Wenn es Dir Spaß macht, kannst Du sogar einen unpassenden Motor einbauen. :to_pick_ones_nose2:
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Paulest

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71

Mittwoch, 13. Oktober 2021, 14:16

Vor allem könnte ich in mein Boot einen Motor mit 300 PS einbauen wenn ich lustig wäre. wahrscheinlich würde ich dann bei Vollgas mein Boot versenken...

72

Mittwoch, 13. Oktober 2021, 14:17

womiit wir wieder bei der CE wären...

Paulest

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73

Mittwoch, 13. Oktober 2021, 14:18

Die ab welchem Baujahr gilt und seit wann braucht man eine neue CE wenn man den Motor tauscht?

74

Mittwoch, 13. Oktober 2021, 14:37

in meiner CE steht, dass der Motor nicht mehr als 11,....KW haben darf

RainerF

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75

Mittwoch, 13. Oktober 2021, 15:40

Das legt der Hersteller fest welche Max. Motorleistung für dieses Boot geeignet ist, ist denke ich ein wesentliches Konstruktionsmerkmal so ein Dingen.
Damit wäre dann die CE Zertififififizerung hinfällig.... Ansonsten wird es keinen kümmern außer du versuchst ggf. einen Kasko Schaden zu erschleichen weil dein 7m Segelboot durch den 300PS V6 versenkt wurde.
Denn als du Vollgas gabst hat sich das Motörchen schneller nach vorne bewegt als der Rest des Bootes.....nur mal so bildlich gesprochen und für den Fall Du hast ein Boot mit CE...
Unsere schöne: http://la-guapa-sy.de/

ralfg

Smutje

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76

Mittwoch, 13. Oktober 2021, 17:08

CE ist keine Zertifizierung, sondern eine Erklärung.
Das ist ein großer Unterschied, der immer falsch verstanden wird.
Mit der CE-Kennzeichnung eines Produktes erklärt der Verantwortliche, der Inverkehrbringer,der Hersteller oder sein Bevollmächtigter oder der
Importeur, dass das Produkt allen anzuwendenden Gemeinschaftsvorschriften entspricht und alle vorgeschriebenen Tests absolviert hat.
Das CE Zeichen bezieht sich auf den Tag der Herstellung oder des Inverkehrbringens. Die kann also nicht erlöschen.

Wenn ein Boot mein Eigentum ist kann ich daran basteln was ich will. Das interessiert auch den Hersteller und seine CE Kennzeichnung nicht. Mach ich das beim Auto, brauche dann eine ABE oder eine TÜV/Dekra Genehmigung, dann ist auch alles gut.

Für Boote Ich habe gerade "RICHTLINIE 2013/53/EU vom 20. November 2013 über Sportboote und Wassermotorräder " gefunden.
In der Richtlinie stehen eine Menge Vorgaben, z.B. Abgasgrenzwerte und Lärmgrenzwerte für Motoren, wie der Motorraum ausgestattet sein muss, etc. Das bezieht sich auf den aktuellen Bau oder Umbau.

Wenn irgendetwas, was in dieser Richtlinie aufgeführt ist, heute umgebaut wird, z.B. Umbau auf eine stärkeren Motor oder Umbau des Motorraums, dann muss man sich Konformität auf der Grundlage einer Begutachtung bescheinigen lassen.
Alles was vor 2013 zugelassen war bleibt auch weiter zulässig.
Gehe ich jetzt zurück zum ursprünglischen Eingangsthread, würde ich mir die Unterlagen zu diesem Motor von Kubota (D600) besorgen. Da stehen die 14 PS drin. Dann würde ich den IBS dementsprechend abändern. Im Zweifelsfall würde ich mir noch einen hitzefesten, ölresistenten Kubota Aufkleber besorgen.

grüße
ralf

cr838

Admiral

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77

Mittwoch, 13. Oktober 2021, 19:27

TE sollte den SFB See machen und sich weniger um so einen Schwachsinn Gedanken machen...]Ich glaube nicht das ein Richter sich auf eine solche Diskussion einlassen wird.

Bei machen Zeitgenossen kann man nur noch den Kopf schütteln.

Nein, das ist leider nicht die einzig korrekte Antwort. Er könnte ja auch den Motor rausschmeissen und einen kleineren (zb. AB) verwenden. Dann wäre er auch (nach den Vorgaben) rechtssicher unterwegs.

VG
Holger
Moin,

da hast Du ein wahres Wort gelassen ausgesprochen: der TE möchte zuförderst "rechtssicher" unterwegs sein, was aber mit "sicher" nicht zwingend was zu tun hat.
Vielleicht tu' ich ihm damit ja Unrecht, aber da er eisern schweigt, kommt es dann zu solchen Mutmaßungen.
Mast- und Schotbruch,

Jürgen

78

Mittwoch, 13. Oktober 2021, 21:43

Sorry, ich verstehe den ganzen Thread hier nicht. Die Anforderungen in D, einen Schein zu machen, sind doch Peanuts. Es kostet doch viel mehr Aufwand, hier einen Thread zu dem Thema aufzumachen. Daneben, im Fall eines Falles, vermute ich Mal kostet es mehr Aufwand die Versicherung davon zu überzeugen, dass Sie die eigene Meinung als Ihre annehmen.

Daher Fazit, Schein machen, abhaken! Fertig!

Lerigau

Salzbuckel

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79

Mittwoch, 13. Oktober 2021, 21:49

Die Anforderungen in D, einen Schein zu machen, sind doch Peanuts
Weil DAS nicht die Frage war! Wenn einer nach neuen Segeln fragt kommt doch auch nicht die Antwort: "Kauf dir ein Motorboot, dann hast du das Getüdel mit den Tampen und Lappen nicht" Mensch, Leute...

Ich fand die Information, dass der Kubota "offiziell" wohl einiges weniger als 16PS haben soll, bisher die hilfreichste.

VG
Holger
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80

Mittwoch, 13. Oktober 2021, 21:52

Es kostet doch viel mehr Aufwand, hier einen Thread zu dem Thema aufzumachen


Echt? Was kostet das denn?

Gruß Odysseus

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