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norbert-walter

Salzbuckel

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21

Montag, 27. Juli 2020, 18:30

Wer keine passigen Zahnräder oder Zahnradkombinationen findet, der kann sich die Zahnräder auch online selber konstruieren und dann auf dem 3D-Drucker ausdrucken. Die Fa. Igus bietet dazu einen speziellen Onlinekonfigurator an, wo man sich am Ende auch die fertigen CAD-Dateien herunterladen kann. So kann man beliebige Getriebeübersetzungen selber erstellen. Die Zahnräder können auch gleich bei Igus ausgedruckt werden.

https://www.igus-cad.com/default.aspx?treeid=10301

Norbert

norbert-walter

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22

Dienstag, 28. Juli 2020, 17:24

@gerryvel:

Ich habe mal testweise ein Zahnrad mit dem Igus-Online-Tool erstellt und 2x ausgedruckt. Das sieht schon ganz brauchbar aus trotz der kleinen Bauform. Das Zahnrad hat einen Durchmesser von 26,5 mm mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:3 . Davon bräuchte man 5 Stück und stapelt das als Getriebe. Dann hat man ein Übersetzungsverhältnis von 1:243 und könnte das dann an ein Poti koppeln. Am Poti kann man dann eine Messspannung abgreifen und im Mikrocontroller verarbeiten und in eine Weglänge für den ausgefahrenen Kiel umrechnen. Zum Abgreifen der Umdrehungen an der Hubspindel würde ich einen Zahnriemen verwenden und so die Umdrehungen auf das Getriebe übertragen. So hätte man ein absolut messenden Sensor für die ausgefahrene Kieltiefe.

Ich glaube ich werde mir mal eine Konstruktion dazu ausdenken. Mich stört das auch schon recht lange, dass es keine verlässliche Anzeige für die ausgefahrene Kieltiefe an meinem Boot gibt.

Norbert
»norbert-walter« hat folgende Dateien angehängt:

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23

Samstag, 1. August 2020, 14:01

Hi,

@Moeritsen: Danke für diesen Hinweis auf den Geber. Das hat mich angetriggert :rolleyes: , jetzt habe ich mir mal einen solchen Geber beim örtlichen Chinesen bestellt und einen Wemos D1 mini und noch ein bisschen Zubehör besorgt.
Projekt daraus ist:

Einen Füllstandssensor den man von aussen an den Tank setzen kann (ohne den Tank anbohren zu müssen).
Auswertung der Senordaten im Wemos und Umwandeln in einen NMEA-Datenstrom als XDR-Daten (universelle Transducer Daten).
Senden der NMEA-Daten per udp in das Bootswifi.
Visualisierung dieser Daten in Opencpn per DashbordEngine (ein Plugin, welches reichlich verschiedene Anzeigen für eine Reihe von XDR-Telegrammen bereitstellt unter anderem auch für Tankinhalte).
Bei Erfolg Anwendung bei mir im Boot für Dieseltank, Wassertank und Fäkaltank. Vorteil wäre, dass man aufgrund der Übertragung der Daten per Wifi keine zusätzlichen Datenkabel durch´s Boot ziehen müsste sondern nur an eine bestehende 12V Versorgung in der Nähe der jeweiligen Tanks die Versorgungsspannung abgreifen muss.

Ich werde mal weiter berichten, was daraus geworden ist, wenn ich die Teile habe, zusammengebaut und auch den Code fertig habe.

@norbert-walter: Gibt´s sowas eigentlich schon? dann brauche ich das Rad nicht neu zu erfinden :)

Grüße

Andreas
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Jetzt glauben sie jeden Mist aus dem Internet, schimpfen auf die Lügenpresse, verachten das Politikerpack, pöbeln gegen Flüchtlinge,
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norbert-walter

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24

Samstag, 1. August 2020, 20:09

Gibt´s sowas eigentlich schon? dann brauche ich das Rad nicht neu zu erfinden

Nee, das habe ich nur für Motordaten gemacht. Für Tankinhalte noch nicht mit einem Ultraschalllsensor. Für einen Drucksensor schon. Hab nur noch nicht die Daten ins WLAN als NMEA0183 Telegramm gepackt. Wenn Du so etwas bauen möchtest, dann halte uns hier auf dem Laufenden. Interessant wäre auch die Daten direkt in SignalK einzuspeisen. Da kannst Du alles reinbringen was Du möchtest.

Norbert

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25

Samstag, 1. August 2020, 20:51

Nee, das habe ich nur für Motordaten gemacht. Für Tankinhalte noch nicht mit einem Ultraschalllsensor. Für einen Drucksensor schon. Hab nur noch nicht die Daten ins WLAN als NMEA0183 Telegramm gepackt. Wenn Du so etwas bauen möchtest, dann halte uns hier auf dem Laufenden. Interessant wäre auch die Daten direkt in SignalK einzuspeisen. Da kannst Du alles reinbringen was Du möchtest.

Norbert


Hi,

ok, denn versuche ich mal mein Glück :)

Immerhin habe ich heute den Wemos schon bekommen. Zum Leben erweckt habe ich ihn auch schon bekommen und WLAN macht er auch schon :D
Na ich bastel mal weiter :)

Grüße

Andreas
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gerryvel

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26

Sonntag, 2. August 2020, 12:14

Mit dem Getriebe und dem Poti, gute Idee, also dann ein Absolutwertgeber und damit fällt das Problem des ermitteln des „Nullpunktes“ weg. Bei mir müsste der Geber theoretisch in den Mastfuss, dort ist bei mir das Kegelradgetriebe. Glaube es sind 0,4 mm per Umdrehungen, also gesamt um die 200, um das Schwert kpl. auszufahren.
Einen Referenzpunkt mittels Endschalter, z.b. bei eingefahrenen Schwert zu holen und die Impulse zu zählen, findest du nicht sinnvoll? Ich habe mein Schiffchen ab und zu auf dem Trailer, damit beim wässern den Nullpunkt. Bei einer SPS, die ich nutze, kann ich den Aktualwert problemlos als „remanent“ definieren.

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27

Sonntag, 2. August 2020, 12:29

Kann 'man', ev ein Mod?, das Thema Hubkiel/Höhenmessung auskoppeln?

Gruss
Jörg

norbert-walter

Salzbuckel

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28

Sonntag, 2. August 2020, 15:24

Kann 'man', ev ein Mod?, das Thema Hubkiel/Höhenmessung auskoppeln?


Habs gemacht, es geht jetzt an dieser Stelle weiter.

Norbert

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29

Montag, 3. August 2020, 22:57

Hi,

so, die Wartezeit auf den Ultraschallsensor habe ich mir nun damit vertrieben mit den Wemos-Modul rumzuspielen.
Meinen Code habe ich nun soweit, dass ich eine Setup-Seite zum Einrichten der Wlan-Verbindung starte, wenn der Sensor noch nicht an einem existierenden Wlan angemeldet ist.
Er rechnet (Fake)Sensordaten in Prozente Füllgrad Tank um.
Er erstellt dann einen NMEA-XDR-Datensatz.
Dieser wird per WLAN in das Wlan-Netz an die Broadcastadresse xxx.xxx.xxx.255 gesendet.
In OpenCPN kann ich von dieser Netzwerkadresse den Datenstrom lesen.
Mit OpenCPN und dem Engine-Dashbord-Plugin kann ich dann den Tankinhalt als Rundinstrument visualisieren.

Damit habe ich soweit erstmal alles in einen entsprechenden Code gepackt was geht. :D

Jetzt brauche ich den Sensor, damit es weitergehen kann.

Grüße

Andreas
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30

Sonntag, 16. August 2020, 07:17

Moin,
hat ev. mittlerweile jemand einen Test am Edelstahltank durchführen können?
Ich wäre in jedem Fall an eine Bauteilliste interessiert @Andreas29: :-)

Gruss Jörg

Moeritsen

Proviantmeister

  • »Moeritsen« ist der Autor dieses Themas

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31

Sonntag, 16. August 2020, 21:17

Moin Jörg,
Am Edelstahltank habe ich den Sensor nicht testen können. An meinem GFK-Tank mit seiner rauen Oberfläche hat der Geber noch nicht erwartungsgemäß funktioniert. Aber ich hatte zu wenig Ultraschallgel am Start. Das kann der Grund gewesen sein. Nun treibe ich mich gerade im südlichen Kattegat herum und freue mich, dass die Elektronik (Windsensor von Norbert und so weiter) ohne Probleme funktioniert. Daher kommen die nächsten Tests erst, wenn ich wieder zurück bin.
Ich werde berichten.

Bis dann
Michael

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32

Dienstag, 18. August 2020, 17:26

Hi,

@roaringforties: Jörg, die Bauteilliste ist ziemlich übersichtlich ;) Den Ultraschallsensor (der ist noch unterwegs), ich habe dann noch einen Wemos D1 pro (sowas) und ein Stromversorgunsshield (sowas) besorgt. Den Wemos in der pro Version, weil ich noch ein paar andere Dinge damit probieren möchte und dafür etwas mehr Speicher und Ein/Ausgänge brauche.

Zwischenzeitlich habe ich mir noch einen Pegelwandler und einen PT100 bestellt, damit kann ich dann mit dem PT 100 und dem Wemos einen Temperaturfühler für meinen Motor zusammenbasteln. PT 100 weil Industriestandard, irgendeinen One-Wire Sensor wollte ich nicht.

Mein Fäkaltank werde ich wohl nicht mit dem Ultraschallsensor überwachen können (wg. Form und Einbausituation) aber da werde ich wohl mit ein paar kapazitiven Näherungssensoren arbeiten (Tank ist Kunststoff). Dann gibt es halt nur grobe Füllwerte (1/4, 1/2, 3/4, und kurz vor voll), würde mir aber reichen.

Wenn ich die Teile vom China-Mann habe, dann werde ich die noch kurz in den Code einbinden, (der Rest vom Code ist fertig) und dann kann ich testen.
Ich werde dann berichten.

Grüße

Andreas
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Klaus13

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33

Dienstag, 18. August 2020, 20:42

Moin,
wenn ich mich als Laie da mal mit einer Idee einklinken darf. Ich habe einen Tankmesser, der auf Druck arbeitet. In meinem Boot gibt es die spezielle Situation, zwei Wassertank in der den Stb und BB Backskisten zu haben. Die sind dann mit einem Schlauch verbunden. DerSensor sitzt nun genau in diesem Schlauch und misst den Wasserdruck beider Tabks und damit den Füllstand. Dazu gehört dann eine kleine Platine mit einer LED-Anzeige und einem Alarm, wenn der Tank voll ist. Letzteres ist beim Befüllen sehr hilfreich. Die ganze Idee und auch die Hardware stammt nicht von mir, sondern von einem Foristen hier, denn ich aber ohne sein Einverständnis nicht nennen möchte.

Gruß Klaus
who fails to plan plans to fail

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norbert-walter

Salzbuckel

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34

Dienstag, 18. August 2020, 23:19

Die ganze Idee und auch die Hardware stammt nicht von mir, sondern von einem Foristen hier, denn ich aber ohne sein Einverständnis nicht nennen möchte.

Und was genau willst Du uns damit sagen?

Mit einem Drucksensor kann man das ganz gut realisieren wie Du das beschrieben hast. Das ist jetzt kein Geheimnis. Das hatte ich auch hier im Forum schon an dieser Stelle veröffentlicht. Ich fände es gut, wenn Du Deine Lösung veröffentlichen könntest, vorausgesetzt der Forist ist nicht dagegen. So kann man gemeinsam nach der besten Lösung suchen.

Norbert

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Mittwoch, 19. August 2020, 07:47

Hi,

@Klaus13: Der Grundansatz der hier verfolgt wird ist, dass der Sensor aussen an den Tank geklebt / befestigt wird. Es muss kein Loch in den Tank gebohrt werden oder der Sensor anderweitig mit dem Medium in Verbindung gebracht werden.

Ein Drucksensor muss auch irgendwie entweder in den Tank oder wie bei Dir in eine Leitung eingebracht werden. In der Leitung muss dazu noch der gleiche Druck wie am Tankboden herrschen um richtige Ergebnisse zu reproduzieren (oder man muss in der Auswertesoftware entsprechende Korrekturfaktoren hinterlegen). Wenn man nur einen Tank hat, wird man den Drucksensor -wenn man nicht ein zusätzliches Loch in den Tank bohren will- ja nur in der abgehenden Leitung einbauen können. Wenn da, wie bei den meisten Installationen, auch noch eine Pumpe sitzt, gibt es Druckschwankungen in der Leitung zw. Tank und Pumpe (bei Anlauf eben dieser). Dann wird es noch schwieriger die Meßwerte des Sensors entsprechend auszuwerten.

Letztlich ist dies nur ein weiterer -etwas anderer- Weg der am Ende zu dem gleichen Ziel führen soll, nämlich Tankinhalte an zu zeigen.

Nebenbei kann man aber auf der Wemos/WLAN Basis auch noch andere Sensoren verwirklichen, die einfach und universell nachrüstbar sind und sich in bestehende NMEA Netze an Bord einbinden lassen.

Grüße

Andreas
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Samstag, 22. August 2020, 21:53

Hi,

heute ist nun endlich der Senor angekommen.
Wie beim TE ist es ein Ultraschallsensor DS1603L.

Ich habe den gerade mal an den Wemos angeschlossen und den Wemos mit einem Testsketch gefüttert.

Der Sensor liefert Werte und kann mit dem Wemos ausgelesen werden :)

Getestet habe ich einen Kunststoffbehälter (Küchenmessbecher) und einen Edelstahlkochtopf mit dicken Boden. Bei beiden habe ich entsprechend richtige Werte bekommen.
Der Sensor muss dabei gut akustisch an den Tankboden angekoppelt sein (ich habe einfach erstmal einen Tropfen Wasser auf den Sensor gebracht und dann an den Boden des Behältnisses gedrückt. Ob später sowas wie Silikon oder Epoxid auch geht muss ich noch testen.
Was nicht geht ist von oben pingen, Der Sensor muss unten am Tank angebracht werden und muss zunächst durch das Medium pingen.

Jetzt muss ich noch meinen Code erweitern, so dass der Sensor gelesen und aus den Ergebnissen ein gleitender Mittelwert gebildet wird um Fehler oder Wellen wegzudämpfen.

Mal sehen wann ich dazu in den nächsten Tagen komme.

Grüße

Andreas
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37

Montag, 24. August 2020, 16:41

Das hört sich ja richtig gut an :-)


Viel Erfolg weiterhin!


Gruss
Jörg

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38

Montag, 24. August 2020, 18:51

Hi,

so jetzt mal anbei ein paar Dateien.

Die beiden *.txt Dateien sind eigentlich Arduino-IDE Sketche. Diese bitte umbenennen in *.ino.
Die Datei Funktion Sensor de.pdf ist eine Beschreibung des Ganzen.
Die beiden Dateien SensorWifi1ge.pdf und SensorWifi1ge.txt sind der Sketch für den Wemos, die pdf nur zur Kontrolle.
Man benennt die *.txt Datei wie oben beschrieben um und kann die dann in die Arduino-IDE einlesen.

Die Dateien SensorWifi1V2ge.pdf und SensorWifi1V2ge.txt sind eine Version ohne den ganzen Ausschalt- und Überwachungscode. Man braucht dann in OpenCPN keinen FakeDatenstrom und auch keinen Watchdog einrichten.

Kurzbeschreibung:
Der Sensor ist an einen Wemos D1 mini pro angeschlossen. Er wird alle 5 Sekunden ausgelesen, die Werte in einem Schieberegister (10 Stellen) zur Bildung eines gleitenden Mittelwertes gesetzt.
Es wird anschließend eine Prozentuale Umrechnung gemacht. Dann wird das ganze per NMEA-Datenstrom als UDP-Pakete per WLAN an die Netzwerkbroadcastadresse gesendet.
In Opencpn kann das mit den passenden Plugin Visualisiert werden.
Es gibt zusätzlich noch solch Dinge wie WLAN-Einrichtungsseite bei Erststart oder Wegfall der bekannten WLAN-Verbindung.
Zusätzlich wird das WLAN-Modul zwecks Stromsparens abgeschaltet und die Sendeintervalle verlängert.

Weiteres, auch die Einrichtung in OpenCPN kann der beigehängten Anleitung entnommen werden.

Vielleicht kommen so ja noch mehr zum Testen.

Mal sehen wann ich das nächste Mal zum Boot komme um den Sensor dann am realen Tank zu testen.
Aber meine "Kochtopfversuche" stimmen mich zuversichtlich :)

Grüße

Andreas

Anleitung:
index.php?page=Attachment&attachmentID=247624

Sketch 1
index.php?page=Attachment&attachmentID=247619
index.php?page=Attachment&attachmentID=247620

Sketch 2
index.php?page=Attachment&attachmentID=247621
index.php?page=Attachment&attachmentID=247622
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Montag, 24. August 2020, 19:02

Ich lese gerade eine Yacht aus 14-2018 :

hier werden Messsysteme verglichen - darunter "Gobius " das auch mit Ultraschall arbeitet - ohne zu bohren (250 €)

norbert-walter

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Dienstag, 25. August 2020, 11:54

Vielleicht kommen so ja noch mehr zum Testen.

Vielen Dank für Deine gute Beschreibung und die Software. Darf ich Deine Dokumente auf Open Boat Projects und in Facebook veröffentlichen? Das interessiert bestimmt auch andere.

Norbert

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