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Admiral

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101

Montag, 29. März 2021, 13:28

Das läuft bei mir problemlos, da das Auslesen der beiden Tempsensoren nur 116 ms dauert und nicht 750ms, wie bei Dir beschrieben.
Ich weiß eigentlich nicht mehr so ganau, wo ich das mit den 750 ms gelesen hatte. Aber mir wären auch die 116 ms Verzögerung zu lang.
Aber ein Mal pro Sekunde sollte das OK sein.
Steht im Datenblatt des Temperatursensors und ergibt sich bei einen Auflösung von 12bit. Wenn man auf 9bit runter geht, dann geht das Auslesen in 100ms. Hätte ich natürlich auch nachgucken können.

Danke an @88markus88: für die Hinweise, hätte nicht gedacht, dass die Auslesezeit so kritisch von der Auflösung abhängt. Naja,. it eigentlich ja auch Messzeit.

Und danke für die Hinweise zu Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Sensoren. Ich will zwar damit die Abgastemperatur einfach am Plotter sehen, aber im Hintergrund läuft ein zweites Thermometer mit Alarmpiepser, allerdings ist die Anzeige in der Navi, und der klassische Temperatursensor des Motors bleibt auch noch montiert. Meine moderne Technik ist nur zur Bequemlichkeit und weil ich damit etwas rumspielen wollte. Dito mit der Drehzahl auf dem Plotter, das erspart mir das Hinknien vor dem Motropanel.

@Homberger: Ich habe jetzt wieder den Code zum Auslesen in den anderen Core verlegt, geht dort natürlich auch für zwei T-Sensoren. 9Bit Auflösung (0,5˚C) finde ich etwas wenig, und dann wird die Wartezeit wirklich sehr langsam. Erstaunlicherweise, macht es keinen Unterschied, ob man einen oder zwei Sensoren anspricht. Das heisst die starten wohl gleichzeitig die Messung.


Gruß,

Manfred

Homberger

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102

Dienstag, 30. März 2021, 11:20

Steht im Datenblatt des Temperatursensors und ergibt sich bei einen Auflösung von 12bit. Wenn man auf 9bit runter geht, dann geht das Auslesen in 100ms.


Danke Manfred. Da hatte ich den Wert wohl her.

Übrigens: Man kann den Workshop auch in anderen Sprachen machen. Google Translate ist wirklich gut geworden:

Niederländisch: https://translate.google.com/translate?h…kshop&sandbox=1

Englisch: https://translate.google.com/translate?h…kshop&sandbox=1

Isländisch: https://translate.google.com/translate?h…EA2000-Workshop

Esperanto: https://translate.google.com/translate?h…EA2000-Workshop


Viele Grüße

Andreas
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103

Freitag, 2. April 2021, 11:32

Vielen Dank an @Homberger: für die Materialien
Ich habe jetzt einiges umgesetzt. Hier sind meine Erfahrungen
1. Ich hatte auch wie @norbert-walter: riesen Ärger mit "no-name china" CAN Tranceivers
Lösung: Die, in Workshop erwähnte Waveshare Tranceiver aus Eckstein Shop, funtionieren 1a

2. Beim Kompilieren von einigen Sketches traffen Fehler auf, die auf IPadress deuteten
Lösung: #include <Arduino.h> soll weg

3. PGN 130313 (Feuchtigkeit) in SignalK
Ich habe SignalK um PGN 130313 erweitert. Patch
Ich werde demnächst Pull Request bei SignalK eröffnen
»BlackSea« hat folgende Dateien angehängt:
  • BME280_SK.png (26,76 kB - 6 mal heruntergeladen - zuletzt: 6. April 2021, 15:38)
  • BME280_3.png (20,17 kB - 234 mal heruntergeladen - zuletzt: Heute, 01:53)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »BlackSea« (2. April 2021, 14:30)


oliverb68

Salzbuckel

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104

Freitag, 2. April 2021, 11:34

:thumb:
Viele Grüße,
Oliver

NoStress

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105

Freitag, 2. April 2021, 13:34


3. PGN 130313 (Feuchtigkeit) in SignalK
Ich habe SignalK um PGN 130313 erweitert. Patch
Ich werde demnächst Pull Request bei SignalK eröffnen
Humidity hat in SK für inside und outside unterschiedliche Bezeichner:
/environment/inside/relativeHumidity bzw. /environment/outside/humidity
Ist doof, aber eben leider so, siehe http://signalk.org/specification/1.5.0/d…selsBranch.html

Michael

106

Freitag, 2. April 2021, 14:29

@NoStress: Danke für Hinweis. Das ist wirklich doof. Ich habe mich an 130311 in SignalK orientiert und da steht:

Quellcode

1
2
3
4
return (
        'environment.' +
        (n2k.fields['Humidity Source'] === 'Inside' ? 'inside' : 'outside') +
        '.humidity'

Also SK hält sich nicht an eigene Schema?! :O in 1.0.4 war wirklich noch /environment/(inside|outside)/humidity

NoStress

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107

Freitag, 2. April 2021, 18:37

@BlackSea:
ich bin darüber gestolpert, als ich das Plugin für den ruuvi korrigiert habe.
In Version 1.3.0 war diese unerklärliche Unterscheidung auch schon dokumentiert.
Wahrscheinlich haben die SK-Leute ihren eigenen Code noch nicht umgestellt.
Ich konnte in der Unzahl von Diskussionsplattformen den Sinn dieser Unterscheidung nicht herausfinden.
Vielleicht kannst Du das anlässlich Deines PR mal nachfragen?
Michael

108

Freitag, 2. April 2021, 19:36

»BlackSea« hat folgende Datei angehängt:

Homberger

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109

Freitag, 2. April 2021, 21:20

Das tolle ist, dass SignalK auch den Luftdruck nach inside/outside unterscheidet.
Ist wohl für U-Boote gedacht....
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Homberger« (3. April 2021, 08:55)


oliverb68

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110

Samstag, 3. April 2021, 07:28

Die Differenz ist proportional zur Drehzahl der Antriebsmaschine. ;) :D
Viele Grüße,
Oliver

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111

Dienstag, 6. April 2021, 16:41

Hallo, bin neu im Forum und gerade dabei den Workshop durchzuarbeiten. Zunächst mal vielen Dank an @Homberger für die super Ausarbeitung. Hänge allerdings gerade bei der Anzeige der NMEA2000-Daten mit dem NMEA-Reader. Vermutlich liegt es an den von mir verwendeten CAN-Transceivern, wie oben schon berichtet. Werde mir jetzt auf alle Fälle die im Workshop empfohlenen von Waveshare Transceiver beschaffen.
Bin mir aber nicht ganz sicher, ob es wirklich daran liegt. Habe zum Test mal die Transceiver weggelassen und Rx, Tx über Kreuz direkt an G4 und G5 verbunden. Aber auch da funktioniert's nicht. Sehe am Oszilloskop auch keine serial-typischen Signale, sondern es liegt H-Pegel am Tx des Senders an. Hat dazu jemand eine Idee? Ansonsten warte ich mal und werde berichten, wenn die richtigen CAN-Transceiver da sind.
Viele Grüße, Peter

Homberger

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112

Dienstag, 6. April 2021, 17:16

Habe zum Test mal die Transceiver weggelassen und Rx, Tx über Kreuz direkt an G4 und G5 verbunden.


Das habe ich selbst noch nicht probiert. Es ist aber auch keine einfache serielle Schnittstelle. Das muss so nicht funktionieren.
Warte mal auf die richtigen Transceiver.

Es hat bisher noch bei allen Teilnehmern letztlich funktioniert.


Welche Arduino-Version nutzt du?
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Homberger

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113

Dienstag, 6. April 2021, 17:48

Hallo zusammen,

ich habe mir meine Transceiver von Eckstein noch einmal genauer angeschaut, nachdem ich in den Schaltplan auf der Eckstein Web-Seite angesehen hatte.

Der Transceiver hat (wie auch von Norbert korrekt beschrieben) einen eingebauten 120 Ohm Widerstand.

Das ist unschön, da die Widerstände an die Enden des Backbones gehören und nicht in jedes über Stichleitungen angeschlossenes Gerät.

Solange man nur eine Gerät (zum Beispiel WLAN-Gateway) nutz kann man sich behelfen das Gerät am Ende des Backbones zu betreiben und den Endwiderstand des Bockbones entfernen.

Bei mehreren ESP32-Geräte geht das aber nicht.

Die bessere Lösung ist den Widerstand dann auszulöten. Hat jemand mit SMD-Erfahrung hier Tipps, wie das am schonendsten geht? Durchkratzen? Oder doch klassisch mit Lötkolben.

Warum machen die Herteller nur so einen Unnsinn?

Viele Grüße
Andreas
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Homberger« (8. April 2021, 16:46)


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114

Dienstag, 6. April 2021, 20:06

Welche Arduino-Version nutzt du?

Habe heute 1.8.13 installiert, konnte aber keinen Unterschied zur bisher genutzten Version 1.8.12 feststellen.

Übrigens, zum Thema was sich die Hersteller alles so erlauben, siehe Bildanhang. Die CAN-Transceiver sind auf beiden Seiten spiegelbildlich beschriftet ?( . Die Beschriftung auf der Bauteilseite stimmt, was man anhand des Datenblatts (SN65HVD230D, Marked as VP230) und mit Multimeter leicht herausfinden kann. Das hatte ich glücklicherweise relativ schnell bemerkt. Auch auf dieser Platine ist der 120 Ohm Widerstand bestückt.

Beim Löten so winziger Bauteile habe ich auch wenig Erfahrung. Am besten vielleicht eine lange, dünne Lötspitze mit etwas Zinn benetzen und dann damit den ganzen Widerstand zugleich erhitzen, Sobald das Lot am Bauteil flüssig ist, dieses schnell mit einer Pinzette abnehmen. Danach die Lötpads nochmal mit Entlötlitze säubern. geht evtl. auch mit etwas Flussmittel und der Lötspitze. Dann vorsichtig mit Spiritus reinigen und mit der Lupe und Multimeter kontrollieren. Auf alle Fälle viel Spaß und eine ruhige Hand...

Viele Grüße
Peter
»skipper-999« hat folgende Dateien angehängt:
  • CAN_bot.jpg (133,83 kB - 4 mal heruntergeladen - zuletzt: 9. April 2021, 11:25)
  • CAN_top.jpg (109,97 kB - 8 mal heruntergeladen - zuletzt: 9. April 2021, 11:25)

norbert-walter

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115

Dienstag, 6. April 2021, 23:01

Sehe am Oszilloskop auch keine serial-typischen Signale, sondern es liegt H-Pegel am Tx des Senders an. Hat dazu jemand eine Idee? Ansonsten warte ich mal und werde berichten, wenn die richtigen CAN-Transceiver da sind.

So sah es bei meinen CAN-Modulen auch aus. Die ICs waren Fake-Chips und damit unbrauchbar. Ich hatte die selbe Platine wie Du. Nur mit Signalen bis 1kHz funktionierte der CAN-Chip. Bei hohen Frequenzen mit 100kHz lief nichts mehr. 100kHz ist die kleinste Datenrate beim CAN-Bus. Kann sein, dass die Chips für andere Anwendungen gedacht waren als für CAN.

Zum Glück konnte ich letztens meine Fake-Module wieder rückabwickeln. Der Verkäufer hatte sich aber gesträubt. Mit Einschaltung von Ebay lief es dann und ich bekam mein Geld zurück. Ich würde solche Verkäufer grundsätzlich bei Ebay anzeigen und negativ bewerten, sonst wird man die Plage nicht los. Besonders chinesische Versender fallen oft negativ auf. Bei deutschen Firmen ist mir da noch nicht passiert.

Norbert

Homberger

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116

Mittwoch, 7. April 2021, 09:36

Hallo,

ich habe jetzt eine einfache Lösung für den 120 Ohm Widerstand gefunden.

Er lässt sich einfach mit eine Messerspitze entfernen. Dazu die Messerspitze vor den Widerstand platzieren (zwischen Chip und Widerstand) und das Messer gegen den Chip abstützen.

Dann die Spitze gegen den Widerstand hebeln und damit den Widerstand abhobeln/lösen/zerbrechen. Je nachdem, was zuerst passiert.

Es sieht dann so wie auf dem Bild aus. Dann noch zur Sicherheit nachmessen. Ohne 120 Ohm Widerstand zeigt das Multimeter bei mir ca. 75 kOhm an.

Ich werde den Workshop noch entsprechend ergänzen.

Viele Grüße
Andreas
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Homberger« (7. April 2021, 10:00)


bra

Smutje

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Rufzeichen: habe ich auch

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117

Donnerstag, 8. April 2021, 00:37

Hi,

ich dachte immer, dass man die Jumper Brücke schließen muss um den Widerstand zu aktivieren (ist bei einem anderen CAN-Anschluss so) .
Dazu habe ich mir gerade mal das Blockschaltbild angeschaut.
https://www.waveshare.com/w/upload/c/c5/…d-Schematic.pdf

Hätte ich schon früher machen sollen.

Jetzt sind sie raus! Geht mit einem kleinen Schraubendreher - abgestützt gegen die Jumper - relativ einfach und sauber!

Gruß Matthias

Vielen Dank übrigends für deinen Online Workshop, ich habe die "Online" Termine zwar verpennt, aber im Selbststudium gehts auch!

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118

Donnerstag, 8. April 2021, 20:59

Hallo,

nochmal kurz zum Fake-Can-Transceiver: habe heute von Eckstein die Waveshare - Transceiver bekommen und gleich getestet --> funktioniert jetzt einwandfrei. Die anderen reklamiert und glücklicherweise auch gleich eine Rückerstattung bekommen.

Man kann die Transceiver auch einfach testen: mit Rechtecksignal am Tx-Eingang (wie auch immer erzeugt, kann auch niederfrequent sein), ein sauberes Signal muss dann am CANH gegen CANL messbar sein und auch am Rx Ausgang des Transceivers. Bei den defekten Modulen habe ich an beiden Punkten nichts vernünftiges gesehen.

Da ich die nicht zurück schicken musste, werde ich sie mal mit neuen Schaltkreisen von reichelt.de (ca. 2 €) bestücken und dann testen.

Bin dabei einen kleinen NMEA2000 zu NMEA0183 Konverter zu bauen, mit dem ich ein paar Daten an eine kleine DIY Anzeige (Arduino + 4D Systems Display) senden will. Bisher speise ich diese aus verschiedenen 0183 und ST1 Quellen und will mir so einiges an Verkabelungswirrwarr einsparen. Später werde ich den vielleicht mal direkt mit N2K - Daten versorgen, das ist mir im Moment aber zu viel Hardware-Aufwand, deswegen also erstmal das Provisorium...

Viele Grüße
Peter

119

Freitag, 9. April 2021, 09:35

Habe heute 1.8.13 installiert, konnte aber keinen Unterschied zur bisher genutzten Version 1.8.12 feststellen.

Übrigens, zum Thema was sich die Hersteller alles so erlauben, siehe Bildanhang. Die CAN-Transceiver sind auf beiden Seiten spiegelbildlich beschriftet ?( . Die Beschriftung auf der Bauteilseite stimmt, was man anhand des Datenblatts (SN65HVD230D, Marked as VP230) und mit Multimeter leicht herausfinden kann. Das hatte ich glücklicherweise relativ schnell bemerkt. Auch auf dieser Platine ist der 120 Ohm Widerstand bestückt.

Beim Löten so winziger Bauteile habe ich auch wenig Erfahrung. Am besten vielleicht eine lange, dünne Lötspitze mit etwas Zinn benetzen und dann damit den ganzen Widerstand zugleich erhitzen, Sobald das Lot am Bauteil flüssig ist, dieses schnell mit einer Pinzette abnehmen. Danach die Lötpads nochmal mit Entlötlitze säubern. geht evtl. auch mit etwas Flussmittel und der Lötspitze. Dann vorsichtig mit Spiritus reinigen und mit der Lupe und Multimeter kontrollieren. Auf alle Fälle viel Spaß und eine ruhige Hand...

Viele Grüße
Peter
Das geht tatsächlich mit einem dickeren Lötkolben einfacher. Man bekommt die Hitze besser an die Lötstellen.
Mit frischem Zinn am Lötkolben arbeiten, da ist dann noch Flußmittel enthalten. Ein dickeren Zinntropfen auf das Bauteil so das beide enden gleichzeitig Flüssig werden und das Bauteil einfach wegschieben.
Mit dickem Lötkolben und genug Zinn lassen sich auch IC leicht löten die deutlich engere Anschlüsse haben als das auf der Platine. Man braucht da nur die richtige Geschwindigkeit und den richtigen Tatterich:) und das ist wie Wellenlöten

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