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norbert-walter

Salzbuckel

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21

Mittwoch, 15. September 2021, 19:10

Zitat

-- mein Sohn lernt Eklektiker - jetzt schon 1,5 Monate ich hoffe er macht mir bald alles am Boot ... ((bin ich zu optimistisch?)

Ja... ;)

Was genau kannst Du ihm denn bieten, dass er es kostenlos für Dich macht? Mein Vater meinte auch ich müsste mein Studium bei ihm in Form von unentgeltlichen Elektro-Deinstleistungen "abarbeiten". Hast Du das bei Deinem Vater auch machen müssen? Ok, ich habs trotzdem getan, weil es Spaß gemacht hat und man neue Dinge ausprobieren konnte. Das war mehr so eine Spielwiese für Nerds.

Norbert

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22

Mittwoch, 15. September 2021, 19:17

- mit Zwang zum Erfolg .. vielleicht auch mit Bonus Zeit und extra Party Geld .. nach der Reparatur zum Party Hotspot mit Boot ??

Druck Zwang Erpressung Liebe und gutes Zureden ... das können Eltern doch immer

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23

Mittwoch, 15. September 2021, 20:10

Vorbereitung - Teams Meeting

Zur Vorbereitung schlage ich wieder eine Runde in Teams (OpenBoatProjects) vor (2. Oktoberwoche).
Hier ein doodle zur Terminauswahl.
Wer Lust hat, an der Vorbereitung mitzuwirken ist herzlich eingeladen.
Wir würden wieder unsere OpenBoatProjects Organisation nutzen.
Wer keinen Zugang dazu hat - bitte einfach eine PN an Nprbert oder an mich - wir schicken dann den Link.

Ich denke, wir könnten vielleicht ein paar Tage vorher schonmal eine kleine Agenda aufsetzen (ich würde mich darum kümmern) - wer Vorschläge hat, gerne hier im Thread.

norbert-walter

Salzbuckel

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24

Mittwoch, 15. September 2021, 22:55

@Homberger:

Andreas, ich versteh Dich was Du meinst, obwohl die Idee mit dem häkelaffinen Maker-Shop schon was für sich hätte. So würde man auch die weibliche Klientel ansprechen. Denn immerhin gehört fast zu jedem Skipper auch eine Frau die mehr oder weniger mit aufs Wasser muss.

Nee Spaß beiseite. Meine Idee wäre, dass man mit einfachen Arduino- oder ESP-Projekten einen Einstieg in die Maker-Welt zeigt. Von mir aus auch wie man Teile mit einem 3D-Drucker erstellt. Dieses Wissen kann man dann sowohl für maritime Anwendungen als auch für ganz andere Projekte außerhalb verwenden. Wichtig ist nur zu zeigen wie man den Einstieg findet und das es mit der richtigen Herangehensweise und mit etwas Hilfe recht einfach ist. Den Maker-Gedanken tragen wir ja auch in Open Boat Projects. Nur sind dort schon viele Projekte sehr speziell und tief gehend. Viele Besucher fanden das Toll, konnten sich aber nicht recht vorstellen wie man so etwas angeht.

Mit Deinen ESP32-Modulen konnte man mit recht wenig Aufwand z.B. einen NMEA2000-Busteilnehmer erstellen. Hardwaretechnisch war das recht einfach, softwaretechnisch aber sehr anspruchsvoll. Die Basis bildet aber der ESP32. Für einen ersten Einstieg kann man den auch mit einfacher Software zum Leben erwecken. Das könnte dann einen Aha-Effekt auslösen und Lust auf mehr erzeugen. So könnte ich mir das vorstellen.

Sicherlich muss man den Workshopbereich auch räumlich von Open Boat Projects abtrennen. Im Workshop würde man die Basics zeigen und bei Open Boat Projects kann man sich dann ansehen was man daraus machen kann, wenn man mehr drauf hat. Ich glaube das zieht auch bei jungen Leuten. 3D-Druck auf jeden Fall. Bei Elektronik schwächelt die heutige Jugend etwas.

Norbert

25

Sonntag, 19. September 2021, 13:36

Workshops über mehrere Tage, wenn es um selbst gemachten 3D-Druck

Darf ich an dieser Stelle kurz fragen, ob damit nur kleinere Teile gemeint wären, oder evtl. auch größere Gegenstände. Ich bräuchte für mein Boot z. B. auch einen klappbaren Cockpit-Tisch und hatte mehrfach die Empfehlung bekommen, da ggf. einen Kunststofftisch zu nehmen. Da es einen solchen für mein Boot nicht in den passenden Maßen gibt, kurz die Frage, ob man so etwas auch mit einem 3D-Drucker machen könnte? Falls ja, fände ich einen solchen Workshop jedenfalls super. Oder bräuchte man dafür sehr große Drucker, sodass sich das eigentlich nicht lohnt? (Das größte Teil wäre bei mir dafür etwa 60x45 cm.)

LG Kalli

norbert-walter

Salzbuckel

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26

Sonntag, 19. September 2021, 23:05

@Saily:
Die Maße 60x45cm wären etwas zu groß für einen gewöhnlichen 3D-Drucker, obwohl es auch so große Drucker gibt die das könnten. Das lohnt sich aber nicht wirklich mit einem 3D-Drucker. Da bist Du mit Bootssperrholz besser und schneller dabei für einen Tisch.

Norbert

Moeritsen

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27

Heute, 10:24

Update:

Habe gerade die Mitteilung bekommen, dass das Projekt boot4school auch auf der nächsten boot laufen wird. Das bedeutet, dass mein Kollege Gerrit und ich ein konkretes WorkshopAngebot machen, und zwar vor allem für Kids, die in das Thema einsteigen wollen:
1. Wassertemperatur messen und darstellen mit DS18B20, Raspi und Node-Red. Programmierkenntnisse nicht notwendig. Erster möglicher Ansatz für „Coding“: Umrechnen von Kelvin nach Celsius.
2. Eine Mini-Wetterstation rund um einen BME280, auch mit Node-Red: Hier parallele Möglichkeiten ohne Programmierung oder mit (Change-Node oder Funktion schreiben). Erweiterung, indem Zeitreihen der gemessenen Werte dargestellt werden können.

Die methodische Konzeption sieht vor, dass die Teilnehmer selbständig den Sensor an den Raspi anschließen und einen Node-Red-Flow gestalten. Das geht in 4er-Gruppen ziemlich gut, indem auf einen Raspi mit Sensor 3 oder 4 weitere vernetzte Endgeräte zugreifen können und dann per Webbrowser parallel in Node-Red arbeiten können. Es guckt also keiner zu.

Gerrit und ich rollen mit dem gesamten, dafür notwendigen Equipment an.

Soweit wäre das rein schülerbezogen und unabhängig vom Open-Boat-Project.

Der dritte Workshop wäre der Selbstbau eines Windsensors (Yachta?). Dieser Workshop müsste mehrtägig sein, damit man über Nacht drucken/ kleben kann, je nachdem, wie weit die Vorfertigung gehen soll. Die Elektronik müsste fertig sein. Hier ginge es dann neben dem Handwerklichen vor allem um die Einbindung der Daten in ein maritimes Open-Source-System auf der Basis von SignalK, Openplotter, AvNav. Solch einen Workshop kann man für Kids ab Klasse 9/10 machen oder für Erwachsene. Und der wäre die direkte Schnittstelle zum Open Boat Project.

Daher wäre mir zumindest für den dritten Workshop die direkte Zusammenarbeit wichtig, sowohl was die Teile, als auch was die Durchführung angeht. Und daher müssten wir uns recht zeitnah entscheiden, ob das mit einem Stand losgehen soll und dass dieser Stand in der Nachbarschaft zum Refit-Bereich angesiedelt ist.
Ich habe der Verantwortlichen für boot4school gegenüber bereits erwähnt, dass wir einen Stand intensiv diskutieren. Norbert hatte auch Kontakt aufgenommen, die haben uns also auf dem Zettel. Ein Stand zusammen mit den Workshops hätte wirklich Charme, wenn zB interessierte Kids nach den Einsteiger-Workshops zum Stand gingen und sich zeigen ließen, wie weit man DIY-Projekte für Boote (und anderes)so treiben kann…

Übrigens, wenn jemand von euch auch Lust auf Mitwirkung bei Workshop 1 und 2 hat, immer gern, dann können wir das noch mehr Kids anbieten.

So sieht es aktuell aus, intensiver sprechen können wir auf unserem Skype-Termin oder uU früher, denn Anfang Oktober wollen die boot4school-Leute ihr Programm stehen haben. Wäre also klasse, wenn ihr schon mal euer Votum speziell zu Workshop 3 abgebt.

norbert-walter

Salzbuckel

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28

Heute, 18:08

Hallo Michael,

vielen Dank für Deine Initiative und Deine tolle Idee und das Ihr das wirklich auf die Beine gestellt habt. Ich glaube das wird großes Interesse hervorrufen. Die Aufteilung der Workshops für Schüler und Erwachsene halte ich für richtig. So hat man Einsteiger-Projekte und weiterführende Projekte mit maritimen Bezug. Die Frage ist nur, ob man es schafft für Workshop 3 mit dem Windsensor die Leute an zwei aufeinander folgende Tagen auf die Messe zu bekommen. Das wird schwierig werden. Ich denke man muss was an einem Tag mit maximal 3...4h hinbekommen was funktioniert. Mehr Zeit kann ein Besucher kaum aufbringen, wenn er noch was anderes auf der Boot ansehen möchte. Der Yachta Windsensor ist eigentlich ganz einfach gehalten und man sollte das in der Zeit hinbekommen, sofern die benötigten 3D-Teile und das Zubehör als Bausatz verfügbar wären. Das muss aber gut vorbereitet werden. Ich hätte noch 24 Platinen übrig, die ich aber auch noch fertig bestücken und programmieren muss. Den 3D-Druck kann man ja als eigenständigen Workshop abhalten. Wer die Zeit dann auch noch aufbringen kann, kann das dann ja noch mitmachen.

Die räumliche Nähe zwischen dem Workshop und Open Boat Projects wäre ideal. Beides gehört ja irgendwie zusammen. Hat die Messe diesbezüglich was gesagt, ob wir den Refitstand benutzen können? Aus meiner Sicht muss das ein Gesamtkonzept ergeben.

Ich denke die ganze Aktion müssen wir auch medial in Zeitschriften wie Yacht und Palstek flankieren.

Norbert

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