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Windstärken

Windstärkentabelle

Tom42

Proviantmeister

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21

Freitag, 2. Oktober 2015, 10:14

Finde die ganze Diskussion echt ein wenig verwirrend :)

Ein Kielzugvogel hat zwar einen Kiel, ist für mich aber kein Kielboot, habe das Teil bei uns am See während einer Regatta bei gar nicht mal so viel Wind kentern sehen, weil die Kollegen nicht schnell genug auf der neuen Lubseite waren nach einer Wende. Das gleiche würde für mich auch für einen Polyvalk gelten, sicher beides Boote, die recht kentersicher sind aber eben nur "recht".

Gegenbeispiel MONAS :D ... das Teil legt sich echt bedrohlich auf die Seite bei viel Wind, ist ja auch leicht übertakelt, aber das kippt nicht um ... ein Freund ist wohl schonmal auf die Seite gedrückt worden, aber dann richtet es sich sofort wieder auf ... sein Tipp zum Abwettern von Sturm, aufs Segel legen, damit das Boot auf der Seite liegen bleibt, aber vielleicht wollte er mich da auch nur vera.... :D
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Schoner

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22

Freitag, 2. Oktober 2015, 10:31

über wieviel unterschiedliche Vorgänge sprechen wir hier eigentlich?
Gruß



Volker

schoner-crazy.de

Tom42

Proviantmeister

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23

Freitag, 2. Oktober 2015, 10:40

Gute Frage :)

Ich meine den Ursprungspost, wo es heisst "ein Kielboot sei durch ein missglücktes Segelmanöver gekentert (bei 40 km/h Wind)"

Meiner Meinung nach sollte ein Kielboot dadruch nicht kentern und ich glaube die Frage ist einfach, ob in dem Bericht ein falscher Begriff genutzt wurde.
In meiner vorstellung läuft ein Kielboot auch nicht sofort voll, wenn es mal auf die Seite gedrückt wird, aber wer weiß ... bin auf jeden Fall immer wieder froh wenn ich sowas lese genug Auftriebskörper im Boot zu haben, dass es auch vollgelaufen noch schwimmen sollte.
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Winterfalke

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24

Freitag, 2. Oktober 2015, 11:22

Gegenbeispiel MONAS ... das Teil legt sich echt bedrohlich auf die Seite bei viel Wind, ist ja auch leicht übertakelt, aber das kippt nicht um ... ein Freund ist wohl schonmal auf die Seite gedrückt worden, aber dann richtet es sich sofort wieder auf ... sein Tipp zum Abwettern von Sturm, aufs Segel legen, damit das Boot auf der Seite liegen bleibt, aber vielleicht wollte er mich da auch nur vera....


Das denke ich auch. Wohl Seemannsgarn! Bei Sturm hast Du sicher nicht die Segel auf. (|
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

25

Freitag, 2. Oktober 2015, 11:24

Statt zu hinterfragen ob ein Boot kentern darf, wäre es sinniger das mißglückte Manöver zu hinterfragen.

Ich hab da so meine These...
Gruß
der Michael

:D

Tom42

Proviantmeister

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26

Freitag, 2. Oktober 2015, 11:44

Statt zu hinterfragen ob ein Boot kentern darf, wäre es sinniger das mißglückte Manöver zu hinterfragen.

Ich hab da so meine These...


Ich fürchte mal vielmehr Infos bekommen wir hier nicht mehr, aber wenn ich raten sollte würde ich mal denken missglückte oder unfreiwillige Halse.
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27

Dienstag, 5. April 2016, 18:02

Segelschule Friedrichshafen -

Der Inhaber und Ausbilder zum Zeitpunkt des Unfalls der Segelschule wurde zwischenzeitlich wegen Fahrlässiger Gefährdung des Schiffsverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung in sechs Fällen strafrechtlich verurlteilt:

- Wassersportausbildung trotz Starkwindwarnung
- Boot war überfüllt - Eine Person zuvlel an Bord (insgesamt 7 Personen inkl. Ausbilder)
- Nur eine Rettungsweste an Bord (die übrigens der Ausbilder selbst getragen hatte)

http://m.suedkurier.de/region/kreis-kons…t372448,8621604


Was soll man dazu noch sagen? :rolleyes:


Anmerkung derModeration:
Dein Beitrag wurde editiert, da du den Beweis schuldig geblieben bist, dass es sich um die von dir genannte Person und die verlinkte Segelschule handelt. Auch aus dem verlinkten Beitrag lässt sich dies nicht entnehmen. Bitte füge zukünftig die Quellen ein.

Klaus Helfrich

Salzbuckel

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28

Dienstag, 5. April 2016, 18:31

Nur eine Rettungsweste an Bord (die übrigens der Ausbilder selbst getragen hatte)

[...]


Was soll man dazu noch sagen? :rolleyes:
Wenn eben nur eine Rettungsweste da ist, dann ist es doch logisch, den verantwortlichen Skipper zu schützen, die Passagiere hätten doch sowieso mit einer Weste nichts anfangen können... :O
Die Gieselau Schleuse auf dem Weg von und zur Eider ist wieder geöffnet und so soll das auch bleiben!

grauwal

Seebär

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Bootstyp: Aquanaut 1000

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29

Dienstag, 5. April 2016, 19:09

Fragen über Fragen
- was ist eine Privatjolle? Hat die andere Segeleigenschaften als eine amtliche?
- Varianta (oder Kielzugvogel) sind Jollen?
- 4-5 Bft keine Rettungsweste? (auf Jollen selbstverständlich eine Feststoff-(Regatta-)weste)
- wir trugen früher einen "schwarzen Anzug" (Neopren) mit Schlosseranzug drüber. Verbietet das die Mode?
- wie wirft man als "erfahrener Segelr" bei "glattem Wasser" eine Varianta um?
- ...
Man wird alt und versteht die Welt nicht mehr.

Gruß Franz
halber Wind reicht völlig

wassergenug

Salzbuckel

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Bootstyp: Charter, mOcean

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30

Dienstag, 5. April 2016, 20:03

was ist eine Privatjolle? Hat die andere Segeleigenschaften als eine amtliche?
Wohl kaum. Es sei denn die Ausrüstung, die potentiell für gewerbliche Gebrauchszwecke angeordnet sind, hat einen grossen Einfluss auf die Segeleigenschaften?

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

Hanser

Salzbuckel

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Wohnort: am Bodensee

Bootstyp: Sunbeam 28.1

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31

Dienstag, 5. April 2016, 20:29

Für mich ist vor allem das Resümee, dass es völlig zu recht teuer wird, wenn man als Skipper nicht für jeden Bootsinsassen eine zugelassene Rettungsweste an Bord hat. Die Polizei macht abgestimmt zwischen D-A-Ch regelmäßig Kontrollwochenenden. Von Unfällen ganz zu schweigen ...

Aber was anderes als eine aktuelle/ geprüfte Automatikweste pro Crewmitglied käme bei mir ohnehin nicht in Frage. Für den TÜV liegen sogar noch ein paar zusätzliche Feststoffwesten unter den Vorschiffkojen rum.

Gruß
Volker

32

Dienstag, 5. April 2016, 20:36

...mh, wenn eine RW 29 eine Kielyacht ist, dann können Kielyachten kentern.

Ist schon einige Jahre her, da kenterte auf unserem Bayer. Leichtwindsee eine RW 29 bei einem verpatztem Manöver. Näheres hierzu möchte ich dazu nicht sagen.
Die Yacht richtete sich nicht auf, lief voll Wasser und wurde zum U - Boot. Nach Klärung aller Details ( Versicherungstechnisch ) wurde die Yacht ca. 4 Wochen später wieder gehoben. Oje, Oje, fragt lieber nicht wie die ausgeschaut hat.

Gruss SkippiC
Life is to short for slowly sailing
Skippi 650 Cruiser - Sun Odyssey 37 - Hobie 14

Gaudet

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Bootstyp: Varianta 65

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33

Dienstag, 5. April 2016, 20:46

Wenn das ne Varianta K3 war, und dann noch ohne das abnehmbare Dach gesegelt wurde, ist das Ergebniss gut möglich.
Richtig gekentert wird sie vermutlich nicht sein, nur genug Krängung bekommen haben das sie Wasser genommen haben wird. Sie ist nicht selbstlenzend.
Bei der Krängung und der Personenanzahl werden Personen ins Wasser gegangen sein.

Es gibt einen Bericht über eine Varianta K3 die bei einer Regatta gesunken ist.
Die nicht selbstlenzende Plicht ist ein echter Nachteil des Schiffes.

Smarty

Salzbuckel

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Schiffsname: Jamboree / Aldebaran

Bootstyp: Optima 92 / Westerly Falcon 35

Heimathafen: Klub am Rupenhorn (Berlin)

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34

Dienstag, 5. April 2016, 20:57

Ich habe diesen Winter eine Varianta 65 an den Bodensee verkauft. Der Besitzer war vorher mit seiner Varianta 65 bei Raumschotskurs quergeschlagen und gekentert. Es handelt sich um einen Kielschwerter. Das Boot konnte wieder aufgerichtet. aber nicht gelenzt werden. Es wurde dann letztlich von Helfern und der Polizei aufrecht unter der Wasseroberfläche schwimmend aufgegeben und ist am nächsten Tag an einer Steinmole zerschellt. Das Boot konnte nur noch ausgeschlachtet werden und er kaufte dann meine Varianta.
mein Segelblog: www.kiehlboot.de

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Bootstyp: Moody Eclipse 33

Heimathafen: Ueckermünde

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35

Dienstag, 5. April 2016, 23:03

Beim Segelclub Bonn (am Rurstausee in der Eifel) wurde seinerzeit (in den achtzigern) eine alte Varianta 65 K3 als Ausbildungsboot verwendet.

Trotz der dort häufigen Böen und auch bei Gewitter gab es nie Probleme. Allerdings waren bei unseren Ausbildungstörns maximal 4 Schüler und ein Ausbilder an Bord. Ich war einer von denen und ich habe den Schülern/innen oft versucht zu demonstrieren, dass man eine Varianta nicht "umschmeissen" kann. Aber gut, manchmal sind die Böen am Bodensee offensichtlich härter.

Meine Vermutung: Bei 7 Personen an Bord haben einige in Lee gesessen und zu spät reagiert bzw. hatten in Luv keinen Platz, umd dann warwn alle alle nass.... Schon deshalb schade, weil erfahrungsgemäß einige der Beteiligten wegen schlechter Erfahrungen vom Segelsport Abschied nehmen werden.

Aber dem Skipper hat man ja offensichtlich schon die Hammelbeine langezogen.
Handbreit, Skokiaan

Fmarx

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36

Mittwoch, 6. April 2016, 05:57

Kielyachten (ja, auch die mit "richtig viel Ballast") können jederzeit kentern.

Physikalisch ist das recht einfach: Ab einem bestimmten Kenterwinkel von deutlich über 100 Grad wandern vorallem bei breiten Schiffen die Ballastkräfte wieder richtung Schiffsmitte. Wenn sie dann den Punkt erreicht haben, bei dem der Ballast sich wieder innerhalb der Schiffsbreite befindet, sorgt der Ballast sogar dafür, dass das Duchkentern schneller geht. Je nach Decksform kann es sogar zu einer Siuation kommen, in der die Schiff eine stabile Position einnehnen, weil das Deck so viel Formstabilität bietet, dass die Kielkräft nur noch direkt nach unten wirken und deswegen das Schiff nicht mehr aufrichten können.

Berüchtigt für so ein Verhalten ist z.B. die J24.

Siehe hier: http://www.sailing.gr/j24/j24downup/j24storie.html

Die J24 hat einen 430kg Bleikiel bei einem Gesamtgewicht von 1500 Kilo. Da sind 30% Ballasteil an der tiefsten Stelle des Schiffes.

In der Praxis kann sowas passieren, wenn ein Schiff in einer Windböe ins Wasser gedrückt wird und dann auf den aufrecht stehenden Rumpf so starker Winddruck lastet, dass der Mast leicht unter Wasser gedrückt wird. Das wird manchmal noch von nach Lee (oder ins Großsegel) fallender Mannschaft verstärkt. Wenn dann der Mast unter Wasser ist, führt die Kombination von Wasserdruck aufs Rigg durch die Abdrift und den Winddruck auf den Rumpf dazu, dass der Mast immer weiter richtung Meeresgrund wandert. Bei verpatzten Spimannövern mit einer Kenterung nach Luv, weil die Leeschot gefiert wird, ist das besonders schnell möglich.

Ihr könnt euch auch mal angucken, wie stabil der Ocean-Renner der IMOCA-Klasse auf dem Kopf liegen bleiben, bis der Kiel geneigt wird:

https://www.youtube.com/watch?v=tJ8dHP9NhFI
__________________________________

Microcupper - Der kleine sportliche Cruiser-Racer für Binnenseen

www.micro-ger.de

Winterfalke

Kap Hornier

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Heimathafen: Adria

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37

Mittwoch, 6. April 2016, 07:11

Ihr könnt euch auch mal angucken, wie stabil der Ocean-Renner der IMOCA-Klasse auf dem Kopf liegen bleiben, bis der Kiel geneigt wird:

Sieht aber sehr danach aus, dass der Kiel noch am Kran hängt, als er sich noch nicht geneigt hat. ;)
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

wassergenug

Salzbuckel

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38

Mittwoch, 6. April 2016, 08:08

Ihr könnt euch auch mal angucken, wie stabil der Ocean-Renner der IMOCA-Klasse auf dem Kopf liegen bleiben, bis der Kiel geneigt wird:

Sieht aber sehr danach aus, dass der Kiel noch am Kran hängt, als er sich noch nicht geneigt hat. ;)
Egal wonach es aussieht - jedes Boot, aber wirklich jedes Boot, kann kentern. Wo kommt denn diese merkwürdige Auffassung her, dass es Boote gibt, die nicht kentern können?

Der Unterschied zwischen den verschiedenen Bauformen liegt einzig darin, wie viel es braucht bis es passiert, und ob sie sich selbst wieder aufrichten können.

Bei entsprechend gebauten Yachten lauten die Antworten, "recht viel, Wind alleine reicht idR nicht" und "ja". Bei anderen Formen "Windpust genügt" und "nein".

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

unregistriert

39

Mittwoch, 6. April 2016, 15:16

Ihr könnt euch auch mal angucken, wie stabil der Ocean-Renner der IMOCA-Klasse auf dem Kopf liegen bleiben, bis der Kiel geneigt wird:

Sieht aber sehr danach aus, dass der Kiel noch am Kran hängt, als er sich noch nicht geneigt hat. ;)

Es sieht für mich eher danach aus, als würde das Schiff überhaupt erst dann beginnen zurück zu drehen, als der Kiel von innen geschwenkt wird, ab 1:40. Hier sieht man es bei einem anderen Boot noch besser: https://www.youtube.com/watch?v=dYw1H-aXhec&nohtml5=False

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ulstue« (6. April 2016, 15:28)


rowed

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40

Mittwoch, 6. April 2016, 16:08

Hallo,

natürlich kann jedes Boot kentern je nach gegebenen Situationen. Der Skipper sollte aber die Gegebenheiten berücksichtigen und Vorkehrungen treffen.

Unverständlich ist für mich, dass ein Ausbilder in dieser Situation keinerlei entsprechende Vorkehrungen trifft, Vorschriften missachtet und und und... - lebensgefährlich !!!

Viele Grüße

Rowed

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