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1

Donnerstag, 9. Januar 2020, 09:16

welches Ruder für Blauwasser

Hallo liebe Leude
Ich habe mal eine Frage: Welches Ruder ist für Blauwasser am besten geeignet?
Ich habe nämlich immer gedacht, dass ein frei hängendes Ruder von Fischernetzen oder Treibholz beschädigt werden kann und deshalb unbedingt ein Skag oder so, wichtig ist. Jetzt habe ich aber gelesen, dass ein frei angehängtes ruder einfacher zu reparieren ist und sich dewegen sogar als Vorteil heraus stellen kann. (siehe: https://www.trans-ocean.org/forum/aft/6333)
Was ist da eure Meinung? Mit frei aufgehängtem Ruder über den Atlantik?
Liebe Grüsse und danke für eure Meinungen

2

Donnerstag, 9. Januar 2020, 09:23

Ein Freund von mir muß seine Dufour auswassern, weil die einlaminierten Ruderlager ausgeschlagen sind und die Laminatschäden Wasser ins Schiff lassen. Reparaturfreundlicher ist ein angehängtes Ruder allemal.
Gruß Thomas
Der Mensch lebt nicht vom Boot allein.


now in the Roaring Seventies

ugies

Salzbuckel

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3

Donnerstag, 9. Januar 2020, 09:25

Moin, einen guten Tag erstmal, ich bin der Uwe und habe wie die meisten hier keine Ahnung vom Blauwassersegeln. Mit Deiner Frage bist Du, lieber Fritz, doch sehr gut im Trans Ocean Forum aufgehoben.
Uwe
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Osttief

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4

Donnerstag, 9. Januar 2020, 09:41

Moin, ich persönlich würde das nicht überbewerten. Wirklich sicher vor Beschädigung, soweit das denn möglich ist, sind wahrscheinlich nur angehängte Ruder wie bei den ollen Langkielern. Die sind auch in der Regel einfach zu reparieren. Bei allen anderen Konstruktionen, ob nun mit oder ohne Skeg, dürfte sich das alles nicht viel nehmen. Irgenwelche Horrorszenarien findet man zu jeder Variante, genauso wie Leute die genau darauf schwören. Also sei`s drum.
Osttief



Wer an der See keinen Anteil hat, der ist ausgeschlossen von den guten Dingen der Welt und unseres Herrgotts Stiefkind. Friedrich List

5

Donnerstag, 9. Januar 2020, 12:28

Obwohl der Uwe hier die meisten persönlich kennt, vielleicht die Anmerkung, dass das, was in Küstengewässern bereits Probleme macht, im Blauwasser auch unzuverlässig sein könnte.
Also trotzdem zunächst eine eigene Erfahrung: wir hatten mal ein angehängtes Ruder mit Edelstahlbeschlägen (2-3 mm Wandstärke), das nach einer wirklich harten Sturmfahrt nicht mehr lange gehalten hat. Bei wenig Wind ist es dann mal abgeknackt und man sah an der Bruchstelle das Bild eines Dauerbruchs. Ein Metallbauer hat uns neue Beschläge aus Niro mit +/- 8 mm gebaut. Seitdem keine Probleme mehr. Wir haben das Boot viele Jahre später, lange nach dem Verkauf nochmal gesehen und es waren die gleichen Beschläge dran. Alles was mindestens doppelt so dick ist wie nötig hält besser. Spielfreier Sitz ist außerdem wichtig, weil das vor Vibrationsschäden schützt.

Ein Ruder abhängen können, ist nett, aber was, wenn man es nicht an Bord reparieren kann? Was ich abauen kann hilft mir nur dann aktut weiter, wenn ich es auch reparieren kann.

Das erste Boot, auf dem ich jemals mitgefahren bin, hatte drei handgeschmiedete Ruderlager und war vollkommen traditionell gebaut, ganz auf Sicherheit und Zuladung. In ihm steckten alle guten und alle schlechten Erfahrungen aus Generationen. Es wurde nach dem Anlanden mit mehreren Männern auf den Strand gezogen. Mit einem Spatenruder hätte man das sicher nicht gemacht.
Ein gut gebauter Skeg ist immer sicherer als keiner, denn er hat (1) üblichwerweise eine schrägere Anströmkante, als sie ein Ruderblatt haben wird und kann Treibgut besser abweisen, (2) kann außerdem Kräfte großflächiger in den Rumpf leiten, als eine vergleichbar aufwändige Ruderaufhängung. "Kann" heißt nicht, dass es in allen Fällen so sein muss. Das untere Ruderlager des erwähnten Boots war an einem verlängerten Kielschwein befestigt.

In Fällen, in denen man sehr geringen Ruderdruck hat, hat sich eine nichtmetallische Verbindung bewährt. Man kann sie sogar unterwegs nach Aufstoppen reparieren. Ihr Nachteil, dass sie alles in allem nur so dauerhaft ist, dass sie zwischen geeigneten Wartungsintervallen zuverlässig hält. Einmal festmachen und dann 20 Jahre lang keines Blickes mehr würdigen, geht nur mit der ganz oben beschriebenen Variante.

Treibgut ist lediglich ein Feind der Ruderaufhängung und des Ruderblatts. Aufhängungen sind allgemein gegen Vibrationen empfindlich, Ruderblätter selbst auch gegen hohen lateralen Druck, der bei häufigem Erreichen der Lastgrenze z.B. in einem GFK-Überzug zunächst Microrisse erzeugen kann. Entsprechend der Verlauf der üblichen Bruchkanten bei Ruderblattbrüchen. Ein dickeres Profil erkauft man sich mit reduzierter Performance.

Auch von mir ein blauwasserlastiger Surf-Tipp, die australisch dominierte Waharramgruppe oder die Waharram-Untergruppen auf :fb:.

Chris

frank_x

Salzbuckel

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6

Donnerstag, 9. Januar 2020, 12:41

:) Ist wohl die beste Antwort, die man geben kann, wenn man keine Lust hat, einem Forums-Neuling zum X-ten-Male seine Sorgen zu nehmen.

Also - am einfachsten wäre es, wenn man Statistiken darüber finden könnte, was der "gemeine" Blauwasser-Segler" so an Schäden hat. Sicher ist ein Langkieler im Ruderbereich super geschützt. Aber ... dafür hat der Langkieler andere und ganz eklatante Nachteile, so dass die Mehrheit der "Blauwasser-Segler" keinen Langkieler fährt und auch auf Skeg etc. gut verzichten kann ...

Moin, einen guten Tag erstmal, ich bin der Uwe und habe wie die meisten hier keine Ahnung vom Blauwassersegeln. Mit Deiner Frage bist Du, lieber Fritz, doch sehr gut im Trans Ocean Forum aufgehoben.
Uwe

Kiji2015

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7

Donnerstag, 9. Januar 2020, 12:48

Moin!
ich verstehe die Fragestellung nicht ganz: Willst du ein Schiff nach dem Ruder kaufen oder zählt nicht eher das Gesamtpaket? Was hilf dir ein von Bohrwürmern zerfressener Holzrumpf mit einem tollen, geschützten Ruder, wenn dir im Englischen Kanal bei 6kn Strömung der Motor ausfällt und du rückwärts fährst, das Segel einreißt, das fall bricht oder die Elektrik ausfällt? Man muß das doch immer im Zusammenhang sehen. Moderne Boote haben relativ ungeschützte Ruder, alte Schnitte eher geschützte Ruder….. Kann man doch so sagen, oder?

ugies

Salzbuckel

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8

Donnerstag, 9. Januar 2020, 13:38

Moin Frank,
vielleicht bzw. wahrscheinlich war ich zu knurrig. Nur: keine Vorstellung, kein Name und wie wirklich häufig, ziemlich abstruse Fragestellungen und Ideen. Lies dazu auch mal im verlinkten TO Thread ... Ich weiß auch, dass es mitunter schwierig ist, bei den etablierten Seglern ein Bein an den Boden zu bekommen. Das ging mir vor 40 Jahren nicht anders. :)
Grüße
Uwe, heute etwas vergrippt
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9

Donnerstag, 9. Januar 2020, 13:44

Manchmal ist es anscheinend schwierig, den Ball flach zu halten, gelle?
Kann doch ein Entscheidungskriterium beim Bootskauf sein, jedenfalls wohl wichtiger als Polsterfarbe und Kloschüsselmaterial.
Gruß Thomas
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Osttief

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10

Donnerstag, 9. Januar 2020, 13:54

jedenfalls wohl wichtiger als Polsterfarbe und Kloschüsselmaterial


Vooorsichtig, gaaaanz dünnes Eis! :D
Osttief



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ugies

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11

Donnerstag, 9. Januar 2020, 13:55

Manchmal ist es anscheinend schwierig, den Ball flach zu halten, gelle?

Jup, mach mal!
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12

Donnerstag, 9. Januar 2020, 13:59

:verstecken:
Gruß Thomas
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13

Donnerstag, 9. Januar 2020, 15:18

Erst mal, vielen Dank für die Antworten.

Gute Besserung Uwe.
Ich entschuldige mich, dass ich mich nicht vorgestellt habe. :D Dachte das Internet ist ein anonymer Haufen von Bits und Bytes, wusste nicht dass es da so familär zu und her geht.

Hab im Frühling 2019 die Scheine gemacht(See, Binnen und SRC). Und im Moment probiere ich mich halt so schlau wie (internet hergibt) zu machen.
Ein Boot welches in der Ostsee minimal Spass bereitet, aber auch über den Atlantik schippern kann, ohne dass ich ständig Angst haben muss, das wäre mein Traum.

Man sucht sich natürlich das Boot nicht NUR nach Ruder aus, aber ein Ruder kann Vorteile und Nachteile haben.

In den Bootbörsen gibts gar nicht so viele Boote mit Skag oder Langkiel. Deswegen probiere ich rauszufinden, ob es gängig ist, dass Leute auch mit ungeschützten Ruder über den Atlantik schippern. Und wenn ja, tun sie das mit einem guten Gefühl oder sitzen die dauernd da und denken an ihr Ruder?Auf jedenfall bin schonmal froh, hier im Forum gelandet zu sein. Hier geht was!

Osttief

Seebär

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14

Donnerstag, 9. Januar 2020, 15:32

Deswegen probiere ich rauszufinden, ob es gängig ist, dass Leute auch mit ungeschützten Ruder über den Atlantik schippern.


Zumindest wird es das werden. Viele große Weften bieten nichts anderes mehr an, siehe Bavaria, Hanse usw.. Insofern ist es nur eine Frage der Zeit bis die freistehenden Ruder dominieren, wenn sie es nicht jetzt schon tun. Und es ist ja auch nicht so das die Dinger im Wochentakt aus ihren Lagern fallen.
Osttief



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15

Donnerstag, 9. Januar 2020, 15:34

Das ist doch schon eine konkretere Frage.
Im Prinzip würde ich, sollte ich mir ein Boot für Ozeanstrecken aussuchen, auch eines mit Skeg oder sogar Langkiel aussuchen (Aber wie schon erwähnt ist das nicht das einzige Kriterium).
Ich bin allerdings auf einem ganz normalen Großserienboot aus Frankreich (Feleing 446) über den Atlantik gesegelt und erinnere mich nicht, dass sich da irgend jemand besondere Sorgen ums Ruder gemacht hätte. Und das machen heute jedes Jahr zig Boote so.

Heute würde ich für so eine Reise vermutlich eine Windpilot Windsteueranlage benutzen: Die hat ein eigenes Ruderblatt und kann somit im Fall des Falles das Hauptruder zumindest soweit ersetzen, dass man "auf Knien und Zahnfleich ans Ziel robben" kann.
Also kein Grund, Dir die Bootswahl vom Rudertyp beeinflussen zu lassen...
Schöne Grüße,
Roman
A ship in a harbour is safe, but that is not what ships are built for !

Kokopelli

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Schiffsname: Ich bin Mitsegler

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16

Donnerstag, 9. Januar 2020, 15:47

Und wenn ja, tun sie das mit einem guten Gefühl
Ja.
oder sitzen die dauernd da und denken an ihr Ruder?

Nein
Und wenn sie sich mal ein Fischernetz eingefangen haben sollten, dann tauchen sie und schneiden ihr Ruder bzw. den Propeller wieder frei.
Gruß, Klaus

17

Donnerstag, 9. Januar 2020, 18:25

Dann danke ich euch allen. Damit ist die auswah wieder um einiges breiter geworden.

Beiträge: 720

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Bootstyp: Breehorn 37

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18

Donnerstag, 9. Januar 2020, 18:37

Wenn du mit Blauwasser "nur" über den Atlantik willst, dann ist ein modernes Spatenruder wahrscheinlich ok. Es gibt ja genug Boote, die das überstehen. Wenn du in abgelegenere Ecken willst, dann solltest du m.E. auf etwas Stabileres setzen. Schau dir z.B. mal eine Breehorn 37 an. Die hat nach meinem Verständnis schon einen sehr soliden Rumpf und ein sehr solides Ruder. Das Ruder hängt am Skeg, ist 2 Mal im Rumpf sowie unten am Skeg solide gelagert. Treibgut und auch Grundberührung stellen keinerlei Gefahr dar. Dabei segelt das Boot nicht zu langweilig. Letzteres ist aber natürlich Geschmackssache, gleiten tut sie auf keinen Fall.

Und ja, für mich war das Ruder bei der Bootswahl durchaus ausschlaggebend :rolleyes:

Grüße
ruhrpottsegler

Yachtcoach

St. Lubentius des Forums

Beiträge: 7 238

Wohnort: mittendrin

Schiffsname: wechselt und daher auch nicht wie Frauennamen auf den Arm tötowiert

Bootstyp: Ja ...sagt man von mir....

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19

Donnerstag, 9. Januar 2020, 18:50

Abgesehen, dass auf dem Ozean (ausser Containern und Platikmüll) nicht so viel herumtreibt, was einem ins Ruder kommt. :rolleyes:

Hatte vor einiger Zeit auf der St.Mastroute einen dicken Ast im Ruder verklemmt.
Gelegentlich im holländischen Küstenrevier auch mal ein Leinenende oder einen Netztorso....
war beim Langkieler jedoch nicht sehr schlimm...

Wenn man aber nach solchen Kriterien sein Boot aussuchen möchte, spielt das Revier natürlich eine Rolle.
Ich wüßte da Stellen... :whistle2: ... wo man eventuell Bullenfänger vorne, oder Rundumfender fahren könnte ?

Manche MoBos haben auch einen Tunnel um die Schraube und Abweiser vorm Ruder...
Alles eine Sache des individuellen Geschmacks

;)

femto

Offizier

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Schiffsname: MALA Alhena

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Rufzeichen: DH6024

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20

Donnerstag, 9. Januar 2020, 19:19

... Welches Ruder ist für Blauwasser am besten geeignet?
... Liebe Grüsse und danke für eure Meinungen

Hallo,
ich bin der Ansicht, daß dies absolut individuell ist - und vollkommen von eigenem Sicherheitsbedürfnis auf der einen und Erfahrungsschatz auf der anderen Seite abhängen wird.

Ich mein es so, daß z.B. für ganz viele Segler ein freistehendes Spatenruder persönlich vollkommen OK ist (und beispielsweise erfolgreiche Langfahrten ihnen in ihrer Sicht der Dinge vielfach schlicht Recht geben können), während für andere Segler ein solcher Ansatz als unvertretbares Risiko gesehen werden kann. Letztere in ihrer Sicht der Dinge sicher nochmal besonders bekräftigt, wenn vielleicht eigene, konkrete schlechte Erfahrungen vorliegen, die sie durchlebten.

Das ist meiner Ansicht nach eine vergleichbare „Konzeptfrage“, wie die, die Segler dann zu Kunststoff- oder Metallbooten führt, mit oder ohne wasserdichten Abteilen, hohe, normale, unter- oder überdimensionierte Riggs, Kutter oder „komventiell“ geriggt, mit oder ohne Schlagblenden, Lifelines oder keine, EPIRB oder nicht ...

Letzten Endes ...
- persönliches Sicherheitsbedürfnis,
- eigene „Vorstellungskraft“ und Phantasie ;)
- eigene schlechte Erfahrungen.

Da muß jeder für sich ganz alleine klar sehen, wo die eigenen Schwerpunkte zu liegen kommen.

In meinem Fall Metallschiff, Schubstangen, Doppelruder an soliden Skegs als mein persönlicher „Kompromiss“, der für mich persönlich genau so richtig ist - und den schon mein guter Stegnachbar eine Box weiter ganz anders sehen mag.
Und das finde ich gut so & das muß/sollte auch genau so sein.

... finde ich. :)

Bildchen von unserem Kompromiss bei der Schiffswahl diesbezüglich:
LG, STEPHAN! ;)

... Du warst immer die Doppelpricke der Moderation und hast deutlich gemacht, wo es anfing flach zu werden. [Brynja]

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