Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmst Du der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen [x]

Sie sind nicht angemeldet.

Werbung

Boote kaufen

Windstärken

Windstärkentabelle

Hallo Besucher, willkommen im Segeln-Forum! Hier kannst Du Dich registrieren, um unser Forum in seiner vollen Pracht genießen zu können! - Weitere Infos zur Registrierung - Login für Mitglieder -

emotion

Bootsmann

Beiträge: 121

Schiffsname: Emotion

Bootstyp: Southerly 32

Heimathafen: Hooksiel

  • Nachricht senden

61

Sonntag, 9. Februar 2020, 19:05

Schön das es doch noch geklappt hat, Glückwunsch.
Gooden Wind

Hendrik

62

Sonntag, 9. Februar 2020, 19:34

Jep,
auch von mir herzliche Glückwünsche uns allzeit gute Fahrt!
Schöne Grüße,
Roman
A ship in a harbour is safe, but that is not what ships are built for !

63

Sonntag, 9. Februar 2020, 22:38

Glückwunsch und Handbreit unter dem Schwenkkiel :-))

beppo

Maat

  • »beppo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 75

Wohnort: Hummelstown PA

Schiffsname: Molly Heart

Bootstyp: Caledonia Yawl

  • Nachricht senden

64

Sonntag, 9. Februar 2020, 23:45

Hallo alle,

vielen Dank fuer die Glueckwuensche ! :danke:

Wir suchen jetzt einen Gutachter und das heisst es warten bis April damit das Wetter gut genug ist um den Survey und das Probesegeln zu machen. Wir werden den Survey in zwei teilen machen. Teil 1 waehrend das Boot noch auf dem Trockenen ist und Teil 2 dann mit Probesegeln.
Wenn sie bei Teil 1 "durchfaellt", warum auch immer und keine Einigung erzielt werden kann, wird es nicht so teuer fuer uns sollten wir dann nein sagen. Wir bleiben positiv und hoffen das alles OK ist.

Wenn alles gut geht kommt das Boot dann Anfang Mai in die Chesapeake Bay. Der Weg dorthin geht durch den Long Island Sound zum East River und dann an Manhattan vorbei in den Hudson River. Von dort aus auf den Atlantik und die Jersey Kueste runter bis Cape May. Dann in die Delaware Bay und Richtung Philadelphia den Delaware hoch. Bei Delaware City in den Delaware Canal der in die obere Chesapeake Bay fuehrt und dann ist man auch schon da. Das wird spannend.

Gruss
Christoph
et es wie et es - et kütt wie et kütt un et hätt noch emmer joot jejange.

65

Montag, 10. Februar 2020, 07:37

das nimmt schon lustige Formen an... das Boot kommt aus England und der Besitzer ist Englaender und wohnt auch da. Wahrscheinlich ein echter Schotte.
Wenn Du einen Schotten als Engländer bezeichnen würdest, könnte das ein Grund für die zähen Verhandlungen sein..... :verstecken:
Jan

beppo

Maat

  • »beppo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 75

Wohnort: Hummelstown PA

Schiffsname: Molly Heart

Bootstyp: Caledonia Yawl

  • Nachricht senden

66

Montag, 10. Februar 2020, 14:28

das nimmt schon lustige Formen an... das Boot kommt aus England und der Besitzer ist Englaender und wohnt auch da. Wahrscheinlich ein echter Schotte.
Wenn Du einen Schotten als Engländer bezeichnen würdest, könnte das ein Grund für die zähen Verhandlungen sein..... :verstecken:
Jan


Ja... :O du hast recht... Schotten sind maximal "Großbriten" aber streng genommen keine Engländer sondern halt "Schottländer" ... aber auch Brexiter wie die Engländer :D wer soll da noch durchblicken ... :rolleyes: ;)
et es wie et es - et kütt wie et kütt un et hätt noch emmer joot jejange.

beppo

Maat

  • »beppo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 75

Wohnort: Hummelstown PA

Schiffsname: Molly Heart

Bootstyp: Caledonia Yawl

  • Nachricht senden

67

Montag, 10. Februar 2020, 18:08

... Die Caledonia Yawl behaltet ihr trotzdem?


Eigentlich könnten wir, aber sie war letzten Sommer nur einmal auf dem Wasser so das wir sie doch verkaufen werden. ;(
et es wie et es - et kütt wie et kütt un et hätt noch emmer joot jejange.

beppo

Maat

  • »beppo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 75

Wohnort: Hummelstown PA

Schiffsname: Molly Heart

Bootstyp: Caledonia Yawl

  • Nachricht senden

68

Donnerstag, 13. Februar 2020, 16:23

Aus der Traum von einer Southerly 38...

Moin alle zusammen,

:gh: :drohen: :motzen:

Ich bin wirklich so richtig sauer aber auch entäuscht, der Traum von einer Southerly38 hat sich mit ziemlicher Sicherheit heute in Luft aufgelöst. Dabei ist der Vertrag unterschrieben und der Survey wie auch die Probefahrt geplant fuer den 26. März. :traurig1:

Was ist passiert?

Wir haben das Boot im Januar angeschaut und ich bin wie schon gesagt sehr lange im Boot rumgekrochen und habe versucht alles anzuschauen. Dabei habe ich eine Stelle am vorderen Bulkhead/Schott unterhalb des Türrahmens gefunden wo das Holz richtig heftig aufgeworfen und aufgeplatzt war. Ich habe mir schon gedacht dass das eigentlich nur von einem Wasserschaden sein kann und es mit demjenigen der uns das Boot gezeigt hat besprochen. Der hat gesagt das kann nur von der Dusche kommen die gleich nebenan ist und sollte einfach zu beheben sein. So sicher war ich mir da nicht habe es aber erst mal auf sich beruhen lassen.
Vor der Besichtigung hatte uns der Makler gesagt das eine Einschraenkung fuer die Besichtigung gibt. Das Boot sei mit einer Plane bedeckt und diese sollte drauf bleiben. Das war der Grund das wir das vordere Deck nicht inspizieren konnten. Ich habe das erstmal akzeptiert aber immer gesagt das eine gründliche Inspektion des vorderen Decks noch aussteht und meine finale Entscheidung von deren Ergebnis abhängig ist.
Nun habe ich eine Information im SOA (Southerly Owners Association) Forum gefunden wo die Besitzer des Bootes einen Schaden beschreiben haben der schon seit Auslieferung besteht und bekannt ist. Northshore hat einen Reparaturversuch gemacht der aber das Problem nicht gelöst hat. Wenn ich das richtig verstehen war die Schiene der Selbstwendefock nie richtig verschraubt und dort hat über Jahre ein Leck bestanden. Den Besitzern ist in 2018 im Rahmen einer Begutachtung dieses Problems gesagt worden, dass das Deck (Balsa core ??) dort teilweise entfernt werden muss um den Schaden richtig zu beheben. Eine langwierige und wahrscheinlich auch teure Reparatur und sie haben sich damals entschieden das erstmal provisorisch zu beheben.
Über all das ist kein Wort gesagt worden. Nicht einmal als ich meine Bedenken geäussert habe das Wassereinbruch häufig von Deckbeschlägen kommt. Da ich das gesamte Deck nicht gesehen habe kann ich nicht sagen ob eine Reparatur gemacht wurde. Interessant ist das es einen Blog von dem Boot gibt und dort ist von keiner grossen Reparatur die Rede.

Keine Ahnung wie es jetzt weitergeht. I lasse erstmal meine Wut verrauchen und dann schaue ich nochmal welche Fakten ich habe. Damit geht es dann zurück zum Makler. Mein größtes Problem ist derzeit ... die wussten es und haben versucht es zu vertuschen. X(

Ein grosser Dank geht and Hendrik der mich ermutigt hat mich im SOA Forum anzumelden, das waren wahrscheinlich sehr gut angelegte 25,30 Euro...
»beppo« hat folgende Dateien angehängt:
et es wie et es - et kütt wie et kütt un et hätt noch emmer joot jejange.

69

Donnerstag, 13. Februar 2020, 17:16

der Traum von einer Southerly38 hat sich mit ziemlicher Sicherheit heute in Luft aufgelöst. Dabei ist der Vertrag unterschrieben

Was für ein Scheiß! (Edited: Natürlich nicht Dein Beitrag sondern was Dir geschehen ist) Wenn es zu keinem einvernehmlichen Rücktritt kommt, würde ich da sofort einen Anwalt einschalten. Ich bekomme jetzt nur nicht alle Fäden zusammen: Du hast unterschrieben UND dem Makler gesagt, dass Deine finale Entscheidung vom Zustand des Decks und dem Ergebnis dessen verhinderter Besichtigung abhängig machst. Ist da im Vertrag was Entsprechendes fixiert?
Sonst ist doch eigentlich der Vertrag die finale Entscheidung und jeder nichteinvernehmliche Versuch der Anfechtung eines solchen Vertrages ist mit Rechtsstreitigkeiten verbunden.

Möge sich eine Lösung in Deinem Sinne ergeben!
Norbert
"To infinity and beyond" (Buzz Lightyear)

Marinero

Salzbuckel

Beiträge: 3 904

Schiffsname: Lilla My

Bootstyp: Omega 42

Heimathafen: Aabenraa Sejl Club

Rufzeichen: DF5010

MMSI: 211391180

  • Nachricht senden

70

Donnerstag, 13. Februar 2020, 17:17

Hm. :ueberlegen: Eine Möglichkeit wäre, alles genauestens zu begutachten und wenn dem (mit dem Deck) so sein sollte, Kostenvoranschlag von Werft machen lassen und den notwendigen Betrag vom Kaufpreis abziehen. Das können schon mal eben 20.000 sein, für tlws. Decksanierung und neues Schott innen.

Wenn der Vorbesitzer da nicht mitspielt ist das Thema durch.

Kokopelli

Kap Hornier

Beiträge: 10 455

Schiffsname: Ich bin Mitsegler

Bootstyp: Keins

  • Nachricht senden

71

Donnerstag, 13. Februar 2020, 17:44

Gibt es den Straftatbestand der arglistigen Täuschung auch in den USA?
Gruß, Klaus

beppo

Maat

  • »beppo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 75

Wohnort: Hummelstown PA

Schiffsname: Molly Heart

Bootstyp: Caledonia Yawl

  • Nachricht senden

72

Donnerstag, 13. Februar 2020, 17:49

Moin alle,

Danke fuer die Anteilnahme...

Hier ist das so ...

Wir haben zwar einen Vertrag unterschrieben, ein sogenanntes "purchase and sale agreement" das ist aber immer noch abhängig vom dem finalen Gutachten. Man hat hier zwei Möglichkeiten aus dem Vertrag zu kommen und eine ist das man das Gutachten nicht akzeptiert, damit ist der Vertrag dann hinfällig und man bekommt seine Anzahlung zurück. Allerdings muss ich das Gutachen und das Kranen und auch das wieder einwintern bezahlen, alles in allem rund 2.5K $ + 2 Urlaubstage und mindestens eine Hotelübernachtung. Also werde ich versuchen das Problem zu lösen bevor ich den Gutachter endgültig beauftrage. Evtl. nachverhandeln oder einfach mit gegenseitigem Einverständniss den Vertrag für ungültig erklären. Erstmal mit dem Makler sprechen, wobei der ist "Sellers Broker" also arbeitet im Interesse des Verkäufers und nicht in meinem Interesse, da ist also Vorsicht geboten.

Gruss
Christoph
et es wie et es - et kütt wie et kütt un et hätt noch emmer joot jejange.

73

Donnerstag, 13. Februar 2020, 19:05

allem rund 2.5K $ + 2 Urlaubstage und mindestens eine Hotelübernachtung
Immer noch besser, als auf einem Sanierungsfall zu sitzen und 5-stellig Euros oder Dollars zu versenken.

Wobei: so was ein paar Mal, dann wird es auch fünfstellig. Aber aus so was lernt man ja ungemein, insofern ziehe ich den Hut vor Dir, dass Du damit so offen umgehst und uns mitlernen lässt.

Möge für Dich alles ins richtige Lot fallen, so wie ein nasser Skipper in seine verdiente Koje!
Norbert
"To infinity and beyond" (Buzz Lightyear)

RainerF

Proviantmeister

Beiträge: 285

Wohnort: Hessen

Schiffsname: La Guapa

Bootstyp: Hanse 315

Rufzeichen: DK8597

MMSI: 211695470

  • Nachricht senden

74

Donnerstag, 13. Februar 2020, 23:32

Ich frage mich warum der Verkäufer das bis dahin so durchgezogen hat, ihm muss doch bewusst sein das Du mit einem Gutachter an der Hand das eigentlich garnicht übersehen kannst.
Kann mir vorstellen das es echt eine bittere Pille für dich ist, vielleicht auch Glück im Unglück, trotzdem schade, wenn man das Boot so sieht ist es echt schön.
Unsere schöne: http://la-guapa-sy.de/

la paloma

Salzbuckel

Beiträge: 8 368

Schiffsname: Jenny N

Bootstyp: Salona 37 RK

Heimathafen: Lystbadehavn Sonderborg

Im Marktplatz: 1

  • Nachricht senden

75

Freitag, 14. Februar 2020, 00:12

Wenn hier die Werft den Mist bereits gebaut hat - das Verhalten des Verkäufers ist nicht zu entschuldigen - dann fragt sich manch einmal, warum greift man eigentlich in das vermeintlich obere Bootsbauregal, wenn die es nicht besser machen, als die Großserie. Das Genöle zu hochwertigen Werftbau vs. Großserie wirkt bei solchen Beispielen bereits lächerlich.
Gruß
Arne

beppo

Maat

  • »beppo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 75

Wohnort: Hummelstown PA

Schiffsname: Molly Heart

Bootstyp: Caledonia Yawl

  • Nachricht senden

76

Freitag, 14. Februar 2020, 02:48

Ich frage mich warum der Verkäufer das bis dahin so durchgezogen hat, ihm muss doch bewusst sein das Du mit einem Gutachter an der Hand das eigentlich garnicht übersehen kannst.....


Also wenn da wirklich noch keine richtige Reparatur war was ich nicht glaube dann ist zumindest der temporaere Fix gut gelungen. Ausserdem hat das Boot bei Besichtigung schon mehrere Monate auf Land gestanden und war abgedeckt. Zeit genug fuer diese Stellen zumindest im Innenraum zu trockenen. Aus dem Geschriebenen geht hervor das man evtl. die Deckenverkleidung abnehmen muss um das Problem zu sehen. Gutachter montieren hier nix ab, also ist da ne Chance, dass das zumindest im Inneren unentdeckt bleiben kann.

Wenn hier die Werft den Mist bereits gebaut hat - das Verhalten des Verkäufers ist nicht zu entschuldigen - dann fragt sich manch einmal, warum greift man eigentlich in das vermeintlich obere Bootsbauregal, wenn die es nicht besser machen, als die Großserie. Das Genöle zu hochwertigen Werftbau vs. Großserie wirkt bei solchen Beispielen bereits lächerlich.


So ein wenig kamen mir auch diese Bedenken... allerdings sieht man am Ende doch die Unterschiede.

Bin mal gespannt was der Makler mir morgen erzaehlt, zumindest weiss er nicht woher ich diese Information habe. Der wird wohl erstmal mit dem Verkaeufer sprechen und sehn was der dazu zu sagen hat. Kann ja immer noch sein das es richtig repariert worden ist.
et es wie et es - et kütt wie et kütt un et hätt noch emmer joot jejange.

77

Freitag, 14. Februar 2020, 06:48

Ein Eigner läßt einen Schaden der seit Auslieferung des Schiffes bekannt ist nicht von der Werft endgültig beheben? Wird dann provisorisch gemacht nachdem ein Reparaturversuch durch die Werft misslang? Kaum glaubhaft oder? ?(

Gruß Odysseus

78

Freitag, 14. Februar 2020, 07:09

Die Frage "Fast neues Großserienboot oder älteres Boot..." hat sich hier gleich mit beantwortet: Pfusch ab Werft können also auch vermeintliche Premiumhersteller.

Schon aufgrund des jetzt schlechten Gefühls und vor dem Hintergrund unkalkulierbarer Folgekosten würde ich das Boot nicht kaufen. Vielleicht verschweigt der Verkäufer noch mehr?

beppo

Maat

  • »beppo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 75

Wohnort: Hummelstown PA

Schiffsname: Molly Heart

Bootstyp: Caledonia Yawl

  • Nachricht senden

79

Freitag, 14. Februar 2020, 23:41

Moin alle,

Aus die Maus ... diesmal endgueltig.

Vertrag aufgeloest, angezahlte Kohle wird zurueck ueberwiesen. Ich habe gewonnen ... allerdings nur an Erfahrung, aber das ist ja auch schon viel wert.

Nun sind wir doch ein wenig geknickt, hatten uns auf das Boot gefreut. Wir werden sehn wofuer das alles gut war. Erstmal durchatmen und dann weiter suchen, dennoch wird dieser Sommer mit Sicherheit “bootlos” bleiben.

Gruss
Christoph
et es wie et es - et kütt wie et kütt un et hätt noch emmer joot jejange.

beppo

Maat

  • »beppo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 75

Wohnort: Hummelstown PA

Schiffsname: Molly Heart

Bootstyp: Caledonia Yawl

  • Nachricht senden

80

Freitag, 14. Februar 2020, 23:56

Ein Eigner läßt einen Schaden der seit Aus Lieferung des Schiffes bekannt ist nicht von der Werft endgültig beheben? Wird dann provisorisch gemacht nachdem ein Reparaturversuch durch die Werft misslang? Kaum glaubhaft oder? ?(


Eigentlich hast du recht, welcher Eigner macht so was. Ich habe nun etwas mehr Info und es scheint das nach der Reparatur bei Northshore die Sache erstmal fuer eine Zeit OK war. Der Eigner ist dann mit dem Boot auf grosse Fahrt gegangen. Erst nach fast einem Jahr hat es wieder angefangen mit ein paar Tropfen Wasser, wohl nicht so schlimm, da waren sie aber schon zu weit weg von England. Irgendwann haben sie dann angefangen das ganze immer mal wieder provisorisch zu loesen.

Egal der Deal ist endgueltig gescheitert.
et es wie et es - et kütt wie et kütt un et hätt noch emmer joot jejange.

Zur Zeit ist neben Ihnen 1 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Besucher

Counter:

Gezählt seit: 4. Februar 2014, 08:39, nur eingeloggte Mitglieder
 Zugriffe:   Hits heute: 81   Hits gestern: 3 077   Hits Tagesrekord: 12 076   Hits gesamt: 5 238 220   Hits pro Tag: 2 368,34 
 Seitenaufrufe:   Klicks heute: 596   Klicks gestern: 20 996   Klicks Tagesrekord: 154 353   Klicks gesamt: 40 741 770   Klicks pro Tag: 18 420,43 

Kontrollzentrum