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JürgenG

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41

Sonntag, 22. März 2020, 14:23

Und wenn ich heute das frisch gemalene Unterwasserschiff ansehe ...

Hoffentlich ist es gemalt und nicht gema(h)len ... :) ;)

Grüße Jürgen

grauwal

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42

Sonntag, 22. März 2020, 15:07

..........., bin ich immer wieder aufs neue froh, ein Boot ohne Kielbolzen und Rostproblemen zu besitzen!
..........


...ist wie beim Vorderlader, der hat auch keine Probleme mit dem Verschluss.

:) Franz
halber Wind reicht völlig

Bruk

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43

Sonntag, 22. März 2020, 16:14

..........., bin ich immer wieder aufs neue froh, ein Boot ohne Kielbolzen und Rostproblemen zu besitzen!
..........


...ist wie beim Vorderlader, der hat auch keine Probleme mit dem Verschluss.

:) Franz


Wieder ein typischer Franz! Passt erneut nicht, aber dafür unfreundlich und ohne Humor! Kannst Du auch anders?? :O

ville

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44

Sonntag, 22. März 2020, 16:25

Wie gesagt, jenseits des Kanals, in GB, wird das Auswechseln von Kohlestahlgewindebolzen (und Muttern + Unterlegscheiben) bei Gusseisenkielen nicht als Hexenmeisterei betrachtet.

Die Dinger sehen dann etwa so aus:

index.php?page=Attachment&attachmentID=240787

Wie gesagt, die Gewindestangen sind dabei eigentlich das kleinste Problem, Korrosion wird meist bei Muttern und besonders den Unterlegscheiben beobachtet. Nur bekommt man festgerostete Muttern nur schwer ohne Bolzen ab.

Wenn in der Bilge keine signifikante Korrosion zu sehen ist und der Kielspalt unauffällig ist (keine Rostnaht oder Wasseraustritt nach Aufpallen), dann gibt es im "Fall 1: Kohlestahlbolzen im Gusseisenkiel" wohl keinen Anlass zu Reaktion.

Bei "Fall 2: Nirobolzen im Gusseisenkiel" ist gemäss den genannten Hinweisen die Situation etwas schwieriger, da diese ja in der Bilge nicht sichtbar korrodieren und hier die Probleme eher im versteckten Teil (im Kiel auftreten).

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie aber bitte Ihren Bootsbauer oder erfahrenen Reparaturwerftleiter.

Gruss
Ville

ville

Leichtmatrose

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45

Sonntag, 22. März 2020, 16:47

Ding-dong, Humorintoleranzalarm! Bruk, etwas mehr Humortoleranz, bitte! :-)

Passt doch, der Kiel als Teil des Rumpflaminats ist doch auch, vor allem bei der Auslegung als Langkiel, ein bisschen altmodisch (wie der Vorderlader) und kann natürlich bei einlaminiertem Ballast ohne Bolzen keine Probleme mit denselben haben.

Dafür manchmal ganz andere Probleme, z.B.http://www.albinballad.co.uk/how-tos/fix…k-in-your-keel/ oder mit eindringendem Wasser bei einlaminiertem Eisenballast wie bei der HR 352.

So hat jeder mal was zu tun. Du, Bruk, hast aber zugegebenermassen mit dem Kiel (Marieholm 32 mit Bleiballast, wenn ich mich recht erinnere) wohl ziemlich wenig Sorgen! :-)

Gruss
Ville

Bruk

Seebär

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46

Sonntag, 22. März 2020, 16:48

Und wenn ich heute das frisch gemalene Unterwasserschiff ansehe ...

Hoffentlich ist es gemalt und nicht gema(h)len ... :) ;)

Grüße Jürgen


Hallo Jürgen,

"gemalen" heißt es im klassischen Bootsbau, "gemalt" bei den Malern. Oder "gestrichen".

Gruß
Klaus

grauwal

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47

Sonntag, 22. März 2020, 16:49

.........

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie aber bitte Ihren Bootsbauer oder erfahrenen Reparaturwerftleiter.

Gruss
Ville


Nur wenn der mit der Sorgfalt eines ordentlichen Bootsbauers arbeitet und sich auf langjährige Erfahrung besinnt. Dann kommen Niroteile im Kohlenstoffstahl (nicht Kohlestahl) nicht vor.

Wenn wir gerade bei Begriffen sind: Korrosion...
- Rost. Schlichte Oxidation. Wie von Moderboot beschrieben relativ harmlos.
- Elektrochemische Korrosion oder auch Bimetallkorrosion (nicht Kontaktkorrosion!): Elektrochemische Vorgänge bei denen das in der Spannungsreihe tiefer stehende Material sich opfert, kennen wir von Niroschrauben in Aluminiumteilen. Das Alu korrodiert. Genutzt bei den Opferanoden.
- Kontaktkorrosion: Entsteht bei Kontakt von Nirostahl mit C-Stahl, siehe #23. Hier ist der "edlere" Werkstoff, nämlich der Niro in Gefahr. Das schließt nicht aus, dass dabei nicht auch Bimetallkorrosion stattfindet, dann vergammelt bei Anwesenheit eines Elektrolyten der "unedlere" Teil der Verbindung, Seewasser ist ein ausgezeichneter Elektrolyt, Luftfeuchte reicht aber.
Die Kontaktkorrosion wird selbst von Bootsbauern zuweilen ignoriert.

Gruß Franz
halber Wind reicht völlig

Bruk

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48

Sonntag, 22. März 2020, 17:10

Ding-dong, Humorintoleranzalarm! Bruk, etwas mehr Humortoleranz, bitte! :-)

Passt doch, der Kiel als Teil des Rumpflaminats ist doch auch, vor allem bei der Auslegung als Langkiel, ein bisschen altmodisch (wie der Vorderlader) und kann natürlich bei einlaminiertem Ballast ohne Bolzen keine Probleme mit denselben haben.

Dafür manchmal ganz andere Probleme, z.B.http://www.albinballad.co.uk/how-tos/fix…k-in-your-keel/ oder mit eindringendem Wasser bei einlaminiertem Eisenballast wie bei der HR 352.

So hat jeder mal was zu tun. Du, Bruk, hast aber zugegebenermassen mit dem Kiel (Marieholm 32 mit Bleiballast, wenn ich mich recht erinnere) wohl ziemlich wenig Sorgen! :-)

Gruss
Ville


Es ging nicht um die Kielform, sondern um die Kielbefestigung. Scalar, Najad, Malö usw. hatte das auch sehr lange so gemacht. Eben die Vorteile des GfK-Baues ausgenutzt.

Wenn Wasser in die Kieltasche eindringt, liegt ein Verarbeitungsfehler vor. Dann wurde der Ballastanteil trocken eingebracht und dann überlaminiert. Korrekt gefertigt, geht das so: Ausreichend flüssiges Harz in die Kieltasche geben. Danach Ballastanteil einfügen. Es muss soviel Harz vorhanden sein, dass es überquillt und den Gussbarren voll bedeckt.. Danach, nass in nass, ausreichend Decklaminat aufbringen. Wenn das so durchgeführt wurde, hält das ewig. Ganz gleich, ob der Ballast aus Gusseisen oder Blei besteht.

Da die aktuellen Entwürfe eine sehr harte Gillung aufweisen, oft ca. 90° Winkel, ist diese Fertigungsweise nicht möglich, weshalb der Kiel untergebolzt werden muss.
Wie gesagt, mit einem langen Kiel hat das nichts zu tun. Deshalb bitte keine erneute Diskussion zur Kielform. Das ging nie gut aus!

Aktuell dazu: Wen es interessiert, kann in der neuen Segeln ein Interview lesen, das mit Marc Oliver v. Ahlen und Torsten Schmidt geführt wurde. Ein nettes Gespräch über die Entwicklung im Bootsbau, S. 44 - 47. Da ging es auch um die Linienführung des Rumpfes.

Gruß
Klaus

ville

Leichtmatrose

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49

Sonntag, 22. März 2020, 17:35

Wenn Wasser in die Kieltasche eindringt, liegt ein Verarbeitungsfehler vor. Dann wurde der Ballastanteil trocken eingebracht und dann überlaminiert. Korrekt gefertigt, geht das so: Ausreichend flüssiges Harz in die Kieltasche geben. Danach Ballastanteil einfügen. Es muss soviel Harz vorhanden sein, dass es überquillt und den Gussbarren voll bedeckt.. Danach, nass in nass, ausreichend Decklaminat aufbringen. Wenn das so durchgeführt wurde, hält das ewig. Ganz gleich, ob der Ballast aus Gusseisen oder Blei besteht.


Ja, da hast Du natürlich im Prinzip recht, in manchen älteren Booten ist ja sogar "Schrott" im GfK-Formkiel, teilweise in Beton, das ist natürlich nicht perfekt.

Aber selbst bei der von Dir beschriebenen Kapselung gibt es doch noch Wasserdiffusion (z.B. hier untersucht "Interactions of water with unsaturated polyester, vinyl ester and acrylic resins").

Ich hatte jedoch eigentlich mehr an Schäden (Risse) durch Grundberührung gedacht.

(Der Thread driftet gerade ein wenig ab, sorry.)

Bruk

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50

Sonntag, 22. März 2020, 18:28

Wenn Wasser in die Kieltasche eindringt, liegt ein Verarbeitungsfehler vor. Dann wurde der Ballastanteil trocken eingebracht und dann überlaminiert. Korrekt gefertigt, geht das so: Ausreichend flüssiges Harz in die Kieltasche geben. Danach Ballastanteil einfügen. Es muss soviel Harz vorhanden sein, dass es überquillt und den Gussbarren voll bedeckt.. Danach, nass in nass, ausreichend Decklaminat aufbringen. Wenn das so durchgeführt wurde, hält das ewig. Ganz gleich, ob der Ballast aus Gusseisen oder Blei besteht.


Ja, da hast Du natürlich im Prinzip recht, in manchen älteren Booten ist ja sogar "Schrott" im GfK-Formkiel, teilweise in Beton, das ist natürlich nicht perfekt.

Aber selbst bei der von Dir beschriebenen Kapselung gibt es doch noch Wasserdiffusion (z.B. hier untersucht "Interactions of water with unsaturated polyester, vinyl ester and acrylic resins").

Ich hatte jedoch eigentlich mehr an Schäden (Risse) durch Grundberührung gedacht.

(Der Thread driftet gerade ein wenig ab, sorry.)


Wasserdiffusion:

Es wurden ca. 3600 IF-Boote hergestellt. Von diesem Phänomen nie etwas gehört (war jahrelang Obmann der IF KV und kannte fast alle IFs im Norden). Auch sämtliche anderen Exponate der Marieholm Werft sind frei von diesem Problem.

Schäden durch Grundberührung:
Durch rege Regattatätigkeit in Schweden kam es häufig vor, dass IF-Boote mit hoher Geschwindigkeit auf Granit aufliefen. Es stellte sich regelmäßig heraus, dass das Kiellaminat so stark war, dass es nie durchbrochen wurde. Damit warb die Werft damals in den Broschüren. "Schärenverstärkung". "Unser Qualitätsmerkmal liegt unter Wasser. Der Rumpf. Besonders stark gebaut."

Um zum Thema zurück zu kommen: Für mich käme nie ein GfK-Rumpf mit untergebolztem Kiel in Frage. Auch keine Langkieler.

Gruß
Klaus

JürgenG

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51

Sonntag, 22. März 2020, 19:27

Und wenn ich heute das frisch gemalene Unterwasserschiff ansehe ...

Hoffentlich ist es gemalt und nicht gema(h)len ... :) ;)

Grüße Jürgen


Hallo Jürgen,

"gemalen" heißt es im klassischen Bootsbau, "gemalt" bei den Malern. Oder "gestrichen".

Gruß
Klaus

Danke Klaus! Wieder was gelernt.

Grüße Jürgen

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52

Sonntag, 22. März 2020, 19:37

Was hat - mal wieder - die hervorragende / überragende Bauweise gewisser Schiffe mit dem Problem des Trööteröffners zu tun?

Bruk

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53

Sonntag, 22. März 2020, 20:57

Das siehst hoffentlich nur Du so, Marinero!

Es ging aufklärend, was meine Ausführungen angehen, um folgende Punkte:

1. aus meiner Sicht gibt es keinen Grund, den Kiel abzunehmen, bzw. die Bolzen zu ziehen

2. es gibt im GfK-Bootsbau materialgerechtere Fixierungen des Ballastanteils als das Unterbolzen

3. bei Marieholm gab es kein einziges Boot, das durch Wasserdiffusion in die Kieltasche aufgefallen ist

4. Marieholm Boote haben im U-Schiffbereich besonders starke Laminatstärken, die das Durchschlagen des Laminates zum Ballastbarren verhindern.

Die Punkte 3 und 4 nur zur Aufklärung des Vorposters.

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Marinero

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54

Montag, 23. März 2020, 13:03

Bei diesem, permanent im neuen Gewande erscheinenden Thema, bin ich immer wieder aufs neue froh, ein Boot ohne Kielbolzen und Rostproblemen zu besitzen! War für mich schon damals kaufentscheidend. Und wenn ich heute das frisch gemalene Unterwasserschiff ansehe, mittlerweile 42 Jahre alt, schier und wie neu, dann bin ich immer wieder froh über meine damalige Entscheidung


Was bin ich doch froh, dass die Firma Wrede im Zuge der Osmosesanierung unsere Kielfuge überlaminiert hat (Info). Nur zur Aufklärung des Vorposters.
»Marinero« hat folgende Datei angehängt:
  • IMG_003.JPG (169,03 kB - 13 mal heruntergeladen - zuletzt: 24. März 2020, 11:21)

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55

Montag, 23. März 2020, 15:28

Bei diesem, permanent im neuen Gewande erscheinenden Thema, bin ich immer wieder aufs neue froh, ein Boot ohne Kielbolzen und Rostproblemen zu besitzen! War für mich schon damals kaufentscheidend. Und wenn ich heute das frisch gemalene Unterwasserschiff ansehe, mittlerweile 42 Jahre alt, schier und wie neu, dann bin ich immer wieder froh über meine damalige Entscheidung


Was bin ich doch froh, dass die Firma Wrede im Zuge der Osmosesanierung unsere Kielfuge überlaminiert hat (Info). Nur zur Aufklärung des Vorposters.


Kannst Du mir helfen? Ich sehe keinen Zusammenhang. Weder hatte ich Osmose, noch muss bei mir eine Kielfuge überlaminiert werden. Das ist alles schier seit Stapellauf 1978.
»Bruk« hat folgende Dateien angehängt:

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56

Dienstag, 24. März 2020, 11:06

....... Weder hatte ich Osmose, noch muss bei mir eine Kielfuge überlaminiert werden. Das ist alles schier seit Stapellauf 1978.


Alles bestens, wie bei Deinem Schiff. Naja, bei so beneidenswerter Jugend.

:) Franz
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57

Dienstag, 24. März 2020, 11:17

bin ich immer wieder aufs neue froh, ein Boot ohne Kielbolzen und Rostproblemen zu besitzen! War für mich schon damals kaufentscheidend. Und wenn ich heute das frisch gemalene Unterwasserschiff ansehe, mittlerweile 42 Jahre alt, schier und wie neu, dann bin ich immer wieder froh über meine damalige Entscheidung

Was bin ich doch froh, dass die Firma Wrede im Zuge der Osmosesanierung unsere Kielfuge überlaminiert hat

Kannst Du mir helfen? Ich sehe keinen Zusammenhang. Weder hatte ich Osmose, noch muss bei mir eine Kielfuge überlaminiert werden. Das ist alles schier seit Stapellauf 1978.

Früher auf dem Hobie Cat war ich auch immer sehr froh, der hatte nämlich auch keine Kielfuge und keine rostigen Kielbolzen und überhaupt Kiel.

58

Dienstag, 24. März 2020, 11:17

Kannst Du mir helfen? Ich sehe keinen Zusammenhang. Weder hatte ich Osmose, noch muss bei mir eine Kielfuge überlaminiert werden. Das ist alles schier seit Stapellauf 1978.
Naja, zwischen Deinem Kahn und dem von Marinero ist der Zusammenhang hier in etwa so groß wie der zwischen Deinem und dem des Threaderöffners (mit Smiley, damit keiner ausrastet: ;) )

wie so häufig voller Neid: Andreas

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Dienstag, 24. März 2020, 11:38

menno

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60

Dienstag, 24. März 2020, 15:07

Moody 35 Kielbolzen

Hier geht es um Kielbolzen Nachricht von heute im Moody Forum

We had our rear plates replaced on a M35 in 2016. When Yard removed the bolts they were perfect except for the surface rust on the nuts. This is what they had forecast so just replaced the plates and those bolts. The plates were in a bad way but the bolts were absolutely fine. I would suggest doing the plates and checking those bolts before undertaking wholesale replacement

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