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41

Dienstag, 23. Juni 2020, 08:31

... ich will auch wieder ein Boot haben.....
a) Warum verkaufst du auch immer deine Kreuzer so voreilig? :D

b) Gerade der Markt in Schweden ist recht gut. Nur Mut!

Uwe
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Laithy

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43

Dienstag, 23. Juni 2020, 09:13

Bin ich froh, das ich Zeit habe. (oder???? :O )

Je länger man auf dem Wasser ist, desto mehr weiß man und desto länger wird die "haben wollen"- und die "NoGo"-Liste...

Pinne oder Rad?
Navitisch mit Bank oder Stuhl? - ja , das ist wichtig. Mit meinen langen Gräten passe ich nicht auf jede kleine Bank und was nützt mir ein Platz, den ich nie nutzen kann..
Ankerwinsch? Wir ankern gern und viel. Nachrüsten ist aufwendig.
Stehhöhe? Ist die soooo entscheidend? Wie oft bin ich unter Deck und stehe länger? ?(
Kuchenbude - ein klares ja. Ein Muss.
Wie sportlich?
Einhandtauglich? Auf jeden Fall.
AP? Bei Rad ja, Pinne lässt sich schnell und günstig nachrüsten.
Liegelänge in der Kojen - auf jeden Fall. Asgard hate im Bug 2m, im Heck sogar 2,20m. Klappmesser spielen ist nicht schön. ;(
Länge? 10m sollen es wohl sein. Mehr gefühlt besser, als messbar, ich weiß.
Cockpitgröße? Da bin ich verwöhnt und muss Abstriche machen, klar. Aber ein vernünftiger Cockpittisch muss passen und mal auf der Bank langmachen sollte auch gehen..
Traveller vorn oder hinten? Kommt wohl auf das gesamte Cockpit an.
Brückendeck? Da muss ich mir tatsächlich verschieden ansehen..

Das sind nur ein paar von mittlerweile wohl an die 50 Punkten, über die ich nachdenke.
Ich glaub, ich mach mir mal den Exeltabelle, vergebe Punkte und schau mal wer gewinnt.. :-)

Auf jeden Fall sind schon einige wirklich schöne Schiffe dabei.

Zu den Dehler-Preisen ist mir aufgefallen, das die in erster Linie in Deutschland - speziell Ostsee- höher gehandelt werden.
In den Niederlande bekommt man sie einige Tausend Euros günstiger. Da sind sie aber auch schnell weg.
Man sollte auf die Masthöhe achten. Dort wird auch gern mit kürzerem Mast gefahren.

Jetzt bin ich grade auf die Einstufungen bei Sailboatdata gestoßen.
So ganz real sind die auch nicht, oder? Demnach haben wir hier bisher fast nur Küstenkreuzer genannt...


Im Ganzen aber danke, das Ihr euch die Mühe macht. Sehr nette Diskussion hier. :P
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nixxe

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44

Dienstag, 23. Juni 2020, 09:20

... ich will auch wieder ein Boot haben.....
a) Warum verkaufst du auch immer deine Kreuzer so voreilig? :D

b) Gerade der Markt in Schweden ist recht gut. Nur Mut!

Uwe


Ich habe vererbt, nicht verkauft. Mir fehlen momentan einfach die Barmittel. Und Mitsegler. Alleine kann ich das körperlich nicht mehr, und es macht auch kaum Spaß. Die Kinder sind aber in Richtung eigene Familien unterwegs und die Jüngste mag und kann nicht segeln. Evtl. denke ich über ein Folke nach, oder IF, oder ähnliches. Aber erst muss der Nennwert wieder da sein. Zuviele Baustellen. :O
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45

Dienstag, 23. Juni 2020, 09:42

@Laithy:

Die Dehlerpreise in NL sind oft dem Pflegezustand geschuldet, der Preis eines Bootes aus den 90igern oder späten 80igern ist sehr abhängig vom Pflegezustand.
Nur das zählt, die von Jade genannte Dehler im Thread (war seine eigene) war in 4 Wochen weg trotz der Vergleichsangebote im Netz die weit günstiger waren, sie war aber grenzenlos gut ausgestattet und wohl auch top gepflegt, hätte sie keine Pinne gehabt sondern Rad hätte ich mir die auch angeschaut , meine Frau wollte aber Rad somit war die Raus.

Mein Boot war unter dem Strich teurer da ich viel Nachrüsten musste um auf einen ähnlichen Stand zu kommen.

Realistisch ist die Preisuntergrenze für eine vernünftig ausgestattete Dehler 34 Baujahr um 90 30 TSD Euro, der Preis geht hoch bei neuer Austattung wie Segel, Sprayhood , Kuchenbude, neue Heizung, neue Instrumente, Autopilot etc. und kann dann auch realistisch mal die 40 Tsd Marke überschreiten.

Das gilt aber für viele Schiffe aus der Zeit, der Zustand zählt und das Alter der Ausstattung.

Die Dehler 34 die ich gesehen habe die unter 30 kosten sollten waren in sehr schlechtem Zustand und hatten viel Investitionsbedarf.
Die Optima 101 bekommt man etwas günstiger aber auch hier gilt Zustand und Ausstattung, bei gutem kann das ähnlich teuer sein.

46

Dienstag, 23. Juni 2020, 09:43

Nennwert
... in dir arbeitet das doch schon wieder ... ;)
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nixxe

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47

Dienstag, 23. Juni 2020, 10:08

Nennwert
... in dir arbeitet das doch schon wieder ... ;)

ich bin schon ganz Dingeldongel..... :D

(kann aber noch auf der Grinde mal mit....)
Eskalationsbeauftragte

Orage

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48

Dienstag, 23. Juni 2020, 17:26

Demnach haben wir hier bisher fast nur Küstenkreuzer genannt...

Sehe ich nicht so. Bislang wurden hier ausschließlich (hoch)seegängige und solide Boote genannt.

Wenn es eine Nummer größer sein darf, schau Dir mal eine Norlin 37 an. Alles andere als ein Küstenkreuzer, eher bluewater oder Fastnet (China Girl). Es sind derzeit einige auf dem Markt (und so günstig wie heute waren die noch nie).
»Orage« hat folgende Datei angehängt:
  • Norlin 37.jpg (6,24 kB - 397 mal heruntergeladen - zuletzt: Heute, 12:14)

fellow

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49

Dienstag, 23. Juni 2020, 18:01

Wenn es eine Nummer größer sein darf, schau Dir mal eine Norlin 37 an. Alles andere als ein Küstenkreuzer, eher bluewater oder Fastnet (China Girl). Es sind derzeit einige auf dem Markt (und so günstig wie heute waren die noch nie).

Für die vom TE angepeilten 25.000 EUR ??
Peter

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50

Dienstag, 23. Juni 2020, 21:10

Ja, auch für 25 mit Verhandlungsgeschick. Die, die auf dem Markt sind, sind seit Jahren auf dem Markt. Die mit Teakdeck (und Hund) schon mehr als 5 Jahre!
Die war bei 58.000,- und ist seit einiger Zeit bei 38.000,-
Da geht noch was...

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51

Dienstag, 23. Juni 2020, 21:48

Die mit Teakdeck (und Hund)...

...gehört meinem Schwager aus Heidelberg...

Der kann sich schlecht trennen und überlegt (schon zu lange), sie doch noch auf der Ostsee zu segeln...

cometsegler

Salzbuckel

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52

Dienstag, 23. Juni 2020, 22:14

... .. Richtig interessant finde ich die Scanmar 33 , die auch unter das Raster fällt.


meine steht gerade zum Verkauf, liegt aber preislich etwas drüber, dafür ist der VP D1-20 von 2009 :D

Problem dürfte die Stehhöhe sein, denn die liegt im Salon Eingangsbereich bei 1.88 und geht dann auf 1.82 beim Mast zurück. Kojen Vorpiek wären lang genug.
ciao

Andreas

Laithy

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53

Mittwoch, 24. Juni 2020, 12:59

In Stockholm liegt eine Ravage 36 von Bianca. Interessantes Schiff, fast etwas zu groß.
Diese Fährtenseglerprägung ist echt nicht leicht weg zu bekommen.. Ich lande unbewusst immer wieder mal bei Ketch und Centercockpit...
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Laithy« (25. Juni 2020, 12:46)


HeikeS.

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Mittwoch, 24. Juni 2020, 16:18

Wäre nicht ne X102 eine Alternative? Preislich sollte das passen , oder ? Ok Backis, ist Einhand ne Herausforderung, aber das geht mit der Banner auch
Archambault 98... selten aber fix, Kojengrösse weiss ich nicht.
Omega 34 in Schweden gekauft sollte auch für 25 K passen
First 32 ? Ein Bekannter hat eine unter 5k gekauft
Banner 33, Stehhöhe wird's nicht geben, dafür aber ein niedriges Cockpitsüll, was mir deutlich wichtiger ist, unter Deck lauf ich selten dauernd hin und her, aber ich will stundenlang entspannt auf der Kante sitzen.

BL

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55

Mittwoch, 24. Juni 2020, 16:39

Ich habe mir 2016 eine Optima106 gekauft. Bj'88, also noch keine Nova.
Ich hatte unter'm Strich unter 30k bezahlt. Es war ein Boot einer Eignergemeinschaft, die mit dem Schiff sehr glücklich aber eben auch alt wurden. Einer der Eigner ist auch Wochen nach dem Kauf leider verstorben. Sie waren bekennende Kaffeesegler und hatten das Boot in den letzten Jahren vor dem Verkauf nur noch als Ferienhaus genutzt. Auf dem Plotter war zu sehen, dass man in 2016 bis Ende August nur vom Winterlager zum Liegeplatz(war'n aber ein paar Meilen) und dort lediglich mal vor die Mole gefahren sind. Das Schiff machte einen gepflegten Eindruck. Das U-Schiff lies ich vom Chef einer Reparaturwerft ansehen und der bestätigte, dass es da keine Auffäiigkeiten gab. Dem war auch so, wir haben später das U-Schiff neu aufgebaut.
Ich landete mit viel Glück in einem netten Bootsverein, wo ich nicht an den Liegegebühren sterben muß und da hatte ein halbes Jahr vorher ein Stegnachbar auch eine D34 gekauft, ein Jahr jünger und schon eine NovaTop. Da gibt's ein paar Unterschiede, die sich auch seglerisch auswirken. Er hatte 50 Riesen hingelegt und ich entsprechend eine große Klappe.

Das hat sich inzwischen gegeben.


Im Resümee will ich mal so sagen: Hätte mir vorher jemand gesagt, was alls danach kommt, hätte der Bootsverkäufer von mir nur noch einen Kometenstreifen gesehen. Für mich kommt erschwerend hinzu, ich wohne 650km weg vom Liegeplatz und habe kein Hallenlager. Finanziell ist der Kaufpreis auch mehr als zweimal ausgegeben. Wer ein Schnäppchen macht, kann eigentlich nur ein steinaltes Boot kriegen. Dann kann er fest davon ausgehen, dass die Kosten anschließend kommen. Egal welche Marke oder Typ. Hängt natürlich auch alles damit zusammen, was man für Ansprüche stellt. Zum reinen Kaffeesegeln hätte ich bei meinem Dampfer auch vieles lassen können, wie's war. Ich habe aber immer das Bild vor Augen, in irgendeinem fernen Hafen zu sitzen, z.B. Danzig und dann mußt Du nach hause, auch wenn's 200Meilen gegen eine 6 geht. Da will ich keinen Ärger erleben. Das Ding ist ja für die Entspannung gedacht.

Die alte D34 finde ich unter den Bedingungen, dass eine neue für mich unerreichbar bleibt, ideal. Das Ding hat Platz, Stauraum, man kann zu zweit lange drauf wohnen, mit Kindern aber ganz sicher auch. Unsre sind halt raus. Dazu segelt die super. Aber dafür muß man auch sauber trimmen und steuern. Mit originalen Figguckchen wie der Dirk oder dem U-Strecker wird das m.M. nicht viel. Da muß man bißchen was umbauen. Der liebe Gott schenkte mir nur 1,72 Körperlänge und ich weiß gar nicht, was davon noch übrig ist. Die D34 ist da ein Glück, da ich endlich mal aus der mir verweigerten Länge Kapital schlagen kann. Das Gewicht für höheren Wuchs hätte ich. Wir schlafen auch vorne. Bei uns geht das noch. Bei 1,92 könnte ich mir das aber auch nicht gut vorstellen. Obwohl, der eine Vorbesitzer war in der Kragenweite und der war 25 Jahre glücklich mit dem Boot. Im Bootsverein hat sich deshalb einer die D31 gekauft und der schwört auf die. Die hat mehr Stehhöhe.
Ein Freund hat eine Benneteau 331 Oceanis Bj2003. Eigentlich ein topgetakelter Kaffee-Segler. Da ist diese neuere Variante, wo hinten noch eine Badeplattform anlaminisert ist. Die hat einen Platz unten drunter, das ist irre. Zwei große Kühlboxen. Bei dem kannste drei Wochen druchfeten und das Ding ist nicht alle. Und - die segelt auch gut. Wegen dieser Verlängerung.

Laithy

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56

Donnerstag, 25. Juni 2020, 12:46

Naja, das man investiert ist ja eigentlich immer klar.
Bei allen meinen Booten war das so. Letztlich nehme ich lieber eine, bei der ich einiges selbst austauschen, warte und installiere, als das ich das mitbezahle und nie genau weiß wer, mit welcher Motivation und in welcher Qualität das gemacht wurde. Stichwort Stehendes Gut etc.
Unterwasserschiff habe ich bei allen Schiffen immer selbst gemacht. Abgezogen und neu beschichtet.. Dann kann ich sicher sein, das es anständig gemacht ist und mit Materialien, die sich in Ordnung sind.
Segel sind ebenfalls so ein Punkt. Nur weil die erst vier Jahre alt sind, müssen die nicht mehr gut sein.

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Louise70

Daniel Düsensegler

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57

Donnerstag, 25. Juni 2020, 19:19

Hej Thorsten,
Du musst Schwerpunkte setzen. Nach allem, was ich so mitbekommen habe, dürstet es Dich zur Zeit nach guten bis sehr guten Segelleistungen. Bei dem Budget landest Du unweigerlich bei Schiffen aus den 80ern bis 90ern und da bedeuten gute Segelleistungen nur bedingt Komfort für groß gewachsene Menschen. Besonders bei der Stehhöhe, Kojenlänge und Nasszellenausmassen muss man häufig Abstriche machen. Das ist subjektiv noch schlimmer, wenn man downsizing macht. Wenn man das übliche Marinahopping auf der Ostsee machen will, ist eine Naßzelle mit Dusche kein "muss". Ein bei Seegang einigermassen nutzbares WC reicht dann völlig, Rest an Land. Da kann man schon mal ohne Abstriche "sparen". Kojenlänge ist ein muss, klar. Stehhöhe eigentlich auch, aber da wird es meistens eng, da viele "Racer" aus dieser Zeit sehr konsequent gebaut wurden und die Kabinen sind da meistens eher niedrig, was eine elendige Bückerei bedeutet.
Chartere doch einfach mal ein bißchen oder segel mal einen Tag mit, bevor Du Dich entscheidest. Im praktischen Betrieb erkennt man sehr schnell, ob einem das Boot liegt oder nicht.
Handbreit, Niels
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58

Donnerstag, 25. Juni 2020, 20:23

Oh.... ich will auch wieder ein Boot haben....


Boote gibt es derzeit sehr viele, die angeboten werden.
Einfach machen, "Kredit machts leicht , wenns Geld nicht reicht" - Hauptsache ist ein regelmäßiges und zuverlässiges Einkommen, dann klappts auch, weil ohne Segelboot ist sinnlos...

Krusefix
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Orage

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Heimathafen: Toulon, Frankreich

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59

Donnerstag, 25. Juni 2020, 20:30

Chartere doch einfach mal ein bißchen...

z. B. ne Omega 36, die auch ins Beuteschema passt:

https://chartership.eu/yachtcharter-osts…ikki-suuri.html

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Donnerstag, 25. Juni 2020, 20:54

@louise70
Klar, ich bin ja auch kräftig dabei zu selektieren.
Stehhöhe ist ja nett, aber wann steht man mal länger unter Deck? Fast nie. Mit meinen 1,92m ist man es eh gewöhnt sich ist zu bücken - Du kennst das ja auch.
Wichtig ist Kojenlänge, als Klappmesser schlafen ist Mist, Luke an der Koje, Lüftung muss sein, und separates WC.
Danach das Cockpit, denn dort hält man sich ja meistens auf. Wir zumindest. Das muss passen, in Sachen sitzen und Einhandfreundlichkeit. Ich hab in acht Jahren Asgard vielleicht zwei drei Abende unter Deck in der riesen Sitzecke verbracht..
Das Schiff soll breiter sein als Asgard (3,20m) und leicht.
Tja, und wenn ich alles zusammen sehe und mir die verschiedenen Schiffe anschaue, liegt die Optima 106 immer noch vorn.
Dazu noch Kleinigkeiten wie kein Brückendeck, wodurch man einfacher runter und hoch kommt und sogar der Hund das schafft, Traveller weiter hinten, so stört er nicht wenn jemand sitzt und/oder runter will, Winschfundamente weiter hinten usw..



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