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ranido

Moses

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1

Samstag, 17. Oktober 2020, 11:50

Etap 30i Fragen nach Besichtigung

Hallo und schönen guten Tag zusammen,

weil ich mir ein größeres Boot zulegen möchte, ich fahre zurzeit eine Sportina 680, habe ich mir gestern eine ETAP 30i Baujahr 1998 angesehen. Sie macht insgesamt einen guten Eindruck auf mich. Dennoch gibt es zwei drei Dinge, die ich nicht einzuschätzen vermag. Vielleicht hat ja hier in diesem Forum jemand dazu eine Meinung oder Kenntnis und teilt sie mit mir/uns.

Das Boot ist ausgestattet mit der ETAP eigenen vertikalen Ruderpinne. Diese Pinnen ist über ein Kegelzahnradgetriebe mit dem Ruder verbunden. Nun habe ich bei der Besichtigung festgestellt, dass, aus meiner Sicht, dieses Getriebe ein verhältnismäßig großes Spielt hat. Am Pinnenende gemessen beträgt das etwa 8-9 cm. Kann man dieses Getriebe so nachstellen, dass es hinterher spielfrei arbeitet?

Auf einem der Fotos, die ich diesem Beitrag beigefügten habe, ist die Frischwasserpumpe abgebildet.Diese befindet sich in einem Segment der Bilge. Vor dieser Pumpe befindet sich ein größeres Loch und in diesem Loch befindet sich Wasser. Der Bereich unterhalb des Bodens auf dem die Pumpe montiert ist scheint hohl zu sein. Das Wasser, so wurde mir erklärt, kam von der Wasserpumpe, die inzwischen gegen eine neu getauscht wurde. Weiß jemand, wie weit sich das Wasser unterhalb des Bodens auf dem die Pumpe steht ausgedehnt hat und kann einschätzen, ob das bedenkenswert oder eher normal ist?

Den letzten Punkt betreffen feine Risse im Gelcoat an Deck, dort wo die Backboard-Wanten angreifen. Woanders habe ich keine finden können. Der jetzige Eigner sagte, dass er das Boot mit diesen Rissen gekauft hätte und sie nicht mehr oder größer geworden sind. Handelt es sich bei diesen Rissen eher um solche, die man mit einer kosmetischen Reparatur dauerhaft beseitigen kann, oder sollte man eher davon ausgehen, dass hier ein größerer, konstruktiver Schaden vorliegt?

Ich bedanke mich sehr im Voraus für alle Eure/Ihre Anmerkungen und Gedanken zu meinen Fragen.
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zoerbnet

Offizier

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2

Samstag, 17. Oktober 2020, 12:41

Mich würde bei beiden Bildern auch der Rost stutzig machen.

In der Bilge: Sind das die Kielbolzen bzw. Unterlegplatten zu den zugehörigen Muttern?
An den Wanten: Wurde hier am Sicherungssplit/stift gespart??? In V4A kosten die wenige Euro...
Zur Pinne/Getriebe kann ich nichts sagen.


Viele Grüsse

Andreas

ranido

Moses

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3

Samstag, 17. Oktober 2020, 14:39

Danke sehr für die Hinweise,

ja, zugegeben, die Unterlegplatten haben ein wenig Rost angesetzt. Die Schrauben aber sind aus zumindest V2A, wenn nicht sogar V4A.
Die Tatsache, dass die Splinte verrostet sind hat mich auch nicht gerade erfreut, aber beides sind Dinge, die mit geringem Aufwand zu beheben sind

und stellen nicht beispielhaft den Zustand des gesamten Bootes dar.

Kokopelli

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4

Samstag, 17. Oktober 2020, 15:50

die mit geringem Aufwand zu beheben sind

Bei einem seriösen Angebot wären die vor einer Besichtigung behoben worden.
Gruß, Klaus

5

Samstag, 17. Oktober 2020, 16:10

Du weißt dass die Etaps ausgeschäumte Hohlräume haben? Das Wasser könnte also durchaus immer wieder aus einem durchnässten Schaum nachlaufen. Ich als Eigner hätte eine nasse Bilge nach Pumpenwechsel trocken gewischt, das gelingt bei nassem Schaum natürlich nicht.
Die Risse um die Wanten sehen nicht vertrauenserweckend aus, was macht das Laminat darunter?
Ob das Kegelzahnradgetriebe nachgestellt werden kann weiß ich leider auch nicht, da gibt es aber sicher ein Handbuch von Etap. Wenn nicht: 6-8cm Spiel wären mir zu viel.
Mein Tipp: wenn ernsthaftes weiteres Interesse besteht: nur mit Gutachter!

Gruß Odysseus

HeikeS.

Offizierin

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6

Samstag, 17. Oktober 2020, 16:47

So eine Bilge (die Mutter auf dem Kielbolzen ist A2-50) bei einem Verkaufsgespräch, o oh. Es ist ja auch nicht nur der rostige Splint,die Gelcoatrisse, nein der betreffende Wantenspanner ist oben ungesichert und oberhalb beider Walzterminals ist Rost, und nicht nur ein bisschen. Du schreibst sonst wäre das Schiff gepflegt, aber das worauf es technisch ankommt empfinde ich als ausgesprochen vernachlässigt, an die Segel mag ich da gar nicht denken.

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7

Samstag, 17. Oktober 2020, 17:58

Moin ranido, erst mal herzlich Willkommen, und viel Glück beim Schiffskauf (sollte man haben, ist so...)!
wenn an Deck um den einen Pütting herum Risse sichtbar sind und um den anderen nicht, muss irgendwie einseitig mindestens zeitweise Bewegung bei Überlast vorgekommen sein. Ich schlage vor. die Decksdurchtritte und insbesondere die Verlängerungen unter Deck und deren Verankerungen im Rumpf sich genauer anzuschauen, evtl. per Sachverständigen. Jedenfalls sind Anzeichen von minderwertigem Werkstoff in Verbindung mit Vernachlässigung an fundamentalen Teilen wie Rigg und Kiel nicht so toll... Im übrigen kann sog. V2A unter ständigem Seewassereinfluss durchaus Rost bilden, V4A eigentlich nicht. Dagegen kann sich durchaus bildender Lochfraß nicht so leicht erkannt werden. Daher kommen im Yachtbau andere Qualitäten mit genauerer Spezifizierung bei mehr Zugfestig- und Zähigkeit zur Anwendung. Gerade hatten wir nach dem Mastbruch nach Schaden an einem oder mehreren Püttingen eines Teinehmers hier einen interessanten Threat darüber.
Handbreit...! f.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »fiete-34« (17. Oktober 2020, 18:33)


8

Samstag, 17. Oktober 2020, 18:17

Zu dem Püting, ja da würde ich auch von einer Überlastung ausgehen. Das Problem ist, das Etaps ausgeschäumt sind. Dadurch kann man den Bereich evtl. schlecht kontrolieren.
In der Bilge scheint häufiger oder länger rostiges Wasser gestanden zu haben. Warum? Auch hier das Problem ist der Schaum. Wenn der nass wird kann das ungute Folgen haben.
Etaps sind meiner Ansicht nach ein Fall für einen Gutachter der sich mit denen auskennt.
Ein Freund ist, wer Dich für gutes Schwimmen lobt, nachdem Du beim segeln gekentert bist.

ranido

Moses

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9

Samstag, 17. Oktober 2020, 18:29

Prima, ich danke euch sehr für eure Beiträge.

Wegen des nassen Schaums ... genau aus dem Grund frage ich nach. Kann das Wasser unterhalb der Wasserpumpe in den Schaum eingedrungen sein? Ich weiss es nicht. Wozu dient dieses Loch? Auch das weiss ich nicht. Leider gibt es den Hersteller nicht mehr, so dass man dort nachfragen kann.

Die Segel ... die sind fast nagelneu, aus Ende 2019, sowohl die Genua, das Groß und er Gennacker.

Rost an den Wanten ... ja, die Wanten und Stagen sind noch die ersten aus 98. Sie werden auf jeden Fall ersetzt werden. Das aber ist aus meiner Sicht machbar und nicht so schlimm.
Viel schlimmer wäre, wenn das Wasser unterhalb der Wasserpumpe in den Schaum eingedrungen ist, oder aber das Spiel der Kegelzahnräder nicht korrigiert werden kann. Ich denke neue wird es wohl nicht mehr geben, sollte sich herausstellen, dass Verschleiß die Ursache ist.

Ich denke, der beste Rat war und ist, ich werde eine Sachverständigen bemühen.

Ich danke euch allen und wünsche euch weiterhin ein schönes Wochenende.

Katty262

Offizier

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10

Samstag, 17. Oktober 2020, 19:24

Über dem Loch ist der Ansaugkorb von der Bilgepumpe (oem). Schade das die alten Bohrlöcher der Pumpe nicht versiegelt wurden, so ist wohl regelmässig Nässe ind das Laminat (am Kielflansch) eingedrungen. Das Getriebe kannst du bei dem Etap System nicht wirklich einstellen, das wird schlicht verschlissen sein. Der Pütting macht einen merkwürdigen Eindruck, da sah ab Werk anders aus (Abdichtung, Durchführung). Die massiven Risse stellen schon eine kleine Baustelle da. Im Bereich der Püttinge ist das Laminat massiv.

Fakt: das Boot scheint einigen Wartungsstau zu haben.
„Man ist entweder Teil der Lösung oder Teil des Problems“ zitat Gorbatschow.

11

Samstag, 17. Oktober 2020, 19:26

Eine „i“ hat kein Problem mit durchgenässtem Schaum. Grauslig wie lange die alten Geschichten nachgeplappert werden. Der Schaum kann maximal aussen nass sein. Rotten kann der geschlossenporige Schaum auch, aber da müssen noch ein paar Jahre ins Land gehen und ordentlich Wasser reinlaufen.

Die Spannungs- oder Druckrisse wirst Du bei jeder 30i finden. Kann man natürlich reparieren. Mich würde interessieren wie es auf der anderen Seite aussieht. Der Rost schaut oberflächlich aus.

Ich empfehle Dir noch ein paar Bilder zu machen und an Jürgen Bubel (Bubel.de) zu schicken. Der Etap Profi. Er sagt Dir auch wenn es nicht notwendig ist gleich mit der Abrissbirne zu kommen.

12

Samstag, 17. Oktober 2020, 19:41

Wenn die Pumpe da mit selbstschneidenden Schrauben (danach sieht es zumindest aus) durch das Gelcoat im Schaumkern verankert ist so ist das einen potentielle Stelle an der Feuchtigkeit in den Kern eindringen kann.
Selbiges gilt für den Sumpf in der Bilge, wenn der nicht wasserdicht ausgekleidet ist ist das für den Schaumkern eher nicht gut.

Der rostende Splint am Wantenspanner ist zumindest mal "interessant".

13

Samstag, 17. Oktober 2020, 19:49

Eine „i“ hat kein Problem mit durchgenässtem Schaum.


ah, das "i" steht für geschlossenporigen Schaum, danke für die Offenbarung.

Gruß Odysseus

88markus88

Salzbuckel

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14

Samstag, 17. Oktober 2020, 20:03

Ein paar Worte zum EVS: Ich hatte mal eine 32s mit EVS gechartert. Technisch war das in Ordnung, aber nichts für mich: hinter der vertikalen Pinne sitzt man ziemlich eingeklemmt, und von der Seite steuert es sich völlig unintuitiv, wenn man Pinne gewöhnt ist.

8 cm Spiel sind definitiv zuviel. Da ist entweder die Welle herausgerutscht, oder die Zahnräder aus POM sind ausgeschlagen. In dem Fall müsste man sie sich neu anfertigen lassen, was ein ziemlicher Aufriss sein dürfte.
Oder noch besser: das System komplett entfernen. Der Ruderkopf ist vorhanden, die Notpinne ist eine gekürzte Standardpinne, die man einfach wiederherstellen kann. Dann hast du Ruhe mit den Zahnrädern, und (nach meiner Meinung) ein besseres Steuerverhalten. Ich packe mal ein paar Bilder dazu, wie das EVS aussieht. Ansehen kann man sich das ganze von unten durch die Backskiste.
Grüsse aus Frankfurt,
Markus
»88markus88« hat folgende Dateien angehängt:
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  • DSCF1562.JPG (1,48 MB - 22 mal heruntergeladen - zuletzt: Gestern, 20:04)
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Autokorrektur ist grässlich!
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15

Samstag, 17. Oktober 2020, 20:06

Etap hat(te) unterschiedliche Serien. Mit und ohne „i“. Die Serie mit dem mistigen offenporigen Schaum waren die Modelle 20 und 22 ohne „i“ Es gibt mit Schaum gefüllte Etaps bei denen der Schaum oberflächlich gerottet ist wenn drüber Wasser durchkam. Das ist aber das selbe wie bei allen „geschäumten“ Booten wenn irgendwo Wasser durchkommt. Aber nicht bei jeder Etap mit der Schaumkeule kommen. :-)

HeikeS.

Offizierin

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16

Samstag, 17. Oktober 2020, 20:29

Das mit dem Spiel der Pinne hab ich ja erst für einen Scherz gehalten, aber du meinst doch sicherlich 8-9 mm und nicht cm ? Mir ist schon 2 mm Spiel deutlich zu viel.

17

Samstag, 17. Oktober 2020, 20:53

Das ist aber das selbe wie bei allen „geschäumten“ Booten wenn irgendwo Wasser durchkommt. Aber nicht bei jeder Etap mit der Schaumkeule kommen.


... ich hätte jetzt nur Angst das wenn da jetzt Feuchtigkeit ist, diese auch gerfrieren kann was dann mit der einhergehenden Volumenvergrößerung zu Schäden führen könnte?

ranido

Moses

  • »ranido« ist der Autor dieses Themas

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18

Sonntag, 18. Oktober 2020, 10:31

Hallo zusammen,
ganz lieben Dank für eure Gedanken und Antworten, die ihr hier hinterlassen habt.

Dass der Schaum der I-Boote nicht so anfällig ist habe ich bisher nicht gewusst und beruhigt mich ein wenig. Weniger gut ist die Tatsache, dass das Getriebe der Pinne nicht nachstellbar ist. Vielen Dank für die eindrucksvollen Fotos. Bei meiner Besichtigung hatte ich schon vorgehabt, den Kopf in die Backskiste zu stecken und zu schauen, ob man das Getriebe sehen kann. Davon bin ich dann aber abgekommen, auch weil der jetzige Eigner sagte, das man nur über die Rückwand in der Heckkajüte daran kommt ... und die hätte man erst einmal demontieren müssen.

Ja, es sind tatsächlich 8-9 Zentimeter. Es ist mir auch unverständlich, wie man damit segeln konnte.
Der Pütting auf der Steuerbordseite weist keine Risse auf. Die Risse auf dem Bild sind wirklich die einzigen, die ich gefunden habe.
Gerne nehme ich den Vorschlag auf, weitere Fotos zu machen und mich damit an Herrn Bubel zu wenden.
Ich wünsche allen hier einen angenehmen Sonntag.

Brynja

Salzbuckel

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Bootstyp: Etap 32s

Im Marktplatz: 4

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19

Sonntag, 18. Oktober 2020, 10:43

Bei unserer 32s kann man auch aus der Backskiste um die Ecke schauen.
Das pauschale Schaumbashing gegenüber Etap-Booten würde ich nicht zu ernst nehmen. Die meisten Boote auch anderer Hersteller verwenden, vor allem im Decksbereich, Schaum oder gar Balsaholz.
Sowohl Pinnensteuerung als auch EVS sind von Jefa.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Brynja« (18. Oktober 2020, 12:27)


20

Sonntag, 18. Oktober 2020, 11:27

Das pauschale Schaumbashing gegenüber Etap-Booten würde ich nicht zu ernst nehmen.


es geht nicht um Bashing, es gibt da schon Erfahrungen.
etap schaum nass

Wenn "i" wirklich für geschlossenporigen Schaum steht :D umso besser.

Gruß Odysseus

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