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241

Freitag, 9. April 2021, 22:41

Du darfst dann danach UK beflaggte Schiffe bis 200 GT führen.

Eingangsvoraussetzung:
+Yachmaster Offshore
+GMDSS ROC oder GOC
+STCW Basic Safty Traininng Module (1 Woche Vollzeit)
+ 6 Monate Erfahrungseefahrt
+Medizinische Untersuchung
Passt doch. Aber eigentlich steht die frage nach dem Schein und der Flagge relativ weit unten auf der Liste. Wir haben ja auch schon geklärt Österreich ist nicht wirklich eine Option. So oder so nimmt die Ausbildung Zeit in Anspruch bevor ich mich da entscheiden muss geht noch der ein oder andere Topf Farbe über den Ladentisch.

Wenn Du bloß wüsstest was Du eigentlich willst
Was ist denn daran jetzt noch unklar?

242

Freitag, 9. April 2021, 23:02

Aber kein Mensch studiert Nautik weil er sich eine 25 Meter Yacht gekauft hat. Oder übersehe ich da etwas?
Ja - falls sich nichts geändert hat, brauchst du auf See bei einer privaten Yacht auch bei 25m (oder von mir aus auch bei 50m) nur den SBF (binnen gilt der nur bis 20m bzw. auf dem Rhein nur bis 15m) - und den auch nur dann, wenn die Maschine mehr als 15PS hat (wovon bei der Größe auszugehen ist, aber die Anita fuhr ja auch lange ganz ohne Maschine).
In dem Moment, wo du aus einem Privatfahrzeug ein gewerblich genutztes machst, gelten dann eben die Regeln für gewerbliche Nutzung. Is' halt so. Ist konsequent.

243

Freitag, 9. April 2021, 23:12

Passt doch. Aber eigentlich steht die frage nach dem Schein und der Flagge relativ weit unten auf der Liste. Wir haben ja auch schon geklärt Österreich ist nicht wirklich eine Option. So oder so nimmt die Ausbildung Zeit in Anspruch bevor ich mich da entscheiden muss geht noch der ein oder andere Topf Farbe über den Ladentisch.
Äh, hast du dich nicht beschwert das es in DEU zu lange und umständlich ist. Zudem spielt der Flaggenstaat schon eine Rolle ob ein gewerblicher Betrieb in der EU überhaupt möglich ist.

244

Samstag, 10. April 2021, 09:24

privaten Yacht auch bei 25m
Das wäre schon spannend weil ja ein Sportboot maximal 24 Meter lang sein kann. Auf Wikipedia steht dazu: "Für längere Sportboote sind dieselben Führerscheine wie für gewerbliche Wasserfahrzeuge notwendig." Wenn ich das richtig interpretiere braucht man also tatsächlich für ein 25 Meter Hausboot ein Nautik Studium.
Äh, hast du dich nicht beschwert das es in DEU zu lange und umständlich ist.
Nein, beschwert habe ich mich nicht. Deutschland hat eben eine Scheinpflicht und entweder man studiert Nautik oder man fährt mehrere Jahre auf anderen Traditionsseglern mit um an den Traditionsschifferschein zu kommen.

Ob der Flaggenstaat eine Rolle spielt konnte mir eigentlich noch niemand beantworten. Die Sache ist die, die Hochseeinseln (Isle of Man, Jersey, Guernsey oder auch Helgoland) haben nie zur EU gehört. Trotzdem sind zahlreiche Schiffe unter diesen Flaggen innerhalb der EU unterwegs. Beispielsweise hat die Eye of the Wind einen deutschen Eigner und fährt unter der Flagge Jerseys. Die Tres Hombres fährt überhaupt für Vanuatu damit das mit der fehlenden Maschine irgendwie geht.

Insbesondere die Eye of the Wind, die unter einer britischen offshore Flagge fährt. Zahlreiche Veranstaltung in Deutschland besucht und dort zahlende Gäste an board nimmt zeigt doch das es einen Weg gibt?

245

Samstag, 10. April 2021, 09:38

ber kein Mensch studiert Nautik weil er sich eine 25 Meter Yacht gekauft hat. Oder übersehe ich da etwas?

Das wäre schon spannend weil ja ein Sportboot maximal 24 Meter lang sein kann. Auf Wikipedia steht dazu: "Für längere Sportboote sind dieselben Führerscheine wie für gewerbliche Wasserfahrzeuge notwendig." Wenn ich das richtig interpretiere braucht man also tatsächlich für ein 25 Meter Hausboot ein Nautik Studium.

24m/12 Personen ist die Grenze mit SBF, SKS, SSS und SHS für Sportboote, länger und größere Crew geht nur per Zulassung und Betrieb als Traditionsschiff und mit dem entsprechenden Eintrag im SSS/SHS.
Die 24m/12Personen Grenze ist in Übereinstimmung mit den relevanten, internationalen Übereinkommen (STCW, SOLAS ...), will der Gesetzgeber diese nach oben verschieben müsste man SSS/SHS entweder direkt STCW-konform machen (was sicher nicht im Sinne der meisten Sportbootfahrer ist) oder eine Zusatzausbildung/Qualifikation anbieten.

Gruß Ralf

Jens S.

Offizier

Beiträge: 414

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Bootstyp: Marieholm 26

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246

Samstag, 10. April 2021, 10:10

Moin,

an dieser Stelle möchte ich mal einwerfen, dass es auf Seeschifffahrtstraßen keine Längenbegrenzung für den Sportbootführerschein gibt. Binnen schaut das tatsächlich anders aus. Bei ELWIS gibt's ne schöne Übersicht dazu: https://www.elwis.de/DE/Sportschifffahrt…heine-node.html

Und hier gibt es auch eine Übersicht über die Erlangung der verschiedenen Binnenschifferpatente:

https://yachtschule-meridian.de/berufssc…ent/#Uebersicht

Ein Nautik-Studium ist nicht nötig, aber je nachdem Fahrzeit als Matrose auf entsprechenden Binnenschiffen.
Viele Grüße
Jens

247

Samstag, 10. April 2021, 11:27

Ein Nautik-Studium ist nicht nötig, aber je nachdem Fahrzeit als Matrose auf entsprechenden Binnenschiffen.
Binnen brauche ich tatsächlich nicht. Sollte das mal notwendig sein bezahle ich einen Kapitän. Ich schätze auch, dass das angestrebte Schiff zu viel Tiefgang für die meisten Wasserstraßen hat.

Ich glaube der Weg zuerst den SBF See zu machen um das Schiff als Sportboot bewegen zu können und dann auf die britische Ausbildung über den Yachtmaster Offshore und dann Master 200 zu setzen ist gar nicht die schlechteste Idee.

Wie das mit dem Ausflaggen aussieht ist natürlich noch ein großes Thema, aber da frag ich glaube ich am besten einen Anwalt.

248

Samstag, 10. April 2021, 12:13

Ich finde die Idee, erstmal zu lernen wie man etwas größeres als einen Nacra manövriert bevor man sich ein 25m Boot kauft ganz gut.
Robulla - die schönste 34 Fuß Yacht unter deren Sprayhood man Tomaten züchten kann deren Sprayhood Leben rettet!

249

Samstag, 10. April 2021, 12:18

:D

250

Samstag, 10. April 2021, 12:27

Nacra manövriert bevor man sich ein 25m Boot kauft ganz gut.
Erfahrung mit 154 Meter LOA und 18 000 PS Maschinenleistung (2x V12) sowie 3 Hilfsaggregaten zu je 1000 PS sind vorhanden.


Ein Schiff zu steuern lernt man indem man ein Schiff steuert. Die Fischer fangen ja auch direkt am Kutter an und lernen nicht auf der Bavaria. Aber ich würde mir da erstens vom Eigner und zweitens von jemanden der mit ähnlichen Schiffen Erfahrung hat (Fischer) eine Einführung geben lassen. Ein kleineres Segelboot davor bereitet mich glaube ich kaum auf diese Herausforderung vor.

251

Samstag, 10. April 2021, 12:32

Den großen Pott bist du selber gefahren? So mit Anlegen und Ablegen? Auch mal bei Wind?

Ja, die Fischer machen eine Ausbildung. So wie es auch für die Kommerzielle Schifffahrt vorgesehen ist. Dabei lernt man das. Aber genau diese Ausbildung versucht du ja gerade zu umgehen, oder?

Und ich behaupte, ein Fischkutter fährt sich anders als ein altes Segelboot. Der Ex-Eigner muss da übrigens auch Bock drauf haben, dir das zu zeigen. Das würde ich nicht als garantiert ansehen.
Robulla - die schönste 34 Fuß Yacht unter deren Sprayhood man Tomaten züchten kann deren Sprayhood Leben rettet!

252

Samstag, 10. April 2021, 13:28

Den großen Pott bist du selber gefahren?
Ich sagte ja das Barbara eine Nautische Ausbildung gemacht hat bevor wir uns das mit dem Nacra haben einfallen lassen. Ich war da auch mal zwei Wochen auf Probe mit. Das war schon sehr lehrreich. Aber es ist eben auch jene Erfahrung die dazu führt, dass man die Inhalte auch deutlich schneller und sogar genauer in viel weniger Zeit gelernt bekommt.

Und ich behaupte, ein Fischkutter fährt sich anders als ein altes Segelboot.
Das ist schon ein ziemlicher Fischkutter und glücklicherweise auch mit Bugstrahler. Stell dir einen Nordseekrabbenkutter aus Stahl vor, so um die 20 Meter, dann hast du das richtige Bild im Kopf.

Wie kommst du denn darauf, dass ich keine passende Ausbildung machen möchte? Ich möchte die Ausbildung am eigenen Schiff machen was mit den britischen Scheinen möglich ist. Sollte ich mir unsicher sein buche ich Profis mit entsprechender Erfahrung.

LDX

Maat

Beiträge: 82

Wohnort: Kiel

Bootstyp: Dragonfly

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253

Sonntag, 11. April 2021, 16:43

Ob der Flaggenstaat eine Rolle spielt konnte mir eigentlich noch niemand beantworten. Die Sache ist die, die Hochseeinseln (Isle of Man, Jersey, Guernsey oder auch Helgoland) haben nie zur EU gehört. Trotzdem sind zahlreiche Schiffe unter diesen Flaggen innerhalb der EU unterwegs.

Helgoland gehört nicht zum Zollgebiet der EU. Das ist ein gewisser Unterschied.

254

Sonntag, 11. April 2021, 17:01


Ob der Flaggenstaat eine Rolle spielt konnte mir eigentlich noch niemand beantworten. Die Sache ist die, die Hochseeinseln (Isle of Man, Jersey, Guernsey oder auch Helgoland) haben nie zur EU gehört. Trotzdem sind zahlreiche Schiffe unter diesen Flaggen innerhalb der EU unterwegs. Beispielsweise hat die Eye of the Wind einen deutschen Eigner und fährt unter der Flagge Jerseys.

Wenn Dir noch niemand sagen konnte welche Rolle der Flaggenstaat spielt, hast Du entweder die ganz falschen Leute gefragt oder Dich noch nicht damit beschäftigt.
Der Flaggenstaat legt nach SRÜ das Zulassungsverfahren für das Schiff und die für den Schiffsführer notwendigen Befähigungsnachweise fest. Ein seegehendes Schiff dessen Eigner dt. Staatsbürger ist und der seinen Wohnsitz im Geltungsbereich des GG hat, muss die dt. Flagge tragen. Soll das Schiff die Flagge von z.B Jersey tragen, muss eine Ausflaggung beantragt und genehmigt werden oder das Eigentum an eine Firma auf Jersey übertragen werden. Eigentümer der Firma darf wiederum ein dt. Staatsbürger sein.

Willst Du unter der Flagge Jerseys fahren, musst Du Dich natürlich an die dort geltenden Regeln bzgl. Zulassung, Ausrüstung, Bemannung .. halten.

Gruß

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Planke« (11. April 2021, 19:35) aus folgendem Grund: ergänzt


255

Montag, 12. April 2021, 13:27

Willst Du unter der Flagge Jerseys fahren, musst Du Dich natürlich an die dort geltenden Regeln bzgl. Zulassung, Ausrüstung, Bemannung ..
Danke für die Aufklärung. Ich bin ja Österreichischer Staatsbürger und nachdem unter österreichischer Flagge keine kommerziellen Seeschiffe betrieben werden können muss ich so oder so übers Ausflaggen nachdenken.

Was ich tatsächlich noch nicht verstanden habe. Wenn ich mich richtig erinnere darf ein british flagged sailing ship 12 guests + 2 oder 12 guests + crew mitnehmen. Finde gerade den text nicht mehr. Darf dieses Segelschiff das dann auch in Deutschland bei der Kieler Woche?

Allgemein unterscheiden sich die Regeln, wie viele Menschen als Gäste mitgenommen werden dürften von Land zu Land etwas. In Deutschland ist es ja 12 Personen inklusive Crew. In vielen Ländern wird aber auch zwischen 12 overnights und 25 day guests unterschieden. Es tut mir leid, aber so ganz blicke ich da nicht durch ob das dann nur im Flaggenstaat oder dann international gilt.

Wenn du da was weißt, freue ich mich über weitere Infos.

256

Montag, 12. April 2021, 13:53

Was ich tatsächlich noch nicht verstanden habe. Wenn ich mich richtig erinnere darf ein british flagged sailing ship 12 guests + 2 oder 12 guests + crew mitnehmen. Finde gerade den text nicht mehr. Darf dieses Segelschiff das dann auch in Deutschland bei der Kieler Woche?

Wenn Du eine Zulassung für 12 + 2 oder 12 + Crew hast, darfst Du diese Anzahl auch im Ausland mitnehmen. Zulassung und Zertifizierung des Schiffs ist ein hoheitliches Recht und die Pflicht des Flaggenstaates, das wird im Regelfall - bis auf ganz wenige Ausnahmen - im Ausland akzeptiert und respektiert.

Allgemein unterscheiden sich die Regeln, wie viele Menschen als Gäste mitgenommen werden dürften von Land zu Land etwas. In Deutschland ist es ja 12 Personen inklusive Crew. In vielen Ländern wird aber auch zwischen 12 overnights und 25 day guests unterschieden. Es tut mir leid, aber so ganz blicke ich da nicht durch ob das dann nur im Flaggenstaat oder dann international gilt.

Das ist möglich, weil SOLAS/STCW ... etwas Auslegungsspielraum lassen und das spiegelt sich in der etwas abweichenden Gesetzgebung in den Ländern. Mach Dir keine Gedanken darüber und versuche die Regelungen deines Flaggenstaates in spe einzuhalten und zu verstehen. Wahrscheinlich gibt es dafür auch spezialisierte Anwälte oder Gesellschaften, die Dich fachkundig beraten und die Zulassung in dem Flaggenstaat begleiten können.

Gruß

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Planke« (12. April 2021, 14:19)


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Bootstyp: Albin Express

Heimathafen: Kiel

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257

Montag, 12. April 2021, 16:45

Ich mag ja komisch oder altmodisch sein.

Aber wenn ich versuchen würde, so ein Business aufzuziehen, würde ich mich fortbilden,
bis ich z.B. als Schiffsführer bei einer guten, etablierten Agentur fahren könnte.
Dann könnte ich zwei bis drei Jahre Erfahrung sammeln.

Man würde dann natürlich nicht mehr oder weniger ahnungslos Geld und Arbeit investieren.
Und es wäre immer noch schwer genug, sich beruflich zu etablieren.

Aber ich habe ja nur zwei Leute in der Familie, die mit zahlenden Gästen gesegelt sind.
Und einer davon mehrere Jahre hauptberuflich.
Die haben beide Stories auf Lager - also ich würde den Job nicht haben wollen... :rolleyes:

Am besten sind die Klostories.
Wenn der ganzen Crew erklärt wurde, kein Papier und anderer Müll ins Klo.
Und dann verstopft das Klo.
Und die einzige Frau an Bord - die gerade von unten gekommen ist - hat angeblich nix damit zu tun.

Bis der Skipper den in Papier gewickelten Tampon aus der Pumpe puhlt,
natürlich bei bestem Wetter an Oberdeck und in Abwesenheit der Crew, die an Land ist.
Olsalt, in dieser Geschichte bist du dann der Skipper. :D

Holger

258

Montag, 12. April 2021, 17:29

Aber wenn ich versuchen würde, so ein Business aufzuziehen, würde ich mich fortbilden,
bis ich z.B. als Schiffsführer bei einer guten, etablierten Agentur fahren könnte.
Dann könnte ich zwei bis drei Jahre Erfahrung sammeln.
Vielen dank für deine Einwände, ich verstehe warum du mir das schreibst und ich bin dir dafür ehrlich dankbar.

Aber: In erster Linie suche ich ein Hausboot. Das Hausboot soll sich, möglichst unter Segeln und möglichst ohne jemand dafür anheuern zu müssen, von a nach b transportieren lassen. Dann möchte ich mich mal um dieses Hausboot kümmern. Alle Wartungsarbeiten machen und eventuell den Innenraum selbst ausbauen. Diese arbeiten sowie meine Segel, Regatta und Foiling Tutorials möchte ich auf YouTube stellen.

Eins möchte ich ganz sicher nicht, weil ich dafür nicht der Typ bin, auf einer Yacht Skippern. Als payed Helmsman bei einer Regatta, schon möglich, aber als Charterskipper aus den von dir genannten Gründen nicht.

Ich habe jetzt also mindestens 1-2 Jahre Zeit um in das Thema hineinzuwachsen. Seemeilen zu sammeln, oder auch mal auf anderen Schiffen auszuhelfen. Wenn da jemand nicht nur mitsegeln will sondern auch gerne mal eine helfende Hand im Hafen hat glaube ich ist das im Bereich des Möglichen.

Dann kann ich mir vorstellen, nachdem ich das genau durchgeplant habe, auch mal Tagesgäste mitzunehmen. Wenn ich da das WC erklären muss ist es das falsche WC. Das muss auch mal einen Tampon abkönnen. Alternativ kann ich mir auch vorstellen mit relativ wenigen Trainees / Volunteers im kleinen Rahmen Fracht zu segeln oder auch das Tall Ship Race mitzumachen. Solche Dinge. Ich bin Segler, kein Entertainer.

Alles was über das Hausboot Thema hinaus geht ist derzeit spekulativ über Anregungen freue ich mich natürlich trotzdem. Am Ende mache ich dann noch eine Segelschule auf und lege mit den Schulbooten längsseits an. Wahlfänger lässt grüßen. Arrr. (So etwas gibts ja wirklich!)

Oder ich verchartere ein paar kleinere Boote, die ich davor hergerichtet habe, alla Folkeboot charter. Die Ideen gehen mir eher nicht aus und was das Hausboot betrifft tausche ich auch nur ein viel zu großes Auto und einen viel zu großen Wohnwagen ein gegen ein viel zu großes Boot. Ich reduziere mich quasi.

259

Montag, 12. April 2021, 17:43

Wenn ich da das WC erklären muss ist es das falsche WC. Das muss auch mal einen Tampon abkönnen.


Mit Yacht WC's fehlt Dir jedenfalls sämtliche Erfahrung

Gruß Odysseus

krusefix

Salzbuckel

Beiträge: 2 390

Wohnort: Osnabrück

Schiffsname: Rasma

Bootstyp: Compromis C36

Heimathafen: Kappeln

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260

Montag, 12. April 2021, 18:21

Oder ich verchartere ein paar kleinere Boote, die ich davor hergerichtet habe, alla Folkeboot charter. Die Ideen gehen mir eher nicht aus und was das Hausboot betrifft tausche ich auch nur ein viel zu großes Auto und einen viel zu großen Wohnwagen ein gegen ein viel zu großes Boot.


das klingt doch endlich nach einem konkreten Plan, ich wünsche viel Glück und Erfolg.

Krusefix
wer Verantwortung von sich weist,
weist auch die Freiheit von sich.

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