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1

Dienstag, 16. Februar 2021, 16:13

Die Zukunft des Jugendsegeln - WASZP

https://www.ussailing.org/one-design-profile/waszp/
Heute zufällig gefunden. Leider nur in Englisch. Foiler ist also nicht nur auf AC, Boris und Co. beschränkt sondern es gibt eine entsprechende Einstiegsklasse. Wie ich verstehe soll es 2021 die ersten größeren Wettbewerbe geben. Unter anderem eine Europameisterschaft in Norwegen. Und nun Feuer frei von den Tradionalisten.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Grisu100« (22. Februar 2021, 19:40)


Marinero

Salzbuckel

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2

Dienstag, 16. Februar 2021, 16:17

Du schreibst doch "Die Zukunft des Optimisten"

Wieso Waszp? Die Optis sind längst am foilen:



Das war vor drei Jahren.

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3

Donnerstag, 18. Februar 2021, 13:12

Die Zukunft des Optimisten bei einem idealen Besatzungsgewicht von 70-100 kg? (Webseite: "Ideal combined weight of range of crew: 140-200 lbs"). Soviel bringen höchsten zwei oder drei unserer Optikinder zusammen auf die Waage.

txg

Salzbuckel

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4

Donnerstag, 18. Februar 2021, 13:16

Ist halt sowas wie eine Motte, wüsste nicht was das mit einem Opti zu tun haben soll.

"Boote" die im Stand einfach umfallen sind meiner Auffassung nach eher Sportgeräte im Sinne eines Surfbretts und kein Segelboot mehr.

5

Freitag, 19. Februar 2021, 10:55

Als Nachfolger des Optimisten ist das Ding viel zu groß :)

Das wäre dann eher das hier https://www.skeetafoilingcraft.com/nikki - ziemlich cool!

Aber um Kinder, die noch keinen Neo-/Trockenanzug haben, auf einer kleinen Pfütze zu unterrichten, wird der Opti wohl noch lange gefragt bleiben.

So viel Spaß wird es den Trainern auch nicht machen, wenn sie jedes Mal, wenn sich gerade wieder ein Kind überschlagen hat, weil das Foil auf eine Qualle getroffen ist, zum Trösten hineilen müssen :D

6

Freitag, 19. Februar 2021, 14:14

Es gibt einen relativ konstanten Innovationsdruck bei Booten. Das Schneller werden und das Vereinfachen der Herstellung wie auch der Handhabung, wobei die Kräfte zwar am gleichen Strang ziehen, aber jede in seine eigene Richtung. Die Traditionalisten erreicht man mit nichts davon Sie wollen ein Boot, in dem man die Beine baumeln lassen kann und die Zeit vergisst, lieben ihre Hochgaffel und dazu am besten Baumwollsegel mit hangenähten Gatjes. Außerdem würden sie sich nie einen GFK-Rumpf kaufen. Sie kriegen zum Geburtstag einen Toplicht- Einkaufsgutschein, weil das, was sie treiben von ihrer Umwelt kaum verstanden wird. Sind sie noch verheiratet, gibts dann und wann einen Norwegerpulli und zwar von der einzigen Person auf der Welt, die seine Konfektionsgröße kennt.
• Schneller ist heute = Foilen. Ohne die heutigen Carbonlaminate wäre das allerdings nie möglich gewesen. Auch die Kats, von denen ich immer gern schwärme, werden längst zu den Opas gezählt - außer sie zeigen mit gebogenen Säbelschwertern schon beim Aufriggen auf der Wiese, wo der Hammer hängt.
• Vereinfachen der Herstellung führt von Holz über Sperrhoolz, schließlich GFK, heute zu immer mehr PE-Booten - gerade im Jüngstenbereich und wohl auch gerade deswegen, weil die Nutzungsdauer pro Kind doch auf relativ wenige Saisons beschränkt ist. Außerdem ist das Zeug hart im Nehmen solange es um kleine Rempler geht.

Beim Opti ging es nur ganz am Rande darum, ein schnelles Boot zu haben. Er sollte gerade eben so schnell sein, dass man nicht sofort den Spaß verliert. In Bezug auf Herstellung bietet der Opti alles vom Sperrholz-Eigenbau bis zum unempfindlichen GFK-Rumpf. Der Eigenbau dürfte heute seine Bedeutung restlos verloren haben und ein Regattaopti ist, neu gekauft, ein relativ teures Boot. fast einen Tausender mehr als für eine Laser Pico kann man loswerden. In der Preislage schwimmen andere aber weiter vorn. Außerdem ist ein Opti was für Einzelkinder oder angehende Eigenbrödler, denn bei einem Abstand von 2 bis 4 Jahren zwischen Geschwistern bietet sich ein gemeinsames Segeln mit der Option das Boot mal alleine fahren zu können, ja durchaus an.
Ich denke, dass der Opti an und für sich noch sehr lange erhalten bleiben wird, auch weil gute GFK-Optis quasi unzerstörbar sind, dass er aber nach und nach weiter Marktanteile an Boote wie Laser Pico oder Open Bic abgeben wird. Je nach dem was die Eltern haben, wird es vielleicht auch ein Hobie Bravo. Segeln ist wie Chemieunterricht - es muss Spaß machen. Sehr konsumig sieht so ein Opti nun auch nicht aus.

Last but not least steht das Jüngstensegeln in einem gewissen Spannungsverhältnis zum Jüngstenkiten und zum Surfen. Ob die, die mit 4 auf einem Surfboard standen, sich mit 6 in einen Opti reinsetzen würden, Rettungsweste mit dicem Kragen angelegt, Schrittgurt ordentlich dichtgenommen damit nichts rausfällt, Buddel Limo in die Ecke, Leberwurstbrot auf die Sitzbank ... (nichts gegen Leberwurst!)
Meine Prognose, dass sich der Opti still und leise aus dem Staub machen wird, ohne eine Abschiedsrede, unbemerkt. Seine Zeit ist im Grunde schon heute vorbei.

Paulest

Admiral

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7

Freitag, 19. Februar 2021, 14:21

Ich denke die Kinder in den Vereinen werden weiterhin auf dem Opti segeln lernen. Warum sollte man gleich in der Anfangszeit foilen?

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8

Freitag, 19. Februar 2021, 14:37

Beim Opti ging es nur ganz am Rande darum, ein schnelles Boot zu haben. Er sollte gerade eben so schnell sein, dass man nicht sofort den Spaß verliert.

Dies fasst es nach meiner Erfahrung (sowohl im Opti als auch im Begleitboot) ganz gut zusammen. Und daher denke ich, dass sich der Opti noch lange (ewig?) halten wird. Die Kinder, die gerade segeln lernen, wollen gar nichts schnelleres, weil sie sich davon überfordert fühlen. Die etwas Fortgeschritteneren steigen dann gerne in schnellere, "spannedere" Boote um, aber angefangen haben sie eben im Opti.
Eigentlich finde ich es eher interessant, wie "konservativ" das Angebot an Jüngstenbooten ist. Die Open Bic, die ich eigentlich ganz spannend finde, sieht man deutlich seltener als Optis und auch die Preise, die für gebrauchte Optis erzielt werden, deuten nicht auf einen baldigen Abschied vom Opti hin.

Paulest

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9

Freitag, 19. Februar 2021, 14:48

Ich denke es geht auch darum das viele Vereine und Segelschulen immer noch, und wahrscheinlich auch noch lange, auf dem Opti das Segeln beibringen.

Bengta

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10

Freitag, 19. Februar 2021, 15:27

Der Opti hat einfach auch schöne Erinnerungen parat, ich denke da an eines als ich 7 Jahre alt war und von der Tatenberger Schleuse allein eine Reise in die Ankerbucht (Rentnerbucht genannt) machen durfte. Ich durfte die süße Tochter der Nachbarn (damals 6 Jahre alt) mitnehmen . Ich hatte also die volle Verantwortung für Boot und Crew, mit dabei war ein kleiner Überlebnskorb von Mutti mit Getränken, Broten und Naschis. So ging ich also früh auf große Seefahrt und lernte die Verantwortung für mich und andere übernehmen. Was ich damals nicht wusste das Ihre Eltern am Ziel bereits vor Anker lagen und auf uns warteten und meine Eltern in sichtabstand uns verfolgten. So etwas und noch viele schöne kleine Reisen im Revier könnte ich mir mit einem open... wo an allen seiten das Wasser reinläuft und man auch nicht ankern kann um sein Donaldheft zu lesen einfach nicht vorstellen.So ein Opti hatte ja auch etwas von freiheit so Huckleberry Finn mäßig, erste kleine eigene ausstiege aus der Erwachsenenwelt. Das war nicht nur ein Sportgerät sondern auch das erste Stück freiheit mit dem man selbstbestimmt Kurs auf unbekannte Ziele nahm und erste Entdeckungsreisen in die große Welt machte. Als Wettkampfboot wird er vielleicht leider sterben aber zum Erwachsenwerden und Welt entdecken wird es Ihn hoffentlich noch sehr lange geben. :O
Michael :baden:


Geschwindigkeit ist keine Hexerei ! Aber wer hexen kann ist schneller

Für Rechtschreibfehler entschuldige ich mich schon mal vorab und bitte die dadurch entstandene Verwirrung zu verzeihen ;(

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bengta« (19. Februar 2021, 16:44)


11

Freitag, 19. Februar 2021, 18:20

Als Wettkampfboot wird er vielleicht leider sterben aber zum Erwachsenwerden und Welt entdecken wird es Ihn hoffentlich noch sehr lange geben. :O
Ich glaube noch nicht mal, dass er als Wettkampfboot sterben wird. Klar, da ist Platz noch für eine "Leistungsklasse", aber ohne "fehlertolerante" Einstiegsklasse (Opti C, teilweise auch B) dürfte es schwer werden, Nachwuchs für's Segeln zu finden. Und nicht alle haben Geld und Zeit, statt Opti A auf eine neue Klasse umzusteigen. (Nein, es geht nicht darum, dass der Nachwuchs in den richtigen Regattazirkus einsteigt, sondern um die Club- oder Revierregatten mit Kakao, Gummibärchen und Badeenten als Preise.)

12

Samstag, 20. Februar 2021, 02:32

Ich denke die Kinder in den Vereinen werden weiterhin auf dem Opti segeln lernen. Warum sollte man gleich in der Anfangszeit foilen?

Villeicht hab ich es falsch formuliert. Viele Jugendliche wechseln heut vom Optimisten zum Segelsurfen, weil Ihen z.B ein Kutter oder Schwertzugvogel arschlangweilig ist. Die kann mann mit solchen Klassen wie WASZP gewinnen. Natürlich kann man nun wieder seitens der Verbände auf Abwehrhaltung schalten. Aber dann bitte nicht Heulen wenn die Jugend wegläuft,

ex-express

Salzbuckel

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13

Samstag, 20. Februar 2021, 07:54

Als Nachfolger fände ich „open bic“ ganz cool.

Paulest

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14

Samstag, 20. Februar 2021, 12:40

Villeicht hab ich es falsch formuliert. Viele Jugendliche wechseln heut vom Optimisten zum Segelsurfen, weil Ihen z.B ein Kutter oder Schwertzugvogel arschlangweilig ist. Die kann mann mit solchen Klassen wie WASZP gewinnen. Natürlich kann man nun wieder seitens der Verbände auf Abwehrhaltung schalten. Aber dann bitte nicht Heulen wenn die Jugend wegläuft,


Dann ist der Threadtitel falsch, Zukunft des Optimisten bedeutet das der Opti damit ersetzt werden soll.

holztoeter

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15

Samstag, 20. Februar 2021, 12:54

Ich denke die Abwanderung zum Surfen und Kiten ist auch pragmatischer Natur. Das kann man in jedem Bulli oder PKW transportieren und kostet nicht die Welt. Alles was Boot oder Cat ist schreit meist nach einem Trailer und kostet auch etwas mehr.
Man kann über alles mit mir reden nur Kritik vertrage ich nicht.

ruben7587

Salzbuckel

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16

Samstag, 20. Februar 2021, 17:20

Ich trainiere seit 1980 im Opti und glaube das ich weiß , wo von ich rede / schreibe .
Früher wurde bei der Wende der Po irgendwie auf die andere Seite gewuchtet . Die Zeiten sind lange vorbei .
Heute dauert es etwas länger bis die Wende opi-mal klappt aber dafür sitzt sie absolut richtig für alle Zeiten .

Die ersten Bewegungen werden an Land geübt , bis sie im Schlaf sitzen . Dann geht es auf's Wasser und da ist
plötzlich alles ganz anders . Die Kiste dreht sich viel zu weit , krängt zu stark und ist .... viel zu schnell .
Wenn das erledigt ist ( und das dauert ), dann kommen die Segelstellungen , das richtige Steuern und - ganz wichtig -
der opi-male Kurs am Wind . Das Gefühl für Wind und Welle .
Mal abgesehen von den olympiaverkannten Weltmeisteroptieltern braucht jeder unterschiedlich lange , bis die Grundzüge
verinnerlicht werden . Besonders dabei schmecken mir Eltern , die nach drei Wochen einen nagel neuen Opti kaufen und
ich vierzehn Tage später höre , dass der Filius keine Lust mehr zum Segeln hat , weil er mit dem neuen Opti bei 4 Bft
auf die Regattabahn gezwungen wurde . ( Unser Sohn ist zwar erst 7 aber so schlau wie einer , der 11 Jahre alt ist !! )

Ein Foiler wäre super aber noch nicht am Anfang . Die wissen selber ganz genau , wann sie in ein anderes Boot wechseln wollen .
Das hat auch nichts mit ewig gestrig zu tun , wenn man eine Sache von Grund auf lernt . Eine Steigerung ist immer möglich .

Auch ein Wechsel zum Kiten oder Surfen ist ganz normal . Viele wechseln vom Judo zum Karate oder in eine ganz andere Sportart .

Der Opti wird uns noch eine Zeit begleiten , denn als Einsteiger - und Ausbildungsboot - bei den ganz kleinen Seglern - ist er einfach ein gelungener Wurf .
Trainer müssen nur ganz genau beobachten , wann der Zeitpunkt für einen Wechsel ansteht .
Das kann bei einem Vierzehnjährigen bei 175 cm Körpergröße und 60 kg , sehr schnell passieren .

Man kann mit Geld eine Menge machen . Auch eine Yacht kaufen , die in der Lage ist mich um die Welt zu bringen , ohne das ich auch nur die
Pinne anfassen muss . Geht alles . ABER was passiert , wenn plötzlich kein Strom mehr fließt ? Wer steuert dann ? ... , wie und wohin ?
Dann wäre es nicht schlecht , wenn man Grundlagen kennt .

Foilen ist super goil - aber alles zu seiner Zeit .

TillM

Proviantmeister

Beiträge: 287

Wohnort: Ruhrgebiet

Heimathafen: Stavoren

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17

Samstag, 20. Februar 2021, 18:14

Mein Opti hat keine große Zukunft mehr. Aber er ist auch schon über 60.
»TillM« hat folgende Datei angehängt:

18

Montag, 22. Februar 2021, 13:07

Ich trainiere seit 1980 im Opti

Damit gehörst Du zu den ältesten Optiseglern der Welt ...


Ein Foiler wäre super aber noch nicht am Anfang

Einen Foiler am Anfang, das habee ich als bewusst übertrieben aufgefasst. Open Bic, RS Fewa mit Fock und Gennaker, Topaz 14, Hobie Wave oder Teddy , ... die alle sind bessere Jüngstenboote, wenn man mal im Bereich Segelsport weitermachen möchte. Der Opti mit seinem Ösfass und dem Sprietsegel gehört zu den Sauriern. Dass sie vollschlagen können gehört für den graubärtigen Dickschiffsegler zu den Elementarerfahrungen, die man mal erlebt haben muss. Das Kind kriegt ein Gefühl für ... ich weiß es nicht, für "das alles" vielleicht - eher aber nicht. Meiner Ansicht nach arbeitet sich ein Kind an Problemen von Vorgestern ab, mit denen es später u.U. nie wieder konrontiert wird, vergeudet seine Talente mit Eigenheiten der Traditionsseglerei, wie dem Sprietsegel, während andere in seinem Alter (14 J, 60 kg) Genakerhalsen im Trapez üben. Sicher "muß man ja nicht", schon gar nicht "immer gleich", aber muss man Kinder zur Trägheit erziehen? Das lernen sie doch von alleine.
Nehmen wir statt dessen an, man musss das alles mal mitgemacht haben, weil es uns ja auch nicht geschadet hat. Müssen Eure Kinder lernen, wie man Achsschenkelbolzen abschmiert? Wie man Zündkontakte wechselt? Singt lieber Fahrtenlieder mit ihnen. "Wir lagen schon 40 Tage, kein Wind in die Segel uns pfiff. Der Durst war die größte Plage ..." Dann lernen sie wenigstens wie wichtig ein Plotter beim Küstensegeln sein kann.

Der erste 14-Fuß-Katamaran ist allerdings auch schon 60 ... geworden. Das ist ein Grund, keine Entschuldigung.

Paulest

Admiral

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Schiffsname: Foca

Bootstyp: Jeanneau Attalia 32

Heimathafen: Kiel

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19

Montag, 22. Februar 2021, 13:13

Deiner Meinung nach sollen also 6 Jährige foilen?

20

Montag, 22. Februar 2021, 13:24

Deiner Meinung nach sollen also 6 Jährige foilen?

Open Bic, RS Fewa mit Fock und Gennaker, Topaz 14, Hobie Wave oder Teddy , ... die alle sind bessere Jüngstenboote, wenn man mal im Bereich Segelsport weitermachen möchte

ich kann es weder anders noch schöner sagen. Nein sie sollen es nicht, sie tun sich aus besagten Gründen aber nur einen sehr kleinen Gefallen, wenn sie allzu lange Optimist segeln. Im Grunde ist es auch nicht nötig.

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