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sailwö

Moses

  • »sailwö« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 5. April 2021, 14:44

Welches 9-10m Boot für Ostsee // Segeleigenschaften // erstes Boot // Kaufberatung

Moin,

nachdem meine Frau und ich letztes Jahr einen Segelschein (BFA-Binnen, SBF kommt dieses Jahr) gemacht haben, würden wir uns gerne für die NÄCHSTE Saison (2022) ein Boot für die Ostsee kaufen.

Als erstes habe ich mir neue Boote wie die Sailarts 19-24 angeschaut oder auch die Sarch S7. Eine gebrauchte Surprise kam auch in Betracht, ist aber nicht zu kriegen. Nachdem immer wieder zu lesen war, dass man doch eigentlich als erstes Boot ein Gebrauchtboot kauft, habe ich mir größere Boote bis ca. 10m angeschaut, Alter <15J. In der Preisklasse der Sarch S7 (ca. 65.000 € fahrbereit schätze ich) habe ich nun ein paar Modelle gefunden die mir schon sehr gefallen würden und maximal um die 60-65T€ liegen, teilweise auch deutlich darunter.

Nutzen möchte ich das Boot ab zukünftiger Heimathafen Boltenhagen für kleinere Törns 2-3 Tage, auch mal eine Woche, aber sehr wahrscheinlich hauptsächlich für ein Tag bzw. auch nur ein paar Stunden nach der Arbeit. 50% der Zeit wohl Einhand, und ich möchte relativ schnell auf dem Wasser sein. Genakker sollte möglich sein, Steuerrad wäre nett aber kein Muss, Diesel schon.

Ich habe leider kaum Bootserfahrung und kann die Segeleigenschaften der von mir zufällig ausgesuchten ca. 10m Boote nicht beurteilen. Folgende Boote stehen hoch im Kurs da Sie vom Budget/Alter her passen (keine Reihenfolge):
  1. Bavaria 31 Cruiser oder Cruiser 32 (2008/2013)
  2. Hanse Yachts 320 (2008 )
  3. Dehler 29 (2006)
  4. Jeanneau Sun Odyssey 30i (2012)
Meine Fragen:

  • Sind die Segeleigenschaften oder der Comfort der ausgesuchten Boote sehr unterschiedlich? Sind die alle für die Ostsee "geeignet"?
  • Wie kann ich ein „Schnäppchen“ erkennen welches irgendwann z.B. auf der Seite des Forumsponsors auftaucht?
  • Sind ehemalige Charterboote absolut Tabu auch wenn sie altersmäßig für den gleichen Preis jünger sind?
  • Macht es finanziell Sinn ein Boot zu kaufen welches NICHT an der Ostsee liegt?

Gibt es noch andere empohlene Möglichkeiten ein Boot zu kaufen (ich habe ja noch fast ein Jahr Zeit) außer die üblichen Portale?

Für allgemeine Links wäre ich auch dankbar.
Danke schon mal für eure Hilfe,

Peter

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sailwö« (5. April 2021, 15:39)


2

Montag, 5. April 2021, 15:17

Du willst kurze Trips meist einhand fahren? J/99 oder J/88!

Übrigens: Herzlich willkommen hier.

sailwö

Moses

  • »sailwö« ist der Autor dieses Themas

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3

Montag, 5. April 2021, 15:27

Du willst kurze Trips meist einhand fahren? J/99 oder J/88!

Übrigens: Herzlich willkommen hier.
Danke :) Nachdem ich hier sehr viel gelesen und gelernt habe, dachte ich es ist an der Zeit mal eine Frage zu wagen :)
Was einhand angeht: ich möchte einfach nicht von irgendwer abhängig sein um mal schnell segeln gehen zu können.


Ich habe mir die J/88 oder 99 angeschaut - sehen sehr schön aus, allerdings werden derzeit kaum gebrauchte angeboten, und neu außerhalb des Budgets.

suseLippesee

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4

Montag, 5. April 2021, 15:38

Ja, der Eine liebt die Mutter, der Andere die Tochter. Das entscheidet welches Boot das richtige ist. Was mag man mehr "Kühl und Nüchtern" oder mehr Holz, muss ja nicht gleich Gelsenkirchener Barock sein. Frag die Kapitänin.
Zu den genannten Booten: Sie alle sind Ostsee geeignet. Hanse hat immer Selbstwendefock - gut für "Einhand". Die Dehler hat das Vorschiff nicht abgeschottet. Dadurch für große Menschen besserer Schlafraum (längere Betten). Bav. hat großen Steuerstand, der viel Platz benötigt, dafür aber Tisch fest im Cockpit. Bei Charterbooten muss man eventuell neue Segel einplanen. Boot wie immer genau anschauen vor Kauf. Boote außerhalb der Ostsee sind auch gut (habe meins in NL gekauft).
Viel Spaß beim Suchen -- Ostern??
Bei Fragen zur Hanse 320 gerne anschreiben.

Handbreit Werner

5

Montag, 5. April 2021, 15:40

Tach.

Bavaria, Beneteau, Jeanneau, Hanse, ein bisschen auch Dehler geben sich alle nichts. Das sind Großserienboote. Die funktionieren, haben aber halt auch nichts besonderes. Das ist so wie VW oder Opel. Machste grundsätzlich nichts falsch mit.
Die Dehler werden ein bisschen sportlicher sein. Die alle sind aber MEILEN von einer Sailart und Co. entfernt. Alles was an der Ostsee liegt ist für die Ostsee geeignet, würde ich mal behaupten. Das ist jetzt nicht so wirklich ein anspruchsvolles Revier (und jetzt kriege ich gleich Prügel).

Und auch hier wieder der hilfreichste Tipp aller Zeiten: Probieren, probieren, probieren. Erst mit Erfahrung merkst du, was dir an einem Boot wichtig ist. Erfahrung bekommst du über: Mitsegelbörsen/Hand gegen Koje, Charter, im Segelverein bei anderen mitsegeln.

Wenn du allerdings sagst, 65k€ sind eher Portokasse, dann nimm das erste was dir ein bisschen gefällt und bei dem der Gutachter den Daumen hoch gibt. In zwei Jahren kaufst du dann das "richtige" Boot.

Per se lässt sich übrigens jedes Boot einhand fahren.

Schnäppchen erkennst du daran, dass sie schnell weg sind. Isso :-/

Charterbratzen sind halt runtergerockt. Da ist das Holz nicht mehr so fein, Dinge die viel "in die Hand genommen werden" sind vermutlich durch, die Segel genauso. Dafür hast du aber keine komischen "eigner-optimierten" (lies: verbastelten) Sachen im Boot.

Der Bootsmarkt ist gerade überall im Norden ziemlich durch, das wird sich finanziell nicht geben. Evtl mal in die Länder gucken, die wirklich harten Lockdown haben/hatten.
Robulla - die schönste 34 Fuß Yacht unter deren Sprayhood man Tomaten züchten kann deren Sprayhood Leben rettet!

la paloma

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6

Montag, 5. April 2021, 15:45

Für die Ostsee ist alles geeignet:

Sportlich und ein wenig Komfort, dann vielleicht diesen Klassiker:

Gerade bei #eBayKleinanzeigen gefunden. Wie findest du das?
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze…content=app_ios
Gruß
Arne

Ich freue mich mit jedem, dem das Segeln ein Lächeln ins Gesicht zaubert, ganz egal auf was für einem Boot gesegelt wird.

Kokopelli

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7

Montag, 5. April 2021, 15:53

Das ist jetzt nicht so wirklich ein anspruchsvolles Revier (und jetzt kriege ich gleich Prügel).

Nö. Stimmt schließlich, und das ist auch gut so. ;)
Gruß, Klaus

grauwal

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8

Montag, 5. April 2021, 15:56

.........
[*]Bavaria 31 Cruiser oder Cruiser 32 (2008/2013)
[*]Hanse Yachts 320 (2008 )
[*]Dehler 29 (2006)
[*]Jeanneau Sun Odyssey 30i (2012)
..........


Nimm eins von denen, dessen Farbe Dir gefällt, wurscht welches.
Nach der ersten Saison wirst Du wissen, ob es die richtige/falsche Entscheidung war.

(Ich möchte mir ein Auto kaufen, zur Wahl stehen
- Fast neuer Dacia
- älterer Gof
- Polo
- Fabia
Was rätst Du mir? Alle sind wirklich prima.)

Gruß Franz
halber Wind reicht völlig

la paloma

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9

Montag, 5. April 2021, 15:58

Hier noch ein interessantes Boot:

Gerade bei #eBayKleinanzeigen gefunden. Wie findest du das?
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze…content=app_ios

Ach so, und um schnell zu segeln, ist ein Gennacker nicht alles, da gibt viele weitere und entscheidendere Faktoren.
Gruß
Arne

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space*cadet

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10

Montag, 5. April 2021, 15:59

Moin Peter,
ein sehr weiser Mitforist hat hier mal sinngemäß geschrieben: Der Segler passt sich an sein Boot an. Daher denke ich, dass Du mit den genannten Typen grundsätzlich glücklich werden kannst. In der erstgenannten Bavaria dürfte allerdings etwa doppelt so viel Platz sein wie in der Dehler 29, und letztere dürfte deutlich lebendiger segeln.
Jetzt doch noch einige Ratschläge:
- Sieh zu, dass Du in dieser Saison mit möglichst vielen Booten mal mitfährst. Angeblich soll es da sogar spontane Angebote aus dem Forum geben. ;)
- Vermeide Refitobjekte (bei Klassikern ist die Gefahr groß)
- Mir hat das Skippertraining beim DHH vor dem Bootskauf viel gebracht.
- Es gibt auch Bootskaufseminare.

Gruß & viel Erfolg
Robert
Yachttechnikseminare - Saisonende doch nicht: Motorseminar auf blauwasser.de :)

schothorner

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11

Montag, 5. April 2021, 16:05

Ich habe leider kaum Bootserfahrung
das als erstes ändern!!! ;)
Also, viele Boote ausprobieren und Vorlieben im Handling und „Rest des Bootslebens“ live erfahren. Dann mendelt sich das Passende schon schnell aus.

Jetzt ein Boot zu bestimmen, wäre wie es @grauwal: treffend beschrieben hat.

grauwal

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12

Montag, 5. April 2021, 16:28

Konsens überall: Ostsee geht immer.

Das mag sein, aber es ist bedeutungslos. Die härteste Prüfung hatten wir am Kattegat (zählen wir das mal zur Ostsee), ein Minizyclon fiel über uns her, dass hatte mit "Ostsee" nichts tun. Die Wahl des Bootes war dabei auch ohne Bedeutung.

Gruß Franz
halber Wind reicht völlig

13

Montag, 5. April 2021, 16:39

Per se lässt sich übrigens jedes Boot einhand fahren.

Also, ich weiß nicht. Szenario: Keine Mittschiffsklampen, hoher Steven ohne Bugleiter, Doppelsteuerstand mit extra-breitem A..... - und jetzt einhand in die Box am Schwimmsteg, wobei der Gashebel am Lee-Steuerstand ist. Ich würde sagen, dass das bei meiner Mühle mit klassischem Riss, Springklampen, Pinnensteuerung und nur 1,20 Freibord vorne einfacher geht. Aber andere können wahrscheinlich auch mehr.

ex-express

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14

Montag, 5. April 2021, 16:42

Dehler 33, 32 oder 29 (ab 2010), Elan 31 und 310, Dufour 34. Schöne Boote, die Freude machen.

15

Montag, 5. April 2021, 16:45

@la paloma:
Aaalso, ob eine X99 gut für einen Anfönger ist, der ca. 50% einhand segeln möchte wage ich beherzt zu bezweifeln.:
Warum nicht mit einem Int. Folkeboot (weg. des Diesel) anfangen für ein paar Jahre und dann ne Rakete.

la paloma

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16

Montag, 5. April 2021, 17:06

@la paloma:
Aaalso, ob eine X99 gut für einen Anfönger ist, der ca. 50% einhand segeln möchte wage ich beherzt zu bezweifeln.:
Warum nicht mit einem Int. Folkeboot (weg. des Diesel) anfangen für ein paar Jahre und dann ne Rakete.


Immer im 2. Reff und beide Backstagen dicht. Ne, hast schon recht. Für den Anfang hat er ja keine schlechten Schiffstypen herausgesucht.
Beachten sollte er die Tipps der anderen Kollegen. Erst einmal Erfahrungen sammeln. Das ist immer eine gute Idee. Aber Folke liegt wohl unter dem Komfortanspruch, den er mit den aufgezählten Modellen wohl bezweckt.
Gruß
Arne

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17

Montag, 5. April 2021, 17:15

Moin,
.... Folgende Boote stehen hoch im Kurs da Sie vom Budget/Alter her passen (keine Reihenfolge):
  1. Bavaria 31 Cruiser oder Cruiser 32 (2008/2013)
  2. Hanse Yachts 320 (2008 )
  3. Dehler 29 (2006)
  4. Jeanneau Sun Odyssey 30i (2012)
Meine Fragen:

  • Sind die Segeleigenschaften oder der Comfort der ausgesuchten Boote sehr unterschiedlich? Sind die alle für die Ostsee "geeignet"?
  • Wie kann ich ein „Schnäppchen“ erkennen welches irgendwann z.B. auf der Seite des Forumsponsors auftaucht?
  • Sind ehemalige Charterboote absolut Tabu auch wenn sie altersmäßig für den gleichen Preis jünger sind?
  • Macht es finanziell Sinn ein Boot zu kaufen welches NICHT an der Ostsee liegt?

Gibt es noch andere empohlene Möglichkeiten ein Boot zu kaufen (ich habe ja noch fast ein Jahr Zeit) außer die üblichen Portale?


Um auf die konkreten Fragen konkret einzugehen (mit der Erfahrung von inzwischen etlichen Jahren in dem Revier und auch mit Booten von allen o.g. Werften):
- Ja, da gibt es schon Unterschiede, wobei die Dehler und die Bavaria die beiden Extreme (von flott segeln bis Innenraumkomfort) markieren, die Hanse und Jeanneau liegen in der Mitte (eine Beneteau 323 o.ä. würde ich auch noch in die Liste aufnehmen wollen). Auch die Dehler ist aber noch kein extremer Racer, nur innen halt enger.
- „Schnäppchen“ sind alle Schiffe, die einen Voreigner haben, der keine Problemstellen verschweigt und nach dem Kauf mit Rat & Tat zur Verfügung steht. Also: Nicht nur das Schiff genau ansehen, sondern auch den Eigner :) Für neue Segel würde ich ggf. ein Budget einkalkulieren, da stecken die PS drin und der Segelspaß. Damit kommt sogar eine Bavaria in die Gänge.
- Charterboote: Ich behaupte mal: 5 Jahre Charter entsprechen 15-20 Jahre Eigner. Im Hinblick auf Verschleißteile (Motor, Rigg usw.) ergibt sich das zwangsläufig aus der Nutzung: Typischerweise 20 Charterwochen p.a. versus 4 Wochen Eignerurlaub p.a. Man kann aber ja fast alles ersetzen und reparieren. „Macken“ (v.a. im Innenraum) wird man bei Charterbooten aber i.R. akzeptieren müssen, das ist vielleicht Geschmackssache (mich würde es stören, andere weniger). Auf Grundberührungen (und Folgeschäden) sollte man jedes Boot checken (lassen).
- Überführung aus der Nordsee ist kein Problem, nette Foristen helfen sicher gerne! Mittelmeer/Atlantikküste schreit dann eher nach Yachttransport (ca. 10k bei der Bootsgröße). Nicht-EU (und ggf. Neu-EU) bedeutet MWSt-Problematik.
- Ja: Stege ablaufen und mit Eignern reden! Beste Kaufsaison an der Ostsee ist m.E. September.

Viel Erfolg!

Lucky

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Montag, 5. April 2021, 17:18

Das Forum ist sehr hilfreich. Auch eine Idee: https://www.the-mavericks.de/2017/02/19/…agen-aber-gern/

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Montag, 5. April 2021, 17:25

Das Forum ist sehr hilfreich. Auch eine Idee: https://www.the-mavericks.de/2017/02/19/…agen-aber-gern/

Klasse-Link: der Kasten mit den Bootsverkaufsfloskeln ist grandios :)

Moppelender

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20

Montag, 5. April 2021, 18:12

Aus aktuellem Anlass möchte ich noch zu bedenken geben, dass Liegeplätze an der Ostsee derzeit Mangelware sind. Also rechtzeitig und flächendeckend darum kümmern!

Ich habe aktuell einige Kunden, die gerne kaufen würden, aber den Neuerwerb nicht geparkt bekommen würden ?(
Der Weg ist der Weg. Das Ziel ist das Ziel.

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