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1

Donnerstag, 22. April 2021, 00:45

FAM - Schnäppchen oder Fehlkauf?

Ahoi zusammen!


Wir, Freundin und ich, haben uns am Samstag eine FAM gekauft. Ich hoffe wir haben die richtige Wahl getroffen um in Zukunft die Mosel damit unsicher zu machen. Auch hoffe ich, die Instandsetzungsarbeiten halten sich in Grenzen.


Der Lack muss erneuert werden, das war klar. Aber vorgestern haben wir dann Wasser im Bug gefunden (| Mittlerweile habe ich herausgefunden, dass es wohl aus dem Schaum kommt, der im doppelten Boden ist. Das Problem ist wohl gängig bei der FAM, werde wohl demnächst mal eine Probeohrung machen. Ich würde mir gerne ersparen den Rumpf zu zerlegen. Falls hier jemand damit schonmal Erfahrungen gemacht hat oder Tipps geben kann, wäre ich sehr daran interessiert!


Ich habe den Rumpf nun nach vorne geneigt und schöpfe nun nach und nach das Wasser raus, welches sich sehr langsam sammelt. Ich habe nun in 2 Tagen ca. 3 Liter aus dem Boot geholt.


Nachdem ich den Muschelbewuchs am Rumpf mit den Hochdruckreiniger entfernt habe konnte ich keine Risse oder Löcher feststellen, allerdings kam mir der blaue Lack schon teilweise entgegen.

Inspiriert von diesem Blog plane ich das Boot mit Hilfe einer vorhandenen Balkenkonstruktion und einem Kettenzug dem Rumpf auf den Kopf zu drehen um ungehindert areiten zu können.


Ich werde demnächst weitere Fotos hochladen.


Fotos:





SKOKIAAN

Capitano trompetista

Beiträge: 1 782

Wohnort: Berlin

Schiffsname: SKOKIAAN

Bootstyp: Moody Eclipse 33

Heimathafen: Ueckermünde

Rufzeichen: DJ3239

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2

Donnerstag, 22. April 2021, 12:08

Eine FAM ist für das Revier gut geeignet; in unserem Club war das ein beliebtes Boot in den 80ern. Und solide gebaut. Vermutlich hast Du es preiswert bekommen, und nun musst Du mit den Reparaturen gelassen umgehen: Das lässt sich beheben; für die Stabilität ist die Feuchtigkeit im Schaum nicht so entscheidend, denn Du willst ja nicht über den Atlantik brettern damit. Viel Spaß damit!

Handbreit, Skokiaan

3

Donnerstag, 22. April 2021, 12:15

<...> solide gebaut <...> nicht über den Atlantik brettern <...> Viel Spaß damit!
+1 Ende der Diskussion :-)
Jetzt können die fachlichen Fragen kommen:-)

4

Donnerstag, 22. April 2021, 12:33

Eine FAM ist für das Revier gut geeignet; in unserem Club war das ein beliebtes Boot in den 80ern. Und solide gebaut. Vermutlich hast Du es preiswert bekommen, und nun musst Du mit den Reparaturen gelassen umgehen: Das lässt sich beheben; für die Stabilität ist die Feuchtigkeit im Schaum nicht so entscheidend, denn Du willst ja nicht über den Atlantik brettern damit. Viel Spaß damit!

Handbreit, Skokiaan
Ich plane aktuell den Schaum drin zu lassen, da ich den Aufwand aktuell nicht betreiben möchte. Die FAM hat mich mit Trailer 2000€ gekostet.

Ich möchte den Rumpf und das vll. auch das Deck abschleifen und neu lackieren. Das Boot war im Original mal Orange. Kann mir jemand sagen, welche Art Lack damals verwendet wurde? Kann ich da mit jedem 1K Lack drüber gehen, oder muss ich alles komplett runterschleifen?

5

Donnerstag, 22. April 2021, 12:40

<...> solide gebaut <...> nicht über den Atlantik brettern <...> Viel Spaß damit!
+1 Ende der Diskussion :-)
Jetzt können die fachlichen Fragen kommen:-)
Fachliche Fragen habe ich einige :D

Lese mich derzeit in das Thema Primer/Lack/Antifouling ein. Da ich vor Ort ein Bauhaus mit Nautic Abteilung habe, wird es wohl was aus dem Sortiment werden. Kann jemand eine Marke empfehlen? International macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck, kann das jemand bestätigen?

Würdet ihr zu selbstpolierendem Antifouling raten?

horstj

Salzbuckel

Beiträge: 2 456

Wohnort: D - Meer - Berge = Münster

Bootstyp: Jeanneau Microsail

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6

Donnerstag, 22. April 2021, 12:41

Moin,

1. die FAM ist immer eine gute Wahl.
2. Den Bildern kann man nichts über den Zustand entnehmen.
3. Wenn die Beschreibung stimmt (Gelcoat komplett sanierungsbedürftig, Unterwasserschiff komplett sanierungsbedürftig, Schaum durchfeuchtet), dann wäre jeder Cent für das Boot zu viel. Ich glaube aber, ein Fachmann würde eine andere Beurteilung geben. Bspw. Besonders beim Gelcoat gehen die meisten viel zu schell davon aus, dass es "überstrichen" werden sollte und machen dann noch den Fehler einer schnellen mal drübertüchnen Aufarbeitung.
4. wie sieht es mit dem Kielmechanismus aus?
5. Wie sieht das Rigg aus?
6. Wie sehen die Segel aus?
Bootslog und Refitblog Jeanneau Microsail https://microsail.wordpress.com/

7

Donnerstag, 22. April 2021, 12:44

Dass aus Hartschaum Wasser rausläuft, dass sich auf die Weise 3 Liter ansammeln, wäre höchst ungewöhnlich. Sollte Schaum Wasser gezogen haben, dann bleibt das Wasser drin - egal was man unternimmt. 3 Liter sind ja nicht so viel, könnte es Kondenswasser sein? Auch die gefütterte Kunstlederverleidung, die man auf dem oberen Foto sieht, könnte ein bisschen Wasser aufgesaugt haben und gibt es wieder frei. Bleibt die Frage, wo es herkommt. Fenster? Beschläge? Doch Kondenswasser? Fenster kann man ja leicht ausschließen, indem man sie mal probeweise abklebt.

Die moderierenden Worte in allen Ehren. Einiges was vor 40 Jahren Freude bereitet hat, zeigt heute seine Schwächen, sicher nicht alles, aber doch einiges.

1K Kunstharz-Lack ist relativ unproblematisch auf alten Untergründen. Komplett runterschleiden wird schwierig werden. Wenn der jetzige Lack hält, so grob schleifen, wie es nach technischem Merkblatt des Lacks zulässig ist. Wenn der Lack gut ist, würde ich ihn eher ausbessern und meine Energien aufs Segeln legen.

Selbstpolierendes Antifouling ist eine fürchterliche Schweinerei für Trailerboote. Wenn man beim Schwimmen mal dagegenkommt, hat man den Smeer an sichhängen. Wasserpass schrubben bedeutet auch, Antifouling in die Bürste zu massieren. ein übles Zeug, an meinen Booten Hartantifouling und nichts anderes.

8

Donnerstag, 22. April 2021, 12:49

Moin,

1. die FAM ist immer eine gute Wahl.
2. Den Bildern kann man nichts über den Zustand entnehmen.
3. Wenn die Beschreibung stimmt (Gelcoat komplett sanierungsbedürftig, Unterwasserschiff komplett sanierungsbedürftig, Schaum durchfeuchtet), dann wäre jeder Cent für das Boot zu viel. Ich glaube aber, ein Fachmann würde eine andere Beurteilung geben. Bspw. Besonders beim Gelcoat gehen die meisten viel zu schell davon aus, dass es "überstrichen" werden sollte und machen dann noch den Fehler einer schnellen mal drübertüchnen Aufarbeitung.
4. wie sieht es mit dem Kielmechanismus aus?
5. Wie sieht das Rigg aus?
6. Wie sehen die Segel aus?
Ich werde die Tage weitere Bilder hochladen.

Der Gelcoat sollte größtenteils in Ordnung sein, allerdings löst sich der blaue Lack ab. Mein Plan war den Gelcoat an manchen stellen zu spachteln und dann neu zu lackieren.

Das Unterwasserschiff muss definitiv erneuert werden, da ist kein Antifouling mehr drauf.

Der Kielmechanismus funktioniert gut, allerdings hat das Kielschwert schon etwas Rost angesetzt.

Das Rigg ist komplett vorhanden und auf den ersten Blick vollständig und intakt.

Die Segel sind ebenfalls vorhanden, über den Zustand kann ich leider mangels Ahnung nichts sagen.

9

Donnerstag, 22. April 2021, 12:55

Dass aus Hartschaum Wasser rausläuft, dass sich auf die Weise 3 Liter ansammeln, wäre höchst ungewöhnlich. Sollte Schaum Wasser gezogen haben, dann bleibt das Wasser drin - egal was man unternimmt. 3 Liter sind ja nicht so viel, könnte es Kondenswasser sein? Auch die gefütterte Kunstlederverleidung, die man auf dem oberen Foto sieht, könnte ein bisschen Wasser aufgesaugt haben und gibt es wieder frei. Bleibt die Frage, wo es herkommt. Fenster? Beschläge? Doch Kondenswasser? Fenster kann man ja leicht ausschließen, indem man sie mal probeweise abklebt.

Die moderierenden Worte in allen Ehren. Einiges was vor 40 Jahren Freude bereitet hat, zeigt heute seine Schwächen, sicher nicht alles, aber doch einiges.

1K Kunstharz-Lack ist relativ unproblematisch auf alten Untergründen. Komplett runterschleiden wird schwierig werden. Wenn der jetzige Lack hält, so grob schleifen, wie es nach technischem Merkblatt des Lacks zulässig ist. Wenn der Lack gut ist, würde ich ihn eher ausbessern und meine Energien aufs Segeln legen.

Selbstpolierendes Antifouling ist eine fürchterliche Schweinerei für Trailerboote. Wenn man beim Schwimmen mal dagegenkommt, hat man den Smeer an sichhängen. Wasserpass schrubben bedeutet auch, Antifouling in die Bürste zu massieren. ein übles Zeug, an meinen Booten Hartantifouling und nichts anderes.
Das Wasser läuft auf jeden Fall aus dem Boden. Nachdem ich den Rumpf mit dem Bug noch weiter nach vorne gekippt habe, konnte ich es dort raussickern sehen. Eingedrungen ist es wohl entweder durch ein undichtes Fenster oder durch Kondenswasser, das kann ich nicht genau sagen. Gesammelt hat es sich aber an der tiefsten Stelle.

Zu dem aktuell aufgetragenem Lack habe ich leider keine Infos und auch kein techn. Merkblatt :D ich kann nicht mal sagen, wie lange der schon drauf ist.

10

Donnerstag, 22. April 2021, 13:14

Antifouling

Nimm nur ein selbstpolierendes AF. Achte auf Schimmelbefall aufgrund des Feuchtigkeitsschadens. War das Segelboot zuvor beim Voreigner abgedeckt gewesen? 2000 Euro mit Feuchtigkeitsschaden ist hochpreisig.
„Unwissenheit erzeugt viel häufiger Selbstvertrauen als Wissen“,

ruben7587

Salzbuckel

Beiträge: 2 210

Bootstyp: Loper Standfast 27

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11

Donnerstag, 22. April 2021, 13:42

horstj hat einen wichtigen Punkt angesprochen . Viele trauen dem Gelcoat nicht , obwohl es fast ewig hält .

Ich würde mir ganz genau ansehen , wo das Gelcoat beginnt und dann alles was drauf ist , runter schleifen .
Dann mit 600er / 800er nass schleifen , anschließend mit Schleifpaste ( z.B. Rot/Weiß ) drüber und dann das
Ergebnis betrachten . Bei 2000 ,- € hast Du nichts falsch gemacht . Aber Du machst was falsch , wenn Du
jetzt mit 5.000 ,- € zu Werke gehst . Es ist und bleibt ein altes Boot , dass nie mehr als 2.000 ,-€ bringen wird .

Setze das Geld lieber in Segel um . Frage bei der Klassenvereinigung nach , die Regattasegler verkaufen ihre
Segel sehr häufig nach einer Saison . Kaufe von den ersten zehn der Rangliste , dann machst Du nichts falsch .

Wenn du den Dampfer in alle Richtungen bewegst und der Meinung bist , dass das Wasser raus ist , Dann schmeiße
ihn ins Wasser . Hast Du den Rumpf abgeschliffen und durch die feinen Haarrisse die Du sehen wirst triff kein Wasser
ein ( und durch die Haarrisse wird kein Wasser eintreten ) , dann ist die Kiste dicht . Wo zu dann noch Geld und Arbeit
für Farbe ausgeben ? Für die Optik , für die Nachbarn ?
Wenn Du neue Segel hast , schaut eh keiner mehr auf den Rumpf .

Ich habe früher viele solcher Boote wieder hübsch gemacht . Würde ich heute nicht mehr machen .
Nur wenn richtige Risse durch das Laminat gehen , besteht Handlungsbedarf .

Ich hatte viele Boote in den unterschiedlichsten Binnenrevieren aber ich hatte nie AF auf den Rümpfen .
Wenn Du Bewuchs , Wasserstein oder was auch immer verhindern willst , dann nimm eine ordentliche
Portion Melkfett . Das gilt natürlich nur für Wasserlieger . Liegt das Boot auf dem Trailer , kommt nichts
auf den Rumpf . ( Wie war das noch : an meinen Körper lasse ich nur Wasser und CD )

12

Donnerstag, 22. April 2021, 13:49

2000 € mit zugelassenem Trailer ist ein guter Preis. Eher ein etwas teurer Trailer...
Allerdings segelt eine Fam ausgesprochen lahmarschig.
Im Übrigen lohnt es sich, Boote auch optisch aufzuhübschen, das Auge segelt mit. Die Freude am Boot ist größer und nachhaltiger, wenn einem die Karre gefällt.

13

Donnerstag, 22. April 2021, 13:50

horstj hat einen wichtigen Punkt angesprochen . Viele trauen dem Gelcoat nicht , obwohl es fast ewig hält .

Ich würde mir ganz genau ansehen , wo das Gelcoat beginnt und dann alles was drauf ist , runter schleifen .
Dann mit 600er / 800er nass schleifen , anschließend mit Schleifpaste ( z.B. Rot/Weiß ) drüber und dann das
Ergebnis betrachten . Bei 2000 ,- € hast Du nichts falsch gemacht . Aber Du machst was falsch , wenn Du
jetzt mit 5.000 ,- € zu Werke gehst . Es ist und bleibt ein altes Boot , dass nie mehr als 2.000 ,-€ bringen wird .

Setze das Geld lieber in Segel um . Frage bei der Klassenvereinigung nach , die Regattasegler verkaufen ihre
Segel sehr häufig nach einer Saison . Kaufe von den ersten zehn der Rangliste , dann machst Du nichts falsch .

Wenn du den Dampfer in alle Richtungen bewegst und der Meinung bist , dass das Wasser raus ist , Dann schmeiße
ihn ins Wasser . Hast Du den Rumpf abgeschliffen und durch die feinen Haarrisse die Du sehen wirst triff kein Wasser
ein ( und durch die Haarrisse wird kein Wasser eintreten ) , dann ist die Kiste dicht . Wo zu dann noch Geld und Arbeit
für Farbe ausgeben ? Für die Optik , für die Nachbarn ?
Wenn Du neue Segel hast , schaut eh keiner mehr auf den Rumpf .

Ich habe früher viele solcher Boote wieder hübsch gemacht . Würde ich heute nicht mehr machen .
Nur wenn richtige Risse durch das Laminat gehen , besteht Handlungsbedarf .
Dem Gelcoat traue ich und wollte ich auch nicht erneuern, lediglich den oberen Lack, damit es wieder hübsch aussieht.

Auf dem Deck wurde wohl auch mal mit weißem Lack überstrichen, welcher auch an manchen Stellen abblättert. Hier überlege ich gerade, nur die betroffenen Stellen auszubessern, oder auch gleich komplett zu bearbeiten.

14

Donnerstag, 22. April 2021, 13:52

2000 € mit zugelassenem Trailer ist ein guter Preis. Eher ein etwas teurer Trailer...
Allerdings segelt eine Fam ausgesprochen lahmarschig.
Im Übrigen lohnt es sich, Boote auch optisch aufzuhübschen, das Auge segelt mit. Die Freude am Boot ist größer und nachhaltiger, wenn einem die Karre gefällt.
Nebst Original Mast habe ich noch einen weiteren (größeren) Mast samt Segeln dazu bekommen. Würde das Boot damit schneller Fahrt machen?


Das Auge segelt auf jeden Fall mit, vor allem das meiner Freundin :P

Dieselgenua

Proviantmeister

Beiträge: 442

Wohnort: Ruhrgebiet

Bootstyp: Pegaz 28

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15

Donnerstag, 22. April 2021, 14:00

Nimm nur ein selbstpolierendes AF


Warum? Trailerboote sollten eher ein Hartantifouling nehmen.
Das Leben ist schön, ein Segelboot macht es schöner :segeln:

16

Donnerstag, 22. April 2021, 14:07

Nimm nur ein selbstpolierendes AF


Warum? Trailerboote sollten eher ein Hartantifouling nehmen.
Falls quasi immer nur getrailert wird und das Boot höchstens für ein verlängertes WE im Wasser bleibt, braucht das Boot doch eigentlich gar kein AF, oder?

17

Donnerstag, 22. April 2021, 14:32

Mein Boot wird im die Saison durchgehend im Wasser liegen und im Herbst nach drinnen gestellt.

18

Donnerstag, 22. April 2021, 14:54

lediglich den oberen Lack, damit es wieder hübsch aussieht.
Wenn du das Gelcoat siehst, dann ist da kein Lack drüber... Und wenn du es noch nie gemacht hast, wird eine Neulackierung kaum / nicht besser, als das Gelcoat so weit aufzupolieren, wie es geht. Unser Boot wartet auch schon seit ein paar Jahren darauf, dass wir es mal polieren. Schäm...

horstj

Salzbuckel

Beiträge: 2 456

Wohnort: D - Meer - Berge = Münster

Bootstyp: Jeanneau Microsail

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19

Donnerstag, 22. April 2021, 15:20

ist der Unterschied Gelcoat - Lack klar?
Bootslog und Refitblog Jeanneau Microsail https://microsail.wordpress.com/

20

Donnerstag, 22. April 2021, 22:41

ist der Unterschied Gelcoat - Lack klar?
anscheinend nicht =) Ich versuche seit Tagen das zu verstehen, aber leider verwenden die meisten verschiedene Fachbegriffe, oder die Arten Boote zu "versiegeln/anzustreichen" sind zu unterschiedlich.

Ich habe mir bisher zusammengereimt, dass ein GFK Boot aus den Glasfasermatten besteht, welche verleimt/ laminiert werden. Darauf kommt ein Gelcoat/Epoxy/Harz als Osmosevorbeugung/wasserdichte Schicht ? Und darauf eine Grundierung und nach belieben bunter Lack für die Optik.

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