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21

Donnerstag, 22. April 2021, 23:23

Herzlichen Glückwunsch zur FAM zum Schnäppchenpreis Bolkan.

Kennst Du schon die FAMAS, die Klassenvereinigung der FAM Segler?

www.fam-kv.de oder einfach direkt ne Mail an schwertkurbel[ät]web.de

Dort findest Du die FAM Spezialisten, die Dir alles zur FAM erklären können und neben vielen anderen Dingen auch technische Unterstützung bei Reparaturen bieten. Das Wissen von sehr vielen Eignern aus über 50 Jahren Bauzeit der FAM ist dort gesammelt und wird gerne geteilt. Der technische Obmann ist sehr versiert und kennt eigentlich für jedes Problem das Auftreten kann die passende Lösung und hat entsprechende Reparaturanleitungen und Ersatzteile parat.

Auch wenn ich schon seit 11 Jahren selber keine FAM mehr segel, bin ich immer noch bei der Klassenvereinigung aktiv, weil die FAMAS einfach alle super nette Menschen sind.
www.fam-kv.de

22

Donnerstag, 22. April 2021, 23:29

Ich habe mir bisher zusammengereimt,
Das Versmaß stimmt noch nciht ganz...
dass ein GFK Boot aus den Glasfasermatten besteht, welche verleimt/ laminiert werden. Darauf kommt ein Gelcoat/Epoxy/Harz als Osmosevorbeugung/wasserdichte Schicht ? Und darauf eine Grundierung und nach belieben bunter Lack für die Optik.
Das Gelcoat ist eigentlich die Oberfläche, bzw. ein Topcoat (https://www.fiberglas-discount.de/lexiko…gelcoat-topcoat). Grundierung und Farbe werden eigentlich nur aufgebracht, wenn ein Rumpf / Deck / Bauteil übergepönt werden soll, da das Gelcoat komplett ausgekreidet ist etc. Normalerweise werden Gelcoat / Topcoat eingefärbt. Dies in Kürze.

23

Donnerstag, 22. April 2021, 23:30

Herzlichen Glückwunsch zur FAM zum Schnäppchenpreis Bolkan.

Kennst Du schon die FAMAS, die Klassenvereinigung der FAM Segler?

www.fam-kv.de oder einfach direkt ne Mail an schwertkurbel[ät]web.de

Dort findest Du die FAM Spezialisten, die Dir alles zur FAM erklären können und neben vielen anderen Dingen auch technische Unterstützung bei Reparaturen bieten. Das Wissen von sehr vielen Eignern aus über 50 Jahren Bauzeit der FAM ist dort gesammelt und wird gerne geteilt. Der technische Obmann ist sehr versiert und kennt eigentlich für jedes Problem das Auftreten kann die passende Lösung und hat entsprechende Reparaturanleitungen und Ersatzteile parat.

Auch wenn ich schon seit 11 Jahren selber keine FAM mehr segel, bin ich immer noch bei der Klassenvereinigung aktiv, weil die FAMAS einfach alle super nette Menschen sind.
Moin Koje!

Jain. Also, ich hab sie schon beim googlen entdeckt. Werde morgen mal anklopfen! Danke auch nochmal für den Tipp.

24

Donnerstag, 22. April 2021, 23:33

Ich habe mir bisher zusammengereimt,
Das Versmaß stimmt noch nciht ganz...
dass ein GFK Boot aus den Glasfasermatten besteht, welche verleimt/ laminiert werden. Darauf kommt ein Gelcoat/Epoxy/Harz als Osmosevorbeugung/wasserdichte Schicht ? Und darauf eine Grundierung und nach belieben bunter Lack für die Optik.
Das Gelcoat ist eigentlich die Oberfläche, bzw. ein Topcoat (https://www.fiberglas-discount.de/lexiko…gelcoat-topcoat). Grundierung und Farbe werden eigentlich nur aufgebracht, wenn ein Rumpf / Deck / Bauteil übergepönt werden soll, da das Gelcoat komplett ausgekreidet ist etc. Normalerweise werden Gelcoat / Topcoat eingefärbt. Dies in Kürze.
Okay, ich denke ich verstehe nun ein wenig mehr :D

Nun denn, meine FAM war wohl mal eine Orange und es gilt nun rauszufinden, ob unter dem miserablen blauen Lack noch ein intakter Gelcoat steckt....

gerryvel

Offizier

Beiträge: 168

Wohnort: Dippoldiswalde

Schiffsname: Abraxas

Bootstyp: Etap 20 und FAM

Heimathafen: Dippoldiswalde

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25

Freitag, 23. April 2021, 00:07

Das Gelcoat wird auf die Negativform als erste Schicht aufgetragen, danach kommt das Glas mit Harz. Es ist also eine glatte eingefärbte Harzschicht als „Finish“. Da diese aus Harz natürlich ein beste Verbindung zum GFK hat, ist es so immer besser als abgeschliffen und drauflackiert. Ich habe meiner FAM am Oberschiff nach dem anschleifen ein neues, (weiteres) Gelcoat spendiert, weil ich viel schleifen musste und ich der Meinung bin, wenn man doch knapp am Glas ist, wird es mit Harz besser als mit Lack.

Und ich möchte hier auch für die Klassenvereinigung votieren, habe super Unterstützung bekommen. Neue Gummikante, neuer Mastfuss, alles kein Problem. Die haben auch ein super Handbuch sowie ´ne schnuckelige Vereinszeitung, die Schwertkurbel
»gerryvel« hat folgende Dateien angehängt:

26

Freitag, 23. April 2021, 00:49

Das Gelcoat wird auf die Negativform als erste Schicht aufgetragen, danach kommt das Glas mit Harz. Es ist also eine glatte eingefärbte Harzschicht als „Finish“. Da diese aus Harz natürlich ein beste Verbindung zum GFK hat, ist es so immer besser als abgeschliffen und drauflackiert. Ich habe meiner FAM am Oberschiff nach dem anschleifen ein neues, (weiteres) Gelcoat spendiert, weil ich viel schleifen musste und ich der Meinung bin, wenn man doch knapp am Glas ist, wird es mit Harz besser als mit Lack.

Und ich möchte hier auch für die Klassenvereinigung votieren, habe super Unterstützung bekommen. Neue Gummikante, neuer Mastfuss, alles kein Problem. Die haben auch ein super Handbuch sowie ´ne schnuckelige Vereinszeitung, die Schwertkurbel
sehr gute Erklärung! Danke dafür. Kannst du preislich abschätzen, wie sich Gelcoat (als Topcoat?) und Lack einordnen lassen? So weit ich verstanden habe ist Gelcoat immer als 2 Koponent?



Nachtrag: Achja ! Sehr schöne FAM die du da hast! Die sieht richtig ausgerüstet aus, nicht so wie unsere.... bei mir steckt bis auf einer Batterie für den E-Motor und einem Autoradio aus den ca. 90er nichts an Gerät drin

27

Freitag, 23. April 2021, 03:21

Morgen wird das Boot erstmal ordentlich sauber gemacht und am Samstag auf den Kopf gedreht zum schleifen. Hier mal ein paar Fotos vom aktuellen Zustand:


























ruben7587

Salzbuckel

Beiträge: 2 210

Bootstyp: Loper Standfast 27

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28

Freitag, 23. April 2021, 07:22

Es ist völlig egal , ob du einem Elektriker eine Fassung für ein Leuchtmittel oder den Sicherungskasten
zeigst . Es kommt immer der gleiche Satz : " Wer war das denn ? "

Aber in diesem Fall :

" Wer war das denn ? " .

Das Geheimnis liegt in dem Wort ( Synonym ) : AUCH .
Wenn ich das Wort höre , sträuben sich mir die Haare .
Ja , man kann 2K Lack nehmen ... aber " wasserfeste Wandfarbe , mitte Rolle , ... geht AUCH " .

Da kann man froh sein , dass Gelcoat eine ganze menge ab kann .

grauwal

Salzbuckel

Beiträge: 2 244

Schiffsname: lebhaft

Bootstyp: Aquanaut 1000

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29

Freitag, 23. April 2021, 08:42

..........

Setze das Geld lieber in Segel um . Frage bei der Klassenvereinigung nach , die Regattasegler verkaufen ihre
Segel sehr häufig nach einer Saison . Kaufe von den ersten zehn der Rangliste , dann machst Du nichts falsch .

..........


Guter Hinweis,
wir haben unseren Jolli damals mangels Knete mit "gebrauchten" Segeln des FD- Olympiakaders gesegelt (Die Freunde mit der H-Jolle auch). Großartige Tücher, zum Teil unbenutzt. Schau mal welche Regattajolle ähnliche Segelmaße hat, kommt auf´n Schnaps nicht an.

Gruß Franz
halber Wind reicht völlig

30

Freitag, 23. April 2021, 11:45

2000 € mit zugelassenem Trailer ist ein guter Preis. Eher ein etwas teurer Trailer...
Allerdings segelt eine Fam ausgesprochen lahmarschig.
Im Übrigen lohnt es sich, Boote auch optisch aufzuhübschen, das Auge segelt mit. Die Freude am Boot ist größer und nachhaltiger, wenn einem die Karre gefällt.
Nebst Original Mast habe ich noch einen weiteren (größeren) Mast samt Segeln dazu bekommen. Würde das Boot damit schneller Fahrt machen?


:P
Das kann man nur mit einem entschiedenen "Vielleicht" beantworten. Die Kräfte über und unter Wasser müssen einigermaßen ausbalanciert sein.
Ich hätte zu einem GFK-P-Boot geraten, oder, wenn Ihr holzaffin seid und den Werkstoff mögt und damit arbeiten könnt zu nem Holz-P-Boot.
Es gibt im Osten den 15er-Backdecker, ob seiner runden Form und seiner schlüpferblauen Oberschale liebevoll "Blaubeere" genannt. Die Dinger haben für nen 15er massig Platz, und segeln sehr gut.
Aber die messen sind nun wohl gelesen....
Ist der Trailer in gutem Zustand? Bremsen, Radlager, Elektrik, TÜV?

SKOKIAAN

Capitano trompetista

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31

Freitag, 23. April 2021, 12:07

Ach Matthias, was soll die Empfehlung anderer Boote: Nun hat er eine Fam, und die ist für einen offensichtlichen Anfänger und für das Revier Mosel auch genau richtig.

Das andere Thema Trailer: da muss man allerdings auf die Verkehrstüchtigkeit achten, bei den elektrischen Anschlüssen und den Radlagern, auch die inneren (!) müssen regelmässig gefettet werden, denn wenn man selbst slippt, dann rosten die schneller als man hingucken kann. Und wenn das Boot die ganze Saison im Wasser liegt, dann den Trailer nach dem Slippen aufbocken, die Handbremse (falls vorhanden) nicht anziehen, die Radlager ausbauen, trocknen und gut fetten.

Zum Foto mit der Farbe: für mich sieht das aus wie abblätterntes Antifouling, also abschleifender besser noch mit Beize runterholen, neu grundieren und neues Antifouling aufbringen: ob hart oder Selbstpolierend, da gibt es drei Meinungen. Da man Hartantifouling vor dem nächsten Anstrich anschleifen muss, neige ich aus Bequemlichkeit zum selbstpolierenden Antifouling.

Handbreit, Skokiaan

grauwal

Salzbuckel

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32

Freitag, 23. April 2021, 12:10

..............
Es gibt im Osten den 15er-Backdecker, ob seiner runden Form und seiner schlüpferblauen Oberschale liebevoll "Blaubeere" genannt. Die Dinger haben für nen 15er massig Platz, und segeln sehr gut.
.....


... so eine "Blaubeere" mit preiswerten FD-Segeln (s.u., bewährte sich auf auf Waddenzee, IJsselmeer und Ostsee) Beim Segelzeichen wurde das F entfernt und das D nach unten zum P verlängert.

Diese reinen Regattasegel waren nicht auf langes Leben hin gefertigt. Macht ja nix, nach zwei Jahren gabs für 250€ neue Tücher. Vielleicht passt bei der Fam was vom 470er, Korsar, oder so.

Gruß Franz
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  • bleifrei.jpg (628,09 kB - 17 mal heruntergeladen - zuletzt: 4. Mai 2021, 21:40)
halber Wind reicht völlig

grauwal

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33

Freitag, 23. April 2021, 12:18

........ und den Radlagern, ...........................


Dazu noch einen Tipp.
Nach der Trailerfahrt sind die Radlager warm. Durch Abkühlen im Wasser verringert sich das Luftvolumen im Lagergehäuse und schafft dadurch einen "Unterdruck" der sich durch eindringendes Wasser ausgleicht. Wasser gelangt in das Lagergehäuse.
Vor dem Slippen die Radlager mit einer Pütz Wasser abkühlen oder warten.
... übrigens, es ist gar nicht nötig die Radnaben ins Wasser zu fahren, wird aber immer wieder gern gemacht.

Gruß Franz
halber Wind reicht völlig

34

Freitag, 23. April 2021, 13:12

Das andere Thema Trailer: da muss man allerdings auf die Verkehrstüchtigkeit achten, bei den elektrischen Anschlüssen und den Radlagern, auch die inneren (!) müssen regelmässig gefettet werden, denn wenn man selbst slippt, dann rosten die schneller als man hingucken kann. Und wenn das Boot die ganze Saison im Wasser liegt, dann den Trailer nach dem Slippen aufbocken, die Handbremse (falls vorhanden) nicht anziehen, die Radlager ausbauen, trocknen und gut fetten.
Der Trailer hat noch TÜV bis Oktober 2022 und laut Vorbesitzer erst vor Verkauf neue Radlager bekommen und die Elektrik wurde teilerneuert. Der Hänger ist ungebremst.

Kannst du ein spezielles Fett empfehlen, oder mir zumindest ein geeignetes nennen?

Ich habe auch mal gelesen, dass man nach dem Slippen den Trailer "trocken fahren" sollte. Also so lange fahren, bis das Wasser wieder raus ist, ist da was dran?

Marinero

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35

Freitag, 23. April 2021, 14:22

Zum Foto mit der Farbe: für mich sieht das aus wie abblätterntes Antifouling, also abschleifender besser noch mit Beize runterholen, neu grundieren und neues Antifouling aufbringen:

Meinst du dieses Bild? Ist das nicht im Innenraum?
»Marinero« hat folgende Datei angehängt:
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ruben7587

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36

Freitag, 23. April 2021, 15:54

Weil ich diesem ganzen Ärger mit dem Trailer aus dem Wege gehen möchte , bin ich Slip-Trailer - Fan .
Wäre es meine FAM , dann würde ich ihr einen Slipwagen spendieren , mit dem ich auch
auf den Hänger fahren kann . Braucht keine Abnahme , fällt unter Ladung / Ladungssicherung .
Bloß nicht so wuchtig und schwer ,ist bei 450 kg nicht nötig , weil Schwert und kein Kiel .

Wenn der schön tief ist , dann braucht man - bei 450 kg - auch keinen Wasserliegeplatz und kein AF .
.... zum bearbeiten muss man die Kiste eh bewegen und der Trailer ist zu hoch .

Nachsatz :
Mit der FAM kannst Du auf dem Wasser kreuz und quer durch Deutschland reisen .

grauwal

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37

Freitag, 23. April 2021, 19:38

Noch ´was zum Trailern.
Es ist bewährter Brauch der Jollensegler bis zum Bauch im Wasser stehend, den Trailer tief versenkt, die Radnaben unter Wasser, die Jolle über dem Trailer schweben zu lassen. Man soll die Brauchtumspflege nicht übertreiben. Das alles ist nicht nötig und schadet nur den Radlagern.
Fährt man den Trailer nur bis zur achteren Rolle ins Wasser (die Radnaben sind im Trockenen), klinkt das Seil der Winde ein und zerrt das Boot über die Rollen bis zur Bugstütze, so kann das im Sonntagsanzug geschehen. Steht der Anhänger wieder waagerecht kurbelt man die Stützen hoch und verzurrt - fertig.

Das klappte bei unserem Jolli prima und gilt auch für eine Fam. Nur Mut.

Gruß Franz
»grauwal« hat folgende Datei angehängt:
  • trailern1.JPG (35,36 kB - 11 mal heruntergeladen - zuletzt: 4. Mai 2021, 21:40)
halber Wind reicht völlig

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »grauwal« (23. April 2021, 19:52)


38

Freitag, 23. April 2021, 20:09

Das ist aber jetzt uncool... :-)

darkstar72

Kapitän

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Bootstyp: Flying Cruiser C

Heimathafen: Werratalsee

Rufzeichen: weg da!

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39

Freitag, 23. April 2021, 21:58

Moin,

ich hatte selber ein paar Jahre lang eine FAM, das mit dem Wasser im Schaum ist eher die Regel als die Ausnahme. Zunächst solltest du alle Beschläge und Fensterdichtungen neu abdichten z.B. mit Butyl-Band oder MS-Polymer, danach kannst du dann immer wieder das Wasser aus dem Schaum aufnehmen mit einem Schwamm o.Ä. es wird dann weniger. Ich hatte damals so einen Zugang im Kajütboden und vorne in der Spitze (siehe Bild)

Die FAMAS ist immer gut
Das mit dem abgeblätterten Lack an der Kajütdecke hatte ich auch.
Die ganze Kajüte habe ich von diesem Kustleder befreit, alles abgeschliffen und mit Akrylack gestrichen, da wo das Kunstleder war habe ich Teppich geklebt
»darkstar72« hat folgende Dateien angehängt:
  • Photo0093.jpg (335,65 kB - 17 mal heruntergeladen - zuletzt: 5. Mai 2021, 20:38)
  • Foto0185.jpg (447,66 kB - 19 mal heruntergeladen - zuletzt: 5. Mai 2021, 20:38)
Gruß

Martin

40

Samstag, 24. April 2021, 11:06

Zu dem aktuell aufgetragenem Lack habe ich leider keine Infos und auch kein techn. Merkblatt

Ich meine auch den, der am Rumpf zumindest neu draufkommt oder draufkommen könnte. Vorher Macken, Schrammen und Entlastungsbohrungen zuspachteln, Epoxid-oder "Alu"spachtel. An Deck vor allem das Waffelmuster nicht malen. In Lackfarbe halb ersäuftes Waffelmuster sieht furchtbar aus.

Dann Schwert checken und v.a. erstmal fahren. Bei nächster Gelgenheit in der Kajüte ein trockenes, pilzfreies Raumklima herstellen.

FAMs hat man früher oft gesehen. Sie fahren ganz munter und passen überall durch. Einmal stand sie auch rel. weit oben auf meiner Wunschliste.

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