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Beiträge: 70

Bootstyp: Dehler Duetta 86

Heimathafen: Stavoren

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41

Sonntag, 25. April 2021, 13:35

Hallo,

ich habe bis vor kurzem eine Condor 70 von Klepper besessen. Auch hier: Wasser im Bugbereich, welches aus dem Schaum kam, der sich unterhalb der Liegefläche der Bugkoje befand.

Grund: Die Kajüte besteht aus einer Innenschale und einer Außenschale. Die Beschläge waren undicht. Wasser suchte sich seinen Weg zwischen den beiden Schalen bis zum Bug (denn eine Bilge hat dieses Boot nicht). Damit war es nicht sichtbar. Wohl aber wurde es im Bugbereich nass, wenn das Boot ausreichend Krängung hatte.

Nachdem alles ordentlich abgedichtet war, gab es dann auch kein Problem mehr. Es dauert aber, bis nichts mehr aus dem Schaum nachläuft.

Liebe Grüße
Der Gabriel

42

Sonntag, 25. April 2021, 14:43

Nimm nur ein selbstpolierendes AF


Warum? Trailerboote sollten eher ein Hartantifouling nehmen.

Weil die Handhabung sehr einfach ist, dh.kärchern, anschließend neues AF auftragen.Kein Abbeizen, kein Abschleifen usw.
„Unwissenheit erzeugt viel häufiger Selbstvertrauen als Wissen“,

43

Dienstag, 27. April 2021, 09:54

Zu dem aktuell aufgetragenem Lack habe ich leider keine Infos und auch kein techn. Merkblatt

Ich meine auch den, der am Rumpf zumindest neu draufkommt oder draufkommen könnte. Vorher Macken, Schrammen und Entlastungsbohrungen zuspachteln, Epoxid-oder "Alu"spachtel. An Deck vor allem das Waffelmuster nicht malen. In Lackfarbe halb ersäuftes Waffelmuster sieht furchtbar aus.

Dann Schwert checken und v.a. erstmal fahren. Bei nächster Gelgenheit in der Kajüte ein trockenes, pilzfreies Raumklima herstellen.

FAMs hat man früher oft gesehen. Sie fahren ganz munter und passen überall durch. Einmal stand sie auch rel. weit oben auf meiner Wunschliste.
Was ist denn eine Entlastungsbohrung?



Hast du auch einen Tipp, wie ich das Waffelmuster wieder schön bekomme?

44

Dienstag, 27. April 2021, 10:06

Bild 1: Unterwasserschiff (Haarrisse?)

Sollte ich die zuspachteln, oder lieber direkt alles abtragen und neu aufbauen?



Bild 2 und 3: Schwertgehäuse





Bild 3: Schwert


45

Dienstag, 27. April 2021, 11:12

Wenn Du Glück hast, und das hat man meistens, gehen die Harrisse zwar durch den Gelcoat, der spröder als Laminat ist, aber nicht ins Laminat selbst. Zuziehen der Risse, ob mit Spachtel oder Farbe, hält nicht lange. Ich würde es abschleifen und Unterwassergrundierung draufmachen. 1K-Grundierung reicht, 2K reicht erst recht. Letztlich hängt es mehr vom Einhalten der Verarbeitungsbedingungen als vom verwendeten Material ab. Danach selbstverständlich, solange der letzte Schlag Grundierung noch nicht griffest ist, den ersten Schlag Antifouling. Wartet man zu lange, hat man oft Pech, das das AF nicht gut hält. Was gibt es besseres als Hartantifouling? Muss man nicht kärchern, kann man mit Schleifpapier plan halten, keine Schmiere an den Beinen beim Baden vom Boot, Wasserpasschrubben ohne die Bürste mit zäher Schmiere zu durchsetzen, kein Dreck an Leinen, die mal unterm Boot entlangliefen, keine versifften Trailerpads. Nur das und nie was anderes.

Das Schwert ... die Panade muss runter, etwas Rostschutz vielleicht, dann ebenfalls mit UW-Grundierung. Am besten macht man alles zusammen.

Waffelmuster sauberkriegen mit Haushaltsreiniger und Bürstchen. Die Borsten sollten nicht zu dick sein, weil sie sonst nicht in die Ritzen des Musters kommen. Der Reiniger sollte für Kunststofflächen geeignet sein, weil die Oberfläche sonst dermaßen rauh wird, dass der Dreck bald wieder da ist und noch hartnäckiger wird.

Entlastungsbohrung ist in dem Zusammenhang ein fauler Witz für Löcher, die zu nichts gut sind, außer Material entfernt zu haben. Sonst setzt man Entlastungsbohrungen ans Ende von Rissen, wie in Kreissägeblättern, (Fahrzeug-)Rahmen, Masten, ... damit sie sich nicht weiter ausbreiten. Mit etwas Glück hat der Riss am Loch keine Lust mehr und bleibt wo er ist.

46

Dienstag, 27. April 2021, 11:54

Wenn Du Glück hast, und das hat man meistens, gehen die Harrisse zwar durch den Gelcoat, der spröder als Laminat ist, aber nicht ins Laminat selbst. Zuziehen der Risse, ob mit Spachtel oder Farbe, hält nicht lange. Ich würde es abschleifen und Unterwassergrundierung draufmachen. 1K-Grundierung reicht, 2K reicht erst recht. Letztlich hängt es mehr vom Einhalten der Verarbeitungsbedingungen als vom verwendeten Material ab. Danach selbstverständlich, solange der letzte Schlag Grundierung noch nicht griffest ist, den ersten Schlag Antifouling. Wartet man zu lange, hat man oft Pech, das das AF nicht gut hält. Was gibt es besseres als Hartantifouling? Muss man nicht kärchern, kann man mit Schleifpapier plan halten, keine Schmiere an den Beinen beim Baden vom Boot, Wasserpasschrubben ohne die Bürste mit zäher Schmiere zu durchsetzen, kein Dreck an Leinen, die mal unterm Boot entlangliefen, keine versifften Trailerpads. Nur das und nie was anderes.

Das Schwert ... die Panade muss runter, etwas Rostschutz vielleicht, dann ebenfalls mit UW-Grundierung. Am besten macht man alles zusammen.

Waffelmuster sauberkriegen mit Haushaltsreiniger und Bürstchen. Die Borsten sollten nicht zu dick sein, weil sie sonst nicht in die Ritzen des Musters kommen. Der Reiniger sollte für Kunststofflächen geeignet sein, weil die Oberfläche sonst dermaßen rauh wird, dass der Dreck bald wieder da ist und noch hartnäckiger wird.

Entlastungsbohrung ist in dem Zusammenhang ein fauler Witz für Löcher, die zu nichts gut sind, außer Material entfernt zu haben. Sonst setzt man Entlastungsbohrungen ans Ende von Rissen, wie in Kreissägeblättern, (Fahrzeug-)Rahmen, Masten, ... damit sie sich nicht weiter ausbreiten. Mit etwas Glück hat der Riss am Loch keine Lust mehr und bleibt wo er ist.
Danke für die Ratschläge!

Das mit einer Bürste zu reinigen habe ich mir auch schon gedacht. Allerdings habe ich im Bereich des Waffelmuster auch Lackabplatzer, die ich gerne aufbessern würde. Es sieht mir danach aus, dass dort auch schon mal jemand drüber lackiert hat.

horstj

Salzbuckel

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Bootstyp: Jeanneau Microsail

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47

Dienstag, 27. April 2021, 12:27

Es sieht mir danach aus, dass dort auch schon mal jemand drüber lackiert hat.


wie oben schon angemerkt ist es erstmal wichtig, den Aufbau zu klären: Lack? Welche Lacke?, Primer? oder doch nur Gelcoat (was immer das beste ist)? Beim UW Schiff das gleiche. Aus Fotos kann man das meist nicht sicher erkennen und dann gehen alle Ratschläge in den Nebel.
Bootslog und Refitblog Jeanneau Microsail https://microsail.wordpress.com/

48

Dienstag, 27. April 2021, 14:32

Es sieht mir danach aus, dass dort auch schon mal jemand drüber lackiert hat.


wie oben schon angemerkt ist es erstmal wichtig, den Aufbau zu klären: Lack? Welche Lacke?, Primer? oder doch nur Gelcoat (was immer das beste ist)? Beim UW Schiff das gleiche. Aus Fotos kann man das meist nicht sicher erkennen und dann gehen alle Ratschläge in den Nebel.
Ja, das ist in der Tat eine wichtige Frage. Leider konnte ich bisher bei der Klassenvereinigung niemanden erreichen. Ich nehme nun erstmal die oberste Schicht runter und kläre das bis dahin hoffentlich.


Sofern es sich bei der Orangenen Schicht um das Original Gelcoat handelt: Kann ich auf angeschliffenen Gelcoat (mit Haarrissen) einen neuen Gelcoat oder Primer + Gelcoat aufbringen? Oder muss ich das alte komplett entfernen.

darkstar72

Kapitän

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Bootstyp: Flying Cruiser C

Heimathafen: Werratalsee

Rufzeichen: weg da!

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49

Mittwoch, 28. April 2021, 21:16

Die orange Schicht kann auch die originale Lackierung sein, denn früher waren fast alle Rümpfe der FAMs orange.
Gruß

Martin

pitt

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Bootstyp: Maxi 77

Heimathafen: Lippe / Hohwacht

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50

Donnerstag, 29. April 2021, 07:18

Polster

Moin,

Hab ich gerade bei Kleinanzeigen gesehehen.
Vielleicht ist das ja was für Dein Projekt : Polster Fam

Viel Erfolg bei Deinen weiteren Arbeiten, bin gespannt wie es weitergeht.
Ein Schiff sollte man nicht an einen einzigen Anker und das Leben nicht an eine einzige Hoffnung binden.

51

Donnerstag, 29. April 2021, 15:17

Moin,

Hab ich gerade bei Kleinanzeigen gesehehen.
Vielleicht ist das ja was für Dein Projekt : Polster Fam

Viel Erfolg bei Deinen weiteren Arbeiten, bin gespannt wie es weitergeht.


Danke, aber Polster habe ich tatsächlich schon, sowohl für innen, als auch für das Cockpit.

52

Donnerstag, 29. April 2021, 15:30

Die orange Schicht kann auch die originale Lackierung sein, denn früher waren fast alle Rümpfe der FAMs orange.


Es sieht stark danach aus. Beim Schleifen habe ich einen Schriftzug gefunden, siehe Bilder unten. Es ist wohl eine FAM LS, was mich das Baujahr etwa auf 1970-1974 eingrenzen lässt

Bild1 Typenschild:



Bild 2 Nummer am Bug:

Bild 3: Fortschritt bis heute:



Bild 4: FAM LS Schriftzug:


Beiträge: 10

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Schiffsname: Zoggeli

Bootstyp: Lacustre

Heimathafen: Konstanz-Litzelstetten

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53

Donnerstag, 29. April 2021, 16:13

Nochmal zu Gelcoat, Farbe, usw:
Strukturell hält Dein Boot durch das Fiberglas zusammen. Das sind in Polyesterharz getränkte Glasfasern. Es gibt auch andere Harze, bei einer FAM ist das aber sicher und hundertprozentig Polyesterharz. Da Polyesterharz aber nicht wasserbeständig ist, wird es durch das Gelcoat (in der Regel ein Epoxidharz) vor dem Wasser geschützt. Epoxidharz wiederum ist nicht UV-beständig. Deswegen braucht es den Schutz einer Lackschicht.
Damit ist klar: Es braucht alle drei Schichten.

Mein Neffe hat eine Victoire aus den Sechzigern, die ist sicher identisch aufgebaut. Er hat letzes Jahr sein Unterwasserschiff "angeschliffen". Das war zumindest, das was er wollte.. Als ich die Glasmatten frei liegen sah, habe ich laut "Stop" gerufen. Er hat dann einen neuen Aufbau mit VCTar gemacht (Epoxidfarbe als Unterbau). Das Ergebnis im Herbst:
Das Unterwasserschiff sieht aus wie ein Streusselkuchen. Er hat sicher um die 200 Blasen am ganzen Rumpf.
Den Lack also nur anschleifen. Dort wo das Gelcoat beschädigt ist, muss allerdings noch eine Sperrschicht drauf. Anschleifen, damit der neue Lack hält. Nicht haftender Lack muss natürlich auch weg ...

Ich habe auch selbstpolierendes Antifouling. Ja, es macht ein bisschen Sauerei. Das Schiff kommt im Herbst aber ohne Bewuchs aus dem Wasser.
Gruss
Armin

gerryvel

Offizier

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Bootstyp: Etap 20 und FAM

Heimathafen: Dippoldiswalde

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54

Samstag, 1. Mai 2021, 15:00

Jein. Das gelcoat kann auch mit Zusatzstoffen eingefärbt werden, dann ist es UV beständig. Ich hatte bei meiner FAM auch das Waffelmuster glatt geschliffen und dann mit einem 2K PUR Lack mit Zusatzstoffen rutschfest lackiert.
Für beides habe ich dieselbe Farbpaste zum einfärben genommen, sodass ein einheitliches Bild entsteht. Das komplette Zeug hatte ich bei Behnke bestellt. Vor etwa fünf Jahren gemacht, keine Probleme bis jetzt. Wenn du willst kann ich dir die Harz und lacktypen raussuchen.

horstj

Salzbuckel

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55

Samstag, 1. Mai 2021, 15:03

Gelcoat an Booten ist zu 95% aus Polyesterharzen. Epoxy basierte Topcoats sind was sehr Spezielles. Gelcoat ist durchaus UV-stabil durch Zuschlagstoffe. 40 und mehr Jahre sind bei Booten ja keine Seltenheit. Die Verwitterung unter UV Einfluss führt aber zur Versprödung an der Oberfläche, was sich in sogenannten "Auskreidungen" zeigt. Polieren und Wachsen hilft dagegen.
Eine Lackierung am Boot hält immer nur einen winzigen Bruchteil der Zeit verglichen mit dem originalen Gelcoat. Daher sollte die Lackierung nur das wirklich allerletzte Mittel sein. Ich habe schon technisch gut gemachte Lackierungen gesehen, die schon nach 2 Jahren wieder problematisch wurden. Von 1k Lackierungen ohne Primer und Vorarbeiten ganz zu schweigen.
Bootslog und Refitblog Jeanneau Microsail https://microsail.wordpress.com/

gerryvel

Offizier

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56

Samstag, 1. Mai 2021, 16:41

Ich habe in meine Fam mal ein Loch geschnitten, aus dem Bereich links vom Steckschot, zum Einbau eines Kompass. Das Teilchen hatte ich aufgehoben, da sieht man gut den Aufbau. Meine Fam war und ist oben gelb, unten grün. Unten habe ich das gelcoat wieder aufpoliert und gewachst.
Mein Vorgänger hatte die Arme oben weiß lackiert, sah grausig aus. Das habe ich abgeschliffen, eine Epoxycoat beschichtet, ca. 0,5 mm, den gehbereich mit dem rutschsicheren 2K PUR Lack lackiert.
»gerryvel« hat folgende Dateien angehängt:

Bernd66

Offizier

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Bootstyp: FAM

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57

Samstag, 1. Mai 2021, 23:55

Hallo,
den längeren Mast würde ich nur nehmen, wenn du ein ausgesprochenes Leichtwindrevier hast. Ich kenne die Mosel nicht. Aber falls du im Urlaub an die Küste willst, ist ein längerer Mast auf jeden Fall fehl am Platz. Die FAM ist zwar keine Rennziege, aber mangelnde Geschwindigkeit ist nicht unbedingt das Problem, sondern eher die manglnde Höhe am Wind. Und ob das mit einem längeren Mast besser wird weis ich nicht.
Ich fahre mit den Trailerrädern oft ins Wasser. Dass die Räder draußen bleiben geht nur, wenn die Rampe steil genug ist. Die Radlager schmiere ich jeden Herbst ab. Wenn man einmal weis, wie es geht, braucht man eine Stunde pro Rad. Als Fett nehme ich Triple-Guard Grease, irgend so ein blaues wasserunlösliches Marine-Fett. Sicher nicht optimal, aber es wird auch von Salzwasser nicht rausgewaschen.
Ich hab auch eine FAM, gutes Boot, viel Spaß damit.
Bernd

58

Sonntag, 2. Mai 2021, 00:24

manglnde Höhe am Wind. Und ob das mit einem längeren Mast besser wird weis ich nicht.
Grundsätzlich erstmal ja, da höher gestreckte Segel am Wind bessere Leistung bringen. (Ob das konkret bei der Fam auch so ist, weiß ich mangels Vergleich nicht, kenne nur das Standard-Rigg.)

ruben7587

Salzbuckel

Beiträge: 2 208

Bootstyp: Loper Standfast 27

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59

Sonntag, 2. Mai 2021, 06:38

Das mit der mangelnden Höhe ist ganz einfach :
Arbeit , Mut und Geld .

1. Die Salinge etwas mehr feilen , damit der Mast nicht - achterlich -biegt .
2. Das Drahtseil in der Fock , auf der FAM das Vorstag , mit einer dreifach - Talje
mal richtig anballern . So lange , bis es nicht mehr durchsichelt .
Wenn man Mitte Aufbau einen kleinen Strich macht und dann über den Strich - den Mast , auf
das Vorliek peilt , darf das Vorliek auf keinen Fall nach Lee durchhängen .

Will man damit Ostsee segeln , dann würde ich zusätzlich Unterwanten anschlagen .
Damit den Mast wieder - fast - gerade drücken .
Dann läuft man nicht Gefahr , dass der Mast in der Welle pumpt .
Wichtig ist , dass ordentlich Dampf auf das Rigg kommt .

Dann noch Gegenschot ( Fockschot auf der Lufseite anziehen , in Lee 2-3 cm lösen ) und schon
fährt das Ding ganz anders .

Das Boot auf die Seite schmeißen und das Schwert ganz raus . Die Vorderseite des Schwertes
sollte nicht nach achtern angestellt sein ! Machen viele aus Faulheit , weil sie nicht kurbeln wollen .

3. Die Talje kugelgelagert , plus ordentlicher Harken - Curryklemme und neuer kugelgelagerter Rolle - oben -
kann schnell 200 - 300 € kosten .
Aber das wäre es mir wert .

gerryvel

Offizier

Beiträge: 165

Wohnort: Dippoldiswalde

Schiffsname: Abraxas

Bootstyp: Etap 20 und FAM

Heimathafen: Dippoldiswalde

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60

Sonntag, 2. Mai 2021, 23:29

Zum Foto mit der Farbe: für mich sieht das aus wie abblätterntes Antifouling, also abschleifender besser noch mit Beize runterholen, neu grundieren und neues Antifouling aufbringen:

Meinst du dieses Bild? Ist das nicht im Innenraum?


Das ist innen, links ist das Fenster zu erahnen.

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