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21

Montag, 5. Juli 2021, 18:34

Die erste Charter ist 17 Jahre her,
jedes Jahr 1- 4 Mal seitdem (immer auch mit der Familie und Kindern),
längste Charter waren 6 Wochen am Stück
Mojn,

dann solltet Ihr in der eigenen Urteilsfähigkeit weiter sein - oder Euch fehlte das coachende Element während des charterns?

Meine Empfehlung wäre folgende: der nächste Törn wird anspruchsvoller und Ihr segelt ihn als Crew auf einer seegehenden Yacht mit Ausbildungsanspruch, z. B. bei der Hanseatischen Yachtschule in Glücksburg oder Yachtschule Eichler in Hamburg. Mit offenen Augen, Ohren und den richtigen Fragen unterwegs kommt Ihr damit wesentlich weiter. Von der Anschauung ganz zu schweigen: eine kommerziell zum Hochseesegeln verwendete Yacht dürfte vorbildlich und durchdacht ausgerüstet sein. Der möglicherweise einzige Unterschied zu Euren Bedürfnissen könnte in der künftigen Crewstärke liegen. Ihr benötigt kein Maximum abgeteilter Kabinen.


Gruß
Andreas

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22

Montag, 5. Juli 2021, 23:22

Boote schauen hilft

Einen Gutachter brauchst du erst wenn du vor dem Kauf bist , bis dahin geht es erst mal darum herauszufinden was ihr wollt und das bekommt man am besten raus wenn man sich Boote anschaut.

Die Wünsche wegen Isolierung wirst du eher nicht erfüllt bekommen, daß ist meist nur bei Expeditionsyachten der Fall, nur da wird ein niedriger sechsstelliger Betrag nicht reichen. Diese Boote sind meist aus Alu gebaut und für arktische Reviere optimiert, ob man das zum dauerhaften Wohnen möchte ist eine andere Sache, kosten dürfte so ein Teil als gebrauchtes Boot im Bereich von 300 bis 500k .

Normale Konstruktion sind natürlich in anderen Preislagen zu finden.

Für dauerhaftes Wohnen ist Größe wichtig und vor allem ein Boot was Entwicklungspotential bietet, man sollte vor allem darauf achten keine Baustelle zu kaufen und das sieht man schon im Vorfeld auch ohne Gutachter.
Die Indizien sind hier einfach, entweder ist das Boot sehr jung oder man sieht ihm an das es sehr gepflegt ist , heißt es sieht auch als älteres Boot jünger aus , als es tatsächlich ist. Auf gerede vom Eigner oder Markler sollte man nicht hören.

Hilfreich ist auch im Vorfeld Bücher über Refit zu lesen, dann weiß man schnell wo oft Sachen im argen liegen. Ein Buchtip ist hier Fit für Refit vom Palstek Verlag, leider nur noch gebraucht zu bekommen.

Bevor man ein Boot besichtigt lohnt es sich auch über den Typ zu informieren, Gebrauchtboot Test, Forum etc. denn hier werden oft Schwachstellen genannt.

Lass dir Zeit und schaue dir viele Boote an und irgendwann wirst du eins finden wo du mit gutem Gefühl einen Gutachter beauftragst um das endgültige Go zu bekommen.

Gute Boote sind auch meist teurer als der Markt Durchschnitt für den Typ, denn meist weiß der Eigner und der Makler welchen Zustand sein Boot hat .

Viel Erfolg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »foxausrhens« (6. Juli 2021, 06:36)


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23

Dienstag, 6. Juli 2021, 05:37

Eine weitere Idee, die bei der Festlegung auf sinnvolle Kriterien helfen könnte, wäre der Besuch einer Werft, die sich Zeit für potenzielle Neukäufer nimmt.
Luffe, X-Yacht, Sirius und Schöchl fielen mir da ein. Wenn man sich den Bau solcher Boote ansieht, kann man doch so einiges mitnehmen.
Ich denke z.B. an die o.g. Isolierungsfrage (hier haben z.B. Schöchl und Sirius eigene Lösungen, die man auf Großserienbooten nicht findet) oder die Rumpf-Deckverbindungen.
Eine Sunbeam schiene mir übrigens gut in Dein Beuteschema zu passen (Live-Aboard-Eignung,Isolierung, Sicherheit).

24

Dienstag, 6. Juli 2021, 07:47

Der YouTube Kanal SailLife erlaubt einen tiefen Einblick in das Refit eine 38 Fuß Bootes. Das Boot hatte so gut wie alle Krankheiten, von Osmose über ein weiches Deck bis hin zu einer fehlenden Isolierung.
Sehr sehenswert - läuft jetzt seit 5 Jahren mit wöchentlichen Folgen (!), zunächst am Übungsbeispiel einer Albin Ballad. Für das BingeWatching muss man Hornhaut am Hintern haben. :D



Ähnliches hat Sailing Uma erledigt, wobei die Refits des 36 Fuß Bootes auch "on Tour" weitergingen. Das Boot läuft inzwischen elektrisch - Kika und Dan sind zur Zeit in Nord-Norwegen.

Mehr in Richtung "Kauflösung" geht RAN Sailing. Das Boot ist hier eine Najad 44. Die Sanierungsarbeiten waren bei diesem Boot nicht ganz so böse.

Alle drei Boote werden 24/7/365 bewohnt und segeln in nördlichen Breiten. Die Videos geben einen guten Eindruck von den Anforderungen an Boot, Refit und Unterhaltung.
Jan

25

Dienstag, 6. Juli 2021, 13:04

Ich klinke mich hier mal kurz mit ein.

das bekommt man am besten raus wenn man sich Boote anschaut.


Wie macht man das am schlauesten, um den Aufwand möglichst gering zu halten? Wenn man nicht gerade in Küstennähe wohnt, sondern wie ich in München, ist das ja mit recht viel Zeit und Reisekosten verbunden.

Ich habe mal bei Scanboat nach Booten gesucht, die für mich in Frage kommen könnten. Von den nicht einmal 10 Treffern hatte kein einziger Makler ein weiteres Boot im Angebot, das für mich interessant wäre. Alle Boot anzuschauen, wären dann mindestens 5 Tage Urlaub in Norddeutschland. Mit Fahrtkosten, Unterkunft und Verpflegung locker 1000 EUR. Um einen ersten Eindruck zu bekommen, etwas viel nach meinem Dafürhalten.

Kennt Ihr Regionen, in denen es eine hohe Dichte von Maklern gibt? Ist Holland in dieser Hinsicht besser als Norddeutschland?

Und wie sinnvoll wäre es, wenn ich mich einen Tag lang in einer Marina rumtreiben würde (darf ich das überhaupt?) und bei interessanten Booten, auf denen sich zufällig gerade der Eigner aufhält, diesen frage, ob ich mir sein Boot genauer anschauen dürfte?

dernav

Bootsmann

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26

Dienstag, 6. Juli 2021, 13:49

Tatsächlich haben die Niederlande eine hohe Dichte an Maklern und dazu noch kurze Weg, zB. de Valk mit Verkaufsstegen in Hindeloopen und Volendam (und wo noch alles), die Makler in Lelystad, da kann man für einen kurzen Eindruck eine Rundreise machen. Ich war "seinerzeit" 2 Wochen per Charter auf dem Ijsselmeer unterwegs, da konnte ich das angenehme mit dem nützlichen verbinden (und hatte das Glück, dass die Regierung das auch spannend fand....)
Um sich dann der gezielten Suche hinzugeben, sich zu verlieben, dann schnell einen Gutachter dazu zu holen, damit man nicht vom Bauch überwältigt zuviel Geld ausgibt.
Seid gegrüßt,
Ulli

fröhlich, motiviert und ahnungslos...

Marinero

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27

Dienstag, 6. Juli 2021, 13:59

Wie macht man das am schlauesten, um den Aufwand möglichst gering zu halten?

Ein Boot von der Stange (BavHanBenJeann) kaufen und die nächsten 10 Jahre eifrig umhersegeln und beobachten: Wer sieht schick aus, wer läßt sich leicht im Hafen manövrieren, wer überholt mich.
Danach kauft man dann das gewünschte Boot. :D

beduine

Offizier

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28

Dienstag, 6. Juli 2021, 14:39

Bei Ein und Zweihandsegeln soll ein Ein faches Segelwechseln möglich sein. Wie klappt es bisher.? Bei 6 Bft Rollgenua auf Fock wechseln oder doch Kutterstag oder Stagreiter? Winschenbedienung für den Rudergänger möglich? BEI Charter mit 6 .8 Leuten egal, Heizen i m Winter. BEI 37 Füßen komme ich mit 4 Kw WebAstro aus, aber immer Geräusche. Ankerkette zwei Ostsee u und Blauwasser von 40m auf 100m ä dern, en tsprechender Ankerkasten, verzinkte Kette.

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29

Dienstag, 6. Juli 2021, 14:44

Ich klinke mich hier mal kurz mit ein.

das bekommt man am besten raus wenn man sich Boote anschaut.


Wie macht man das am schlauesten, um den Aufwand möglichst gering zu halten? Wenn man nicht gerade in Küstennähe wohnt, sondern wie ich in München, ist das ja mit recht viel Zeit und Reisekosten verbunden.

Ich habe mal bei Scanboat nach Booten gesucht, die für mich in Frage kommen könnten. Von den nicht einmal 10 Treffern hatte kein einziger Makler ein weiteres Boot im Angebot, das für mich interessant wäre. Alle Boot anzuschauen, wären dann mindestens 5 Tage Urlaub in Norddeutschland. Mit Fahrtkosten, Unterkunft und Verpflegung locker 1000 EUR. Um einen ersten Eindruck zu bekommen, etwas viel nach meinem Dafürhalten.

Kennt Ihr Regionen, in denen es eine hohe Dichte von Maklern gibt? Ist Holland in dieser Hinsicht besser als Norddeutschland?

Und wie sinnvoll wäre es, wenn ich mich einen Tag lang in einer Marina rumtreiben würde (darf ich das überhaupt?) und bei interessanten Booten, auf denen sich zufällig gerade der Eigner aufhält, diesen frage, ob ich mir sein Boot genauer anschauen dürfte?


Ich war damals als ich unser Boot gekauft habe etwa 4 mal in NL und habe mir etwa 12 Boote angeschaut, meins war das letzte Boot welches ich besichtigt habe. Zwischen Aussage im Netz und Wirklichkeit waren Welten , ich bin einmal 1000km für ein Boot gefahren was sich nach einer Minute Besichtigung als Grotte geoutet hat. Diese Arbeit kann dir keiner abnehmen und die Bootsprofis beauftragen dürfte zwar Zeit aber kein Geld sparen. Eine ausgiebige Marktrecherche spart aber im Nachhinein erheblich, auch die 1000 Euro für den Gutachter beim letzten Boot , dem heutigen Familienboot, bereue ich in keinem Fall. Du solltest auch ein großzügiges Nachkaufbudget mit einplanen für Segel, Nachrüstungen usw. Etwa 25% vom Kaufpreis würde ich als Faustregel hier mindestens sehen. Ich habe mehr danach investiert obwohl mein Boot top in Schuss war.

30

Dienstag, 6. Juli 2021, 14:53

Und wie sinnvoll wäre es, wenn ich mich einen Tag lang in einer Marina rumtreiben würde (darf ich das überhaupt?) und bei interessanten Booten, auf denen sich zufällig gerade der Eigner aufhält, diesen frage, ob ich mir sein Boot genauer anschauen dürfte?


Ja darf man und es ist sehr sinnvoll. Die meisten Eigner sind ziemlich stolz auf ihre Babys und erzählen dir gerne alles über das Boot. Die erzählen dir dann auch von möglichen Schwachstellen und können dir auch sagen, was sie beim nächsten Boot anders machen würden. Wenn du ein bisschen Glück hast, nehmen sie dich sogar auf einen kurzen Schlag mit.
Robulla - die schönste 34 Fuß Yacht unter deren Sprayhood man Tomaten züchten kann deren Sprayhood Leben rettet!

Video zum Boot: https://www.youtube.com/watch?v=AyoXf3Slv24

31

Dienstag, 6. Juli 2021, 16:42

Wie macht man das am schlauesten, um den Aufwand möglichst gering zu halten? Wenn man nicht gerade in Küstennähe wohnt, sondern wie ich in München, ist das ja mit recht viel Zeit und Reisekosten verbunden.
Wenn es möglich ist, Besichtigungen bündeln.
Ich hatte mal die Rolle des Nörglers übernommen und einen Freund auf Besichtigungstour begleitet.
Der hatte von Flensburg bis Kopenhagen an einem WoE hintereinander 9 Termine vereinbart - und es hat alles wie am Schnürchen geklappt.
Die Pointe wäre jetzt, wenn es das erste Boot geworden wäre. Es wurde das zweite.

Ein Gutachter war nicht im Spiel. Checkliste, Prios vorher gesetzt, anschließend gemeinsame Auswertung (4 Augen-Prinzip) und ein Boot nach dem anderen ausgeschlossen.
Zwei blieben als "heiß" übrig, den Rest regelte das erste Telefonat mit einem (realistischen) Preisvorschlag.
Die Crux war die Vorbereitung. Das Boot war am Mo nach dem Besichtigungswochenende gekauft.

Und ja, so etwas verlangt entscheidungsfreudige Charaktere... :O


Gruß
Andreas

32

Dienstag, 6. Juli 2021, 17:19

Alle Boot anzuschauen, wären dann mindestens 5 Tage Urlaub in Norddeutschland. Mit Fahrtkosten, Unterkunft und Verpflegung locker 1000 EUR. Um einen ersten Eindruck zu bekommen, etwas viel nach meinem Dafürhalten.<...> Und wie sinnvoll wäre es, wenn ich mich einen Tag lang in einer Marina rumtreiben würde (darf ich das überhaupt?) und bei interessanten Booten, auf denen sich zufällig gerade der Eigner aufhält, diesen frage, ob ich mir sein Boot genauer anschauen dürfte?
Nachtzug M > HH, nach Wedel fahren, mit Leuten schnacken. (@Robulla hat das schon beschrieben) Oder, weil gerade Ferien, an die Ostsee (die Elblieger sind gerade in den Schulferien...) nach KI/Travemünde oder Fehmarn. Mit Nachtzug wieder zurück.=> 200€ + Bier + Fischbrötchen.

TomFrd

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Dienstag, 6. Juli 2021, 17:25

Guten Tag in die Gemeinde,wow und vielen Dank für die vielen Anregungen und Gedanken von euch.

Es ist und bleibt ein schwieriges Unterfangen - das richtige Boot für den richtigen Eigner - zu finden - mit dem passenden Budget.
Ich glaube das Aufwendigste - vor Ort ansehen ansehen ansehen - ist das größte (zeitliche) Problem.
Zumal ich auch ein paar interessante Schiffe in Kroatien und auf Mallorco gefunden habe - aber - fliegt man da einfach mal hin?
Wir segeln kommende Woche ab Holland für 10 Tage - da habe ich bereits 3 Makler kontaktiert und werde sie auf dem Weg besuchen.
Aufgrund meiner Verstellungen zu Rigg und Segel und Motorisierung und Elektrik komme ich mehr und mehr zum Gedanken ein gutes Basisschiff in Größe und Bauart zu erwerben und dieses durch einen Yachtbauer (maßgebllich) und Selbstleistungen entsprechend zu refitten.
Vermutlich nicht billiger am Ende aber passender?
"Entscheidungsfreudige Charakter" - sagte Quallenschubser - das könnte auch noch so ein Thema sein :S

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34

Dienstag, 6. Juli 2021, 19:57

Die meisten Eigner sind ziemlich stolz auf ihre Babys und erzählen dir gerne alles über das Boot. Die erzählen dir dann auch von möglichen Schwachstellen und können dir auch sagen, was sie beim nächsten Boot anders machen würden. Wenn du ein bisschen Glück hast, nehmen sie dich sogar auf einen kurzen Schlag mit.


das kann ich nur bestätigen ... Bootseigner sind stolz ... ich war gerade auf ein Wanderer 37 tolles Boot ... ich durfte alles fragen und sehen...((und ich frage viel ..))

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35

Dienstag, 6. Juli 2021, 20:00

da habe ich bereits 3 Makler kontaktiert und werde sie auf dem Weg besuchen.



Welche drei Boote sind den deine Favoriten ??

TomFrd

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Dienstag, 6. Juli 2021, 20:16

Favoriten ist zu viel gesagt, aber zum angucken habe ich diese heraus gesucht.
https://www.boat24.com/de/segelboote/sal…/detail/325278/
https://www.boat24.com/de/segelboote/ct-49/detail/474040/
https://www.boat24.com/de/segelboote/jea…/detail/466348/
https://www.boat24.com/de/segelboote/van…/detail/405538/
ganz gut als Basis finde ich auch diese BAV 47
https://www.boat24.com/de/segelboote/bav…/detail/466961/
Man erkennt an der Auswahl wohl, dass ich nicht auf einen Typ festgelegt bin, wie gesagt, es geht nicht um Geschwindigkeit oder Regatta-Segeln.
Ich möchte "komfortabel" im Sinne von Platz leben können und dann soll das Boot genug Sicherheit bieten, dass unsere gewünschte Tour rund um irgendwo möglich ist.
In Bezug auf die BAV steht mir nochmal gut dasselbe Budget für Refit und Anbau Arbeiten zu.

TomFrd

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Dienstag, 6. Juli 2021, 20:26

Noch ein Nachtrag - auch als Frage - so ein "Stahl"-Rumpf bietet natürlcih auch jede Menge Platz.
https://boote.de/anzeigen/perkeo-41/
Wie sieht es da mit dem Segeln aus?

Kann der auch schon bei 10-12kn mit richtigen Segeln in Fahrt kommen oder ist hier der Motor eher der beste Freund?

TomFrd

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Dienstag, 6. Juli 2021, 20:29

So was wird am Ende dann wohl eher gegen 300 - 400k laufen, oder?
https://boote.de/anzeigen/hull-berckemeyer-39c/

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39

Dienstag, 6. Juli 2021, 20:52

So was wird am Ende dann wohl eher gegen 300 - 400k laufen, oder?


na das hast du die typischen Verdächtigen ja gefunden .. KMY , Naz, Atlantic , Boreal, Koopmans

((ich persönlich finde ja die Boote mit KIEL Weg super ...am besten nach hinten nicht nach oben ...))

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40

Dienstag, 6. Juli 2021, 21:05

Ich kann aus sehr guter Quelle sagen, dass eine Berckemeyer 36 in richtig guter Qualität mittlerweile die 500.000€ überschreitet.
Ich schätze, in gleicher Qualität liegt die 39 bestimmt mindestens 100.000 drüber.
Allerdings ist man da in einer ganz anderen Kategorie von Boot als in der Grossserie.
Völlig anderes Feeling, andere Qualität usw.

Ich kann gut nachvollziehen, dass die Entscheidung, in welche Richtung es in Sachen Bootstyp geht, sehr schwer fällt.
Mir würde es - obwohl ich schon diverse jahrzehntelang gepflegte Vorlieben und Abneigungen habe - ähnlich gehen.
Man muss sich da vermutlich die Zeit geben und die Geduld haben, sich zu orientieren.

Insofern sind viele Besichtigungen und viel Probesegeln bestimmt ein guter Weg.

Und am Ende muss auch die Überzeugung da sein, dass es das richtige Boot ist.
Und dann sollte man wohl nicht lange rumeiern und verhandeln.

Holger

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