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mimbeck

Offizier

  • »mimbeck« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 186

Wohnort: Hamburg

Bootstyp: Dehler Duetta 86 LS

Heimathafen: Grömitz

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1

Donnerstag, 12. August 2021, 16:33

Bootskauf: alt oder neu(er)?

Moin!

Ich erfreue mich aktuell an meiner Dehler Duetta 86, aber hier und da kommt das Wunsch nach „einem Meter länger“ hoch. Und so habe ich am Wochenende einen Termin für eine Bootsbesichtigung abgemacht. Objekt der Begierde ist eine Hallberg Rassy (35 Fuß) aus fast dem gleichen Baujahr wie meine Duetta (konkret ein Jahr jünger, also von 1986). Aufgerufen werden rund 75.000 Euro.

Nun frage ich mich allerdings, ob das nicht grundsätzlich der falsche Weg ist. Ich habe noch wenig Daten über die HR, der Motor ist wie bei meiner Duetta noch original, aber ein Volvo Penta 2003 T. Was schon einmal (jedenfalls so mein Gedanke) nicht richtig gut ist. Es werden sicherlich einige Dinge zu erneuern sein (Unterwasserschiff, Segel, stehendes Gut, das eine oder andere Fall, u.U. auch Elektrik / Elektronik z.B. Plotter & Co.). Also im Grunde die Sachen, die ich bei meinem Boot inzwischen aktualisiert habe (bis auf den Motor).

Bei Motor wäre eine Neuinvestition sicher bei minimal 15.000 Euro, aber vielleicht wäre diese dann auch besser angelegt als runde 10.000 Euro bei meinem Boot. Ich würde mal hoffen, das die HR noch viel länger schwimmt als die Dehler.

ABER … wenn man inkl, einigen Maßnahmen am Ende 85.000 - 100.000 Euro ausgegeben hat, dann ist das Boot trotzdem noch von 1986. Macht es hier nicht vielleicht doch mehr Sinn, in Richtung eines neueren Bootes zu suchen? Ggf. sogar ein neues Boot? Weil dann erstmal alles auf dem aktuellen Stand der Technik ist und zumindest Investition in den Erhalt eher gering sind? Ganz ohne Betrachtung, ob man die neuen Designs / Schnitte mag.

Hallberg Rassy von 19867 oder lieber eine Hanse 345 von 2013? Die Hanse gilt hier natürlich nur als Beispiel :-)

Grüße,

Martin

2

Donnerstag, 12. August 2021, 16:52

Entscheidend war für mich nicht das Alter des Bootes (83) sondern der Pflegezustand. Oft sind nur Rumpf und Motor aus den 80er. Und vieles andere up to Date.
Die Bauqualität alter Boote war nicht per se schlecht, die Qualität der neuen ist nicht per se gut.
Mit anderen Worten man kann es nicht pauschal sagen.
Wenn man den Riss und das Konzept mag, muss man schauen, ob Preis, Invest usw. passen. Persönlich mag ich die alten Risse z.B. eine HR Monsun sehr viel lieber als eine moderne HR340. Das muss eben passen. Ich würde ein Boot mit guter Substanz und möglichst vielen Features, die ich gut finde kaufen, egal wie alt.

Noch ne Ergänzung…
Betrachte das Ganze Vorhaben bloß nicht betriebswirtschaftlich, dann bist du immer frustriert. Wo bekomme ich mehr für mein Geld war mir nicht wichtig. Wo bekomme ich annähernd das, was ich haben möchte war mir wichtig.

segler66

Seebär

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Schiffsname: Andromeda

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3

Donnerstag, 12. August 2021, 16:55

Grundsätzlich unterscheiden sich die neueren Yachten vom Riss, die alten sind noch Segelboote mit nicht so flachen Unterwasserschiff ! Meiner Meinung Segeln die alten bei ner Mütze Wind deutlich entspannter als die schwimmenden Raumwunder von heute. Du musst für Dich selber erst mal klären was Du möchtest denke ich

Kokopelli

Kap Hornier

Beiträge: 12 313

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Bootstyp: Keins

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4

Donnerstag, 12. August 2021, 16:57

:gooost:
Gruß, Klaus

pf

SF-Schiffsbarde

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Bootstyp: Jeanneau 349

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5

Donnerstag, 12. August 2021, 17:03

Die Frage ist, was Du segeltechnisch willst. Da kann ein neueres Boot mit gleicher Größe auch mal für die eigenen Bedürfnisse schneller sein. Von der Verarbeitungqualität des Inneneinbaus wirst Du bei neueren Booten im Vergleich zu HR wahrscheinlich eher enttäuscht sein -Verarbeitungsqualität, nicht Design.

Und dann ist die Frage, wie Du es nutzen willst. Neuere Risse haben bei gleicher Größe meistens mehr Platz. Das muss keine Rolle spielen, kann aber.

Egal ob neuer oder älter: Betrüge Dich nicht bei den Segeln. ein Satz guter Segel (Genau, Groß, Leichtwindsegel) in der 35"-Klasse schlägt schnell mit 12-15 t € zu Buche, wenn Du nicht die billigsten Segel nimmst. Das wird häufig unterschätzt und dann ist manchmal die Enttäuschung groß. Das Alter der Segel ist ein Anhaltspunkt, aber gute Segel können je nach Beanspruchung auch nach 5 Jahren hin sein. Gerade bei SEGELbooten ist das ein Aspekt, der aus meiner Sicht viel zu sehr unterschätzt wird. Gute Segel bereiten einfach viel Freude. Hängt alles von Fahrgebiet und Nutzungshäufigkeit ab. Aber wenn Du schon über Motor nachdenkst: Der wichtigste Motor eines Segelbootes sind die Segel. Und wenn Du kein Dacron nimmst, sondern eine andere Qualität, liegst Du meiner Kostenvoranschläge nach bei +/- 150 €/m². Das ist im Vergleich zum Bootskaufpreis meistens schon eine Hausnummer, wenn man nicht nur ein Segel ersetzen will.
Und Segel müssen ersetzt werden: Egal ob das Boot 8 oder 80 Jahre alt ist. Segel sind einfach Verschleißteile, wenn man das Segelboot zum Segeln nimmt. Aber das muss man natürlich auch nicht.
Sailing is Boundless freedom.

Peter


www.sy-boundless.net

Beiträge: 1 721

Bootstyp: Moody

Heimathafen: Ijsselmeer

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6

Donnerstag, 12. August 2021, 17:30

Entscheidend war für mich nicht das Alter des Bootes (83) sondern der Pflegezustand. Oft sind nur Rumpf und Motor aus den 80er. Und vieles andere up to Date.
Die Bauqualität alter Boote war nicht per se schlecht, die Qualität der neuen ist nicht per se gut.
Mit anderen Worten man kann es nicht pauschal sagen.
Wenn man den Riss und das Konzept mag, muss man schauen, ob Preis, Invest usw. passen. Persönlich mag ich die alten Risse z.B. eine HR Monsun sehr viel lieber als eine moderne HR340. Das muss eben passen. Ich würde ein Boot mit guter Substanz und möglichst vielen Features, die ich gut finde kaufen, egal wie alt.

Noch ne Ergänzung…
Betrachte das Ganze Vorhaben bloß nicht betriebswirtschaftlich, dann bist du immer frustriert. Wo bekomme ich mehr für mein Geld war mir nicht wichtig. Wo bekomme ich annähernd das, was ich haben möchte war mir wichtig.



so sehe ich das auch - wobei ich den letzten Satz am wichtigsten finde ...

(mein Boot habe ich auch nach der Wunsch Liste gefunden ... (ob das auf Dauer richtig ist wird sich zeigen / Erfahrung und Segelentwicklung)

ich glaube wenn man viel unterwegs ist wird man feststellen ob es das Richtige ist oder ob man neue Wünsche formuliert...

((ich habe festgestellt - je besser man ein Boot von innen und außen kennt desto mehr fängt man an es zu lieben - jedes gelöste Problem bringt dich deinem Boot näher finde ich ..

((ein altes Boot hat den Reiz das du auch viel erneuerst und dann Ruhe hast ... Navigation 15 Jahre alt -. kann NEU - genauso wie du möchtest - oder auch nicht : geht ja noch ..))

heute wo ich ein bisschen was an Booten kenne - merke ich oft das sich manche Wünsche nicht in Kombination mit anderen bringen lassen = oft bleibt nur der Kompromiss

7

Donnerstag, 12. August 2021, 17:35

ABER … wenn man inkl, einigen Maßnahmen am Ende 85.000 - 100.000 Euro ausgegeben hat, dann ist das Boot trotzdem noch von 1986. Macht es hier nicht vielleicht doch mehr Sinn, in Richtung eines neueren Bootes zu suchen? Ggf. sogar ein neues Boot? Weil dann erstmal alles auf dem aktuellen Stand der Technik ist und zumindest Investition in den Erhalt eher gering sind?
Hm, ich würde es weniger am Alter (das ist nur ein Indiz) als am konkreten Erhaltungszustand festmachen wollen. Im Grundsatz bin ich bei Dir. Investitionen ins Boot bekommt man beim Verkauf nicht 1:1 wieder raus. Deshalb sollte man nach einem Boot suchen, bei dem der Verkäufer einem dies bereits weitgehend abgenommen hat, denn wenn man selbst alles on top bezahlen muss, wird es per Saldo meist teurer.

Oder anders gesagt: das Boot kaufen, dass den eigenen Ansprüchen am nächsten kommt. Billig kaufen und nachrüsten lohnt nur, wenn man Eigenleistung einbringen kann oder wenn man zu denen gehört, die sowieso alles anders und neu machen würden.


Gruß
Andreas

mimbeck

Offizier

  • »mimbeck« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 186

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Bootstyp: Dehler Duetta 86 LS

Heimathafen: Grömitz

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8

Donnerstag, 12. August 2021, 17:52

Okay. Ich gebe ein Update nach der Besichtigung. Der Hinweis auf die grundsätzliche Substanz ist ja richtig. Wenn Geld keine Rolle spielen würde, dann wäre ich allerdings schon eher bei der HR 340. Aber das sind halt echt andere Regionen

Beiträge: 25

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Bootstyp: First 25.7

Heimathafen: Stralsund

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9

Donnerstag, 12. August 2021, 18:02

Wäre für die neuere. Über die Zeit sammeln sich doch Baustellen an. Elektrik passt nicht mehr an aktuelle Bedingungen, Seeventile sind auszutauschen, Decksverbindung oder Fenster werden undicht, laufendes und stehendes Gut zu sind auszutauschen, Rettungsinsel zu warten, Instrumente nach 20 Jahren upzudaten etc... Die Wahrscheinlichkeit, dass alle diese Baustellen auf einer 8 Jahre alten Yacht relevant werden, ist kleiner als bei 20-30 Jahren alten.

Erwähnte ich schon Kühlschrank, Heizung oder Kühlwasserpumpe?

Ist natürlich auch eine Preisfrage, aber wenn ich mehr Segeln und weniger basteln will würde ich nach was zwischen 8-10 Jahren suchen. Deutlich billiger als neu und noch ganz gut in Schuss. Blöderweise bei dem aktuellen Coronamarkt nur kaum im Angebot, das ist aber ein anderes Thema...

Beiträge: 1 352

Schiffsname: Tilda Ann

Bootstyp: Drabant 27

Heimathafen: Berlin Seglervereinigung Havel

Rufzeichen: DJ3269

MMSI: 211552400

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10

Donnerstag, 12. August 2021, 18:22

Ich sage nur: Verschraubtes Teakdeck. Wenn neu dann +25.000, Motor +15.000, Segel +10.000, Kleinkram +10.000, d.h. schlimmstenfalls +60.000.

Frank

Marinero

Salzbuckel

Beiträge: 6 288

Schiffsname: Lilla My

Bootstyp: Omega 42

Heimathafen: Aabenraa Sejl Club

Rufzeichen: DF5010

MMSI: 211391180

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11

Donnerstag, 12. August 2021, 18:25

Decksverbindung oder Fenster werden undicht

Also in solchen Punkten traue ich der 40 Jahre alten Rassy mehr als 'ner 5 Jahre alten Hanse.

12

Donnerstag, 12. August 2021, 18:41

Ich denke ja, dass das Alter einer Gfk-yacht eine eher untergeordnete Rolle spielt, solange die Struktur in Ordnung ist. Die Verschleißmaterialien, also Motor, Segel, laufendes und stehendes Gut sind da schon eher interessant. Die sollten nicht zu alt, bzw regelmäßig gewartet sein. Insofern kann der Unterschied zwischen einem zehn und einem dreißig Jahre alten Boot ziemlich gering sein, das ältere vielleicht sogar besser dastehen.

13

Donnerstag, 12. August 2021, 18:52

Wäre für die neuere. Über die Zeit sammeln sich doch Baustellen an. Elektrik passt nicht mehr an aktuelle Bedingungen, Seeventile sind auszutauschen, Decksverbindung oder Fenster werden undicht, laufendes und stehendes Gut zu sind auszutauschen, Rettungsinsel zu warten, Instrumente nach 20 Jahren upzudaten etc... Die Wahrscheinlichkeit, dass alle diese Baustellen auf einer 8 Jahre alten Yacht relevant werden, ist kleiner als bei 20-30 Jahren alten.
Das kann man auch anders sehen: bei einer 8 Jahre alten Yacht war es bisher noch nicht notwendig; den nächsten Eigner wird es dann aber treffen. Bei der 20 Jahre alten Yacht ist ein Update dringlicher und von einem engagierten Vorbesitzer bereits erledigt.

Aber das sind alles pauschalierende Annahmen. Letztlich kommt es immer auf den konkreten Einzelfall an.
Noch originale alte verschraubte Teakdecks halte ich jedoch auch für ein systemisches Kostenrisiko.

Gruß
Andreas

14

Donnerstag, 12. August 2021, 19:08

Ich denke ja, dass das Alter einer Gfk-yacht eine eher untergeordnete Rolle spielt, solange die Struktur in Ordnung ist. Die Verschleißmaterialien, also Motor, Segel, laufendes und stehendes Gut sind da schon eher interessant. Die sollten nicht zu alt, bzw regelmäßig gewartet sein. Insofern kann der Unterschied zwischen einem zehn und einem dreißig Jahre alten Boot ziemlich gering sein, das ältere vielleicht sogar besser dastehen.

Korrekt!

15

Donnerstag, 12. August 2021, 19:10

(1) Konzept: Weshalb findest du die HR gut? (Es sind gute Boote, aber weshalb sind sie für DICH interessant?) Welche Alternativen gibt es? Innerhalb des Konzeptes (Najad?) oder anders (Dehler 34, ...) oder "moderner" (Hanse, Bav) oder ganz anders (Pogo oder auch Reinke, nicht wirklich vergleichbar)?
(2) Wie konkret sind deine Vorstellungen von Segeln, Motor, ...? Wenn du sehr konkrete Vorstellungen hast, dann wirst du die nur selten auf dem Gebrauchtmarkt finden. Da kann es einfacher sein, ein Boot zu nehmen, bei dem die Sachen kurzfristig ersetzt werden müssen - wenn das eingepreist ist. Sonst kann es günstiger sein, ein "besser" ausgestattetes Boot zu kaufen, da der Preisunterschied meist nicht so groß ist.

noopd

Lichtmaschinenerklärbär

Beiträge: 953

Wohnort: Krefeld

Schiffsname: Last Boy Scout

Bootstyp: Dehler Optima 106

Heimathafen: Workum

Rufzeichen: DG8965

MMSI: 21179450

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16

Donnerstag, 12. August 2021, 20:20

Bei der Suche nach "meinem Boot" viel mir die Überbewertung der Ausstattung auf. Also suchte ich mir eine gut erhaltene Optima 106 von 1987 mit alten Segeln, kaputten Instrumenten im Klartext alles sollte oder mußte neu. Aber die Substanz des Rumpfes ist gut und mittlerweile entspricht die Ausstattung nicht nur meinen Vorstellungen sondern ist wirklich Neu und nicht vom Vorbesitzer als fast Neu bezeichnet.
"Wenn man nichts nettes zu sagen hat, soll man den Mund halten" #disney :tatsch:

17

Donnerstag, 12. August 2021, 20:27

Am Ende sucht Dein Boot Dich...

18

Donnerstag, 12. August 2021, 20:44

2010 standen wir vor einer ähnlichen Frage. In den Nachwirkungen der Finanzkrise war ein neues Boot für uns attraktiver.
Gründe:
- Gebrauchtboot, bei denen Preis und Substanz nicht passten
- Abgerockt Boote
- Begrenztes Zeitbudget zum Refit
- Attraktive Neubootangeboote

Natürlich haben wir dazugelernt. Auch bei einem gut ausgestatteten Neuboot kommen noch etliche Ausgaben hinzu, bis der Dampfer zu einem passt.
Ein paar Fallen haben wir uns selbst gestellt - bzw. nicht berücksichtigt, was wir benötigen. Das Budget dafür würde ich mit 20% des Bootspreises ansetzen.

Unser Boot ist jetzt in der 11. Saison - ohne Probleme, mit einer (staub-) trockenen Bilge und dichten Fenstern. OK, so langsam wird es Zeit z.B. die Wanterspanner zu erneuern, die Saildrivemanschette zu bedenken …..und der nächste Satz Segel wird in 1 - 2 Jahren fällig.

Aber beim Gebrauchtboot würde ich mit deutlich mehr Überraschungen und Erneuerungsbedarf rechnen - Ausnahmen bestätigen die Regel.
Jan

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »janni« (13. August 2021, 07:29)


19

Donnerstag, 12. August 2021, 20:56

Mein Boot ist 50. Fenster dicht, Substanz 1a, Rigg 1a. Elektronik hab ich nicht. Hilfsmotor ist seit 1993 am Boot. 1a.

ex-express

Salzbuckel

Beiträge: 2 754

Schiffsname: Lulou

Bootstyp: Dehler

Heimathafen: Flensburg

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20

Donnerstag, 12. August 2021, 21:07

Ist das die HR 352 in NL?
Die hat sich mein Nachbar angeschaut und sich gg. sie entschieden. Es gibt ein Gutachten. Nichts Gravierendes, aber 1000 Kleinigkeiten (neben neuer Verstagung, Segeln+++), die zusätzlich bummelige 20KEuronen verschlingen.

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