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Windstärken

Windstärkentabelle

121

Mittwoch, 14. April 2010, 09:05

@ lemsi

Schöner Bericht - und jetzt noch Matchrace mit Holle's smartkat?? ;)
immer 'ne Handbreit Wasser unterm Schwert
Holbusch

unregistriert

122

Mittwoch, 14. April 2010, 16:10

Interessantes Happy Kat Video. Aber ne Rennsemmel scheint mir der Happy Kat nicht zu sein, ich glaube von diesem Punkt könnte beim match gegen den Smartkat aus dem HappyKat ein Sad Kat werden. Aber Videos sind nicht besonders aussagekräftig das müssten wir eben mal auf dem See testen. Mich würde durchaus interessieren ob es diese 3 D Rümpfe vom Happy echt bringen...
Lemsi komm doch mal nach Heilbronn oder an den Goldkanal. Wäre auch mal interessant die Technik der Teile zu vergleichen und den "welcher Schwimmer verbiegt sich mehr contest" zu machen lol....

123

Donnerstag, 15. April 2010, 09:20

Zitat

Original von metsche
Interessantes Happy Kat Video. Aber ne Rennsemmel scheint mir der Happy Kat nicht zu sein, ich glaube von diesem Punkt könnte beim match gegen den Smartkat aus dem HappyKat ein Sad Kat werden. Aber Videos sind nicht besonders aussagekräftig das müssten wir eben mal auf dem See testen. Mich würde durchaus interessieren ob es diese 3 D Rümpfe vom Happy echt bringen...
Lemsi komm doch mal nach Heilbronn oder an den Goldkanal. Wäre auch mal interessant die Technik der Teile zu vergleichen und den "welcher Schwimmer verbiegt sich mehr contest" zu machen lol....


Ahoi metsche,

Heilbronn, das liegt doch gar nicht in Bayern :D Franken, ich meinte Franken :rolleyes:

Zum 3D Körper. Also die Bugwelle wird geschnitten und man schiebt keine Welle vor sich her, da der 3D Körper wirklich wie eine gescheite Bootsspitze geformt sind. In den Filmen kann man das sehr gut sehen, dass es wirklich sehr gut funktioniert.



Im übrigen war das auch ein Teil meiner kaufentscheidenden Faktoren, denn auf der Boot in Düdo gab es noch mehr segelbare SchlauchCats, aber der solideste und der welcher einem Hart-Cat am Nächsten kommt ist der HCR.


Grabner kommuniziert den HCR als sportliches Familienboot, weil man sich als Zielgruppe Familien ausgesucht hat. Hätte man den Markt genau untersucht sind es die Väter, die ein flexibles Fun-Sportgerät fürs Wasser suchen, auf dem man auch mal die Kids und die Mutti mitnehmen kann.

Wer die Happy Cats testen will, dazu bietet Grabner Test-Fahrten in verschiedenen Regionen an:

Happy Cat - Test Fahrten

Wer den HCR mal live sehen und evtl. mal testen will. Diesen Sonntag bin ich auf jeden Fall am [url=http://maps.google.de/maps?f=q&source=s_q&hl=de&geocode=&q=brombachsee&sll=51.151786,10.415039&sspn=20.030599,56.25&ie=UTF8&hq=&hnear=Gro%C3%9Fer+Brombachsee&ll=49.136238,10.913973&spn=0.040713,0.109863&t=h&z=14]Brombachsee[/url] 8)

Ansonsten, der Mitkonstrukteur des HCR gibt persönliche Kommentare ab, die einem verständlich machen wie und warum der HCR so funktioniert wie er es tut.

Fragen zu Schwimmkörper und Gleiten, Schweben


Da ich Familie habe ist das mit dem alleine umherziehen am WE etwas aufwendiger, von daher wird das Race in Heilbronn (wo auch immer das sein mag :P ) wohl vorläufig nix werden.
c ya doods 's Lemsi

124

Donnerstag, 15. April 2010, 19:13

Beachcat

Moin,
ich habe einen Beachcat.
www.beachcat.de
Das ist der russische Triton "Veter" (=Wind), www.triton-ltd.ru , aber mit CE-Kennzeichen.
Der Veter ist in RU weit verbreitet, als Fahrten- und Regattaboot. Die Russen segeln Regatten nach m²-Einteilung, nicht nach Yardstick. Deshalb haben die russischen Hersteller alle eine 10 m² und eine 13 m²-Klasse im Angebot.
Unter www.fordak.ru gibt es das größte russische Forum zu aufblasbaren Booten, kann man sich ja von Google etc. übersetzen lassen.
Stabiles Boot, sehr verwindungssteifer Rahmen im Gegensatz zu Feldkamp und das bedeutet Geschwindigkeit. Die Stringer, an denen die Schläuche befestigt sind, sind statisch gesehen eine Brückenkonstruktion. Da biegt sich nichts hoch, wie bei Grabner, wie an anderer Stelle berichtet. Eben russische Qualität:Technisch einfach und damit gut.
Die Aufbauzeit beträt min 2 Std., wenn man ungeübt ist, auch länger. Ist also kein Boot, um eben mal an den Strand zu gehen, aufbauen und los.
Über seglerischen Nachteile von Schlauch-Kats brauche ich ja nichts zu sagen, weil allgemein bekannt. Aber: Speed von 15 kn bei 4 bft liegt drin, auch auf einem Schlauch, alleine oder zu 2. Dann wird es auch schön nass. Einrümpfer kann dann schön ablaschen. Zu 4. ist er natürlich gemächlicher und mit 2,5 m Breite sehr kentersicher. Bei 2 bft eigentlich etwas lahm. Dann sind Festrümpfer naturgemäß im Vorteil.
Ich habe auch den 12 m²-Gennaker von Triton. Vorsicht ab 3 bft.
Das Boot ist wendig im Hafen, draussen muß man auch die Fock backstehen lassen bei der Wende, wie bei anderen auch.
Probleme gab es bei mir:
Das Schwert ist gleich in der 1. Saison abgebrochen. Das neue ist aber konstruktiv besser.
Das stehende Gut war nicht rostfrei. Wurde vom Vertreiber gleich kostenlos ausgewechselt.
Das laufende Gut habe ich ausgewechselt, da das russische Tauwerk zwar stabil aber auch sehr steif ist.
Die Fallenklemmen aus Plastik habe ich gegen Camcleats aus Alu ausgewechselt, da der Grip schnell nachläßt und dann z.B. das Fockfall leicht ausrauscht. Die Bohrungen stimmen natürlich nicht überein ...
Vorsicht: Die russische Aluminiumlegierung D16T ist zwar unheimlich zäh (Bruchlast 460 N/mm², fast wie Edelstahl), jedoch nur bedingt seewassergeeignet. Dieses Problem haben alle russischen Boote (Ducky, Triton, Kulick, etc.), da sie alle aus D16T sind. (Entspricht übrigens EN AW- 2024 T4 in unserem Namens-System.)
Aber ich glaube nicht, dass deutsche Schlauch-Kats aus EN AW-5083 sind, das wäre nämlich seewassergeeignet, aber zu weich und vor allem: zu teuer.
Bei mir sind mittlerweile leider alle massiven Alu-verbindungsteile durch Alu-Korrosion aufgeplatzt. Ich habe sie durch Edelstahlstopfen ersetzt. Die dünnen Stringer-Rohre sind von innen auch ordentlich angegammelt, da schlecht belüftet.
Wenn man die Rohre innen mit seewaaserbeständigem Fett einstreicht, was ich nicht gemacht hatte, kann man da sicherlich einiges verhindern. Also: Sorgfalt von dem 1. Einsatz auf der Nordsee. Und nach dem Urlaub eine gründliche Wäsche aller Teile! Da habe ich echt Lehrgeld bezahlt.
Ansonsten macht es viel Spaß. Das Trampolin ist sehr groß und hat vorne eine Sprayhood, unter der man einiges verstauen kann.
Also: Unterm Strich ein Boot, mit dem man viel Spass hat, wenn man die obengenannten Punkte beachtet.
Ich würde mir auch wieder einen Veter kaufen. Man muß nur erst die Fehler wissen, genau wie bei Belarus-Traktoren. Und die laufen ja schließlich auch.

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125

Montag, 17. Mai 2010, 10:52

Vergleich der Wirksamkeit von Schwertern und Ruderanlagen

Hallo die Schlauchkatamaran Hersteller bieten ja recht unterschiedliche Lösungen zur Begrenzung der seitlichen Abdrift an was sind die Vor- Nachteile der Varianten?

Mittelschwert: Feldkamp, Grabner, Smartkat, Ducky

Steckschwert je Rumpf: Catapult, Prostor, Semperit, ältere Grabner Kats

Kielsschwerter: Minicat

Seitenschwerter: Wiking Cat, DSB Cat


Exkurs zu Ruder und Schwert beim Feldkamp:
Alle Feldkamp Katamarane (ab K100) haben wie eine Jolle ein zentrales Schwert. Er ist dadurch wendiger und feiner steuerbar als ein normaler Katamaran.
Dadurch, dass er um dieses zentrale Schwert dreht und die Rümpfe durch das geringe Gewicht des Bootes kaum Widerstand im Wasser bieten, wendet der Feldkamp deutlich leichter, als normale Katamarane, die ihre Schwerter an den Schwimmkörpern haben.
Um das Boot vor Schaden zu bewahren sind Schwert und Ruder mit Auslösemechanismen versehen.

Durch die Verspannung des Schwertes können hohe Querkräfte auf das Schwert übertragen werden, hierdurch und durch die verwindungssteife Konstruktion des Trampolins wird das ausgiebige Fahren auf einer Kufe und das Hoch-am-Wind-Fahren erst ermöglicht.

Durch die zentrale Schwertkonstruktion entstehen keine Querkräfte auf die Schwimmkörper. Gerade bei einem Schlauchbootkatamaran mit den im Gegensatz zu einem Festrumpfkatamaran weicheren Schwimmkörpern ist das sehr wichtig. Die Schwimmer sind beim Feldkamp nur für den Auftrieb zuständig.

Gruss Frank

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Frank Witzleben« (10. Februar 2011, 12:38)


Grautvornix

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126

Mittwoch, 19. Mai 2010, 15:25

RE: Smartkat Erfahrungsbericht

Zitat

Original von Holle
Gleichmäßige 4 BFT sind überhaupt das Beste mit diesem Boot. Da ist es ein echtes Sport- und Spaßgerät.
Alle Jollen werden achteraus dann schnell kleiner....eine ganze Reihe von Lasern / 470ern, etc hat es versucht, keiner konnte auch nur ansatzweise mithalten :-)) Auch gewisse übertakelte Jugendjollen (gell Metsche) haben keine chance (grins).
Viele Grüße,
Holger

:lol: gib mir nen 470er der keine ausgewehten segel hat und du hast keine schnitte mit deiner luftmatratze. ;)
das soll kein angriff oder ne beleidigung sein holger, glaub mir, ich hab schon ne ganze reihe boote gesegelt.
mit nem 100 jahre alten "hoogars" plattbodenboot kriegste jede moderne fahrtenyacht gleicher größe ein.
nen gutes team auf nem 505er, fd, korsar oder was auch immer auch nen alten topkat oder hobie.
aber ne gummiwurst schafft kein festrumpfboot.rein physikalisch schon garnicht wie ja beschrieben wurde (thema verwindung) partyrocket hat die gleichen erfahrungen wie ich gemacht. segel nen neues boot gegen nen 20 jahre altes und du merkst den unterschied.
die entwicklung ist in allen bereichen weiter gegangen, das will ich nicht in abrede stellen. aber wenn sie vergleichbar wären hätte oracle oder alinghi auch den pustefix gemacht...

für die schlaucher variante hab ich mich der unterbringung auch interessiert als mein kleines zodiac was immer mit zum wochenende an den baggersee kam den weg alles irdenen ging. als ich das packmaß auf der boot gesehen hab, wurde mir klar das wenn ich die rümpfe und den mast aufs autodach packe, ich weniger platz für nen hobie brauch als dafür.-da wir zu dritt fahren fällt das beispiel vom -hab ich vergessen- mit dem punto cabrio aus.
"Da hilft nur eins. Hoffen dass die Diesel anspringen, dann dreimalwahnsinnige und durch. Raus ausm Trichter. Und dann ab nach Hause. Wenns klappt, gibts ne halbe Flasche Bier für jeden."

127

Donnerstag, 20. Mai 2010, 00:18

Vergleich der Wirksamkeit der Schwerter

Fahre noch den alten HappyCat, der ursprünglich mit zwei Seitenschwerten ausgerüstet war. Habe ihn aus Handlinggründen dieses Jahr auf das Mittelschwert vom Happy Cat 3D /3D Racing umgerüstet.

War doch sehr umständlich, die beiden Seitenschwerter beim Ablegen voll auszufahren und zum Einrasten zu bringen. meine Frau hat sich dabei mehrmals blaue Flecken geholt. Desweiteren hielten die Schwerter in der eingeholten Position nicht immer zuverlässig. Dadurch kam das Boot mehrmals beim Transport an Land auf den Schwertern zu stehen. Dabei entfalteten diese eine Hebelwirkung was dazu führte das sich die Schwertaufhängung verbog und die Schwerter noch noch mit grossem Kraftaufwand und entsprechenden Abrieb des Holzes zu entfernen waren.

Das neue Schwert hat diese Konstruktionsmängel nicht mehr, lässt sich sicher arretieren und zusätzlich auch in Zwischenpositionen feststellen. Zudem lässt sich die Konstruktion durch zwei Seilzüge auch ohne Probleme einhand bedienen, kein Vergleich zu vorher.

Nun zum Unterschied in der Abdrift. Rein subjektiv würde ich sagen, dass die beiden Seitenschwerter bei langsamer Fahrt weniger Abdrift aufweisen als die Mittelschwertkonstuktion (1-max. 2Bft), wird das Boot schneller, also obere 2 Bft. und mehr kann ich keinen Unterschied in der Abdrift feststellen. Das Mittelschwert scheint bereits früher, also bei langsameren Geschwindigkeiten zum Vibrieren zu kommen. Ob diese Vibrationen auch bei schnellerer Fahrt noch anstehen, kann ich aufgrund fehlender Winde dieses Jahr noch nicht beurteilen.

Im Vergleich zu den Jollen, Kiel- under Schwertbooten, denen ich unterwegs begegne, hatte ich mit beiden Schwertvarianten das deutliche Gefühl, weniger Höhe laufen zu können. Da der HCR anscheinend eine höhere Endgeschwindigkeit erreichen kann, mag der Höhenverlust durch Abdrift eventuell geringer sein als beim "normalen" Happy Cat light oder 3D.

Bei Gelegenheit werde ich noch ausprobieren, wie die Kiste mit beiden Seitenschwertern und Mittelschwert läuft, bin mal gespannt.

Gruss
Michael

Irgendwas ist immer, nur hoffentlich nicht alles zusammen... :Mauridia_44:

128

Freitag, 21. Mai 2010, 14:58

Soso...also bei 2-3 bft war der Unterschied bisher ja nun nicht so groß, aber bei 4 bft hatten bisher alle Jollen, die vorher gleichauf waren, keine Chance.
Kann es sein, daß Du nur die alten Gummidinger à la Semperit kennst? Das waren in der Tat bessere Schwimmflöße. Der Smartkat ist schon ein bissel anders gestrickt, wenn das Ding richtig losrauscht, war von den Jollen immer nix mehr zu sehen!
Ich behaupte auch weiterhin, daß Du auch mit einem brandneuen Korsar niemals einen älteren Topcat schlagen kannst, wie Du weiter oben behauptest. Der Kat ist vom Bauprinzip einfach schneller. Da müßten die Segel schon total im Eimer sein. Mag sein, daß es mit einer neuen 505, 49er, etc eng wird, aber da reden wir ja dann auch über Kosten, für die ich mir gleich einen modernen Topcat/Hobie/etc kaufen könnte, der dann nochmal in einer ganz anderen Liga spielt! Merke: There is always a bigger fish! (Quai Gong, Star Wars I) :tongue:

Wir sind vermutlich Montag auf dem Breitenauer See (Heilbronn). Dieses WE hat es zwar nur max 3 bft, aber wir können gerne ein bißchen Rennen fahren. Dann wissen wirs. Sehr wahrscheinlich haben wir auch ein GPS dabei, um mal harte Fakten zu bekommen - zumindest bei lauschigen 3 bft. Sobald es mal richtig Wind hat, wird das GPS dann die Diskussion endgültig beenden :evil:

Gruß,
Holle

129

Freitag, 21. Mai 2010, 15:07

...noch eins zur Frage nach der Schwertbefestigung:
Der Smartkat hat wie festgestellt ein Mittelschwert. Die Abdrift ist nicht extrem niedrig (ich würde sagen "okay"), aber das Handling ist halt total problemlos - und da vibriert nix!
Mittels Niederholer runtergefahren, braucht man nur die Curryklemme lösen und das Ding kommt per Gummizug zuverlässig wieder hoch (eine Hand!). Die klemme ist selbstauslösend bei Grundberührung. Gut gelöst.
Seitenschwerter hätten einen theoretischen Vorteil bei Schräglage, aber dafür ist es halt auch doppeltes Gefummel. Doppelten Widerstand bringt es ja auch. Grade beim Anlanden gibt es genug andere Dinge, um die man sich kümmern muß. Zum Alleinfahren ist dann das Mittelschwert deutlich handlicher.Kein Wunder, daß der HCR das jetzt auch hat.


Gruß,
Holle

unregistriert

130

Freitag, 21. Mai 2010, 15:24

Naja aber vergessen wir nicht dabei, dass Dich am Breitenauer bisher jeder Laser (ok bei wenig Wind) versägt hat. Bis das GPS wirklich 16 Knoten bei 4 BFT zeigt, wies die Herrn Smartkatdealer es behaupten heisst es für Dich Smutje Holle:

Zurück in die Kombüse mit Dir und Kartoffeln schälen lol!

131

Dienstag, 25. Mai 2010, 11:03

Vibrierendes Mittelschwert....

Genau gesagt ist das kein Vibrieren sondern ein tieffrequentes Summen, deckt sich eventuell mit der Schwingfrequenz der beiden Drahtseilabspannungen die den Klüverbaum untenhalten. Also nix wackeliges sondern ein Geräusch...eventuell nur eine Resonanzschwingung
Michael

Irgendwas ist immer, nur hoffentlich nicht alles zusammen... :Mauridia_44:

132

Dienstag, 25. Mai 2010, 11:05

Erste Ergebnisse mit GPS

Moin allerseits,

GPS Meßergebnis vom Wochenende mit dem Smartkat: 11 kn bei 3 bft, 1 Person an Bord, ohne Trapez.
Da sind noch deutlich Reserven drin, bei mehr Wind und mit 2 Personen. Das werden wir bei 4 bft noch testen!!

Gruß aus der Ferne an unseren Leichtmatrosen mit der " Tuning Speedbreed", die immer noch achteraus zurückblieb....

Gruß,
Hollle

Grautvornix

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133

Dienstag, 25. Mai 2010, 16:12

das gps signal wird doch immer noch vom us miltär gestört, oder?! :D
"Da hilft nur eins. Hoffen dass die Diesel anspringen, dann dreimalwahnsinnige und durch. Raus ausm Trichter. Und dann ab nach Hause. Wenns klappt, gibts ne halbe Flasche Bier für jeden."

134

Dienstag, 25. Mai 2010, 16:27

RE: Erste Ergebnisse mit GPS

Zitat

Original von Holle
Moin allerseits,

GPS Meßergebnis vom Wochenende mit dem Smartkat: 11 kn bei 3 bft, 1 Person an Bord, ohne Trapez.


Gruß,
Hollle


war das nun auf einem Schwimmer oder platt mit beiden Schwimmern auf dem Wasser?
Michael

Irgendwas ist immer, nur hoffentlich nicht alles zusammen... :Mauridia_44:

135

Dienstag, 25. Mai 2010, 18:10

Smartkat Geschwindigkeit

...das war grundsätzlich mit beiden Schwimmern auf dem Wasser.

Ab und zu hat das Gerät mal einen Schwimmer aus dem Wasser gelupft, aber es war so böig, daß an richtiges Schräglegen über längere Distanz nicht zu denken war (der K3, der da auch noch rumfuhr, hat das schon wesentlich besser gekonnt - aber auch nur kurzzeitig).

Ich glaube auch fast, das zumindest der Smartkat auf beiden Schwimmern schneller unterwegs ist als auf nur einem (bessere Gleitfahrt, weniger Spritzwasser, bessere Ruderwirkung, vom Segel her mehr Angriffsfläche für den Wind) - es sieht halt spektakulärer aus und macht mehr Spaß.... :rolleyes:

Gruß,
Holle

136

Donnerstag, 27. Mai 2010, 17:32

3Bft...?

Hi Holle,

kannst du vielleicht noch etwas genauer angeben, welche Art von 3Bft da anstanden? Eher so 12 km/h oder doch schon 19 Km/h. Das es böig war hast du ja schon erwähnt. War das vor, am oder halb am Wind ?
Ich finde die erwähnten 11kn Speed bei 3Bft ziemlich schnell (11kn = 19km/h also Windgeschwindigkeit eins zu eins umgesetzt). Ich selbst hatte mal mit einem HappyCat Light im Golf von Porto Vecchio bei geschätzten mittleren 3 Bft 8 kn Speed, ebenfalls mit GPS gemessen. War natürlich ein Spitzenwert, im Schnitt lief die Kiste wenn ich mich richtig erinnere sowas um die 7 Knoten.
Frage mich nun woher der Unterschied kommen soll, von der Rumpfform und -länge vergeben sich HCL und SmartKat ja nicht viel, lediglich hat der Smartkat ca. 25 Kg weniger Gewicht auf der Pfanne und ich selbst hatte damals mit Sicherheit 90kg im Gepäck. Wie sieht es denn da bei dir aus? 30 Kg weniger können sich da schon gravierend auf die Eintauchtiefe und damit auf die erreichbare Endgeschwindigkeit auswirken. Merke ich immer wieder, wenn meine Familie mit aufs Boot kommt. (Vielleicht sollte ich ja abnehmen, bevor ich Vergleichsmessungen anstelle :D ).
Michael

Irgendwas ist immer, nur hoffentlich nicht alles zusammen... :Mauridia_44:

unregistriert

137

Donnerstag, 27. Mai 2010, 23:23

Moin moin Matroasen,

Das waren ziemlich doofe Böen, vielleich so 17 km/h und dann wieder nichts. Das GPS hat bei der Gummiwurst 20,1km/h angezeigt und bei der getunten Speedbreed 15 (das war aber noch bei weniger Wind vorher)

guckst Du hier:
http://www.postimage.org/image.php?v=PqEdZpA
http://www.postimage.org/image.php?v=PqEe5U0

Und die Wurst in Aktion:
http://www.postimage.org/image.php?v=TsfzGoi

138

Donnerstag, 27. Mai 2010, 23:43

Flott flott....seid ihr da regelmässig anzutreffen? Könnte auch mal einen Samstag oder Sonntag vorbeischauen....

Gruß
Michael

Irgendwas ist immer, nur hoffentlich nicht alles zusammen... :Mauridia_44:

unregistriert

139

Freitag, 28. Mai 2010, 12:34

Hallo Gummiwurst,
Breitenauer See ist unser Hauptrevier. Smartkat ist 3 Wochen in Urlaub demnächst aber im Juli / August könnt Ihr ja mal ne nen Rennen machen wos dann um die Wurst geht.

Ich werde die speedbreed noch weiter tunen, habe da schon wieder tolle Ideen und dann mit der Kamera Kringel um Euch herum fahren. :)

Gruss Metsche

Grautvornix

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Heimathafen: La Tranche sur Mer / Vendee / FR

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140

Freitag, 28. Mai 2010, 12:36

ich kann ja mit nem festrumpfboot vo euch hersegeln um euch zu filmen... :D
"Da hilft nur eins. Hoffen dass die Diesel anspringen, dann dreimalwahnsinnige und durch. Raus ausm Trichter. Und dann ab nach Hause. Wenns klappt, gibts ne halbe Flasche Bier für jeden."

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