Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmst Du der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen [x]

Sie sind nicht angemeldet.

Werbung

Boote kaufen

Windstärken

Windstärkentabelle

Beiträge: 267

Wohnort: Trier

Bootstyp: Mallard Start7

  • Nachricht senden

41

Dienstag, 14. Mai 2019, 20:28

@IngoNRW:
Der Ingo hat das früher mal versucht:

Zitat

normales Epoxyd ist nicht mehr streichfähig. Du musst ja in einen Liter Epoxy, 2KG Kupferpulver einrühren. Dann hast Du nur noch Knete. Und weniger Kupfer wirkt nicht mehr. Ich habe das mit Aceton als Verdünner halbwegs streichfähig bekommen. Aber die Topfzeit war nur noch wenige Minuten, und der Verlauf miserabel. Habe dann nach einem Anstrich lieber aufgehört. Man spart effektiv bei einem 9,5 Meter Segler höchstens 200 EU, mit dem Risiko alles zu versauen.


Genau, ich würde das so nicht mehr machen. Auf der anderen Seite, hat der Anstrich gewirkt. Hatte das Boot dann 2 Jahre im Wasser, und wenig Bewuchs. Wenn man das mit 2 Mann macht, einer rührt, und der Andere streicht, geht das vielleicht besser. Ich habe im Frühjahr etwas nachgestrichen, und das Original gekauft. War wesentlich einfacher zu verarbeiten. Man sollte aber den empfohlenen Verdünner zur Hand haben.


Epoxidharz ist ja nicht gleich Epoxidharz, Behnke hat eins was dafür geeignet ist um es mit Füllstoffen zu verarbeiten, habe ich extra im Vorfeld geklärt. Bei welcher Temperatur hast du es verarbeitet? Mit wieviel Prozent Aceton hast du es verdünnt?

Ente 24

Admiral

Beiträge: 965

Wohnort: Leverkusen

Schiffsname: plan b

Bootstyp: Etap 24i

  • Nachricht senden

42

Dienstag, 14. Mai 2019, 20:33

2 zu 1 ist meines Erachtens auch nicht richtig, auf jeden Fall weniger Kupfer, ist dann auch gut streichfähig.

Ich habe bei 28° C gestrichen, das Zeug war eher trocken bevor ich einmal um 9.5 m rum war. Würde ich heute nicht mehr machen.
Hinter dem Horizont geht's weiter

Löhni

Salzbuckel

Beiträge: 6 770

Wohnort: Mönkeberg

Schiffsname: Canta Libre

Bootstyp: Dehler Optima 98 GS

Heimathafen: Mönkeberg, Strandweg 14

Rufzeichen: DH6458

MMSI: 211489660

Im Marktplatz: 2

  • Nachricht senden

43

Dienstag, 14. Mai 2019, 21:01

Unter Füllstoffe.

Ich hab das vor Jahren mal durchgerechnet. Lohnte damals nicht, das benötigte Kupferpulver mit der richtigen Körnung war sauteuer und das Harz musste wasserbasiert sein.


Das Kupferpulver von dem timeout-Shop kostet aber auch 290 Euro für 10KG.
Bei eBay gibt es welches (44 Mikrometer) für 190 Euro für 10KG.

Macht 38 Euro für die Copercoat-Menge von 2KG
Dazu noch 12 Euro für 1 Liter Behnke Harz/Härter macht 50 Euro. Coppercoat kostet in der gleichen Menge 116 Euro, also mehr als das Doppelte.

Die Frage ist nur, ist 44 Mikrometer Kupferpulver gut, oder sollte es feiner sein?
Gruß,
Jan

Lieber Wasser unterm Kiel :segeln:, als Kiel unter Wasser :tit:

IngoNRW

Seebär

Beiträge: 1 127

Wohnort: Dortmund

Schiffsname: Naked Lunch

Bootstyp: 50 ft Werftbau mit Hubkiel

  • Nachricht senden

44

Mittwoch, 15. Mai 2019, 10:52

2 zu 1 ist meines Erachtens auch nicht richtig, auf jeden Fall weniger Kupfer, ist dann auch gut streichfähig.

Ich habe bei 28° C gestrichen, das Zeug war eher trocken bevor ich einmal um 9.5 m rum war. Würde ich heute nicht mehr machen.


Ich habe mich mit der Dosierung damals an die Anleitung von Coppercoat gehalten. Aber wie gesagt, mit Aceton verdünnt ging das. Nur einer sollte ständig rühren. Und je mehr Kupfer, um so besser die Wirkung. Hatte auch das von Behnke, mit langsamer Aushärtezeit. Habe so viel Aceton genommen, dass es gut zu streichen war. Das Zeug ist so flüchtig, das das nach dem streichen auch direkt verdunstet ist.Das Epoxid von Behnke ist ja auch nicht Wasserbasiert. Aber da habe ich in der Wirkung keinen Nachteil gesehen. Geht wohl eher um die Verarbeitung. Original Coppercoat wird ja auch mit Isopropanol verdünnt. Und das Boot segelt insbesondere bei leichten Winden schneller. der glatte Rumpf macht sich schon bemerkbar.

Was ist denn mit Aluminiumbooten? Da geht das wohl nicht oder?

Das Kupferpulver von dem timeout-Shop kostet aber auch 290 Euro für 10KG.
Bei eBay gibt es welches (44 Mikrometer) für 190 Euro für 10KG.

Da würde ich nicht dran sparen. Du machst das ja für Jahre, und wenn es deshalb nicht genug wirkt, hast Du mit Zitronen gehandelt.
:Kaleun_Binocular:
Es ist nicht immer der Wind, wenn die Boote wackeln

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »IngoNRW« (15. Mai 2019, 11:16)


Beiträge: 1 619

Wohnort: Koblenz

Schiffsname: Fuchur

Bootstyp: Dehler 34

Heimathafen: Jachthaven de Pyramide Warns

  • Nachricht senden

45

Donnerstag, 29. August 2019, 09:46

War ja schon eigentlich so weit als nächstes Coppercoat auf mein Boot zu machen nur nach diesem Video und dem darunter verlinkten Blockeintrag bin doch ehr zunächst erst mal davon weg. ?(
https://www.youtube.com/watch?v=jVtzBenciz0

Viel Spaß beim Ansehen.

Ente 24

Admiral

Beiträge: 965

Wohnort: Leverkusen

Schiffsname: plan b

Bootstyp: Etap 24i

  • Nachricht senden

46

Donnerstag, 29. August 2019, 10:03

Ich hatte meine Southerly 4 Monate in Göteborg Langedrag liegen, ohne Bewegung. Bei der Abreise stellten wir fest, daß das Boot nicht beschleunigt und sich kaum steuern lässt. In der nächsten südliche Bucht gibt es eine Kranmöglichkeit, dort wurde festgestellt, daß das Coppercoat komplett zugewachsen war, die Schraube war als solche nicht zu erkennen (ohne Coppercoat). Dieses Jahr traf ich an der Ostküste einen Segler, der bestätigte, daß Boote an der Westküste ein besonders giftiges AF benötigen, ähnliche Verhältnisse wir im Video.

Solange Du im IM oder Nordsee bleibst, ist Coppercoat kein Problem, anderswo ???
Hinter dem Horizont geht's weiter

ArAl

Seebär

  • »ArAl« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 127

Wohnort: Lünen (bei Dortmund)

Schiffsname: Elas

Bootstyp: Beneteau Oceanis 44 CC

Heimathafen: Flensburg, Liegeplatz: Murter

Rufzeichen: DLKU

MMSI: 211810580

  • Nachricht senden

47

Samstag, 31. August 2019, 19:46

Bin mit komplett neuem Aufbau und Coppercoat seit 13.08.2019 in Kroatien im Wasser.

Natürlich kann ich noch keine Aussagen machen, aber ich bin überzeugt, dass es sehr wichtig ist, dass es genau nach Anleitung aufgebracht wird.

Ich bin mir nicht sicher, dass es bei meinem Boot gut gemacht wurde, denn das Coppercoat hat eine "Orangenhaut" und beim Anschleifen sind nur die Erhöhungen angeschliffen worden, was wohl nicht genug Kupfer aktiviert.

Es muss beim Aufbringen mehr Verdünnung und die richtige Rolle verwendet werden, um es gut zu verteilen.

Ich befürchte, dass ich nochmals nachbessern muss, aber ich werde berichten.

zooom

Salzbuckel

Beiträge: 4 427

Schiffsname: luvlee

Bootstyp: Nordship 808

Heimathafen: Merching

Rufzeichen: DD3254

MMSI: 211324450

Im Marktplatz: 1

  • Nachricht senden

48

Samstag, 31. August 2019, 20:03

Ich kann dazu nur so viel sagen, daß ich in Port St. Louis eine englische Contest 32 gesehen habe, da war das Coppercoat seit 5 Jahren drauf und der Rumpf war glatt, wie ein Babypopo. Der Besitzer erzählte mir allerdings, daß das Schiff nach 1/2 Jahr völlig zugewachsen gewesen war. Nach Hochdruckreinigung und kräftigem Anschleifen, sah das Resultat 4,5 Jahre später so aus, wie ich es gesehen habe.
Ich kann daraus nichts Allgemeingültiges herleiten, nur, daß es anscheinend auch anders sein kann als im verlinkten Video.
Gruß Thomas

Ich bleib mit ABSTAND der Gesündeste.


now in the Roaring Seventies

Beiträge: 1 619

Wohnort: Koblenz

Schiffsname: Fuchur

Bootstyp: Dehler 34

Heimathafen: Jachthaven de Pyramide Warns

  • Nachricht senden

49

Samstag, 31. August 2019, 21:33

In einem alten yachtartikel schreibt man nur positives, deswegen hat mich dieses Video so verunsichert. Na ja dieses Jahr sind erst mal die Fenster dran im nächsten Jahr kommt dann das dran, somit kann ich mir die ganze Sache noch eine Saison durch den Kopf gehen lassen.

Ich bin jedenfalls froh um die hier geteilten Erfahrungen, schließlich macht die ganze Sache schon richtig Arbeit wenn man es selbst machen will.

Sander 850

Seebär

  • »Sander 850« wurde gesperrt

Beiträge: 1 088

Wohnort: Weißenthurm

Bootstyp: Sander 850

Heimathafen: De Kuilart

  • Nachricht senden

50

Samstag, 31. August 2019, 23:09

Kann man eigentlich auf Coppercoat normales Antifouling streichen?

Ich finde normales AF ist nämlich erstaunlich wenig Arbeit. Ein Antrich 2.5 - 3.5 Stunden würde ich sagen. Das ging bei mir recht schnell.

Dann könnte man ja CC einfach mal probieren. Allerdings wollte ich keinen 2 K Lack auf Epoxy (?) Basis wieder runter schleifen.

Ente 24

Admiral

Beiträge: 965

Wohnort: Leverkusen

Schiffsname: plan b

Bootstyp: Etap 24i

  • Nachricht senden

51

Samstag, 31. August 2019, 23:13

Einfach überpönen geht und hält.
Hinter dem Horizont geht's weiter

lida

Leichtmatrose

Beiträge: 46

Wohnort: Rostock

Schiffsname: Elan Vital

Bootstyp: Django 670

Heimathafen: Rostock

  • Nachricht senden

52

Sonntag, 1. September 2019, 11:36

Ich habe ein Coppercoat-beschichtetes Boot an der Mittel-Warnow. Das Boot lag vorher in Totnes (Liegeplatz in Flussmündung am Engl Kanal mit Tideneinfluss). Der Eigner dort hatte keine Pocken beobachtet sondern nur Schleim und war insgesamt sehr zufrieden.

An der Warnow beobachte ich Pockenwachstum, im letzten Jahr großflächig. Die Pocken lassen sich aufgrund der hohen Härte des Coppercoat-Anstrichs problemlos abkratzen, ohne den Anstrich zu beschädigen. Viele Boote am gleichen Steg haben mit konventionellem Antifouling auch Seepocken-probleme.

Im Winter habe ich Kielbombe und Ruder neu gestrichen und den Altanstrich (5 Jahre) leicht angeschliffen. Die Verarbeitung ist machbar, aber nicht ganz trivial. Ich habe 5 Schichten (alle an einem Tag) gestrichen und nicht nur die erste sondern alle Schichten mit Isopropanol-Verdünnung. Die Verdünnung war nötig, um perfekt glatte Oberflächen zu bekommen. Perfekt glatte Oberflächen braucht man wiederum, damit das Anschleifen des Anstrichs zur "Aktivierung" des Kupfers großflächig erfolgt und nicht nur an einzelnen Hubbeln.

Nach den Erfahrungen im letzten Jahr habe ich dieses Jahr in regelmäßigen Abständen den Algenschleim abgebürstet (4 mal bis jetzt). Pocken hatte ich nun nur einige wenige an der Kielbombe, die sich schlecht Abbürsten lässt. Das Coppercoat in gewissem Maß wirksam ist, erkennt man im Vergleich mit unbehandelten Flächen. Die Kielschacht-Abdeckung des Hubkiels, die bei mir nicht mit AF-behandelt ist, war komplett mit Pocken bewachsen.

Während ich letztes Jahr recht unzufrieden war, erscheint mir Coppercoat nun als gar nicht so schlecht. Ich werde erstmal nicht auf konventionelles AF wechseln, sondern weiter Erfahrungen sammeln.

53

Sonntag, 1. September 2019, 11:56

Was ist denn mit Aluminiumbooten? Da geht das wohl nicht oder?

Absolut unmöglich:index.php?page=Attachment&attachmentID=234487

Damit baut man eine schöne „Batteriezelle“.


Außerdem sollte man beim Aufbringen von Coppercoat auch bei GfK-Booten darauf achten, daß kein Coppercoat auf den Aluminium- oder Rostfreier Stahl -Ruderstock kommt, sonst hat man gerade an der bei Spatenrudern am meisten belasteten Stelle galvanische Korrosion.
... Opferanoden immer in gutem Zustand halten.

54

Sonntag, 1. September 2019, 16:38

Nachfolgend der Bericht eines ALU BOOT !! Besitzers , der mit seinem Tauchboot viele Jahre in der Karibik war


Sehr geehrter Herr Fleiß,

wir haben uns auf der Messe getroffen, wo ich Ihnen von meinen persönlichen Erfahrungen mit Coppercoat berichtet habe. Sie baten mich um eine Email mit meinen Erfahrungen, die ich Ihnen hiermit gerne schicke:

------------------------------
Ich bin seit 1995 von dem Produkt „Coppercoat“ überzeugt. Damals war ich Tauchunternehmer in der Karibik. Wir hatten ein 40‘‘ Aluminium Halbgleiter-Motorboot, das sich hauptsächlich in den seichten Gewässern der 30 Grad warmen Lagunen bewegte und neben der Saison auch über längere Strecken stand. Wir hatten damals zuerst einige „aluminiumtaugliche“ Antifoulings ausprobiert, die unter den extremen Bedingungen kläglich scheiterten. Da das Tauchschiff sehr schnell war und seichten Stellen auch Sand aufwirbelte, nutzten sich die diversen Antifoulings nach kürzester Zeit ab und schon wenigen Wochen nach dem Auftragen bildete sich in dem extrem warmen Wasser Bewuchs am Unterwasserschiff. Auf diese Weise testeten wir in kürzester Zeit drei verschiedene Antifoulings mit dem selben Ergebnis. Es war echt frustrierend und ziemlich teuer.

Dann entschlossen wir uns für Coppercoat. Natürlich waren wir wegen der Aluminiumhülle skeptisch, aber angesichts der zurückliegenden Erfahrungen, fiel uns der Entschluss nicht allzu schwer. Wir isolierten das Aluminium mit insgesamt 6 Schichten Grundierungen und Lack in verschiedenen Farben, damit wir im Falle des Falles leicht hätten erkennen können, wie weit eine evtl. Beschädigung vorgedrungen war. Dann trugen wir das Coppercoat nach Anleitung auf.

Um ehrlich zu sein, machten wir uns nach den zurückliegenden Erfahrungen keine allzu großen Hoffnungen. Doch nach zwei Monaten hatten wir keinerlei Bewuchs – das war immerhin schon besser als alle anderen Antifoulings zuvor. Als wir nach 6 Monaten noch keine Alge unter dem Schiff hatten, war ich schwer beeindruckt. Nach 18 Monaten war ich ein echter Fan von Coppercoat.

Wir mussten schließlich nach knapp zwei Jahren das erste Mal nachstreichen, weil sich der Sand schließlich doch an einigen Stellen bis auf die Lackschichten geschliffen hatte – aber das ist nur den wirklich extremen Bedingungen zuzuschreiben, die unser Tauchboot damals aushalten musste. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Coppercoat auf dem Rumpf eines Segelschiffes die versprochenen 10-15 Jahre durchhält.
---------------------------------

Ich hoffe Ihnen mit dieser wahren Geschichte gedient zu haben und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen

Marcus Niedermair

ArAl

Seebär

  • »ArAl« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 127

Wohnort: Lünen (bei Dortmund)

Schiffsname: Elas

Bootstyp: Beneteau Oceanis 44 CC

Heimathafen: Flensburg, Liegeplatz: Murter

Rufzeichen: DLKU

MMSI: 211810580

  • Nachricht senden

55

Sonntag, 1. September 2019, 19:41

Perfekt glatte Oberflächen braucht man wiederum, damit das Anschleifen des Anstrichs zur "Aktivierung" des Kupfers großflächig erfolgt und nicht nur an einzelnen Hubbeln.
Danke für diese Bestätigung.

Ente 24

Admiral

Beiträge: 965

Wohnort: Leverkusen

Schiffsname: plan b

Bootstyp: Etap 24i

  • Nachricht senden

56

Montag, 2. September 2019, 08:19

Auftrag und Wirkung sind richtig eingestellt, wenn sich nach einer Zeit der Bewitterung dieser türkise Belag von verwittertem Kupfer einstellt.
Hinter dem Horizont geht's weiter

57

Montag, 2. September 2019, 18:18

Einen- leider nicht sehr positiven - Erfahrungsbericht gibt es recht aktuell (27.08.) auf youtube.

Beiträge: 1 619

Wohnort: Koblenz

Schiffsname: Fuchur

Bootstyp: Dehler 34

Heimathafen: Jachthaven de Pyramide Warns

  • Nachricht senden

58

Montag, 2. September 2019, 18:49

Einen- leider nicht sehr positiven - Erfahrungsbericht gibt es recht aktuell (27.08.) auf youtube.
Den selben gibt es schon weiter oben

59

Montag, 2. September 2019, 20:27

Einen- leider nicht sehr positiven - Erfahrungsbericht gibt es recht aktuell (27.08.) auf youtube.
Den selben gibt es schon weiter oben

oups... sorry. habe ich übersehen.

Counter:

Gezählt seit: 4. Februar 2014, 08:39, nur eingeloggte Mitglieder
 Zugriffe:   Hits heute: 379   Hits gestern: 2 693   Hits Tagesrekord: 12 076   Hits gesamt: 5 670 838   Hits pro Tag: 2 410,1 
 Seitenaufrufe:   Klicks heute: 2 312   Klicks gestern: 18 130   Klicks Tagesrekord: 154 353   Klicks gesamt: 43 713 014   Klicks pro Tag: 18 577,96 

Kontrollzentrum