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  • »Mallard Start7« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 4. März 2019, 15:59

Deck Neuaufbau auf Bestandsgelcoat

Hallo zusammen,

unser Deck bzw. das Gelcoat auf dem Deck ist mittlerweile über 30 Jahre alt und wir überlegen das Deck neu auf zu bauen.
95% der Fläche ist rauh und rutschfest teilweise mit kleinen Abplatzer, Rest ist glatt allerdings mit Spinnennetzförmigen Rissen in der Oberfläche. Bilder werde ich morgen machen und nachreichen.
Ich habe schon teilweise Beschläge demontiert.

Am liebsten würde ich anschleifen, rauhe Fläche glätten und darauf den Neuaufbau mit einem Topcoat oder ähnliches was glatt und glänzend ist, ähnlich dem Refit der Dehlya 25, darauf dann wahrscheinlich Bereichsweise Kiwigrip, geht das oder muss ich bis aufs Laminat runter?
Die Forumssuche hat nur ähnliche Themen ergeben die leider nicht zu meinem Thema passen.

Was empfiehlt ihr als Neuaufbau?

2

Montag, 4. März 2019, 16:15

Hallo Rico,
für diese Risse gibt es zwei mögliche Gründe:
Punktuelle Überbelastungen des Laminat oder die Gelcoatschicht ist zu dick.
Vor der Neulackierung müssen die Risse gespachtelt und geschliffen werden, sonst sind sie nach der Lackierung zu sehen.
Das Deck muss absolut eben, geschliffen und entfettet sein. Kein Staub und so weiter.. .wenn das aussehen soll wie bei der Refit Dehlya!
Kann man nachlesen in der Segelbravo.... :D

Grüße Andreas

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3

Montag, 4. März 2019, 17:00

Du hast wirklich ein großes Projekt was du mit deinem Boot durch ziehst Hut ab, bei den Rissen würde ich vorher genau nach der Ursache schauen, wenn das Material hier übrlastet wird und deswegen die Risse aufgetreten sind musst du hier zuerst verstärken sonst hast du nach einem Jahr wieder das gleiche Problem. Bei Relingfüssen wo so was gerne auftritt heißt das Laminat an der Stelle öffnen und verstärken. Oder von unten die Krafteinleitung vergrößeren das sich die Kräfte mehr verteilen. Was sinnvoll ist hängt vor der Konstruktion ab, hast du mal ein Bild von den Rissen ? Vielleicht können dir dann ein paar hier bessere Tipps geben.

Viele Grüße aus Koblenz
Alex

Kokopelli

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4

Montag, 4. März 2019, 19:00

mit einem Topcoat oder ähnliches was glatt und glänzend ist
Glatt und glänzend würde ich nicht wählen. Du hättest damit eine spiegelnde, blendende Oberfläche auf die du beim Segeln siehst. Wenn du wärhrend der Fahrt keine Schneebrille tragen möchtest, dann wähle lieber eine nichtweiße, stumpfe Oberfläche. Die ist auch wegen der Rutschfestigkeit sinnvoll.
Gruß, Klaus

Marinero

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5

Montag, 4. März 2019, 19:02

Am liebsten würde ich anschleifen, rauhe Fläche glätten und darauf den Neuaufbau (…), geht das

Ja

oder muss ich bis aufs Laminat runter?

Nein


Glatt und glänzend würde ich nicht wählen. Du hättest damit eine spiegelnde, blendende Oberfläche auf die du beim Segeln siehst

Das betrifft doch nur die Seiten des Aufbaus. Aufs Laufdeck und die Oberseite des Aufbaus muss doch eh irgendwas Anti-Rutschiges.

6

Montag, 4. März 2019, 20:38

Hallo Rico,
Die Flanken der Risse etwas vergrößern, das man sie spachteln kann.
Zu grosse Schichtdicke der Gelcoat ist bei älteren Schiffen öfter der Grund für Risse.
An den Relingstützen und an Deckskanten entstehen meist Überlastrisse, hier dann von unten verstärken.
Bilder wären nicht schlecht!

Gruß Andreas

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7

Dienstag, 5. März 2019, 15:01

Hier schon mal paar Bilder.
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8

Dienstag, 5. März 2019, 15:11

Und hier noch ein paar, das eine wo das Laminat zu sehen ist, da ist das Gelcoat vom öffnen der Schiebelucke weggescheuert.
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9

Dienstag, 5. März 2019, 19:56

Hallo Rico,
Ganz schön verwittert die Gelcoatschicht, die runden Löcher sind Lunker vom laminieren. Da hilft nur schleifen und spachteln um eine Lackierung hinzu bekommen. Das sind keine Überlastrisse! Viel Arbeit!

Gruß Andreas

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10

Mittwoch, 6. März 2019, 13:58

Danke schön an alle.

Bleibt noch die Frage ob ich das Gelcoat Restlos entfernen muss?

Tendenz bei dem Farbsystem ist momentan zu einem 2k System von PPG nennt sich Sigmacover 280 als Grundierung + Sigmadur 550
Ist eigentlich für gewerbliche Verarbeiter und Großkunden.

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11

Mittwoch, 6. März 2019, 15:43

Ganz runter sicherlich nicht die losen oder nicht richtig haftenden Teile müssen weg, dann würde ich alles gut anschleifen und spachteln, schleifen, spachteln, schleifen usw. dann Grundieren und wenn nichts mehr zu sehen ist was uneben ist mit 2K Lacken. Das wäre meine Vorgehensweise. Hut ab da hast du dir viel vorgenommen, wäre toll wenn du in dem Thread die Fortschritte postest.

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12

Mittwoch, 6. März 2019, 20:27

Jetzt weiß ich auch, warum du mich nach der Notwendigkeit der Laminierarbeiten an Deck gefragt hast.

Also deine Bilder zeigen diverse Spannungsrisse und sonstige Bescädigungen.

Die Spannungsrisse irgendwo mitten drin - ohne Beschläge in der Nähe - stammen einfach von brachialer Gewalt, heruntergefallenen Sachen (Spibaum, Bierkasten etc.).....passiert halt mal.
Hier solltestet du ein paar mm Oberfläche wegschleifen und mit glasfaserverstärken Spachtel ausspachteln und ggf. auch die Oberflächenstruktur nachbilden (dazu später mehr).

Da wo Spannungsrisse in der Nähe von Beschlägen auftreten hilft nur wegschleifen und mit Glasfasermatte großzügig laminieren........Oberfläche siehe oben.

Da wo du Hohlräume/Lunker in der strukturierten Oberfläche vorfindest (das ist eindeutig Fertigungsfehler - Garantie wohl abgelaufen) , da wegschleifen und auspachteln und die Oberfläche nachbilden.
(Alternativ Trittflächen mit Antiruschbelag bekleben).

Oberfläche nachbilden:
Dafür nimmst du eine elastische Masse (Knete) machst damit einen genügend großen Stempel, nimmst die Originaloberfläche an einer unbeschädigten Stelle ab und drückst die in die noch aber bereits angezogene weiche Spachtelmasse..............alternativ dauerfesten Stempel mit PU-Masse herstellen.
Gruß

Martin

Der Segler mit Zeit hat immer den richtigen Wind :)

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13

Samstag, 9. März 2019, 16:12

Der Rumpf und das Deck sind mit dieser Schiene miteinander verbunden(ab Werk?), innen ist noch eine Schiene wo die Schrauben rauskommen.
Soll ich die demontieren für den Neuaufbau des Decks?
Ich habe Angst, dass ich das nicht wieder 100% zusammen bekomme, allerdings will ich das auch neu dichten, da anscheinend an den Schraubpunkten innen Feucht ist.... evtl Kondensat?

Am 18.03 gehts los, dann werde ich euch mit Bilder bombardieren
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14

Samstag, 9. März 2019, 19:19

Hallo Rico, die Schrauben könnten Decks Rumpfverbindung sein, ebensogut könnten die Schrauben auch unter der Schiene sein?
Was sind innen für Schrauben, Blechtreibschrauben oder metrische Gewindeschrauben? Die Schiene für die Scheuerleiste sieht aus wie mit Blechtreibschrauben angesetzt.
Ich würde die Rumpf- Deckverbindung nicht anfassen wenn sie dicht ist!

Gruß Andreas

Marinero

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Samstag, 9. März 2019, 19:31

Bei uns ist auch die Rumpf-/Decksverbindung mittels der Fußreling verschraubt. (wie bei 1.000.000.000.000 anderer Boote auch)

Und als das Deck neu auflaminiert werden musste, kam natürlich auch die Fußreling vorher runter. Das passiert ja normalerweise in der Halle und ohne Mast, also was soll da passieren? Da ist ja noch Pecke zwischen. Das Deck wird also nicht einfach so abheben oder runterfallen. Wenn man das Boot nicht zwischendurch auf den Kopf stellt o.ä.. :D

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16

Samstag, 9. März 2019, 21:54

Hallo Rico, die Schrauben könnten Decks Rumpfverbindung sein, ebensogut könnten die Schrauben auch unter der Schiene sein?
Was sind innen für Schrauben, Blechtreibschrauben oder metrische Gewindeschrauben? Die Schiene für die Scheuerleiste sieht aus wie mit Blechtreibschrauben angesetzt.

Innen kommen Gewindeschrauben raus, allerding genauso versetzt wie draußen, 1x oben und dann 1x unten

Ich würde die Rumpf- Deckverbindung nicht anfassen wenn sie dicht ist!

Gruß Andreas


Genau das ist ja mein Problem, an den Gewindeschrauben ist innen teilweise Feuchtigkeit / Tröpfchen, jetzt ist die Frage ob es Kondensat ist oder doch von Außen kommt.....

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17

Samstag, 9. März 2019, 23:33

Bei uns ist auch die Rumpf-/Decksverbindung mittels der Fußreling verschraubt. (wie bei 1.000.000.000.000 anderer Boote auch)


meine Fußreling ist eine laminierte Aufkantung, keine Schiene oder ähnliches

Und als das Deck neu auflaminiert werden musste, kam natürlich auch die Fußreling vorher runter. Das passiert ja normalerweise in der Halle und ohne Mast, also was soll da passieren? Da ist ja noch Pecke zwischen. Das Deck wird also nicht einfach so abheben oder runterfallen. Wenn man das Boot nicht zwischendurch auf den Kopf stellt o.ä.. :D


es geht mir eher darum wenn ich die über 100 Schreauben löse das es nie wieder so passt wie bisher :P

Bruk

Seebär

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18

Sonntag, 10. März 2019, 00:23

Moin Rico,

die Fotos zeigen sehr schwere Beschädigungen der Gelcoatschicht, die auf einen Fertigungsfehler zurück zu führen sind. Überbelastung scheidet bei mosaikartigen Rissen aus. Das Gelcoat wurde so angemischt, dass die notwendige Elastizität fehlte. Außerdem handelt es sich um eine sehr minderwertige Gelcoatsorte, was an der starken Verwitterung zu erkennen ist.

Mit wirtschaftlich vertretbaren Mitteln wird hier nichts zu machen sein, dafür ist der Schaden zu groß und komplex.

Mein Tipp:

Prüfe, ob es sich um ein Sandwichdeck handelt. Ist das Kernmaterial geschlossenporiger Schaum, absolute Entwarnung. Eventuell eintretende Feuchtigkeit wirkt sich nicht zerstörerisch aus. Frostschäden schließe ich aufgrund der minimalen Wassermengen aus.

Bei Balsaholz wird irgendwann das Deck weich, da sich diese Holzsorte förmlich auflöst, wenn sie dauerhaft mit Wasser in Berührung kommt.

Da das offenbar nicht der Fall ist, wird das Deck entweder massiv oder Sandwich mit Schaumkern sein. Mein Tipp: Die optische Beeinträchtigung hinnehmen und nichts machen.

Wie gesagt: Das totale Abtragen der alten Gelcoatschicht und den notwendigen Neuaufbau halte ich für wirtschaftlich bedenklich. Anschleifen und Überlackieren hilft gar nichts. Das Geld kann man sparen.

Was die Rumpf-Deck-Verbindung angeht: Auf die Ferne schlecht zu sagen. Grundsätzlich wirkt die Verbindung filigran. Aber sie hält ja seit Jahrzehnten. Weshalb ich mir auch hier keinen Kopp machen würde!

Wenn undicht, Schiene abnehmen und mit Simson MSR Marine Construction Adhesive Sealant von Bostik eindichten und kleben.

Gruß

Klaus

19

Sonntag, 10. März 2019, 09:56

Moin,

ich bin bei Klaus. Deine Risse haben unterschiedliche Ursachen; die meisten resultieren aus einer Erosion Deiner Gelcoatschicht (die, die wie getrockneter Wüstenboden aussehen - die Spinnen haben mechanische Ursachen).
Du kannst das Gelcoat bearbeiten und anschleifen, die Unzahl von feinen Rissen bekommst Du nicht en detail bearbeitet und hast ein hohes Risiko, dass auch die neue Oberfläche nach einiger Zeit von diesen Rissen durchsetzt ist. Das schadet vermutlich nicht, stellt aber den Aufwand für die Arbeit in Frage.
Ich schätze, dass das alte Gelcoat abgetragen werden müsste und diese Mühe lohnt sich für ein solches Schiff, wenn man ehrlich zu sich selbst ist, eigentlich nicht.

Sicher hätte man das heutige Bild durch bessere Pflege verbessern können, aber das sind Überlegungen, die vor 10-25 Jahren hätten angestellt werden müssen und die Dir heute auch nicht weiterhelfen. Deine Rumpf-Deck-Verbindung kann durchaus undicht sein, muss es aber nicht. Die Dichtmasse kann ebenfalls ihre Elastizität verlieren, wer weiß was dafür vor Jahrzehnten verwendet worden ist.
Ich würde mich wohl darauf beschränken, einzelne ertappte Schrauben neu einzudichten. Wenn flächig Nässe durch den Falz tritt, hast Du ein echtes Problem.
Rumpf und Deck sind ja auch nach Lösen aller Schrauben noch verklebt. Bei unserem Vereinsboot hat eine Werft tatsächlich das Deck zum Neueindichten abgenommen und das hat durchaus funktioniert, nur leider mit Spätfolgen: Jahre nach dem Wiederaufsetzen und Neuverschrauben bildeten sich zahlreiche Spannungsrisse, die bis ins Laminat reichen => never touch this, ist meine Schlussfolgerung daraus. Der Aufwand lohnt für ein altes Boot zudem auch nicht.

Gruß
Andreas

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20

Sonntag, 10. März 2019, 17:01

Mit wirtschaftlich vertretbaren Mitteln wird hier nichts zu machen sein, dafür ist der Schaden zu groß und komplex.



Da das offenbar nicht der Fall ist, wird das Deck entweder massiv oder Sandwich mit Schaumkern sein. Mein Tipp: Die optische Beeinträchtigung hinnehmen und nichts machen.


Es ist auf jeden Fall massiv, aber es sind ja nicht nur die optischen Beeinträchtigungen, die rutschfeste Fläche hat kaum noch Grip und das ist der Hauptgrund des Neuaufbaus.
Da das ja ca. 90% der Fläche ausmacht werde ich zwangsläufig alles bearbeiten

Wie gesagt: Das totale Abtragen der alten Gelcoatschicht und den notwendigen Neuaufbau halte ich für wirtschaftlich bedenklich. Anschleifen und Überlackieren hilft gar nichts. Das Geld kann man sparen.


Ich kalkuliere 800€ für Grundierung +2K Farbe + Kiwi Grip und sämtliches Zubehör wie Schleifmittel, Klebebänder, Rollen und Bügel usw-, Epoxy und Glagewebe habe ich von der Osmosesanierung über.


Was die Rumpf-Deck-Verbindung angeht: Auf die Ferne schlecht zu sagen. Grundsätzlich wirkt die Verbindung filigran. Aber sie hält ja seit Jahrzehnten. Weshalb ich mir auch hier keinen Kopp machen würde!

Wenn undicht, Schiene abnehmen und mit Simson MSR Marine Construction Adhesive Sealant von Bostik eindichten und kleben.


Ich werde mal schauen, wenn es nur eine Scheuerleiste ist werde ich es so machen, abnehmen und neu dichten, wenn es direkt mit drinnen verbunden ist werde ich es wahrscheilich so lassen und nur oberhalb der Schiene eine Hohkehle mit einem MS Polymer setzen

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