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zooom

Salzbuckel

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1

Freitag, 27. März 2020, 17:18

V4A Ankerkette vom Flugrost befreien

Ich hab hier ne Ankerkette liegen, die hatte es gar nicht mit social distancing, sondern lag in enger Umschlingung mit einer nicht mehr ganz taufrischen verzinkten Kette mehr als 6 Monate in Kroatien am Meeresgrund.
Gut gebräunt haben wir sie letzten Oktober geborgen, die Frage ist: Wie krieg ich den Flugrost wieder weg?
Im Moment ruht sie in einem Zitronensäurebad, mal sehen, ob das was bringt.
Ist zwar nur ein Schönheitsfehler, aber man hat ja grad etwas Zeit...
»zooom« hat folgende Datei angehängt:
  • ankerkette V4A.jpg (149,76 kB - 25 mal heruntergeladen - zuletzt: 29. März 2020, 14:06)
Gruß Thomas

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now in the Roaring Seventies

kutt

Bootsmann

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2

Freitag, 27. März 2020, 17:45

Aus der Hüfte würd ich sagen: Oxalsäure.

Ätzt Eisenoxyd selektiv zu Eisen

reinglas

Proviantmeister

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3

Freitag, 27. März 2020, 17:46

Hallo zooom,
ist nicht nur ein Schönheitsfehler. Kette wird weiterhin nicht nur rostig aussehen,
sondern tatsächlich fortschreitend rosten. (Fremdkörper-Korrossion). Zitronensäure bringt eventl. etwas mehr Glanz in die Bude, was ich nicht glaube. Wäre aber nur ein optischer Effekt.
- 1. Möglichkeit: 2 Liter Edelstahlbeize (googel) in einem PE-Behälter. Es ist eine starkes Säuregemisch (Schwefel- und Salpetersäure). Die Entsorgung könnte ein Problem werden (stark mit Wasser verdünnen und weg damit - wohin ?
- 2. Möglichkeit: Galvanik-Betriebe haben Säurebäder und Ahnung damit.

Reinhard

PS: "Ätzt Eisenoxyd selektiv zu Eisen" - Eisen widerum würde erneut zu Fremdkörper-Korrossion führen.
Des Menschen Stärke ist seine Unvollkommenheit.
Auch ich bin stark.

Spi40

Salzbuckel

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4

Freitag, 27. März 2020, 18:16

Ist doch schon oft geschrieben worden hier: hoch konzentrierte Phosphorsäure lässt die Kette wieder glänzen
Gruß Torsten

kis
keep it simple

5

Freitag, 27. März 2020, 18:18

Hallo Thomas,

überall dort wo Edelstahl geschweißt wird hat man (Firma) die selben Probleme. Die Schweißstellen müssen gebeizt werden. Das ist in der Regel eine starke Säure. Ich würde dort bei einer solchen Firma mal freundlich anfragen, besser noch dort wo auch elektropolieren angeboten wird. Elektropolieren ist das beste Verfahren für Deine Kette. Sie wird dabei ein ein Säurebad getaucht und bleibt dort bis sie wieder wie neu aussieht. Vorteil Du hast das Problem mit den Chemikalien nicht.

Solltest Du keine Firma finden, was ich nicht glaube, meldest Du Dich einfach per PN

Gruß Ronald
Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.
Alexis Carrel

grauwal

Lotse

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6

Freitag, 27. März 2020, 18:20

I..........: Wie krieg ich den Flugrost wieder weg?
............


Spar Dir die Mühe. In die Tonne mit dem Ding, und wenn sie noch so schön glänzt. (Der Schrotthändler gibt dir noch ein paar Cent, Chrom-Nickel hat einen guten Schrottwert.)
Die Kette oberflächlich wieder blank zu bekommen ist nicht das Problem, die im Inneren verlaufende Korrosion ist eins. Siehe den Thread mit den Kielbolzen. #23
- Du kennst das Material nicht
- sie hatte Kontakt mit "normalem" Stahl
- sie war einem langfristigen Angriff durch Chlorid ausgesetzt
- den Fortschritt der Spannungsrisskorrosion kannst Du nicht beurteilen

Eine gut angerostete Kette aus Kettenstahl kannst Du mit gutem Gewissen benutzen, eine mit o.a. Spezifikation nicht (überhaupt nicht!)
Verwende sie nicht.


Gruß Franz
halber Wind reicht völlig

Emmaxx

Leichtmatrose

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7

Freitag, 27. März 2020, 23:23

Moin moin,
ich kann Franz nur zustimmen.
Den Versuch, die Kette wieder rostfrei zu bekommen würde ich mir sparen.
Die Säuren sind giftig und umweltschädlich und wirken nur oberflächlich. Die Korrosion ist durch die elektrochemische Wechselwirkung mit der "schwarzen" Kette schon tief ins Gefüge eingedrungen und wird nach einer Säurebehandlung weiter voran schreiten.
Wahrscheinlich wird die Säurebehandlung das Problem sogar noch verstärken.

Ich würde sie beim Schrotthändler entsorgen.
Nach der Krise gibt es hoffentlich wieder etwas mehr Geld für Altmetalle. Für V4A-Edelstähle sind es jetzt vielleicht 40 Cent pro Kilo.

Gruß Christian

Holiday77

Leichtmatrose

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8

Freitag, 27. März 2020, 23:27

Und Du bist sicher dass diese Kette aus V4A ist???
Lebe deinen Traum

zooom

Salzbuckel

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9

Samstag, 28. März 2020, 07:25

Da bin ich sicher.
Gruß Thomas

Ich bleib mit ABSTAND der Gesündeste.


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grauwal

Lotse

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10

Samstag, 28. März 2020, 08:56

Und Du bist sicher dass diese Kette aus V4A ist???


Es gibt kein V4A.
Die Bezeichnung stammt aus der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts von Krupp und bedeutet Versuchsreihe 4, Austenit. Heute ist sie eine umgangssprachliche Bezeichnung für "besseren" Chrom-Nickelstahl. Du wirst kein Materialzeugnis finden auf dem V4A dokumentiert ist. Der Begriff bezeichnet eine Gruppe von Niro-Stählen und wird vorwiegend von Händlern benutzt weil er auf nichts festlegt.
Nirostähle werden für die unterschiedlichsten Eigenschaften gekocht, hohe Festigkeit, Säurebeständigkeit, Korrosionsfestigkeit in unterschiedlichen Atmosphären, Spanbarkeit, Schweißbarkeit, Kerbzähigkeit, .... , blendendes Aussehen, alles V4A
Falls die Kette aus dem richtigen Material für Ketten besteht, heißt das nicht, dass sie auch als Ankerkette geeignet ist. Sicherheit brächte ein Materialstempel, dann lässt sich das Material rekonstruieren, hätte der TO sicher erwähnt.

Gruß Franz
halber Wind reicht völlig

Emmaxx

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11

Samstag, 28. März 2020, 09:28

Ja, es gibt natürlich unzählige Edelstahllegierungen...
Ich arbeite mit Materialnummern.
Wegen der Seewasserbeständigkeit und der Annahme, daß es sich um Massenware für den Bootsbedarf handelt, tippe ich auf 1.4401. In den USA unter AISI 316 bekannt. Die Bezeichnung 316 taucht in Bootszubehörkatalogen oft auf.
Aber sooo genau will es der Schrotthändler sicher nicht wissen.
Gruß Christian

12

Samstag, 28. März 2020, 09:35

Moin Franz,
Deine Kenntnisse in der Werkstoffkunde finde ich immer wieder beeindruckend. Hier kannst Du sie noch erweitern: Informationsstelle Edelstahl Rostfrei . Zum Einstieg empfehle ich diese Publikation .

Grüßle
Uwi :)
Do ut des!

13

Samstag, 28. März 2020, 09:43

Interesse halber: wie kann man sich denn die weitere Verwendung dieser Kette - oder prinzipiell der "V4A" Metalle - vorstellen, wenn keiner genau weiß was es ist? Wird das einfach alles in einem Topf geschmolzen und irgendwie getrennt?

Gruß Odysseus

14

Samstag, 28. März 2020, 09:46

... ich vermute mal, denn ich bin kein Profi, der als Ingenieur in einer Scheideanstalt arbeitet.

Man trennt vielleicht die hochwertigen Legierungsbestandteile ab.
Do ut des!

grauwal

Lotse

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15

Samstag, 28. März 2020, 10:36

.......... Zum Einstieg empfehle ich diese Publikation .

Grüßle
Uwi :)


Vielen Dank, Uwe,
knackig aufbereitet.
Nochmal, ich bin kein Werkstoffachmann. Im Laufe meines Arbeitslebens haben mich diese vor manchem Stolperer bewahrt und mir immer wieder Respekt abgefordert.
Ich möchte der Vollmundigkeit, mit der oft über dieses hochkomplizierte Thema geredet wird, entgegenwirken.

Da schraubt man sich ein Vermögen an elektronischem Gedöns ins Boot, nur wegen der Sicherheit. Dabei kann man auch ohne sicher segeln.
Ohne die geeignete Ankerkette kann man nicht sicher ankern!

Die von den renommierten Firmen gefertigten oder verwendeten Halbzeuge darf man trauen. Den glänzenden, mit fragwürdigen Bezeichnungen angepriesenen nicht! Den Eigenbauten erst recht nicht!

Ich bin vor nix fies, mache alles fürs Boot selbst - außer Segel und Edelstahlarbeiten (obwohl vom Fach).

Gruß Franz

PS: Stahl kochen ist eine Wissenschaft, vor allem die Herstellung von Stählen mit zugesicherten Eigenschaften oder Inhaltsstoffen.

Inhaltsstoffe: z.B. "V4A" kann sein X2CrNiMoTi 189. X- hochlegiert; 2 - 0,02% Kohlenstoff; CrNiMoTi - mit Chrom, Nickel,Molybdän, Titan; 189 - 18% Chom,9% Nickel, Mo und Titan nich1 näher bezeichnet. Kann auch sein glänzender Kappes.

Eigenschaften: z.B. Schraubenstähle wie A2 oder A4, hier werden die Eigenschaften zugesichert. A2 und A4 hat mit V2A und V4A so viel zu tun wie Urin mit Uran.
halber Wind reicht völlig

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »grauwal« (28. März 2020, 10:50)


Emmaxx

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16

Samstag, 28. März 2020, 11:34

Vollkommen richtig. Überall wird teures Zeug eingebaut, nur der Motor, die Bordventile und alles was aus Alu und Edelstahl ist, wird oft vernachlässigt.

Oft sieht man einen verzinkten Anker an einer Edelstahlkette und unzählige Boote liegen in Buchten mit warmen Seewasser wochenlang vor Anker.
Zwischen einem seewasserbeständigen Edelstahl und einem schwarzen Stahl gibt es in Seewasser ein Potential von bis zu 2 mV. Man hat also quasi eine Batterie gebaut. Irgendwann ist die Öse des Ankers durchgefressen.

Ich fertige für mein Boot selbst Bauteile aus Edelstahl.
Ich verwende ausschließlich 1.4571.
Auch Materialpaarungen aus verschiedenen Edelstählen vermeide ich, da auch zwischen verschiedenen Edelstahllegierungen Potentiale entstehen können.

Gruß Christian

zooom

Salzbuckel

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17

Samstag, 28. März 2020, 11:54

Zunächst mal danke für die Antworten.
Um es vorauszuschicken: Diese Kette ist im Augenblick kein Sicherheitsteil auf meinem Schiff, sondern die liegt hier im Holzschuppen und hindert eben diesen qua Gewicht am Davonfliegen.
Die Kette ist jetzt seit gestern in einem milden Zitronensäurebad (Fingeprobe: keine Säure zu schmecken), heut hab ich versucht, mit der Handwaschbürste den braunen Überzug zu lösen: Geht ganz leicht weg.
Vielleicht mach ich Fahrradschlösser draus oder bring sie zum Baden zum Galvaniseur, ich brauch keine 8mm Kette auf der Nordship, im Moment jedenfalls nicht. Vielleich seziere ich mal ein besonders befallenes Kettenglied und schau, wie das aussieht. Ich habe auch schon diverse Bilder von loch- oder hohlfraßigen V4A Ketten gesehen.
Das Material wurde seinerzeit in der Karibik gekauft. Materialangabe war AISI 316.
Gruß Thomas

Ich bleib mit ABSTAND der Gesündeste.


now in the Roaring Seventies

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »zooom« (28. März 2020, 12:24)


18

Samstag, 28. März 2020, 12:15

Oft sieht man einen verzinkten Anker an einer Edelstahlkette


Genau das habe ich für Nord- und Ostsee?
Verzinkter Delta an WASI Powerball 1.4571 10 mm an Kette 1.4401 10 mm. (Kette 2019 aus Hanse Lagerbestand, ich habe keine Ahnung, woher Hanse die bezieht.)
Gut finde ich, dass die Kette bei schlammigen Untergründen sauber aus dem Wasser kommt und die Winde schont.

Das Thema Lochfraß ist doch bei uns nicht wirklich ein Thema, oder?
Danke für die Aufklärung hier.

Emmaxx

Leichtmatrose

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19

Samstag, 28. März 2020, 12:51

Hallo Westwind, der Materialverlust ist am unedlen Anker. Solange die Zinkschicht intakt ist, ist der eigermaßen geschützt. Aber du ankerst sicher immer nur für kurze Zeit.

Wie gesagt, kritisch wirds, wenn man lange im warmen Wasser vor Anker liegt und die Zinkschicht an den Verbindungsstellen schwindet.
Zwischen den Bauteilen aus 1.4401 und 1.4571 gibt es kaum kein Problem, da diese Stähle vom Chrom-, Nickel-, Molybdängehalten fast identisch sind.
Gruß Christian

20

Samstag, 28. März 2020, 16:15

die Paarung Edelstahl / verzinkte Kette findet sich doch der Mehrzahl aller Boote ( zumindest mein Eindruck am Mittelmeer, wenn man durch die Marinas geht) Normale Kette und daran irgendein Wasi Powerball, diese Bananen von Wälder oder andere Nachbauten und dann ein Anker je nach Gusto aus einer VA oder Stahlkonstruktion. Selten sogar Fortess Anker aus Alu an Stahlketten.
Man findet zwar unendlich viele Horrorberichte und Videos im Netz, aber die meisten Boote die bei viel Wind an einem vorbei treiben, sind auf Wanderschaft, weil einfach schlecht geankert wurde und nicht weil Ankerschaft, Wirbel, Schäkel oder Kette gerissen ist.

Trotzdem muss man das Schicksal natürlich nicht herausfordern und sollte ruhig einige Euros mehr ausgeben und in Cromox investieren wenn's denn VA sein muss. Aber eine etwas mit Flugrost angelaufene Kette ist nicht gleich schlecht..
Elektropolieren wäre die einfachste ( und hoffentlich auch umweltschonendste ) Option
viele Grüße,
Bodo

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