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JanD

Salzbuckel

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1

Samstag, 28. März 2020, 17:52

Bruchlast Festmacher - 6-Tonnen-Boot - Eindampfen

Moin,

wenn ich mit meinem Hanse-Dampfer, 6 Tonnen schwer, mal so richtig in den Festmacher eindampfe, so mit ein wenig Schwung, was für eine Bruchlast brauche ich, damit der Festmacher noch hält?

Ähnlich wie, ich fahre langsam an einem Dalben vorbei und einer schmeißt den Festmacher drüber, wann hält der und wann fliegt der mir um die Ohren?
.
---
Gruß Jan

krusefix

Salzbuckel

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2

Samstag, 28. März 2020, 17:57

mein Boot hat knapp 8 Tonnen, die Festmacher 14 mm und lt. Hersteller 3.700 daN - damit gings bisher immer ohne Probleme.


Krusefix
das Buch zum Törn (von NL zur Ostsee)

88markus88

Salzbuckel

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3

Samstag, 28. März 2020, 18:25

Ist eigentlich nicht relevant - soviel Kraft kann der Motor nicht aufbringen. Und: bevor dir der Festmacher bricht, reißt die Klampe raus :D

Emmaxx

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4

Samstag, 28. März 2020, 18:26

Moin moin,
es gibt Ausrüstungsempfehlungen vom Germanischen Lloyd.
Für Boote von 5 bis 8 Tonnen gilt ein Festmacherdurchmesser von 18 mm bezogen auf Polyester- oder Perlontauwerk.

Gruß Christian

zooom

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Samstag, 28. März 2020, 18:29

Ich war ja in Mathe immer sehr schlecht, hat sich auch nix dran geändert. Ich weiß nur noch Kraft = Masse X Beschleunigung.
Das würde nach meiner Sennerinnendenke bei 4km/h Anlegegeschwindigkeit und 6000kg Bootsmasse eine Maximalbelastung von 1500kg ergeben?
Vielleicht kann das jemand genauer ausrechnen.
Gruß Thomas

Ich bleib mit ABSTAND der Gesündeste.


now in the Roaring Seventies

space*cadet

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Samstag, 28. März 2020, 18:41

Das hängt ganz entscheidend von der Dehnung (genauer: der Axialsteifigkeit) des Festmachers ab. Mit einer sehr steifen Leine (Stahldraht oder nacktes Dyneema) kannst Du schon bei langsamer Fahrt die Klampen herausreißen.
Ansonsten versuchen wir es mit
- dem Energieerhaltungssatz,
- dem Hooke'schen Gesetz: Kraft ist proportional zur Dehnung
- Kraft = Masse * Beschleunigung

Gruß
Robert

Emmaxx

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7

Samstag, 28. März 2020, 18:58

Naja, du hast die Beschleunigung mit Geschwindigkeit verwechselt. Wenn du die 4 km/h innerhalb einer Sekunde auf 0 bringst, ergibt das eine Beschleunigung von ca. 1,1 m/s^2.
Dann F= m×a= 6000 kg × 1,1 m/s^2= 6600 Newton.
Das wären also ca. 650 kg.
Aber das ist ein vereinfachter Ansatz.
Ich folge den Empfehlungen vom GL.
Gruß Christian

space*cadet

Salzbuckel

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8

Samstag, 28. März 2020, 20:26

Ich habe eben mal nach einigen Daten geschaut. Für einen Festmacher gehen wir mal von einer Bruchdehnung von 20 % aus. Für die Größe erscheinen mir 12 mm sinnvoll, ich fahre die auch. Die Bruchlast liegt bei 40 kN. Die zitierte Empfehlung des GL nehme ich mit Kopfschütteln zur Kenntnis. Gehen wir weiter davon aus, dass die einfache Länge zwischen Klampe an Deck und dem Poller an Land 5 m beträgt, dass der Festmacher genau mittig am Boot angreift und der Poller nahezu unendlich fest ist. Zu guter Letzt gehen wir von 2 m/s aus, das sind bummelig 4 kn.
Die Bewegungsenergie des Bootes beträgt dann 12.000 Nm, und diese wir vollständig die Dehnung der Leine umgesetzt. Die 5 m Leine haben eine Druchdehnung von 1 m bei einer Last von 40 kN. Daraus ergibt sich die Federkonstante der Leine von 40 kN/m. Den Rest der Rechnung erspare ich Euch - heraus kommt, dass das Boot nach 55 cm steht. Die maximale Kraft beträgt dann 22 kN. Das heißt: die Leine hält, aber nur ganz knapp, wenn das Auge über dem Poller mit einem Palstek geknüpft wurde, der die Festigkeit der Leine um fast 50% reduziert.
Die Frage lautet nun: Hält die Klampe 22 kN?

Jetzt nochmal mit den empfohlenen 18 mm: Der Bremsweg reduziert sich auf 36 cm, die Last beträgt schon 33 kN. Das macht eine (negative) Beschleunigung von mehr als einem halben g und holt garantiert die Crew von den Füßen. Die Klampe dürfte dann wohl ausgerissen sein.

Nächste Variante: eine ausrangierte Schot von 12 mm mit 2 % Bruchdehnung wird als Festmacher verwendet. Die Federkonstante beträgt nun 400 kN/m. Der Bremsweg schrumpft auf 17 cm, die Kraft liegt bei 68 kN - wenn die Schot hält, so reißt doch die Klampe aus dem Deck.

Realistischerweise wirft man seine Leine aber nicht um einen gusseisernen Poller auf der Betonpier, sondern um einen hölzernen Pfahl. Der gibt ordentlich nach und dämpft den Ruck.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »space*cadet« (28. März 2020, 20:37)


JanD

Salzbuckel

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Samstag, 28. März 2020, 20:41

cool, solche "Berechnungen" habe ich mir gewünscht - Danke

jetzt mache ich die ganze Scene mit einem Briddle, d.h. auf der Mitschiffsklampe geht der Festmacher los und endet auf der Heckklampe und bildet dabei eine Bucht und die Bucht schmeiße ich über den Dalben.

Die Kraft wird zum einen durch zwei Klampen aufgenommen und die Kraft zum Dalben wird durch den hin- und zurück-Festmacher aus Sicht des Festmachers halbiert, damit müsste sich doch auch die Festmacher reduzieren können, oder?
.
---
Gruß Jan

fotograf4t

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10

Samstag, 28. März 2020, 20:42

Hallo Robert - warum wundert mich die Antwort jetzt nicht... :P
Wir sollten die Bruchlast der Klampe am Boot auf jeden Fall gemeinsam herausfinden!
Am besten treffen wir uns direkt am Steg. Eine entsprechende Lastenwaage und einen Seilzug kann ich besorgen.
Danach können wir mit dem gleichen Aufbau die Bruchlast vom Dalben auch eben mit machen... :D

LG der Klaus

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11

Samstag, 28. März 2020, 21:14

Nach meiner Erfahrung sind die Empfehlungen des Germ. Lloyd immer überdimensioniert- mag ja sein, dass man bei 10 Beaufort im Hafen die 18mm Festmacher zu schätzen weiß, aber in der Praxis beim täglichen Anlegen sind 12mm oder maximal 14mm besser zu händeln und haben bislang auch immer ausgereicht! Auch bei viel Wind. Als ich ein paar Jahre das Boot über Winter im Ausland (und im Wasser!) gelassen habe, wurden die Festmacher von 14 mm halt gedoppelt.

Handbreit, Skokiaan

Emmaxx

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12

Samstag, 28. März 2020, 21:37

Die Empfehlung des GL beinhaltet Reserven, falls die Leinen schamfilig und brüchig werden.
Hoffentlich werden Reserven auch in die Zahlenwerke einfließen.
Am Besten, jeder macht seine eigenen Erfahrungen...

Gruß Christian

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13

Samstag, 28. März 2020, 21:42

JanD:
Der Dampfer von meinem Vater liegt so bei über 7t, hat einen kräftigen Motor.
Wir sind damit im englischen Kanal, an der englischen Südküste, in Finnland, Estland, Norwegen usw. herumgefahren.
Alle möglichen Motormanöver, das Boot ist bei Niedrigwasser an der Schwimmpier in St.Peter Port auf Grund gegangen usw.

Soll heißen: Wir haben das Ding gut belastet.
Seit 1979.

Nie haben wir mehr gebraucht als ordentliches 14mm Tauwerk.
Ich finde, im Bereich 12-14mm lässt ohnehin die Handlichkeit merklich nach.
Außerdem reckt das mehr als 16 oder 18mm und schont die Klampen und deren Befestigung.

Du wirst entsprechende Manöver aber ja ohnehin nicht mit 2 Knoten Fahrt oder mehr fahren.
Sonst kriegst du gar nicht die Leine belegt, bevor sie Last hat.
In der Praxis wirst du kaum mehr als 500kg auf der Leine haben.

Ich habe mal vor langer Zeit miterlebt, wie es einem Boot zwei Klampen aus dem Deck gerissen hat.
Die Leinen waren nicht sehr dick, aber die schlecht unterfütterten kleinen Klampen im Sperrholzdeck sind rausgeploppt wie Sektkorken... :D

Holger

14

Sonntag, 29. März 2020, 00:43

Kraft im Festmacher

Moin Jan,

im Unterschied zu Robert mache ich mal eine andere Rechnung auf.
Ich gehe mal davon aus, dass Du mit "bisschen Schwung" mal so 3kn meinst und du in etwa 2m Leine fährst. Weiter gehe ich davon aus, dass ein Festmacher 15% Arbeitsdehnung schadlos überstehen sollte.
Das heißt, Du bringst die 6t auf 30cm zum Stehen.
3kn sind etwa 1,54m/s
mit a=v^2/2*s ergibt das eine negative Beschleunigung von fast 4m/s^2. Da steht keiner mehr an Deck, da hat Robert recht.
mit F=m*a komme ich dann auf eine Kraft von fast 2400 daN.

Das ist natürlich noch keine Größe zur Auslegung von Festmachern!

Gruß

Ove

SaskiaK

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15

Sonntag, 29. März 2020, 04:09

Ich hab nichts gerechnet.

Ich habe auf meiner Dicken mitgekaufte 10mm Festmacher (die in Schwarz/weiß). Laut Werft ist sie 7,4t leicht, also mit Drum und Dran locker 8t. Die Festmacher sind an einem Ende gespleißt, haben aber über den Winter deutlich gelitten.

Vor dem Winter, und nach dem Winter, konnte ich in die Festmacher einrucken, eindampfen, Dalben Manöver fahren, das Ding in der Schleuse mit noch ordentlich Schwung festmachen, wie ich wollte. Da ist nichts kaputt gegangen.

Allerdings ist mein Boot auch nach Lloyd Standards gebaut. Also sind vermutlich die Klampen was solider befestigt.
Robulla - die schönste 34 Fuß Yacht unter deren Sprayhood man Tomaten züchten kann deren Sprayhood Leben rettet!

JanD

Salzbuckel

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16

Sonntag, 29. März 2020, 06:29

d.h. wenn ich 10 mm Liros Handy Elastic mit 2500 daN Bruchlast als Briddle nehme,
habe ich eigentlich 5000 daN Bruchlast, ist ja doppelt genommen - das sollte dann ausreichen
und wenn ich damit in die Box fahre und beidseitig den Poller bekomme, habe ich 10.000 daN ... rein theoretisch, abzüglich der Reduzierung durch Knoten, gespleißte Schlaufen etc..
.
---
Gruß Jan

17

Sonntag, 29. März 2020, 09:02

10 mm schneidet auch besser, als 16 mm. Vor allem, wenn man Hilfe braucht.

Ein Kumpel hat mal durch so eine Spielzeugleine einen Teil seines Fingers verloren, mein Unterschenkel ist deswegen noch dran, weil ich 16 mm hatte.
(Beim Anlegen war ich unglücklich in eine Schlaufe geraten und habe mein Boot mit dem Unterschenkel im Heckkorb aufgestoppt. Die Folgen sieht man heute noch, aber dran ist nicht ab.)

Wir haben hinten 16 mm, ansonsten im Urlaub 14 mm (Hanse 342).
Für die Hanse 370e haben wir dasselbe Format.

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18

Sonntag, 29. März 2020, 09:26

Die Angaben vom GL sind m.W.n. noch auf klassisches Tauwerk bezogen - mit entsprechend geringen Bruchlasten. Modernes Tauwerk kann theoretisch dünner sein.
Praktisch würde ich versuchen, die dicksten Leinen zu fahren, die vernünftig auf die Klampen passen. Dabei darauf achten, dass sie viel Reck haben, dadurch werden die Beschleunigungen und die Kräfte verringert.
Bei unseren Sportbooten liegt man damit nicht falsch. Und wie oben schon geschrieben wurde: je dicker, desto besser kann man an der Leine ziehen. Richtig unhandlich werden Leinen in unserer Bootsklasse nicht.
Grüsse,
ruhrpottsegler

GER-387

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19

Sonntag, 29. März 2020, 09:52

Der GL denkt auch an denkbar schwerste Stürme und nicht brandneue Festmacher. Er denkt auch an völlig verunglückte Manöver, die man noch so gerade retten kann usw. Ich habe noch nie ein echtes Problem mit zu starkem Tauwerk beobachtet, aber schon viele mit zu dünnen Leinen.

Es ist immer wieder interessant: da gibt es Institutionen wie den GL, die beschäftigen sich seit Generationen hoch professionell mit einer solchen Frage. Es ist nicht wirklich empfehlenswert dieses Wissen mit der Erfahrung von ein paar Segelsommern über Bord zu werfen.



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Emmaxx

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20

Sonntag, 29. März 2020, 10:17

Daumen hoch für diese Antwort.
Die größten Gefahren für die Festmacher liegen nicht beim Eindampfen sondern beim ständigen Scheuern an Klampen und Klüsen und in der Alterung durch Sonnenlicht. Hier an der Nordsee liegen die Boote zum Teil im Tideschwall oder im Schwall ablegender Inselfähren. Da machen sich diese Effekte bemerkbar.

Wie gesagt, der GL plant hierfür Reserven ein.
Außerdem ist es ja auch gut, wenn man seiner Versicherung sagen kann, daß die Leinen nach GL ausgelegt waren, als sich das Boot nachts losgerissen hat.
Wer am Durchmesser seiner Leinen spart, spart am falschen Ende.
Gruß Christian

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