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61

Donnerstag, 24. September 2020, 12:47

@Kartoffelbrei ... Moin Jörg, ich bespreche das mal mit dem Bootsbaumeister, der mir bei meinem Refit auch bei Problemen fachlich zur Seite steht. Ja. in dieser Bauphase könnte man noch alles ohne unnötige Zusatzkosten und erheblichen Zeitaufwand Korrigieren. Danke
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Marinero

Salzbuckel

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62

Donnerstag, 24. September 2020, 13:43

Zum Kiel, an der Anschlußstelle Kiel (Stahlguß) und Rumpf sollte eine Sikafuge sein. Das Laminat wird auf den beiden unterschiedlichen Materialien nicht dauerhaft halten.

Kommt drauf an. Siehe Wrede Kiel Connect





Wobei das schon was anderes ist als so ein 10 cm Streifen über der Fuge.

63

Donnerstag, 24. September 2020, 13:57

@Marinero ... Das ist ein fantastisches Foto wie es optimalerweise aussehen sollte !!! Danke für Dein Kommentar.
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txg

Salzbuckel

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64

Donnerstag, 24. September 2020, 14:04


Kommt drauf an. Siehe Wrede Kiel Connect



Interessant, bei unserer Dufour von 1978 war das auch so. Hieß nur nicht "Kiel Connect" sondern "vernünftiger Bootsbau" :D

65

Sonntag, 8. November 2020, 00:00

Seit einigen Wochen gehen nun die Schleifarbeiten an Rumpf und Deck voran. Ich habe im kommenden Januar mein Schiff beim Lackierer und bis dahin gibt es noch einiges zu tun. Bei den Arbeiten ist zwar der Exzenterschleifer unentbehrlich, aber der kommt in die vielen Bögen, Vertiefungen und schmalen Stellen nicht hin. Hier habe ich dann die gute alte Handarbeit zu Leisten. Ich habe festgestellt, dass ich die Schaumstoff-Zwischenscheiben meines Exzenterschleifers (ca. 1cm dick und auf beiden Seiten mit Klett versehen), sehr gut als biegsame Schleifpad für mein Schleifpapier (rund mit Klett) benutzen kann und damit sehr effektiv in allen Zwischenräumen arbeiten kann.
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66

Sonntag, 8. November 2020, 16:18

Großartige Leistung, Daumen hoch.

67

Sonntag, 8. November 2020, 16:40

Großartig !!

Kann man Dich bei Gelegenheit engagieren?
Der Weg ist das Ziel.
Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
Jeder Alkoholismus mit einem ersten Glas.
Jede Sucht mit einem ersten Mal.

Jeden Abend ´nen Bier - Ganze Leben Alkoholiker

Möge keiner sagen, er hätte es nicht gewußt...

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Katty262

Kapitän

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68

Sonntag, 8. November 2020, 17:14

Spitzen Leistung :-). Ja diese Schaumadapter auf den Rotex sind klasse. Nicht nur gut für Radien sondern auch für die Verwendung von Schleifmitteln anderer Marken (bzgl. der Lochung)
„Man ist entweder Teil der Lösung oder Teil des Problems“ zitat Gorbatschow.

69

Sonntag, 8. November 2020, 18:06

Danke für Eure Wertschätzung ;)
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70

Dienstag, 17. November 2020, 21:29

Seit einigen Wochen gehen nun die Schleifarbeiten an Rumpf und Deck voran. Ich habe im kommenden Januar mein Schiff beim Lackierer und bis dahin gibt es noch einiges zu tun. Bei den Arbeiten ist zwar der Exzenterschleifer unentbehrlich, aber der kommt in die vielen Bögen, Vertiefungen und schmalen Stellen nicht hin. Hier habe ich dann die gute alte Handarbeit zu Leisten. Ich habe festgestellt, dass ich die Schaumstoff-Zwischenscheiben meines Exzenterschleifers (ca. 1cm dick und auf beiden Seiten mit Klett versehen), sehr gut als biegsame Schleifpad für mein Schleifpapier (rund mit Klett) benutzen kann und damit sehr effektiv in allen Zwischenräumen arbeiten kann.


Ach guck, das Deck will ich bei meiner 22 auch demnächst mal machen. Wie kriegt man eigentlich das Schiebeluk ab?
In der LOA hab ich nichts dazu gefunden und du müsstest das aus aktuellem Anlass ja wissen :-)

71

Dienstag, 17. November 2020, 21:52

Moin Nierenwalter ... ... Wenn Du die Luke zurück schiebst kannst Du sehr leicht die Schienen abschrauben und dann kannst Du die Luke abnehmen. Alles andere erklärt sich dann von selbst ;-)
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72

Dienstag, 17. November 2020, 21:57

Ah, ok. Ich dachte man kann die vielleicht irgendwie aushaken ohne die Schienen demontieren zu müssen.
Aber gut, die müssen spätestens beim Lackieren eh runter.
Danke für die Info!
:-)

73

Montag, 23. November 2020, 11:35

Bevor es hoffentlich Ende Januar zum Lackierer geht habe ich unendlich viele kleine und große Schäden, die durch Osmose und Sandstrahlen entstanden sind, mit Spachtel aufzufüllen und zu Schleifen. Da auf die Sitzflächen Teak soll, habe ich die Rillen ebenfalls mit Spachtel verfüllt. Das abgehangene Bild ist ja selbsterklärend. ;)
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Marinero

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74

Montag, 23. November 2020, 12:29

(…) habe ich unendlich viele kleine und große Schäden (…) mit Spachtel aufzufüllen und zu Schleifen

:rolleyes: das ist das Los des Refitters

75

Montag, 23. November 2020, 12:43

... In der Tat :P


Übrigens habe ich herausgefunden, dass die 2K Epoxy-Spachtelmasse von Airo-Nautik noch im Temperturbereich von unter 10 Grad C. hervorragend mitarbeitet.
Ich habe bei einer Luftfeuchte von 90%, einer Arbeitstemperaur zwischen 7 und 9 Grad C., die Nachts dann teilweise bis 3 Grad abgesunken ist, bisherige Spachtelarbeiten, nach 12-16h Wartezeit erledigt bekommen, so dass man sie dann auch ganz normal Schleifen konnte. Jetzt hoffe ich, dass die Temperaturen noch bis in den Dezember hinein nicht so schnell oder anhaltend frostig werden :rolleyes:
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76

Dienstag, 24. November 2020, 11:57

Tolles Projekt, Hut ab!

Ich mache zur Zeit ähnliche Erfahrungen bzw. treiben mich die gleichen Fragen...…

Du schreibst...……..


Übrigens habe ich herausgefunden, dass die 2K Epoxy-Spachtelmasse von Airo-Nautik noch im Temperturbereich von unter 10 Grad C. hervorragend mitarbeitet.
Ich habe bei einer Luftfeuchte von 90%, einer Arbeitstemperaur zwischen 7 und 9 Grad C., die Nachts dann teilweise bis 3 Grad abgesunken ist

Mein Epoxid hat eine Mindestverarbeitungstemperatur von 5 Grad bei höchstens 70% Luftfeuchtigkeit, diese mind. Voraussetzungen habe ich während der Arbeiten an Bord locker im Griff.

Nur wie lange müssen diese erfüllt sein, reicht es während des Mischens und der Verarbeitung, sprich dem laminieren oder müssen es mehrere Stunden, vielleicht sogar Tage sein.

Meine bisherigen Erfahrungen sind ähnlich aber mich quält immer diese Ungewissheit und die selbe Frage: Wie lange muss die Mindestverarbeitungstemperatur vorherrschen???

Wie wird die Verarbeitung definiert??? Ist diese nach dem Laminieren abgeschlossen oder erst nach dem durchhärten?

Gruß

Claus

77

Dienstag, 24. November 2020, 16:47

Moin Claus ...Bei 2K-Harzen/Klebern oder Spachtelmassen habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie eine gewisse Temperatur brauchen, damit das Epoxy oder das Polyester anzieht und dann fest wird. Einmal bei der minimal einzuhaltenden Temperatur und Luftfeuchtigkeit dann chemisch gestartet bindet die Masse auch immer ab, auch wenn die Temperatur und Luftfeuchtigkeit dann unter die Minimalwerte gefallen sind. Allerdings lieg ich dann auch nicht brutal weit unter diesen Werten, die letzten Tage aber schon mal bei 2 Grad C. einer ziemlich hohen Luftfeuchtigkeit in der Nacht. Ich kann hier auch nur Angaben zu Standart-Epoxyharzen machen. Sammel mal Deine Erfahrungen. Optimale Bedingungen sind bei diesen Temperaturen wohl in vielen Bereichen nicht einzuhalten.

Bis die Endaushärtung bei den Harzkomponenten erreicht ist kann man sicherlich den Herstellungsangaben vertrauen, bloß interessieren die mich ja im REFIT meistens nicht so sehr, da ich viele geklebte/verbundene Teile anfangs ohnehin noch nicht belaste. Meine Heckverlängerung habe ich erst kurz vor der Fertigstellung betreten und auch nur, weil ich die Stabilität mal testen wollte, aber nicht, weil ich es musste.
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78

Dienstag, 24. November 2020, 17:51

Ja genau, es ist manchmal eine Gradwanderung. Man muss sich irgendwie mit der Jahreszeit und den Temperaturen arrangieren. Ich habe so viel zutun und möchte auch rechtzeitig fertig werden. Ich habe bis jetzt wirklich gute Erfahrungen mit den Harzen und Härtern von HP gemacht. Die haben zwei Produkte die ab 5 Grad eingesetzt werden dürfen. Funktioniert unter den beschriebenen Bedingungen tadellos. Wie gesagt, nicht zu brutal :-) unter 5.

79

Dienstag, 24. November 2020, 21:55

Ich laminiere hier auch gerade ein Volllaminat im Akkord, mit dem 5 Grad Härter, immer drei Lagen auf Schlach. Natürlich weiß ich nicht ob nun chemisch im Innern alles optimal verkettet ist, aber das Epoxy ist innerhalb kürzester Zeit hart, und am nächsten Tag trotz nächtlicher Grenztemperaturunterschreitung hammerhart.
Allerdings habe ich in den letzten Tagen einen Heizlüfter auf kleinster Stufe in der Kajüte stehen, und bin bei der morgendlichen Oberflächentemperaturmessung erstaunt wie gut das klappt.
Ich arbeite aber auch im Mastfußbereich, der vermutlich wärmsten Stelle.
Die 5°C sind sicherlich noch mit Sicherheitsluft nach unten angegeben, ebenso die r.F. Angabe. Ich laminiere beinahe konstant bei über 75% und hatte bisher keine Probleme. Da mache ich mir hinterher schon eher Sorgen um das dann aufzutragende Gelcoat, da muss ich mir noch irgendwas einfallen lassen.
Keine Ahnung, und davon ne Menge...

80

Dienstag, 24. November 2020, 22:14

Ja, der Heizlüfter steht schon bereit ... Das Gelcoat wirst Du aber wohl in der Halle aufbringen müssen.
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