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  • »Jantar 23 Mythos« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 1. November 2020, 22:44

Neue Winsch montieren, Gewinde schneiden

Hallo zusammen,
ich habe mal eine Frage an die Schwarmintelligenz des Forums.
Über Ebay-Kleinanzeigen konnte ich eine Harken ST 16 Selftailingwinsch günstig erstehen. Das gleiche Modell, wie es bei meinem Boot für die Fockschoten verbaut ist.
Diese Winsch will ich nun an Backbord neben dem Niedergang als Fallwinsch montieren und die serienmässige Harken Singlespeed 6 ohne Selftailer in Rente schicken.
Das Dichtholen des Großfalls wird dadurch deutlich komfortabler und vor allem ist das Hochholen des Kielfalls nun ohne das ewige Umgreifen der Leine möglich. Gerade das Hochholen der des Kielfalls ist ja nervig, der Kiel wiegt immerhin 400KG
Nun meine Frage:
Hat schonmal von euch einer dieselbe Arbeit durchgeführt ?
Lt. der Fa. FSA in Mardorf ist unter der Winsch eine Aluplatte einlaminiert. Ich muss also die alte Winsch demontieren, die alten Bohrlöcher mit Epoxid vergiessen, damit kein Wasser unkontrolliert in die Bohrlöcher eindringt und dann geht es ans Eingemachte:
Ich muss also neue Bohrlöcher setzen und in die unsichtbaren, einlaminierten Aluplatten neue Gewinde schneiden. Das habe ich noch nie gemacht. Einen 6 mm Gewindeschneider habe ich mir besorgt.
Die Schrauben, die ich verbauten muss, haben 6mm Durchmesser.
Wie gehe ich mit dem Gewindeschneider vor ? Mit welchem Bohrdurchmesser muss ich die Löcher einbohren ?
5 mm oder sogar noch kleiner ?
....ach ja.... von unten komme ich nicht ran,..... Innenschale (|

Ich bin gespannt auf euer Wissen.
Viele Grüsse
Uli

Uli
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Segeln ist die schönste Art und Weise, 100 Euro Scheine in der Luft zu zerreissen

2

Sonntag, 1. November 2020, 23:03

5 mm vorbohren ist richtig für M6. Wichtig ist, dass du halbwegs senkrecht bohrst. Wenn du einen Maschinengewindebohrer verwendest kannst du das Gewinde ganz prima mit einem Akkuschrauber bohren.

Mein Tipp:
Bevor du die ganze Geschichte in der einlaminierten Platte durchführst, sollst du unbedingt und mehrfach in einem Stück Aluminium üben, auf dass du ein Gefühl für das, was du tust entwickelst.
Es ist schlussendlich aber einfach. Etwas Schneidöl oder auch nur Fett am Gewindebohrer hilft.

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3

Sonntag, 1. November 2020, 23:06

Hallo Uwe,
Danke, das mit dem Üben habe ich mir auch schon gedacht. Ein passendes Stück Alu habe ich.
An Schneidöl habe ich nicht gedacht.
Guter Tipp.

Viele Grüsse
Uli
Segeln ist die schönste Art und Weise, 100 Euro Scheine in der Luft zu zerreissen

Gernegroß

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4

Sonntag, 1. November 2020, 23:16

Nim Spiritus. Geht genauso gut und ist nicht so eine Sauerei.
Legastheniker sind auch nur Menschen (mit Rechtschreibproblemen)


Zitat Helmut Schmidt:"Der Terrorismus hat auf Dauer keine Chance, denn gegen den Terrorismus
steht nicht nur der Wille der staatlichen Organe, gegen den Terrorismus
steht der Wille des gesamten Volkes.
Dabei müssen wir alle trotz unseres Zornes einen kühlen Kopf behalten"

HeikeS.

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5

Sonntag, 1. November 2020, 23:34

Nimm einen Sacklochgewindebohrer, ein Standard Durchgangsgewindebohrer wird aufgrund seiner Länge vermutlich die Innenschale beschädigen. Vorbohren ist meist 4,8 mm, aber das steht im Normalfall auf der Verpackung des Gewindebohrers. Üben wie geschrieben !

Viel Erfolg

Heike

NC35

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6

Sonntag, 1. November 2020, 23:49

5 mm vorbohren ist richtig für M6. Wichtig ist, dass du halbwegs senkrecht bohrst. Wenn du einen Maschinengewindebohrer verwendest kannst du das Gewinde ganz prima mit einem Akkuschrauber bohren.

Mein Tipp:
Bevor du die ganze Geschichte in der einlaminierten Platte durchführst, sollst du unbedingt und mehrfach in einem Stück Aluminium üben, auf dass du ein Gefühl für das, was du tust entwickelst.
Es ist schlussendlich aber einfach. Etwas Schneidöl oder auch nur Fett am Gewindebohrer hilft.

Stimmt soweit, Steigung des Gewindes vom Aussendurchmesser abziehen, um den Kernlochdurchmesser zu bestimmen. Senkrecht bohren nur wenn die Montagefläche Waagerecht ist, sonst im rechten Winkel zur Montagefläche.
Viele Grüsse

Dieter

Live.ww

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7

Sonntag, 1. November 2020, 23:51

Ich würde zunächst mal klären, ob es für diesen Wechsel nicht schon Adapterplatten gibt. Beide Winschen kommen ja aus einem Haus. Wenn nicht, würde ich hier mal fragen...https://www.winschen-shop.de/montagezubehoer/.
Bevor ich mir ggfs. das Deck verhunze, würde ich lieber 89 € ausgeben.
Handbreit
Wolfgang

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8

Sonntag, 1. November 2020, 23:57

Moin,
beim Vorbohren gilt die Regel 0,8 x Gewindedurchmesser. Also wäre mit einem 4,8 mm Bohrer zu bohren.
Wenn es keine Durchgangsbohrungen sind, mußt du tief genug bohren, damit der Gewindeschneider über die gesamte Aluplattendicke sauber schneiden kann. Auch für die Späne, die beim Gewindeschneiden entstehen, muß am Grund des Bohrlochs etwas Platz sein.
Ich würde die Tiefe der vorhandenen Bohrlöcher messen und das Maß am Bohrer mit einem Klebeband markieren.
Beim Schneiden immer 1,5 Umdrehungen vordrehen und dann eine halbe Umdrehung zurück drehen, um den Span zu brechen.
Die Späne am Ende ausblasen.

Viel Erfolg und Gruß
Christian

9

Montag, 2. November 2020, 00:39

Statt dort neu zu bohren und unter den ungünstigen Umständen ein sauberes Gewinde zu schneiden, würde ich die Lösung mit der Adapterplatte vorziehen. Falls die nicht im Sortiment von Harken ist, die macht Dir jeder Metallbauer für kleines Geld.

Aquamarijn

Offizier

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10

Montag, 2. November 2020, 07:14

Ich würde die Gewinde per Hand bohren, mit dem Akkuschrauber ist die Chance, den Gewindebohrer abzubrechen deutlich größer. Wieder raus bekommt man so ein abgebrochenes Stück eher nicht....
Gute Gewindebohrer sind Voraussetzung, vorzugsweise die 3-Gang-Version, d.h. du hast für eine Größe (hier M6) eine Packung mit drei Gewindebohrern abgestuften Feinheitsgrades, die nacheinander benutzt werden.

Gruß
Felix

11

Montag, 2. November 2020, 08:23

Das Loch, nach dem Du gefragt hast, ist das sog. Kernloch. [scherz] Mit Akkuschrauber und Schneidöl in Alu, ob 3-Gang oder Eingang, ohne die exakte Materialstärke der Aluplatte zu kennen, mal min. 5 mm vermutet, ... machs genau so wie vielfach angeraten, es kann nichts schiefgehen.[/scherz] Das Wichtgste hat keiner genannt, aber darauf kommt es auch nicht mehr an. Du kannst Du froh sein, wenn Du den Gewindebohrer heil rauskriegst und hinterher wenigstens Stehbolzen einkleben kannst. Bis Du ein Gewinde so schneiden kannst, dass es genau senkrecht ist und eine Gewinde-Grenzlehre nicht klappert, dauert es ein Weilchen. Ausgesprochene Naturtalente unter den Lehrlingen schaffen es beim 5. oder 10. Gewinde, viele nach dem 20sten annährend, manche nie. An die ganzen Gewinde in Trockenbauer-Qualität kannst Du keine normkonformen Anfordrungen stellen.

Außerdem halte ich das Ganze für eine Schnapsidee, für vorwinterlichen Aktionismus, aber danach hast Du ja nicht gefragt, werden viele zu bedenken geben, sofern ich es jetzt nicht tue. Mach das ganze wenigstens rückbaubar und setze Madenschrauben in die frei werdenden Gewindebohrungen, damit es in der VK-Anzeige nicht irgendwann heißen muss "viel Zeit und Geld investiert" (= Finger weg! Der schlechteste Tag von Hausmeister Krause in einem Boot)

Schließe mich daher der Rede von Ernst Erpel an. :thumb:
Chris

pf

SF-Schiffsbarde

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Heimathafen: Lemmer

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12

Montag, 2. November 2020, 08:47

Wenn Deine Aluplatte auf eine 6er Winsch ausgelegt ist, weiß ich nicht, ob die auch eine 16er Winsch trägt. Der Unterschiede der Gewichtsbelastung und Druckverteilung kann je nach Größe der Aluplatte erheblich sein. Vergleiche mal die Grundgewichte. Und die Lochabstände der Winsch. Ob dann noch genug seitlicher Rand der Aluplatte für die notwendige Arbeitsbelastung bleibt?

Das nur als kleine Anregung.
Sailing is Boundless freedom.

Peter


www.sy-boundless.net

13

Montag, 2. November 2020, 09:38

Oh, geballte Kompetenz. :D
Nim Spiritus. Geht genauso gut und ist nicht so eine Sauerei.
Spiritus ist tatsächlich auch als KSS (Kühlschmeirmittel) beim Drehen oder Fräsen von Al-Werkstoffen geeignet. Wenn man mit der Akkumaschine ein Gewinde bohrt, langt es völlig hin, nur die Spitze des Werkzeuges ein ganz klein wenig in Fett zu tauchen, bevor es losgeht. Das macht beim besten Willen keine Sauerei.

Vorbohren ist meist 4,8 mm,
Das ist absolut falsch. Auf Wunsch bekommst du sehr gerne eine Kopie aus einem Tabellenbuch per Post zugesendet. Aus Urheberschutzgründen stelle ich sie hier nicht ein.
beim Vorbohren gilt die Regel 0,8 x Gewindedurchmesser. Also wäre mit einem 4,8 mm Bohrer zu bohren.
Diese Regel ist absolut falsch. Als Faustregel kann man aber einfach die Gewindesteigung vom Nenndurchmesser des Gewindes abziehen. Auf Wunsch bekommst du sehr gerne eine Kopie aus einem Tabellenbuch per
Post zugesendet. Aus Urheberschutzgründen stelle ich sie hier nicht
ein.
vorzugsweise die 3-Gang-Version,
Das ist sicher möglich, aber schon seit sehr langer Zeit nicht mehr der Stand der Technik. Man nimmt einen Maschinengewindebohrer, z.B. so etwas . Für solch ein Werkzeug kann man zwischen 6,00 € und 80,00 € alle möglichen Beträge anlegen. Ich würde in einen renommierten Werkzeughandel gehen.

Schließe mich daher der Rede von Ernst Erpel an.
Ich auf überhaupt und gar keinen Fall.

acer99

Kapitän

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14

Montag, 2. November 2020, 09:39

Bei M6 ist Kernloch 5mm, Tabelle zB hier http://www.frank-hafner.de/tipp/iso-gewinde.html

Da Aliu relativ weich ist, würde ich ggf auf 4,8mm runter gehen. Wenn man mit Akkuschrauber arbeiten will, sollte man Erfahrung haben, sonst macht man das Gewinde schnell kaputt. Lieber manuell mit 3 Arbeitsschritten.

fellow

Seebär

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15

Montag, 2. November 2020, 09:55

Wie hier schon gesagt, würde ich die Lösung mit der Adapterplatte vorziehen.

Aber: bevor Du diese bestellst, demontiere erst einmal die alten Winschen, um zu sehen, ob die alten Gewinde noch in Ordnung sind. – Bei unserer alten Duetta hatte ich die Fallenstopper ausgewechselt. Dabei seind trotz 2-tägigem Einwirken von WD-40 zwei oder drei Schrauben abgerissen. die anderen Schrauben hatten mehr oder weniger starke Korrosionsspuren. Das kann bedeuten, dass die Gewinde für den Adapterring nicht mehr genügend tragfähig sind.

Gewindeschneiden ist kein Hexenwerk, solange Du keine zwei linke Hände und und genug Feingefühl hast. Ja, übe das vorher ein paar mal.

Ich würde als Anfänger kein Sackloch bohren sondern Durchgangslöcher. später musst Du sowieso beim Einschrauben in beiden Fällen abdichten.

Für die Bohrung brauchst Du einen 4,8 mm Bohrer. Wie schon gesagt, achte darauf, dass Du genau senkrecht bohrst und auch die Gewinde ohne Verkanten – also auch genau senkrecht – schneidest. Letzteres von Hand nicht mit Akkuschrauber, falls Du das zum ersten Mal machst. Beim Gewindeschneiden immer hin und zurück drehen, damit die Späne sauber brechen.

Gutes Gelingen. – Falls Du dir das nicht zutraust, frage mal in deinem Bekannte- oder Freundeskreis, ob jemand Erfahrung hat.
Peter

16

Montag, 2. November 2020, 10:01

... brauchst Du einen 4,8 mm Bohrer.

Das ist wirklich nicht richtig. (s.o.)

fellow

Seebär

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17

Montag, 2. November 2020, 10:07

... brauchst Du einen 4,8 mm Bohrer.

Das ist wirklich nicht richtig. (s.o.)

ich weiß, dass in vielen Tabellen 5 mm angegeben werden. – Rein rechnerisch, wie ich es in meiner Lehre gelernt habe, aber (M)6 x 0,8 = 4,8 mm. Beides funktioniert.
Peter

18

Montag, 2. November 2020, 10:10

Ich kann mich nur Ugies anschliessen.
Nur eine Ergänzung habe ich, nimm einen Sacklochgewindebohrer. Der transportiert die Späne aus der Bohrung heraus. Und in einem durchschneiden.

Das ist Stand der Technik.

Der Rest kann gut gehen, muss es aber nicht.

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19

Montag, 2. November 2020, 20:20

Hallo zusammen,
herzlichen Dank für eure Tipps.
Da habe ich ne Menge Input bekommen.
Ich halte euch auf dem Laufenden.

Viele Grüsse
Uli
Segeln ist die schönste Art und Weise, 100 Euro Scheine in der Luft zu zerreissen

Lerigau

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20

Montag, 2. November 2020, 22:13

Mindestens seit ich 1983 meine Schlosserlehre begonnen habe, wird ein M6 Innengewinde mit 4,8mm vorgebohrt. Da können mir irgendwelche Internetseiten gestohlen bleiben. Wikipedia ist da aber noch ziemlich korrekt: Klick :D
In weiches Aluminium kann man sogar noch kleiner bohren, weil das letzte Stück Gewinde nicht geschnitten sondern "gepresst" wird.

Ich würde für die Lösung eine Adapterplatte selbst fertigen, da ist das Abbrechen eines Gewindeschneiders unkritischer als in einem Sackloch.

VG
Holger
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