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NoStress

Proviantmeister

Beiträge: 387

Wohnort: SU

Bootstyp: Victoire 26 / Laser II

Heimathafen: Volendam

Rufzeichen: OEX9197

MMSI: 203249197

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21

Gestern, 09:24

Beim Laser II fun ist die Rollfock Standard (kein Rollreff wohlgemerkt!).
Ich segel das Teil immer alleine und da ist die Rollfock eine sehr beruhigende Sache,
wenn es mal mehr bläst (>4bft) und ich keine Lust mehr habe auf Hektik und Kentern.
Wenns zuviel wird, wird eingerollt - das hakelt zwar, aber geht.

Der Draht im Vorliek der Fock dient als Vorstag, das eigentliche Vorstag ist am Mast angebändselt,
beim Abnehmen der Fock kommt das Vorstag einfach wieder dran.
Simpel und gut - so ähnlich sollte das auch beim TE klappen

Michael
»NoStress« hat folgende Datei angehängt:

22

Gestern, 09:30

wenn ich jetzt der einzige bin

bist Du nicht - auch wir sind nicht die einzigen, nur die einzigen, die sich hier dazu äußern.

Zu der angeblich oder möglicherweise nicht machbaren Lösung mit der fliegenden Fock gibts sogar eine Klassenvorschrift und eine nicht ganz lustige Geschichte dazu. Eine der ältesten nationalen Klassen der NL, die BM / 16m2, die bald 90 Jahre Klalssenvereinigung feiert (oder auch nicht), hat erst seit etwa 40 Jahren in ihren Vorschriften stehen, dass man nicht ohne Vorstag fahren darf. Man verbietet ja nichts, was nicht schon gemacht worden wäre. Wegen der vielen Brücken in NL sind etliche Mannschaften ohne Vorstag angekommen, damit sie den Mast schneller legen können. Fock setzen und Mast stellen war also eins. Weil damals aber die Qualität der Fallen relativ unzuverlässig war, gab es immer wieder Masten, die mit vollem Karacho während einer Regatta runtergerauscht sind und meistens niemanden getroffen haben. Es hab dann aber ein paar Fälle, wo der Mast ausgerechnet bei einer Wende kam und das war ungut. Seitdem sind Vorstage vorgeschrieben. Man kann zwar sagen, die fahren ja noch mit Gaffelsegel, da muss das Vorsegel auch nicht richtig stehen, wäre aber etwas kurz gegriffen. Niveau und v.a. der Enthsiasmus hängen sehr hoch.

Die fliegende Fock hat dort zwei Vorteile: Man kann klassenkonform segeln, auch regattieren, aber man muss nicht auf das bei Nässe meist speckglatte Vordeck um die Fock zu bergen. Nein, Tredmaster gibt es nicht.

Beiträge: 60

Wohnort: S-H

Bootstyp: Jollen (von klein und schnell bis groß und mit Kajüte)

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23

Gestern, 11:53

Wenn ich zwischen fliegend gefahrener Fock (habe ich auf SZV) und Rollfock (habe ich auf Skiff) wählen müsste, würde ich immer Rollfock nehmen. Die fliegend gefahrene kommt zwar zuverlässig und schnell runter, landet aber manchmal auch im Bach... wenn man sie nicht schnell genug zufassen hat. Das Skiff hat das Vorstag in die Fock integriert und der Trimm geht über das Fockfall -alles wie beim 470er- und das Aufrollen funktioniert gut und zuverlässig. Wenn gewünscht kann ich mal im Detail nach der Konstruktion sehen.

ruben7587

Salzbuckel

Beiträge: 2 286

Bootstyp: Loper Standfast 27

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24

Gestern, 12:22

Bitte nicht vergessen : Das ist ein Boot von Jean Morin !!!! Baujahr dürfte etwa Anfang
der 70ger sein . Den krieg man mit Slipwagen für 150 ,-€ .
Was soll denn eine gut gängige Rollfockanlage für das Boot kosten ?

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