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Boote kaufen

Windstärken

Windstärkentabelle

Karsten

ex R878

  • »Karsten« ist der Autor dieses Themas

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Schiffsname: Jan Himp

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MMSI: auch nicht

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1

Montag, 23. August 2010, 08:36

Batterie Controller

Moin moin,

ich würde gerne eure Erfahrungen und Empfehlungen zum Thema
"Batterie Controller" haben da ich nächsten Winter mir so etwas zulegen möchte.

SG Karsten
Alles was ich schreibe ist meine persönliche Meinung und kann von der allgemeinen Weltanschauung abweichen.

SG Karsten

baringa

Proviantmeister

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2

Montag, 23. August 2010, 10:39

Hallo,

habe das Gerät von Votronic ---> einfach, günstig und funktioniert gut. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen da es völlig unauffällig arbeit und keine Zicken macht.
--
Gruß, Christoph
SY Baringa - Startseite

bin baden

Cat-A-Lysator

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3

Montag, 23. August 2010, 11:05

Hab mir einen selber gebastelt, find ich gut.
Das Gerät misst Spannung in Abhängigkeit vom Entladestrom und errechnet mir aus den gespeicherten Werten den prozentualen Ladezustand und die mir zu verbleibende Nutzungsdauer bei aktueller Entnahme. So hat man doch nen guten Überblick.

Die Geräte gab es auch irgendwo fertig zu kaufen, ist etwas teuer aber auf jeden Fall ein schönes Spielzeug.

4

Montag, 23. August 2010, 11:32

Zitat

Original von partyrocket
Hab mir einen selber gebastelt, find ich gut.
Das Gerät misst Spannung in Abhängigkeit vom Entladestrom und errechnet mir aus den gespeicherten Werten den prozentualen Ladezustand und die mir zu verbleibende Nutzungsdauer bei aktueller Entnahme. So hat man doch nen guten Überblick.

Die Geräte gab es auch irgendwo fertig zu kaufen, ist etwas teuer aber auf jeden Fall ein schönes Spielzeug.


Spannung in Abhängigkeit vom Entladestrom ????????????????????????????????????

Das erklärt natürlich, warum man es nicht kaufen kann.

5

Montag, 23. August 2010, 11:44

Einfach: Nasa BM-1 - funzt gut für eine Batteriebank, hab ich im Bully

Besser: Philippi BCM 1, übrwacht auch noch die Spannung der Starterbatterie, (hab ich im Boot)
oder BCM 2, für die Überwachung von zwei Batteriegruppen + Starterbatt.
Grußß Svenning

bin baden

Cat-A-Lysator

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6

Montag, 23. August 2010, 11:52

Zitat

Original von Benjamin
Spannung in Abhängigkeit vom Entladestrom ????????????????????????????????????

Das erklärt natürlich, warum man es nicht kaufen kann.


Nutzt dir zugegebener Maßen nur etwas, wenn Du Verbraucher mit hohen Strömen dauerhaft betreibst, wie einen elektrischen Antrieb der kein lineares Verhalten von Strom und Spannung hat.

7

Montag, 23. August 2010, 12:33

Zitat

Original von partyrocket

Zitat

Original von Benjamin
Spannung in Abhängigkeit vom Entladestrom ????????????????????????????????????

Das erklärt natürlich, warum man es nicht kaufen kann.


Nutzt dir zugegebener Maßen nur etwas, wenn Du Verbraucher mit hohen Strömen dauerhaft betreibst, wie einen elektrischen Antrieb der kein lineares Verhalten von Strom und Spannung hat.


Nein auch dann nicht.

Die Spannung als Kriterium für den Ladezustand einer Batterie ist äußerst windig. Schau dir mal eine Batteriespezifikation an und beachte dabei die vielen Randbedingungen (u.a. eine mehrstündige Ruhepause vor der Messung) die für eine Restkapazitätsbestimmung über die Spannung beachtet werden müssen. Wenn Spannungsmessung trotzdem gemacht wird, dann nur weil das unerreicht billig ist. Ich möchte nicht wissen wie viele Batterien gehimmelt werden, weil der Ladezustand über die Spannung bestimmt wurde. Eine Tiefentladung hat es dann schnell.

Seriöse, kommerzielle Batteriecontroller messen deshalb die entnommen Amperestunden und rechnen sie gegen die wieder geladenen auf. Da keine Batterie einen Wirkungsgrad von 100% hat, muss mehr wieder reingeladen werden als entnommen wurde. Die Genauigkeit wie dieser Faktor (Peukert etc. und der sich zudem mit dem Alter der Batterie verändert) ermittelt wird unterscheidet die Controller. Ob sie für die Starterbatterie noch einen zusätzlichen Spannungseingang haben ist mehr ein Gimmik, der nichts kostet sich aber gut verkaufen lässt.

IMHO sind alle am Markt erhältlichen für unsere Zwecke brauchbar. Man kann sich also ganz nach persönlichem Geschmack einen aussuchen. Abraten würde ich nur vom Sterling, der leider immer noch angeboten wird. Bei dem ist der Eigenverbrauch (70 mA) einfach zu hoch. Das es auch anders geht, beweisen die anderen, die durchweg unter 10 mA brauchen.

Benjamin

8

Montag, 23. August 2010, 14:35

Zitat

Original von Benjamin
Die Spannung als Kriterium für den Ladezustand einer Batterie ist äußerst windig.


Das ist grundsätzlich richtig. Trotzdem reicht mir ein Voltmeter in meinem Fall (Kleinkreuzer mit Elektroquirl auf einem Binnensee) völlig aus, um den Zustand der Batterie abzuSCHÄTZEN. Dass eine Anzeige von 12,8V nach ein paar Tagen Ruhepause etwas Anderes bedeutet, als direkt nach dem Abklemmen vom Ladegerät muss natürlich klar sein.

Der Einbau eines 200€ Batteriemonitors wäre mir für meinen Zweck zu teuer, das stecke ich lieber in ein neues Segel.

Zitat

Original von Benjamin
..Da keine Batterie einen Wirkungsgrad von 100% hat, muss mehr wieder reingeladen werden als entnommen wurde. Die Genauigkeit wie dieser Faktor (Peukert etc...


Der Peukert-Effekt hat nichts mit dem Ladewirkungsgrad zu tun, den Du hier beschreibst . Es geht darum, dass ein Akku, der mit hohem Strom entladen wird, weniger Amperestunden zur Verfügung stellt.

9

Montag, 23. August 2010, 15:17

Ich finde es immer wieder interessant wieviel High Tech für High Prices für die Ladung und Überwachung einer Batterie ausgegeben wird - letztere darf dann natürlich auch keine profane Blei Säre Batterie sein sondern bitteschön auch schön teuer.

Für 98% der Segler langt für das Bordnetz eine gewöhnliche Lichtmaschine, eine gewöhnliche zyklenfeste Blei Säure Batterie, ein geregeltes Ladegerät und ein Voltmeter. Wer Luxus will baut sich noch ein Amperemeter ein. Alles andere braucht man nicht wirklich. Das ist irgendwie so wie der Spoiler auf dem GTI.

Grüße

Cat Rig

Karsten

ex R878

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10

Montag, 23. August 2010, 15:21

Mein Problem ist das ich für den Dampfer mich auf den Motor verlassen muss
und ich noch irgend wo ein Stromleckage habe wodurch meine Batterien auslaufen.
Es ist alles an Bord für die Stromerzeugung von Ladegerät bis Windgenerator.
Alles was ich schreibe ist meine persönliche Meinung und kann von der allgemeinen Weltanschauung abweichen.

SG Karsten

bin baden

Cat-A-Lysator

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11

Montag, 23. August 2010, 16:25

Zitat

Original von Benjamin

Nein auch dann nicht.

Die Spannung als Kriterium für den Ladezustand einer Batterie ist äußerst windig. Schau dir mal eine Batteriespezifikation an und beachte dabei die vielen Randbedingungen (u.a. eine mehrstündige Ruhepause vor der Messung) die für eine Restkapazitätsbestimmung über die Spannung beachtet werden müssen. Wenn Spannungsmessung trotzdem gemacht wird, dann nur weil das unerreicht billig ist. Ich möchte nicht wissen wie viele Batterien gehimmelt werden, weil der Ladezustand über die Spannung bestimmt wurde. Eine Tiefentladung hat es dann schnell.


Ne, deswegen misst Du ja "U(t) bei I".
Nimm dir mal ein Voltmeter, schließ es an die Batteriepole und lass einen Strom fließen.
Du wirst sehen wie Die Spannung in den Keller geht.
Mein Controller misst den Strom, mittels Hall-Sensor gehts über einen A/D Wandler in den Akku eines Microprozessors. Dazu misst er die Gesamtspannung, die er aus den 3 Einzelspannungen der 36 Volt Anlage errechnet.

Nun schaut das schlaue Ding erst mal in welchem Zustand sich die Batterie gerade befindet. Wird sie zum Beispiel gerade mit konstantem Strom von 10 Ampere geladen, entscheidet das Programm im Microcontroller dass bei einer Spannung von 14,4 Volt die Endladung erreicht ist und geht von einem Ladezustand von 80 Prozent aus. Nun misst er die Ladungsmenge Q die das Ladegerät weiter in die Batterie schickt, sind weitere 48 Ah eingetrichtert worden speichert er 100 Prozent und gibt es aus.

Ist das Ladegerät ausgeschaltet und es fließt kein Strom nimmt er die Ruhespannung als Messskala. bei 12,87 Volt ist die Batterie voll, bei 12,1 Volt ist sie leer.

Im normalen Fahrbetrieb des Bootes wird die Batterie mit 25 Ampere entladen Ist die Batterie dann voll sinkt die Spannung auf 12,4V ab. Dann fällt sie bei konstantem Strom fast linear ab, bis nach 5h eine Spannung von 11V erreicht ist, die Signalausgabe lässt einen nervenden Piepton los, die Spannung kann weiter bis 10,8 Volt abfallen. Nun entscheidet die Anlage dass die Batterie leer ist, und ein Hochstromrelais am Pluspol trennt den Lastkreis auf. Es lässt sich dann erst wieder zurücksetzen, wenn eine Spannung von mindestens 13 Volt erreicht wurde, also die Batterie wieder einen Ladezustand von 35 Prozent hat.

Auf diese Weise erspare ich mir Tiefentladungen, denn wenn unter 25 Ampere Entladestrom die Spannung bei 10,8 Volt ist, fällt die Ruhespannung wenn ich abschalte wieder auf 12,16 Volt.

Zugegeben, Alterung der Batterie wurde nicht mit ermittelt, noch lässt sich das System für andere Batterien einsetzen, da die Werte bei Messfahrten ermittelt wurden und nur für unser System nutzbar sind.






Zitat

Original von Benjamin

Seriöse, kommerzielle Batteriecontroller messen deshalb die entnommen Amperestunden und rechnen sie gegen die wieder geladenen auf. Da keine Batterie einen Wirkungsgrad von 100% hat, muss mehr wieder reingeladen werden als entnommen wurde. Die Genauigkeit wie dieser Faktor (Peukert etc. und der sich zudem mit dem Alter der Batterie verändert) ermittelt wird unterscheidet die Controller. Ob sie für die Starterbatterie noch einen zusätzlichen Spannungseingang haben ist mehr ein Gimmik, der nichts kostet sich aber gut verkaufen lässt.



Genau so wollte ich es auch erst bauen, hat mit den Lithium Akkus super funktioniert. Mit Bleiakkus wird man jedoch wahnsinnig, aufgrund des Rechenaufwandes. Habs ja auch lange versucht, jedoch nichts dabei erreicht.

12

Montag, 23. August 2010, 18:32

Zitat

Original von Karsten
Mein Problem ist das ich für den Dampfer mich auf den Motor verlassen muss
und ich noch irgend wo ein Stromleckage habe wodurch meine Batterien auslaufen.
Es ist alles an Bord für die Stromerzeugung von Ladegerät bis Windgenerator.


Den ganzen luxus Elektronik schicki micki nimmt man doch eh nur für die Bordnetzbatterie. An der Starterbatterie hängt doch nur der Motor d.h. die ist immer voll und wenn sie mal nicht voll ist kann man die Bordnetzbatterie brücken.

Wenn Du einen Kriechstrom hast würde ich erstmal den finden und beseitigen, weil gegen Kriechströme hilft auch tolle Elektronik nix.

13

Montag, 23. August 2010, 18:39

Zitat

Original von partyrocket

Ne, deswegen misst Du ja "U(t) bei I".
Nimm dir mal ein Voltmeter, schließ es an die Batteriepole und lass einen Strom fließen.
Du wirst sehen wie Die Spannung in den Keller geht.
Mein Controller misst den Strom, mittels Hall-Sensor gehts über einen A/D Wandler in den Akku eines Microprozessors. Dazu misst er die Gesamtspannung, die er aus den 3 Einzelspannungen der 36 Volt Anlage errechnet.

Nun schaut das schlaue Ding erst mal in welchem Zustand sich die Batterie gerade befindet. Wird sie zum Beispiel gerade mit konstantem Strom von 10 Ampere geladen, entscheidet das Programm im Microcontroller dass bei einer Spannung von 14,4 Volt die Endladung erreicht ist und geht von einem Ladezustand von 80 Prozent aus. Nun misst er die Ladungsmenge Q die das Ladegerät weiter in die Batterie schickt, sind weitere 48 Ah eingetrichtert worden speichert er 100 Prozent und gibt es aus.

Ist das Ladegerät ausgeschaltet und es fließt kein Strom nimmt er die Ruhespannung als Messskala. bei 12,87 Volt ist die Batterie voll, bei 12,1 Volt ist sie leer.

Im normalen Fahrbetrieb des Bootes wird die Batterie mit 25 Ampere entladen Ist die Batterie dann voll sinkt die Spannung auf 12,4V ab. Dann fällt sie bei konstantem Strom fast linear ab, bis nach 5h eine Spannung von 11V erreicht ist, die Signalausgabe lässt einen nervenden Piepton los, die Spannung kann weiter bis 10,8 Volt abfallen. Nun entscheidet die Anlage dass die Batterie leer ist, und ein Hochstromrelais am Pluspol trennt den Lastkreis auf. Es lässt sich dann erst wieder zurücksetzen, wenn eine Spannung von mindestens 13 Volt erreicht wurde, also die Batterie wieder einen Ladezustand von 35 Prozent hat.

Auf diese Weise erspare ich mir Tiefentladungen, denn wenn unter 25 Ampere Entladestrom die Spannung bei 10,8 Volt ist, fällt die Ruhespannung wenn ich abschalte wieder auf 12,16 Volt.

Zugegeben, Alterung der Batterie wurde nicht mit ermittelt, noch lässt sich das System für andere Batterien einsetzen, da die Werte bei Messfahrten ermittelt wurden und nur für unser System nutzbar sind.



Ich sach ja high Tech! Und was machst Du wenn Dir die Elektronik mal abgrüßt? Wo liegt das Problem ein ganz primitives Drehspul Voltmeter in die Schalttafel zu bauen und gelegentlich mal auf die Spannung zu schauen? Bei 11V musst Du dann den Motor anschmeissen oder den Landstrom dran hängen, aber warum einfach, wenn's auch kompliziert geht.

14

Montag, 23. August 2010, 18:54

Weils spaß macht?
Zwei Pfund Schlick, sind auch ein Kilo Watt.

Schäkel

Der Ex-Admiral

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15

Montag, 23. August 2010, 19:05

Wir haben den Nasa BM-1 an bord .

Er zeigt mir den Ladezustand der Batterie in Prozent des nutzbaren Bereiches und errechnet mir die verbleibende Nutzungszeit beim derzeitigem Verbrauch .
Mehr will ich auch überhaupt nicht .
Gruss Uwe

Karsten

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16

Montag, 23. August 2010, 19:10

Zitat

Original von cat rig

Zitat

Original von Karsten
Mein Problem ist das ich für den Dampfer mich auf den Motor verlassen muss
und ich noch irgend wo ein Stromleckage habe wodurch meine Batterien auslaufen.
Es ist alles an Bord für die Stromerzeugung von Ladegerät bis Windgenerator.


Den ganzen luxus Elektronik schicki micki nimmt man doch eh nur für die Bordnetzbatterie. An der Starterbatterie hängt doch nur der Motor d.h. die ist immer voll und wenn sie mal nicht voll ist kann man die Bordnetzbatterie brücken.

Wenn Du einen Kriechstrom hast würde ich erstmal den finden und beseitigen, weil gegen Kriechströme hilft auch tolle Elektronik nix.


Da sagte ich doch kurz:
"Ich arbeite dran."
wilst du von mir wissen warum mein segel steht, wenn die Konkurenz nur nach Pantenius kräht.

:segeln:
Alles was ich schreibe ist meine persönliche Meinung und kann von der allgemeinen Weltanschauung abweichen.

SG Karsten

bin baden

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17

Montag, 23. August 2010, 19:29

Zitat

Original von cat rig
Ich sach ja high Tech! Und was machst Du wenn Dir die Elektronik mal abgrüßt?


Erst schmeiße ich den kompletten Klumpen Epoxidharz in den sie vergossen ist weg, dann überbrücke ich mein Hochstromrelais mittels Natoknochen, dann kauf ich mir für 11 Euro neue Teile, löte sie auf ein fertiges standart Layout und schicke über den Laptop das Programm drauf. Anschließen und freuen.
Mal abgesehen davon - bis jetzt ist es noch heile.


Zitat

Original von cat rig
Wo liegt das Problem ein ganz primitives Drehspul Voltmeter in die Schalttafel zu bauen und gelegentlich mal auf die Spannung zu schauen?


:kopfkratz:
Drehspul was?
Meinst Du diesen alten Analog-Kram? Ne, danke.

Zitat

Original von cat rig
Bei 11V musst Du dann den Motor anschmeissen oder den Landstrom dran hängen,


Und wenn kein Motor vorhanden ist?
Erkläre mal meiner Freundin oder den anderen unserer E-Boot Crew dass sie anfangen müssen zu paddeln, nur weil da ein ungenauer Zeiger 11V erreicht hat, die werden dich Kiel holen.

Zitat

Original von cat rig
aber warum einfach, wenn's auch kompliziert geht.


EBEN! :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bin baden« (23. August 2010, 19:31)


18

Montag, 23. August 2010, 20:08

Na dann sag halt, dass Du mit Strom fährst, das ist natürlich was anderes.

19

Montag, 23. August 2010, 20:10

Zitat

Original von cat rig
Na dann sag halt, dass Du mit Strom fährst, das ist natürlich was anderes.


Warum?

20

Montag, 23. August 2010, 20:12

Zitat

Original von partyrocket

Zitat

Original von cat rig
Ich sach ja high Tech! Und was machst Du wenn Dir die Elektronik mal abgrüßt?


Erst schmeiße ich den kompletten Klumpen Epoxidharz in den sie vergossen ist weg, dann überbrücke ich mein Hochstromrelais mittels Natoknochen, dann kauf ich mir für 11 Euro neue Teile, löte sie auf ein fertiges standart Layout und schicke über den Laptop das Programm drauf. Anschließen und freuen.
Mal abgesehen davon - bis jetzt ist es noch heile.


Zitat

Original von cat rig
Wo liegt das Problem ein ganz primitives Drehspul Voltmeter in die Schalttafel zu bauen und gelegentlich mal auf die Spannung zu schauen?


:kopfkratz:
Drehspul was?
Meinst Du diesen alten Analog-Kram? Ne, danke.

Zitat

Original von cat rig
Bei 11V musst Du dann den Motor anschmeissen oder den Landstrom dran hängen,


Und wenn kein Motor vorhanden ist?
Erkläre mal meiner Freundin oder den anderen unserer E-Boot Crew dass sie anfangen müssen zu paddeln, nur weil da ein ungenauer Zeiger 11V erreicht hat, die werden dich Kiel holen.

Zitat

Original von cat rig
aber warum einfach, wenn's auch kompliziert geht.


EBEN! :D


Ich würde natürlich auch ein Digitalvoltmeter verwenden, da es leichter und ganz ganau ablesbar ist, aber letztlich haben wir alle viele Jahrzehnte mit Drehspulvoltmetern gearbeitet und es hat auch tadellos funktioniert. Ist halt schwerer genau ablesbar und dadurch überholt. Warum wird eigentlich alles verkompliziert, und vor allem, der "Mode" unterworfen ?
Der Gerdanke mit dem Voltmeter ist gut und billig, werde ich mal fix einbauen, bis jetzt hat mir das kleine Digitalhandgerät voll gereicht und wenn ich am Liegeplatz bin lädt immer mein Solarpaneel über den Regler die Batterie, der Regler zeigt mit LEDs wann geladen wird und wann der Accu voll ist. Zur Ladestromdurchgangsmessung habe ich ein kleines Analog- Amperemeter fix geschaltet, geht, bis jetzt, prima ! Ladestromstärke muß ich ja nur ungefähr wissen, "Batterievoltage" aber schon genauer !
Moin, Segelopa
Segelopa

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