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Boote kaufen

Windstärken

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1

Dienstag, 2. Juli 2019, 15:35

Schlauchboot / Beiboot - Welcher Typ, welche Größe?

Wir hatten vor Jahren, als die Kinder noch klein waren immer ein Beiboot gehabt. Zuerst ein größeres Schlauchboot (ca. 3,00m), dann ein GFK Ruderboot und dann ein kleineres Schlauchboot mit festem Boden und einem kleinen AB. Die Boote haben im Hafen zwar Spaß gemacht, waren aber auch nervig ... entweder irgendwo am Hafenrand oder am Steg verstauen oder aufs Boot hieven ... beim Segeln stört es nur auf dem Boot, beim Hinterherziehen eigentlich auch.

Trotz der Widrigkeiten überlegen wir aktuell, uns noch einmal ein Beiboot zuzulegen. Von der Größe würde ein Boot reichen, mit dem 2 Personen mal vom Ankerplatz an Land fahren können oder abends ein bisschen im Hafen herumzudümpeln. Was würdet ihr empfehlen? Eher ein Schlauchboot mit einem festen Boden (und schwer)? Oder eher ein Schlauchboot mit Lattenboden oder Luftboden welches sich schnell zusammenrollen und irgendwo auf Deck verstauen lässt? Welche Länge braucht man für 2 Personen? Reichen 2,00m? Ich weiss, jeder cm gibt mehr Raum ... aber das wiegt dann auch mehr und braucht mehr Stauraum. Was für einen Motor nimmt man heute? Damals hatten wir einen 2PS Honda und einen 4PS Mercury. Nimmt man heute besser einen E-Motor? Wenn ja, welchen?

Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Meinungen und vielleicht auch eigene Erfahrungen posten würdet.

Hugo

Offizier

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2

Dienstag, 2. Juli 2019, 15:50

Moin,
gerade für den Sommertörn ins Auto eingeladen:
Bombard AX2 und alter 4PS Zweitakter. Macht was es soll, ist leicht und gut zu stauen. Je nach Bootsgröße würde ich allerdings über nen Dinghy mit größeren Luftkammern nachdenken. Das AX2 wird bei nur wenig Welle zur feuchten Angelegenheit.
Gruß,
Thorsten

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3

Dienstag, 2. Juli 2019, 16:19

Wenn's nur darum geht, ab und an vom Ankerplatz an Land zu fahren über kurze Strecken, dann reicht das erwähnte AX2 mit 2-3 PS sicher aus.
Wollt ihr auch mal längere Strecken zurücklegen und/oder häufig ankern wollt dann würde ich zu einem RIB raten mit 5-6 PS, gerne auch mehr. Letzteres ist halt schwer zu verstauen, wenn man keine Davits fahren mag.

Für gelegentlichen Einsatz und wenn immer eine Steckdose zur Hand ist, kann man über einen E-Motor nachdenke. Da kommt einem natürlich Torquedo in den Sinn. Leider haben die sich in Sachen Service in den letzen Jahren nicht wirklich mit Ruhm bekleckert und es ist schon ärgerlich, wenn der Motor zu Beginn des Törns ausfällt, weil irgendein 5 Cent Plastikteil kaputt ist. Einen Verbrenner kann meist der nächste Mechaniker wieder richten.
Michael
SY Sioned

4

Dienstag, 2. Juli 2019, 16:31

März 2019 gekauft HondaWelle 2mtr 40cm Schlauch.
Tipp ist in Italien für Selbstabholer 200€ günstiger als z.B. In Köln. :-)

unregistriert

5

Dienstag, 2. Juli 2019, 17:16

AWN Typ 200 plusYamaha 2.5 PS. 2 Personen bestens... Schwiegermütter verboten...

Rüm Hart

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6

Dienstag, 2. Juli 2019, 18:22

Von der Größe würde ein Boot reichen, mit dem 2 Personen mal vom Ankerplatz an Land fahren können oder abends ein bisschen im Hafen herumzudümpeln. Was würdet ihr empfehlen?

Für genau diesen Zweck hängt bei mir gelegentlich ein Lodestar NSA 230 in den Davits, also eins mit (sehr stramm) aufblasbarem Boden. Da es wie gesagt nicht ständig mitgeführt wird, muss es auch mal weggestaut werden können, deshalb habe ich einen aufblasbaren Boden genommen. Hat sich bewährt, würde ich wieder so entscheiden.

Befeuert wird das Ganze mit einem Torqeedo 1003 S, den ich jüngst bei ebay relativ günstig erworben habe. Es ist mein zweiter Torqeedo, der erste war ein 503. Ging auch, war aber etwas lahmer. Der Motor hängt senkrecht in der Backskiste auf einer dafür angefertigten Halterung. Ebenso Akku und Pinne. Der Akku wird automatisch geladen, sobald ich Landstrom habe. Bislang hab ich keine Probleme mit dieser Konfiguration.

Auch mit Torqeedo selbst gab's bislang keine Probleme. Der erste, der 503, wurde mal wg. eines Defekts eingeschickt und kam nach 2 Wochen repariert zurück. Das ist allerdings - na - 6 Jahre her.

Mein Eindruck ist, dass die jüngste Generation hörbar leiser ist, als die alten Torqeedo.

Gruß, Manfred
Rüm Hart Blog: KLICK
Sirius Forum: KLONG

7

Dienstag, 2. Juli 2019, 20:34

Schau dir auch mal das Lodestar Ultralight an.
Bin sehr zufrieden mit der 230 Variante mit HD Luftboden und einem E-propulsion AB
Ist leichter als das NSA

Lerigau

Lotse

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8

Dienstag, 2. Juli 2019, 22:11

Ich habe mir erst neulich aus ähnlichen Gründen das hier gekauft: Klick

index.php?page=Attachment&attachmentID=233097
Die Kammern sind etwas kleiner als 42cm Durchmesser, aber: Alles tiptop!
Preis: Sehr günstig
Qualität: Kein billiger Kram, robustes Material, seriöse Farbgebung :O
Vollständig mit Lattenboden, fester Sitzbank, Paddel, ein Stück Tampen zum Festmachen etc., Fuss-Pumpe UND Tasche.

Die Grösse: Ich wollte bewusst so klein wie es geht, ohne dass es ein "Kaufhausboot" wird. Wie alle haben wir ja das Problem, so ein Boot unterzubringen. Davits sind bei uns fast ausgeschlossen, unsere Slocum hat klassisch nen schmalen Hintern. Und aber die 2,30 sind OK mit zwei Leuten, drei gehen sicher auch (wird halt gemütlich). Passt aufgeblasen noch auf das Kajütdach vor dem Mast und man kann noch zum Anker vorne laufen (32Fuss-Boot). In der Tasche passt es locker aufs Vorschiff. Auf dem Bild kann man vielleicht erkennen, dass das solch ein Lattenboden ist, der mit aufgerollt werden kann und nicht entfernt werden muss. Im Wasser kann man im Boot stehen!
Was mich erstaunt hat: Ohne Eile hat man das Boot in unter 10 Minuten aus der Tasche raus und fertig aufgepumpt. Klasse! Da ich 1,88m gross bin, kann ich selbst besser ohne Sitzbank sitzen und rudern.
Beim Motor war ich mir lange nicht sicher: Erst dachte ich: Wird selten gebraucht, da kann man auch rudern. Das geht auch, aber... ihr wisst schon. Dann habe ich hier einen Parsun 5PS. Der läuft super, aber ist viel zu schwer. Nun habe ich einen E-Motor bestellt, nach dem ich meine Frau eine 40A-Batterie hab hochheben lassen. Das schafft sie, also gucken wir mal, wie sich das bewährt. Nach nächstem Wochenende weiss ich sicher mehr ;)

VG
Holger
(auf unserer Webseite steht noch was zu dem Schlauchi, einfach mal nach Gudrun suchen :) )
Das Blog zu unserem Boot:SY-SLOCUM.de

Regel Nr.1: Der Entgegenkommer ist ausweichpfllichtig!

9

Mittwoch, 3. Juli 2019, 07:44

Für uns ist ein Luftboden Pflicht, da wir beim Herabsteigen aus dem Boot ins Schlauchi und zurück beim Lattenboden ein Unsicherheitsgefühl haben.
Bei unseren französischen Nachbarn gibt es nicht nur Bombard und Zodiac, sondern auch 3D Tender . Das verlinkte Boot wiegt bei 270cm Länge nur 16kG - mit Luftboden.
Haben wir leider versäumt zu kaufen - bei uns tut ein Bombard 270 seinen Dienst, mit Luftboden und ca. 30kG.
Jan

Beiträge: 1 469

Schiffsname: Lulou

Bootstyp: Dehler 35 SV

Heimathafen: Flensburg

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10

Donnerstag, 4. Juli 2019, 08:27

Das „3 D Tender“ ist ja hammerleicht. Wie kann man denn so wenig Gewicht erreichen? Muss da nicht irgendwo an etwas gespart werden?

11

Donnerstag, 4. Juli 2019, 10:46

Bei uns hat ein Bombard AX2 mit Lattenboden 20 Jahre seinen Dienst geleistet, hatte integrierte Pumpen. Danach Bombard AX3 mit Luftboden und Kiel angeschafft. Es hat sich aber leider herausgestellt, daß dies als Beiboot nicht zu handeln war - viel zu schwer und Abmessungen zu gross.

Jetzt ausgetaucht gegen ein Kinglight von Alpuna, dies wird In Frankreich unter dem Name 3D Tender verkauft.

Erfahrung : Das Kinglight 200 mit Luftboden schwimmt in etwa so auf dem Wasser wie das alte AX2 mit Lattenboden. Das AX3 mit Luftkiel hatte natürlich bessere Kursstabilität hat aber über 30kg und man musste es durch die Grösse bedingt schleppen. Es passte aufgeblasen nicht an Deck und schleppen?? Das ist kein segeln mehr.
Miit den nur 14kg Gewicht ist das Kinglight auch von nur einer Person zu handeln, wird in einen Rucksack verpackt und passt problemlos durch die Lucke der Backskiste.
Mit kleinem Elektro Aussenborder gut zu fahren. Um vom Ankerplatz an Land zu kommen völlig ausreichend.

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Wohnort: Zeuthen

Schiffsname: Celia

Bootstyp: Hunter 23

Heimathafen: Zeuthen

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12

Donnerstag, 4. Juli 2019, 12:01

Ich brauche ebenfalls ein Beiboot mit festem Boden. Da die Staumöglichkeiten auf 7m sehr begrenzt sind, hab ich es erstmal mit einem PVC Spaßschlauchboot versucht, das war nix. Nun bau ich mir demnächst ein Fliptail, das wird dann einfach zusammengefaltet an die Reling gebunden. Aufgebaut in 2 Minuten und die Luftpumpe bleibt auch zuhause.

Gruß, Jörg!

Lerigau

Lotse

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Wohnort: Oldenburg

Schiffsname: Slocum

Bootstyp: Segelyacht

Heimathafen: Oldenburg

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13

Donnerstag, 4. Juli 2019, 20:51

Nun bau ich mir demnächst ein Fliptail,

Coole Sache. Aber ob das wirklich weniger Platz wegnimmt als ein aufgerolltes Schlauchboot...
Das Blog zu unserem Boot:SY-SLOCUM.de

Regel Nr.1: Der Entgegenkommer ist ausweichpfllichtig!

14

Donnerstag, 4. Juli 2019, 21:11

Bei uns hat ein Bombard AX2 mit Lattenboden 20 Jahre seinen Dienst geleistet, hatte integrierte Pumpen. Danach Bombard AX3 mit Luftboden und Kiel angeschafft. Es hat sich aber leider herausgestellt, daß dies als Beiboot nicht zu handeln war - viel zu schwer und Abmessungen zu gross.
Das ist nahezu baugleich mit unserem Bombard Typhoon 265 - auch knappe 30kG
Jetzt ausgetaucht gegen ein Kinglight von Alpuna, dies wird In Frankreich unter dem Name 3D Tender verkauft.
Bist Du Dir sicher, dass Alpuna der Hersteller ist - und nicht 3D Tender?
Bei 3D finde ich auch das Hypalon Boot, das nicht auf der Alpuna Seite auftaucht - 3D kenne ich seit ca. 5 Jahren.
Erfahrung : Das Kinglight 200 mit Luftboden schwimmt in etwa so auf dem Wasser wie das alte AX2 mit Lattenboden. Das AX3 mit Luftkiel hatte natürlich bessere Kursstabilität hat aber über 30kg und man musste es durch die Grösse bedingt schleppen. Es passte aufgeblasen nicht an Deck und schleppen?? Das ist kein segeln mehr.
Miit den nur 14kg Gewicht ist das Kinglight auch von nur einer Person zu handeln, wird in einen Rucksack verpackt und passt problemlos durch die Lucke der Backskiste.
Mit kleinem Elektro Aussenborder gut zu fahren. Um vom Ankerplatz an Land zu kommen völlig ausreichend.
Sehe ich ähnlich
Jan

15

Donnerstag, 4. Juli 2019, 21:52

Mit Bombard leider nur schlechte Erfahrung. Bei wenig Welle oft nassen Hintern mit
Mini und danach AX2 in Rot bei beiden löste sich nach Garantie oder einige Monate später der Boden ab,
Schlauch war dicht. Reparatur teuer und sinnlos. Nutzung als Dingi in ☀️ im MM, 6-8 Monate im Jahr.

16

Freitag, 5. Juli 2019, 08:43

Gibt es eigentlich irgend etwas das gegen ein festes Beiboot (Alu) spricht, wenn man den Platz hat?
Gewicht unterscheidet sich nicht groß, Auftrieb ist natürlich bei Schlauchboot besser, aber die Haltbarkeit )besonders in den Tropen) ist schon recht begrenzt.
Das sorgfältige Lesen des Kleingedruckten vermehrt das Wissen.


Das Nichtlesen trägt zu mehr Erfahrung bei

pks

Salzbuckel

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Bootstyp: ehemals: Conger - Friendship 25 HK - Compromis C999

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17

Freitag, 5. Juli 2019, 08:59

Mit Bombard leider nur schlechte Erfahrung.

@Riehler: Typ, Baujahr?

Hab mir Anfang '91 das AX3 mit Luftboden zugelegt, alle Urlaube zusammen gerechnet rund 1,5 Jahe zu 90% im MM genutzt, für längere Schläge abgebaut und verstaut, bei ruhigem Wetter auch geschleppt, AB 4PS, 2 kleine Reparaturen, Luftboden nach 2-3 Tagen nachpumpen, Luftboden hat auch die Krallen von meinem Golden Retriever ausgehalten

< 2,50 wollte ich nicht haben bei Versorgung am Ankerplatz
Peter

Beiträge: 1 647

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Heimathafen: Hamburg

Rufzeichen: DFRL2

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18

Freitag, 5. Juli 2019, 09:01

Mit Bombard leider nur schlechte Erfahrung. Bei wenig Welle oft nassen Hintern mit
Mini und danach AX2 in Rot bei beiden löste sich nach Garantie oder einige Monate später der Boden ab,
Schlauch war dicht. Reparatur teuer und sinnlos. Nutzung als Dingi in ☀️ im MM, 6-8 Monate im Jahr.

Bei dem Nutzungsprofil solltest du über Hypalon nachdenken als Material.
Michael
SY Sioned

19

Freitag, 5. Juli 2019, 10:14

Gibt es eigentlich irgend etwas das gegen ein festes Beiboot (Alu) spricht, wenn man den Platz hat?

Alu kriegt schnell Dellen und verteilt Macken. Dafür ist es witterungsbeständig.

Wenn richtig hartes Wetter vorhergesagt ist, kann man ein Schlauchdinghy auch dann mal verschwinden lassen, wenn es sonst nicht nötig ist. Ein anderer großer Pluspunkt von Schlauchdinghys zeigt sich, wenn man bei starkem Schwell oder in Wellen an seinem Hauptboot längsseits gehen will. Das Dinghy braucht keine Fender sondern ist selbst der Fender. Natürlich kann man vor Anker auch achtern übersteigen, wo nichts scheppert, wo man vielleicht einen Bugfender am Dinghy hat. Übergabe von Proviant, Haustieren, Kindern ist längseits einfacher und sicherer, weil man nicht mit viel Gewcht am Bug steht. Bei einem Feststoffdinghy sollte man irgendeine möglichst weiche Gummiwurst um das Dinghy herum haben, z.B. aneinandergebundene Fender. Stell dir vor, Du würdest mit der Bugspitze eines Linder oder der Ecke eines Aluminium Johnboots eine Macke in Deinen Rumpf hauen ... (?!) Ein Vorteil von PE gegenüber Blech besteht darin, dass es nachgiebiger und alles mehr oder minder abgerundet ist.

Den Vorteil von Feststoffdinghys sehe ich eher darin, dass sie beim Anlanden am Ufer unempfindlicher sind, dass sie innen mehr Platz bieten, dass sie unempfindlich gegen Sandeintrag und verschüttetes Benzin sind, man meistens besser darin stehen kann und dass sie sich sowohl besser rudern als auch besegeln lassen. Wie ist es mit den Landgängen? Einen ausgebleichten Taburyak oder ein Johnboot mit abpladdernder Farbe und vergrauten Holzrudern klaut keiner, einen kleinen AB aber durchaus. Das maximalst beste Verhältnis zwischen Schlepperei und Neupeis hat man mit einem Torqeedo. Ab 100 € für jedes getragene Kilo, dazu eine Batterie, die ohne den Motor schon mehr wert ist als so mancher AB. Lieber einen alten 2-Takter oder einen neueren Hangkai, den keiner klaut.

Mit alldem stellt sich natürlich auch die Frage, was das Dinghy können soll. Wenn es beim Vermeiden eines Schlauchboots in erster Linie darum geht, gegen UV-Strahlung unempfindlich zu sein, täte es auch eine Persenning.


Chris

20

Freitag, 5. Juli 2019, 11:17

Hatte seit 2000 bisher 5 PVC Schlauchboote kosteten so um 500 pro .
Wenn Sie anfangen undicht zu werden, ist es wie alte Socken stopfen.
Eins ist leider mit Motor abhanden gekommen.
Mein Favorit heute wäre das in Hypalon, gefällt aber auch Anderen ;-)
daher muss man es immer im Auge behalten. Wer kann das schon.
http://www.highfielditalia.it/en/ultralite-240/

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