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Beiträge: 76

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21

Freitag, 5. Juli 2019, 12:57

Das F-Rib ist durch die patente Faltmöglichkeit sehr gut staubar und durch den festen Boden gut zu nutzen

Lerigau

Lotse

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22

Montag, 22. Juli 2019, 22:08

Nimmt man heute besser einen E-Motor? Wenn ja, welchen?

Und
Nun habe ich einen E-Motor bestellt, nach dem ich meine Frau eine 40A-Batterie hab hochheben lassen. Das schafft sie, also gucken wir mal, wie sich das bewährt. Nach nächstem Wochenende weiss ich sicher mehr


Letzten Sonntag konnte ich den E-Motor an unserer Gudrun testen. Es handelt sich um einen mit angegebenen 55lbs Schub (Jago/Ebay), als Energiequelle habe ich eine ältere AGM mit 68Ah aus der Garage geholt und natürlich vollgeladen. Dank zweier Griffe kann meine Frau die noch heben. Also: Ich über das Heck, über die Reling ins Schlauchboot (nein, wir haben keine Badeplattform an unserem Segelschiff), den Motor und danach die Batterie hinterher. Und dann meine Frau auch noch ins Boot. Ich habe den Motor etwas aus der Mitte am Spiegel befestigt, so passte mein Rücken da besser neben.

Der Motor hat fünf Vorwärts-Stufen: Schon Stufe eins bewegt das Boot samt Inhalt und es ist auch Steuerbar. War aber auch keine Welle und kaum Wind. Aber sehr langsam. Stufe 2 ist kaum schneller, leider hatten wir kein Handy mit an Bord, um mal über GPS zu gucken, wie flott wir wären. Egal, wir kurvten durch die Dalben, um die Stege und schauten uns die Boote an (Die Stege von Lollipop im Hooksmeer).
Zwischendurch schaltete ich mal höher, aber überrascht waren wir beide im Schlauchi vom Wechsel von 4 auf 5: Der Motor machte mal richtig Schub und Gudrun kam vorne (fast) hoch (Gudrun ist das Boot, nicht meine Frau). Was für eine wilde Fahrt! Das Wasser plätscherte um uns rum und wir kamen gut voran. Subjektiv. Sooo schnell war es dann auch nicht, aber der Unterschied zwischen den ersten vier Stufen und dann der 5 ist schon enorm.

Erstaunliches Fazit:
Bei einer Fahrtdauer von 40 Minuten mit wechselnden Fahrstufen, meistens 2-3 aber auch einige Schubaktionen auf Stufe 5 zeigte die Ladeanzeige oben an der Pinne noch alle 10 LEDs an. Ich hätte erwartet, dass dort einiges weniger anliegt. Aber das ist ja gut so! Nächstes mal fahre ich so lange, bis der Motor aus geht. Ich vermute, wir kommen bis in den Alten Hafen und ich hoffe, ich muss dann nicht die ganze Strecke zurück rudern ;)

VG
Holger
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nixxe

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23

Montag, 22. Juli 2019, 22:47

99 % nutzen ihre Beiboote nicht, Schafft euch ein SUP an. Macht immer Spaß.
Und noch ein Boot, noch einen Motor, noch mehr Gedöns mitschleppen. Sinnfrei, in meine Erfahrungen. Lieber Surfbretter.
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Lerigau

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24

Dienstag, 23. Juli 2019, 16:14

Schafft euch ein SUP an. Macht immer Spaß.

Diese Empfehlung kann ich nicht unterstützen. Ich habe mal "geSUPt" und finde: Viel zu wackeliger Kram, macht auf Dauer kaum Spass. Da gurke ich lieber mit dem Schlauchi rum, zumal das ja weitere Vorteile hat (Zuladung, Schutz, mehr Seetauglichkeit etc.).

VG
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nixxe

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25

Dienstag, 23. Juli 2019, 16:40

Seetauglichkeit bestimmt nicht.
Als (ehemaliger) Surfer finde ich Boards sinnvoll. Schult auch Balance und Gepäck geht ebenso mit (wasserdichter Packsack, Rucksack). Und man ist schnell damit. Das nasse Schlauchbootdetüdel und Gepumpe nervte mich extrem. Festbodendingis sind hölleschwer, Badeboote können nix, alle sind beim Segeln im Weg.
SUP ist meine (Sommer-Herbst) Lösung, nicht die aufblasbaren (ist mir zu anstrengend und nach paar Jahren Sondermüll.) GfK Bretter...... Anne Reling und gut.

Aber jeder wie er mag.
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26

Dienstag, 23. Juli 2019, 18:16

Stelle mir gerade die Gesichter der Chartercrew in Griechenland vor, wenn sie statt einem Dinghy ein Sup vom Vercharterer bekommen...
8 Mann mit dem Sup in die Taverne... :zus(4):
Michael
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nixxe

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27

Dienstag, 23. Juli 2019, 19:02

Das ist auf Riesenpratzen in GR bestimmt anders, Da kannst doch jedes SVB oder AWN Gummidingi mitnehmen, In DK und DE und SE fährst du mit deinem Boot in den Hafen und lässt deine Kinder aufs SUP. Wenn du welche hast. Und die gurken damit den ganzen Abend und Morgen herum....... eine pure Freude. Wir hatten Schlauchboote. Waren aber nie in GR.
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28

Dienstag, 23. Juli 2019, 22:45

Ist auch eine Frage des Alters. Ich weiß wovon ich schreibe.
Gruß SY mona Willi

nixxe

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29

Mittwoch, 24. Juli 2019, 10:16

Genau das. Ich schaffe es in meinem Alter nicht mehr, ein Bombard o.ä. aufzupumpen. Oder abzupumpen. Oder an Deck zu hieven. Oder Anlegemanöver. Seit dem Hardboard SUP ist diese Geschichte einfacher geworden. Ins Wasser werfen rauf, und los.
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30

Mittwoch, 24. Juli 2019, 10:29

Wenn's nur darum geht, ab und an vom Ankerplatz an Land zu fahren über kurze Strecken, dann reicht das erwähnte AX2 mit 2-3 PS sicher aus.
Wollt ihr auch mal längere Strecken zurücklegen und/oder häufig ankern wollt dann würde ich zu einem RIB raten mit 5-6 PS, gerne auch mehr. Letzteres ist halt schwer zu verstauen, wenn man keine Davits fahren mag.

Für gelegentlichen Einsatz und wenn immer eine Steckdose zur Hand ist, kann man über einen E-Motor nachdenke. Da kommt einem natürlich Torquedo in den Sinn. Leider haben die sich in Sachen Service in den letzen Jahren nicht wirklich mit Ruhm bekleckert und es ist schon ärgerlich, wenn der Motor zu Beginn des Törns ausfällt, weil irgendein 5 Cent Plastikteil kaputt ist. Einen Verbrenner kann meist der nächste Mechaniker wieder richten.


Ich kann Michael nur zustimmen.
Wir haben bei 28 Fuss Bootsgröße ein Zodiak 310er mit Holzboden und 8PS AB (Yamaha 8A, 2 Takter)
So können wir unsere Aktivitäten extrem erweitern...Einkäufe auch weiter weg vom Ankerplatz, kein Problem! Auch
starke Wellen/Wind sind überhaupt kein Problem. Tauchen, Hund...Ausflüge die Küste entlang...ich könnte noch weiter aufzählen.

Bei längeren Schlägen kommt das Zodiak an die Davits, bei kürzeren Schlägen wird es geschleppt...ist halt ein Kompromiss, der sich für uns immer lohnt.
Wir werden oft belächelt, bei unserer Bootsgröße so ein Beiboot...wie oft haben wir gerade diese Besserwisser dann an Land gebracht und Taxi gespielt, da sie mit 2,5PS und 2,2m Beiboot bei etwas Welle
drohten unterzugehen, bzw. die Damen in Abendkleidern zumindest naß wurden...

Es hängt einfach davon ab, was ihr so vor habt.

Grüße Marian

31

Donnerstag, 25. Juli 2019, 22:43

Hi Marian, kannst du mal fotos von den Davids an der Etap machen?

Abyss

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32

Freitag, 26. Juli 2019, 14:15

Hi Marian, kannst du mal fotos von den Davids an der Etap machen?


Buon Giorno!

Die Davit's sind diese hier:

https://www.awn.de/davits.html

Das tolle daran ist, dass sie sich bei Nichtbedarf einfach abstecken lassen.
Weitere Fotos habe ich bei Beadarf noch zu Hause...einfach melden!

Viele Grüße,

Marian
»Abyss« hat folgende Dateien angehängt:
  • Davit1.jpg (311,24 kB - 38 mal heruntergeladen - zuletzt: 10. Mai 2020, 21:17)
  • Davit2.jpg (258,43 kB - 28 mal heruntergeladen - zuletzt: 26. April 2020, 00:16)
  • Davit3.jpg (284,66 kB - 23 mal heruntergeladen - zuletzt: 26. April 2020, 00:16)

unregistriert

33

Freitag, 26. Juli 2019, 15:03

Ich würde so groß wie möglich kaufen das ich es noch ohne viel Mühe stauen, bergen usw. kann. Wenn Du an Land unterwegs bist und ein Wetter zieht auf musst Du u.U. auch bei Welle sicher zum Boot kommen und umsteigen. Da wäre mir so eine 2 Meter Luftmatratze zu wenig. Aber was für ein Segelboot?

34

Freitag, 26. Juli 2019, 17:48

99 % nutzen ihre Beiboote nicht, Schafft euch ein SUP an. Macht immer Spaß.
Und noch ein Boot, noch einen Motor, noch mehr Gedöns mitschleppen. Sinnfrei, in meine Erfahrungen. Lieber Surfbretter.

Mir gefällt der Ansatz der doppelten Nutzbarkeit eigentlich recht gut. Habe in Stralsund mal jemanden im Hafenbecken rumsuppen sehen. Fand ich nachahmenswert.
Ich habe noch nie auf so einem Ding gestanden. Daher mal die Frage: Wie ruhig muss das Wetter/Wasser sein um noch halbwegs entspannt vom Boot an Land zu kommen wenn man mal ankert?

Abyss

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35

Freitag, 26. Juli 2019, 18:21

99 % nutzen ihre Beiboote nicht, Schafft euch ein SUP an. Macht immer Spaß.
Und noch ein Boot, noch einen Motor, noch mehr Gedöns mitschleppen. Sinnfrei, in meine Erfahrungen. Lieber Surfbretter.

Mir gefällt der Ansatz der doppelten Nutzbarkeit eigentlich recht gut. Habe in Stralsund mal jemanden im Hafenbecken rumsuppen sehen. Fand ich nachahmenswert.
Ich habe noch nie auf so einem Ding gestanden. Daher mal die Frage: Wie ruhig muss das Wetter/Wasser sein um noch halbwegs entspannt vom Boot an Land zu kommen wenn man mal ankert?


Schau mal hier, besonders ab 07:15", da sieht ganz man ganz gut, wofür ein Schlauchi so hilfreich ist und den Törn wahnsinnig aufwertet. https://youtu.be/LE5r-YD_Cps auch sonst kommt unser Beiboot "Oma" im Video öfters zum Einsatz...

Viele Grüße Marian

oliverb68

Salzbuckel

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36

Freitag, 26. Juli 2019, 18:26

Wir haben diesen Urlaub auch das erste mal unser Schlauchboot zu Hause gelassen und es hat sich bewährt.
Bei den Bedingungen wo wir ankern kommen wir auch gut mit dem SUP an Land.
Ich habe den Verbrenner AB vor zwei Jahren verkauft und wollte auf einen elektrischen umsteigen, dass lassen wir jetzt erst einmal.

Das ist aber Ostsee. Im Mittelmeer hätte ich eines dabei, dann auch gern mit zum Gleiten ausreichender Motorisierung.
Viele Grüße,
Oliver

37

Sonntag, 28. Juli 2019, 20:45

Marian: danke für den link und die Fotos. Ich bin immer so unentschlossen Löcher ins schöne Boot zu sägen. Vom Gefühl her finde ich die Aufnahme auch unterdimensioniert, diese „Kraft x Hebelarm“ macht mich nicht glücklich. Aber da du es ja ausgiebig nutz scheint es zu klappen.

Thomas

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38

Sonntag, 28. Juli 2019, 21:08

Kommt darauf an, wie schwer das Dinghy ist. Ich hatte ursprünglich auch solche einfachen Davits. Mit dem alten AX3 und 3,5 Tohatsu ging das noch gut. Das UL 270 samt 6PS Mercury ist aber schwerer und die Davits haben bald im wahrsten Sinne des Wortes den Kopf hängen lassen.

Jetzt habe ich eine stabile Gitterkonstruktion.
Michael
SY Sioned

Lerigau

Lotse

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39

Sonntag, 28. Juli 2019, 22:28

Stand Up paddling

Daher mal die Frage: Wie ruhig muss das Wetter/Wasser sein um noch halbwegs entspannt vom Boot an Land zu kommen wenn man mal ankert?


Bessere Frage: Wie gut muss der SUPer sein, damit das klappt? Mein Tipp: Mach mal einen dieser Anfängerkurse. Ich selbst war erstaunt, denn da werden Muskeln beansprucht, die ich mein Leben lang vernachlässigen konnte, nur fürs Stehen aufm Bord. Und ich stufe mich selbst in die Kategorie: "Für einen Nicht-Sportler nicht Unfit".

Und die Zuladung beim SUP ist definitiv ungünstiger als bei irgendeinem Schlauchi...

VG
Holger
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40

Sonntag, 28. Juli 2019, 22:38

Kommt darauf an, wie schwer das Dinghy ist. Ich hatte ursprünglich auch solche einfachen Davits. Mit dem alten AX3 und 3,5 Tohatsu ging das noch gut. Das UL 270 samt 6PS Mercury ist aber schwerer und die Davits haben bald im wahrsten Sinne des Wortes den Kopf hängen lassen.

Jetzt habe ich eine stabile Gitterkonstruktion.


Den Motor nehmen wir natürlich vorher ab. Auch gibt es den Trick, die Leinen der Davits am Heckkorb zu befestigen das entlastet die Davits komplett. Seit 7 Jahren fahren wir so problemlos unser Zodiak 310 mit Holzboden am Heck. Klar...stabile Davits und das komplette Beiboot samt AB hochziehen... Ein Traum. Bei 28 Fuß ist der ein oder andere Kompromiss angesagt. Aber es geht!

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