Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmst Du der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen [x]

Sie sind nicht angemeldet.

Werbung

Boote kaufen

Windstärken

Windstärkentabelle

21

Sonntag, 10. November 2019, 19:23

Die Frage ist aber, wie kann man dem beikommen, das ist kein AGM Problem. Die Lima liefert ja bis zu 15V im Motorbetrieb. Da wäre wohl eher ein Spannungsbegrenzer vor dem AP angebracht.
Gruß Thomas
Der Mensch lebt nicht vom Boot allein.


now in the Roaring Seventies

oliverb68

Salzbuckel

Beiträge: 6 233

Schiffsname: Tranquilo

Bootstyp: Bavaria 34 Cruiser

Heimathafen: Großenbrode

  • Nachricht senden

22

Sonntag, 10. November 2019, 19:55

Ich tausche den Antrieb gegen einen Raymarine Linearantrieb aus.
Der ist, am Rumpf anlaminiert, bedeutend leiser als der im Cockpittisch mit großer Resonanzfläche verbaute Lewmar.
Außerdem hat er weniger toten Weg, weil er direkt an die Ruderwelle greift.

In meinem Umfeld habe ich noch nie etwas von solchen Problemen mit dem Ray wahrgenommen.

Hätte ich den Lewmar behalten, hätte ich einen 12,5 V low drop Spannungsregler verbaut.
Viele Grüße,
Oliver

23

Sonntag, 10. November 2019, 19:57

Zitierfunktion geht irgendwie nicht, also...
Lädt man, z.B. eine AGM Batterie mit 14,8 V über längere Zeit mit der
Maschine und fährt dabei unter Autopilot, kann das den Motor oder
Kupplung überlasten.


Ich habe einen Raymarine EVO 100 Pinnenpiloten. Ich denke der hat die gleiche Schubeinheit wie der vorherige S2 oder der ST 4000+. Die habe ich mal gemessen. Die ganze Schubeinheit wird zwar mit 12 V Bordspannung angesteuert, aber der Motor läuft mit 7,2 V. Dafür sorgen dann wohl die vorgeschalteten Elektronikteile. Weiß nur nicht, inwieweit die Spannung auch stabilisiert wird, falls die Bordspannung steigt.

oliverb68

Salzbuckel

Beiträge: 6 233

Schiffsname: Tranquilo

Bootstyp: Bavaria 34 Cruiser

Heimathafen: Großenbrode

  • Nachricht senden

24

Sonntag, 10. November 2019, 21:45

Um den Motor würde ich mir weniger Gedanken machen, der wird nur sporadisch angesteuert und setzt dann die Energie auch in mechanische Arbeit um.
Bei einer Kupplung ist das anders. Nach dem Anziehen wird die Leistung nur noch in Wärme gewandelt.
Hat die Kupplung bei 12 V 29 W hat sie bei 14,8 V dann schon 44 W. Das ist mehr als 50 % mehr.
Die Spannung geht da zum Quadrat rein. P = U²/R.

Das Ganze ist dann noch in Kunststoff gekapselt und die Wärme wird schlecht abgeführt.
Viele Grüße,
Oliver

25

Mittwoch, 13. November 2019, 13:05

Moin,

stand vor 2 Jahren vor der selben Entscheidung.

Bei mir ist das aktuell so verbaut:

Eine normale Blei Batterie dient als Starterbatterie.
Diese wird nur über die Lima vom Motor geladen, das ist schon lange so und funktioniert bei Milionen Autos.

2 X AGM Batterien versorgen meine Verbraucher.
Diese werden von dem Landstrom Lagegerät oder über Solarpanele geladen.

Wenn wir längere Zeit unter Motor fahren, trenne ich die Verbraucher von den AGM Verbraucherbatterien und schalte die Verbraucher auf die Starterbatterie, sprich Lima vom Motor.
Ich lade zwar unter Motorfahrt nicht die Verbraucherbatterien aber das macht das Solarpanel und nach 2-3 Tagen wieder der Landstrom.

Das Ganze geht sehr simpel über Batterie-Trennschalter.
Bei mir waren die Trennschalter eh verbaut und ich musste nur bisl umverdrahten.
Gruß Reneko

wer rächtschreibfähler findet, darf sie behalten :-)

Erlkönig9-5

Proviantmeister

Beiträge: 431

Schiffsname: Wilde 13

Bootstyp: Rommel Speedster Competition

  • Nachricht senden

26

Mittwoch, 13. November 2019, 22:03

Hallo Klaus,

auch wenn es so aussieht, dass alles schon klar bei Dir ist, möchte ich kurz über meine Erfahrungen mit dem A2B Lader auf meinem Boot berichten.

Die Ausgangslage war bei mir fast der Gleiche: Ich wollte neben meinem modernen 230V Ladegerät von Victron mit dem Trenntrafo auch ein effizientes und modernes Ladeverfahren unter Antriebsmaschine haben, um meine AGM- Batterien zu laden.
Außerdem wollte ich keinen Eingriff an meiner Lichtmaschine vornehmen müssen.

Der verbaute A2B- Lader speist meine AGM- Verbraucherbatterie (160Ah) mit einer IoUoU- Ladekennlinie und meine 55Ah Optima Starterbatterie mit der Lichtmaschinenkennlinie. Die Starterbatterie ist schon nach kurzer Motorlaufzeit wieder "voll" geladen, weil ihr ja nur geringe Mengen beim Startvorgang entnommen werden. Da meine Starterbatterie aber mindestens 4 bis 10mal im Jahr über den Landanschluss richtig (über eine IoUoU- Kennlinie) vollgeladen wird, ist diese nach wie vor frisch und leistungsfähig wie am ersten Tag.

Meine Verbraucherbatterie hat nach 3 Jahren immer noch ihre volle Kapazität und betreibt sicher unsere elektrischen Verbraucher. Vor allem unsere Kühlbox von Engel kann nun auch mehrere Tage ohne Landanschluss betrieben werden.
Ein für mich entscheidender Punkt war aber auch, dass in die Lichtmaschine und deren Regler nicht eingegriffen wird und die Lichtmaschine und die Verbraucherbatterie mit Temperatursensoren überwacht werden. Bei Ausfall des A2B- Laders bleibt als Backup immer noch der Lichtmaschinenregler als Laderegler für die Batterien erhalten.
Ich muss allerdings auch eingestehen, dass dieser Aufwand mich einige Taler gekostet hat.
In der Summe bin ich aber auf der sicheren Seite und auch sehr zufrieden mit dieser gefundenen Lösung!

Ich hoffe, damit Anregungen gegeben zu haben.

Handbreit, Ansgar

27

Donnerstag, 14. November 2019, 05:52

@Erlkönig9-5:
Wäre interessant zu wissen welcher a2b Lader da werkelt.
Handbreit
paulemeier1

Klaus13

Coque au vin Meister

  • »Klaus13« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 11 661

Wohnort: Seestermühe

Schiffsname: Maris

Bootstyp: WINNER 9.00

Heimathafen: 8308 PX Schokkerhaven, Niederlande

Rufzeichen: DD3305

MMSI: 211674410

  • Nachricht senden

28

Donnerstag, 14. November 2019, 09:54

Moin, nochmal Danke. Ich habe neben den Postings hier auch einige Infos als PN bekommen. Eine davon hat mich besonders nachdenklich gestimmt. Sie stammt von einem Langfahrer, der sich an den Batterieglaubenskriegen hier nicht beteiligen will. Er weist darauf hin, das AGMs schnell schwächeln, wenn sie nicht regelmässig richtig vollgeladen werden. Das ist über LiMa und Solarpanel ja nicht so ohne weiteres machbar. Weiter oben steht allerdings, dass "regelmässig" auch 8-10 mal im Jahr sein kann.
Keine einfache Entscheidung, dabei dachte ich, ich hätte die Batteriefrage für mich gelöst.
Gruß Klaus
who fails to plan plans to fail

Maris-Blog

Erlkönig9-5

Proviantmeister

Beiträge: 431

Schiffsname: Wilde 13

Bootstyp: Rommel Speedster Competition

  • Nachricht senden

29

Donnerstag, 14. November 2019, 11:58

@paulemeier1:
Ich habe den Sterling A2B -Lader mit max 12V/ 80Ah verbaut.

@Klaus13:
Bei mir war die Entscheidung für AGM leicht, weil ich erstens höhere Krängungswinkel bauartbedingt mit meinem Boot fahre und ich mich zweitens überwiegend mit dem Schiff in versorgungssicheren Gewässern bewege.
Drittens waren und sind die AGM-Batterien nicht teurer als gute Nassbatterien.
Somit war meine Entscheidung relativ schnell und eindeutig für AGM gefallen.
Was ich vergessen habe zu erwähnen, die Verbraucherbatterie hat noch einen Megapulser von Novitec bekommen.
Bei mir passt es und ich bin sehr zufrieden mit der Ausführung.
Schließlich wollte ich damit auch sicherstellen, meinen elekrohydraulischen Hubkiel unter allen Umständen sicher betätigen zu können.

Soweit noch mal meine Ergänzung dazu.

Handbreit, Ansgar

30

Donnerstag, 14. November 2019, 14:18

Auf die Notwendigkeit der Vollladung hatte ich schon hingewiesen. Allerdingd mache ich es nicht regelmäßig, sondern wenn ich gerade mal Landstrom habe, ingesamt vielleicht 6x pro Jahr
Gruß Jens

oliverb68

Salzbuckel

Beiträge: 6 233

Schiffsname: Tranquilo

Bootstyp: Bavaria 34 Cruiser

Heimathafen: Großenbrode

  • Nachricht senden

31

Donnerstag, 14. November 2019, 17:57

Keine einfache Entscheidung, dabei dachte ich, ich hätte die Batteriefrage für mich gelöst.
Hallo Klaus,
Welches Einbaumaß steht Dir denn zur Verfügung?
Viele Grüße,
Oliver

Isjtar

Proviantmeister

Beiträge: 406

Wohnort: HB

Schiffsname: Isjtar

Bootstyp: Stuart 37

  • Nachricht senden

32

Donnerstag, 14. November 2019, 20:05

Das ist über LiMa und Solarpanel ja nicht so ohne weiteres machbar


Der Votronic Triplecharger macht das doch.

Klaus13

Coque au vin Meister

  • »Klaus13« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 11 661

Wohnort: Seestermühe

Schiffsname: Maris

Bootstyp: WINNER 9.00

Heimathafen: 8308 PX Schokkerhaven, Niederlande

Rufzeichen: DD3305

MMSI: 211674410

  • Nachricht senden

33

Donnerstag, 14. November 2019, 20:56

Das ist über LiMa und Solarpanel ja nicht so ohne weiteres machbar


Der Votronic Triplecharger macht das doch.


Dass wäre aber eine sehr teure Anschaffung und ein großer Neuverkabelungsaufwand.

@oliverb68: Ich habe im Batteriekasten nur Platz für eine 70 Ah Starter und eine 110 Ah VB. D.h. die VB darf nicht größer sein als B 20 x L 35 x Höhe 24,5. Über dem Batteriekasten ist ein Schrank, in dem ich eine weitere VB gleicher Größe unterbringen könnte.

Gruß Klaus
who fails to plan plans to fail

Maris-Blog

34

Donnerstag, 14. November 2019, 22:43

Ich sehe die Anwendung eines B2B Laders bei der Lichtmaschinen Ladung.
Hier sind i.d.R keine suffizienten Regler verbaut: entweder „kochen“ die wegen zu hoher Spannung die AGM tot - oder laden nicht voll.

Alle anderen Ladungen werden i.d R durch entsprechende Spannungssteuerung der Individuellen Regler gesteuert.

—-
Nach Installation auf unserem vorherigen Schiff mit AGM (vollesProgramm), habe Ich mich jetzt für offene Blei Säure Batterien entschieden. - ohne Zusatzaufwand. Außer Wasser nachfüllen... problemlos

—-
AGM und Gel würde ich ohne Gesamtkonzept nicht betreiben wollen. Das dürfte teuer werden... das halten die Batterien nicht aus

pks

Salzbuckel

Beiträge: 2 014

Wohnort: Mittelfranken

Bootstyp: ehemals: Conger - Friendship 25 HK - Compromis C999

  • Nachricht senden

35

Freitag, 15. November 2019, 06:32

die VB darf nicht größer sein als B 20 x L 35 x Höhe 24,5.

da passt doch

https://www.yachtbatterie.de/de/trojan-3…ml#product_info

2 Stück parallel und >100A Entnahme problemlos
Peter

Klaus13

Coque au vin Meister

  • »Klaus13« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 11 661

Wohnort: Seestermühe

Schiffsname: Maris

Bootstyp: WINNER 9.00

Heimathafen: 8308 PX Schokkerhaven, Niederlande

Rufzeichen: DD3305

MMSI: 211674410

  • Nachricht senden

36

Freitag, 15. November 2019, 09:48

die VB darf nicht größer sein als B 20 x L 35 x Höhe 24,5.

da passt doch

https://www.yachtbatterie.de/de/trojan-3…ml#product_info

2 Stück parallel und >100A Entnahme problemlos

Danke, aber die Trojan hat zwei Nachteile für mich:
1. Sie ist nicht wartungsfrei, muss also ab und an nachgefüllt werden, Das wäre bei mir sehr aufwändig, da zumindest eine der Batterien in einem Kasten unter einem Schrank steht. Der Schrank muss komplett demontiert werden, um an die Batterie zu kommen. Ich weiß auch nicht, was WINNER sich dabei gedacht hat, aber es ist so.
2. Sie hat eine rel. hohe Selbstentladung. Im Winterlager ist das Boot jedoch 450 km weit weg und in der Halle gibt es zwar Strom, aber aus Sicherheitsgründen schaltet der sich immer nach 2 Stunden wieder ab. Mann müsste also den ganzen Tag im 2 Stundentakt vor Ort sein, um eine ordentliche Volladung hinzubekommen.

Ansonsten wäre das eine geeignete Batterie für meine Anwendung.

Gruß Klaus
who fails to plan plans to fail

Maris-Blog

37

Freitag, 15. November 2019, 10:01

Ich habe mal folgendes Statement:

Das Laden der Verbraucherbatterien mit der Lima sollte doch eigentlich eine Ausnahme sein.


Ich bin mal beim Refit meiner Optima in Zeitnot geraten und habe die Verbraucherbatterien nicht mehr angeschlossen bekommen, da ich zu unwissend (oder zu blöd) war den neuen Trenner einzubauen. Der Anschluss an der Lima war etwas kompliziert.
Das heißt die Verbraucherbatterien (2x110Ah AGM , reichlich dimensioniert für 30Fuss) wurden dann in der ersten Saison nur noch per Landstrom geladen. Nachdem das dann so eine Saison gut funktioniert hat - bin meist in der Ostsee von Steckdose zu Steckdose unterwegs - habe ich das dann einfach so gelassen und das hat prima funktioniert. Auch über mehrere Tage ohne nachladen.

Mal ganz im Ernst:

Für die Verwendung im Ostsee-Daysailor-Bereich ist doch ein normaler 1-2-Both- Schalter vollständig ausreichen und ideal.

Es macht doch gar keinen Sinn 5 - 6 Stunden zu segeln und dann während des Anlegens die Verbraucherbatterie aus der Lichtmaschine zu laden. Die 30min würde die Batterie dann auch noch halten und dann am Steg würde sie mit ordentlicher Kennlinie und Ladegerät geladen.


Sollte man dann doch mal in die Situation kommen, dass man eine längere Strecke unterwegs ist ( geschätzt bei 90% der Schiffe passiert das fast nie) könnte man auch mal den Umschalter auf both stellen wenn man eine längere Strecke unter Maschine fährt. Aber das wäre doch eine Ausnahme.

Ganz ehrlich, es wird teures Zeug eingebaut, was überhaupt nicht benötigt wird. - Oder habe ich da irgendetwas übersehen ?
Ein Mensch ohne Träume ist wie ein Schiff ohne Segel..

pks

Salzbuckel

Beiträge: 2 014

Wohnort: Mittelfranken

Bootstyp: ehemals: Conger - Friendship 25 HK - Compromis C999

  • Nachricht senden

38

Freitag, 15. November 2019, 10:35

Das Laden der Verbraucherbatterien mit der Lima sollte doch eigentlich eine Ausnahme sein.

kommt drauf an, im MM war das bei mir die Regel, 5 Wo ohne Marina, mi 2x115Ah Verbraucher Vetus ging das, lediglich mit Amperemesser, nach 7 Jahren vorsichtshalber erneuert, zwischen den Saisons 8 Monate Standzeit ohne Nachladen

@Klaus13: beim England Törn würde ich auf jeden Fall 2 Batterien wählen die sich relativ tief entladen lassen, wirst vermutlich viel an Boje/Anker liegen
Peter

Klaus13

Coque au vin Meister

  • »Klaus13« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 11 661

Wohnort: Seestermühe

Schiffsname: Maris

Bootstyp: WINNER 9.00

Heimathafen: 8308 PX Schokkerhaven, Niederlande

Rufzeichen: DD3305

MMSI: 211674410

  • Nachricht senden

39

Freitag, 15. November 2019, 12:13



@Klaus13: beim England Törn würde ich auf jeden Fall 2 Batterien wählen die sich relativ tief entladen lassen, wirst vermutlich viel an Boje/Anker liegen


Das ist exakt der Grund für den ganzen Aufriss hier. :D

Gruß Klaus
who fails to plan plans to fail

Maris-Blog

pks

Salzbuckel

Beiträge: 2 014

Wohnort: Mittelfranken

Bootstyp: ehemals: Conger - Friendship 25 HK - Compromis C999

  • Nachricht senden

40

Freitag, 15. November 2019, 12:57

Der Schrank muss komplett demontiert werden, um an die Batterie zu kommen.

@Klaus13:
wie lange brauchst du denn für das Gefrickel?

zur Kontrolle sollte eine Prüfung der zweiten Batterie reichen, an die kommst du ja ran.

bei ~30.000 km p.a. hab ich früher höchstens 1 x jährlich Wasser nachfüllen müssen
Peter

Zur Zeit ist neben Ihnen 1 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Besucher

Counter:

Gezählt seit: 4. Februar 2014, 08:39, nur eingeloggte Mitglieder
 Zugriffe:   Hits heute: 1 731   Hits gestern: 2 653   Hits Tagesrekord: 12 076   Hits gesamt: 5 034 629   Hits pro Tag: 2 357,74 
 Seitenaufrufe:   Klicks heute: 11 734   Klicks gestern: 18 558   Klicks Tagesrekord: 154 353   Klicks gesamt: 39 405 508   Klicks pro Tag: 18 453,78 

Kontrollzentrum