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curt55

Salzbuckel

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61

Dienstag, 3. Dezember 2019, 09:05

Also quergelesen habe ich Erfahrungen mit LiFePo4 Batterien als Starterbatterien für Autos und Motorräder, da dürfte das Problem mit Vibration und Erschütterung schon gravierender sein, als auf einem Schiff.


....trotzdem sehe ich einen Sinn in dem Grundsatz, dass es bei der E-Installation auf einem Schiff möglichst wenige Lötstellen geben soll, oder habe ich da was verschlafen?

LG, Curt W.

Löhni

Salzbuckel

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62

Dienstag, 3. Dezember 2019, 09:28

Der Akku eines Tesla Model S besteht aus knapp 10000 einzelnen Rundzellen von 65mm Länge und 18mm Durchmesser.
Wie erklärt sich das, wenn angeblich Flachzellen oder wenige große Rundzellen so viel besser sein sollen?

Und zum Thema Vibration: Die ist doch auf einem Segelboot (verglichen mit einem Auto) so gut wie gar nicht vorhanden. Die einzige Quelle für Vibrationen ist der Motor, der je nach Nutzungsverhalten nur einige -zig Stunden pro Jahr läuft.
Problematischer sehr ich da den Einfluss von feuchter salziger Luft, die bei schlecht, oder gar nicht vergossenen Bauteilen ggf. zu Korrosion führen kann.
Gruß,
Jan

Lieber Wasser unterm Kiel :segeln:, als Kiel unter Wasser :tit:

63

Dienstag, 3. Dezember 2019, 09:34

So sehen die von innen aus:
https://www.youtube.com/watch?v=BpiaicfmL4s

:D

Stark: "Den kriegt der Kunde billiger...170 €" :D

64

Dienstag, 3. Dezember 2019, 10:06



....trotzdem sehe ich einen Sinn in dem Grundsatz, dass es bei der E-Installation auf einem Schiff möglichst wenige Lötstellen geben soll, oder habe ich da was verschlafen?



So weit ich das sehe, sind die Zellen punktgeschweißt und nicht gelötet (das hat was mit der Dauer der Temperatureinwirkung zu tun, läßt sich außerdem leichter automatisieren). Das BMS ist wasserdicht versiegelt. Der Einwand, daß z.B. Calb oder Winston Zellen besser oder längerlebig sein sollen, der ist glaube ich schon durch das Tesla Argument widerlegt.

Ich muß aber was Grundsätzliches sagen, weil das Thema ja insgesamt mehr Welle macht, als ich das beabsichtigt habe (ich bin klein, mein Herz ist rein...):
Klaus' Einwand ist natürlich berechtigt. Allerdings bin ich der Ansicht, daß die LiFePo4 Technologie derzeit das Optimum an Speicherkapazität, Gewicht und Sicherheit bietet. Die Produktion und Entsorgung von Bleibatterien erfolgt auch nicht gerade nach Demeter Standards.
Wenn ich mir die Preise ansehe, die z.Zt. z.B. für LiFePo4 Batterien 12V 100Ah aufgerufen werden (bis € 1000.-), bin ich der Ansicht, daß da was passieren sollte. Die aktuellen Einkaufspreise habe ich ja überschlägig angegeben und ich hatte nur 6 Batterien bestellt, da geht sicher noch was. Und das, ohne daß der Handel gleich Insolvenz anmelden müßte.

Wenn mir ein Lieferant die Lieferkette nennen kann, daß da nix in Umerziehungs- oder Straflagern, ohne Kinderarbeit und unter Beachtung von Umweltstandards produziert wird, bin ich gerne bereit, einen höheren Preis zu bezahlen, und das auch jederzeit zu unterstützen, nur: Pustekuchen!

Ich sehe das Ganze eher als eine Art Open Source Projekt, schließlich werden durch selbstgebaute Windmesser, Kartenplotter und Rasberry Netzwerke auch nicht gerade die Arbeitsplätze der bekannten Händler gefördert.

Ich werde verschiedene Versuchsanordnungen machen, so bald mein 50A Li Ladegerät angelandet ist und dann gerne weiter berichten, z.B. über Parallelladung von mehreren Akkus.
Nur vom Dach schmeißen werde ich keine der Batterien, "hirntot" ist ja derzeit in aller Munde!
Gruß Thomas
Der Mensch lebt nicht vom Boot allein.


now in the Roaring Seventies

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »zooom« (3. Dezember 2019, 10:45)


65

Dienstag, 3. Dezember 2019, 10:12

LiFeP04 Technologie....für LiFePo4 Batterien

Du schreibst es ja selbst zuerst richtig, denn O steht für das Element Sauerstoff. (die 4 für viermal). Li..Po könnte man mit Li-Polymer verwechseln.
Oder ist das O eine 0? :)

66

Dienstag, 3. Dezember 2019, 10:18

GNA, GNA, GNA! :klopp:
Gruß Thomas
Der Mensch lebt nicht vom Boot allein.


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fellow

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67

Dienstag, 3. Dezember 2019, 10:32

Die Frage ist doch, ob wir hier den nächsten Schritt gehen und schon die deutschen Onlinehändler, zu denen z.B. Mörer ja auch gehört, vor die Wand fahren lassen wollen, nachdem der Einzelhandel ja schon fast tot ist. Was kommt danach?
Meine finanziellen Möglichkeiten sind seit meinem selbstgewählten vorzeitigen Ruhestand sehr begrenzt. Insofern ist das Angebot von Thomas für mich fast unumgehbar. Trotzdem treibt mich die Frage um, wohin das führen soll?

Tut mir leid, dass ich jetzt unbequem bin.

Schon OK. – Ich verliere den Aspekt manchmal auch aus dem Fokus und gebe Dir im Prinzip recht.

Nur habe ich den Eindruck, dass die Händler bei innovativen Lösungen gerne einen kräftigen "Innovationsaufschlag" drauf satteln, um erstens einen Extragewinn zu generieren und zweitens ihre älteren Techniken bei entsprechender Preisdiffernez weiter vermarkten zu können. Auch scheinen sie sich schwer zu tuen, spätere Einkaufsvorteile an ihre Kunden weiter zu geben, falls die Serienfertigung ihrer Lieferanten z.B. wesentlich günstiger werden. Das sei dem Händler gegönnt, aber er muss auch mit kritischen Fragen seiner Kunden rechnen.

Ich halte z.B. die aufgerufenen Preise für Elektroautos gegenüber Verbrennern für vollkommen überzogen. Aber das ist jetzt OT.
Peter

fellow

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68

Dienstag, 3. Dezember 2019, 10:42

Also quergelesen habe ich Erfahrungen mit LiFePo4 Batterien als Starterbatterien für Autos und Motorräder, da dürfte das Problem mit Vibration und Erschütterung schon gravierender sein, als auf einem Schiff.


....trotzdem sehe ich einen Sinn in dem Grundsatz, dass es bei der E-Installation auf einem Schiff möglichst wenige Lötstellen geben soll, oder habe ich da was verschlafen?

LG, Curt W.

Bei der Vielzahl der elektronischen Geräte haben wir genügend Lötstellen an Bord – vom Antennenstecker bis zum Autopiloten. Das sind wie die hier besprochnen Batterien geschlossene Systeme (Gehäuse). In Frage stehen m.E. Lötverbindungen bei flexiblen Versorgungsleitungen, über die hohe Ströme fließen, wie z.B. Kabelschuhe/-klemmen an Batteriepolen und in der Stromverteilung von Schalt- und Sicherungskästen.
Peter

69

Dienstag, 3. Dezember 2019, 11:08

Der Einwand, daß z.B. Calb oder Winston Zellen besser oder längerlebig sein sollen, der ist glaube ich schon durch das Tesla Argument widerlegt.

Falsch , denn Tesla oder andere Electric Car Batterien sind nicht LiFePo4 sondern NCA (Lithium Nickel Cobalt Aluminum Oxide) oder LTO Technologie, wie dabei die Ladeelektik gestaltet ist weiss ich nicht. Nach meinem bescheidenen Wissen ist bei LiFePo4 ein Einzelzellen basierendes balacieren bei Wiederaufladung zum Erreichen einer angemessenen Zyclenzahl dringend notwendig, zumal wenn der Batterie regelmässig hohe Ströme durch Ankerwinde oder elektrische Schootwinschen entnommen werden. Für Womo Besitzer mag so ein Rundzellen Array ausreichend sein wenn in der Regel da nur 1-2A gezogen werden.

70

Dienstag, 3. Dezember 2019, 11:22

Heutige Stromspeichergeräte nehmen nicht nur viel Platz weg, sondern schlagen auch mit hohen Kosten für Installation und Unterhalt zu Buche. Die Powerwall basiert dagegen auf der bewährten Tesla Lithium-Ionen-Batterietechnologie, welche auch in unseren Fahrzeugen zum Einsatz kommt, um Ihr Zuhause zuverlässig und wirtschaftlich mit Strom zu versorgen. Vollautomatische Steuerung, einfach zu installieren und vollkommen wartungsfrei – besser geht Heimspeicher nicht.


Zitat aus der Biber-Solar Hompage (Tesla Powerwall)


Es ist richtig, daß Tesla an neuer Technologie arbeitet, aber aktuell sind es noch Li-Ionen (der Roadster hatte ja sogar Laptop Battery Packs eingebaut).
Gruß Thomas
Der Mensch lebt nicht vom Boot allein.


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chrhartz

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71

Dienstag, 3. Dezember 2019, 11:34

So weit ich das sehe, sind die Zellen punktgeschweißt und nicht gelötet (das hat was mit der Dauer der Temperatureinwirkung zu tun, läßt sich außerdem leichter automatisieren)


Nicht ganz, die Elektroden sind nicht lötbar, deshalb wird geschweißt. Dafür werden Nickelbänder aufgelegt und meistens
mit vier Schweißpunkten angeschweißt. Die Nickelbänder sind aber wieder lötbar, so dass die Litzen für das Zellen-Balancing
angelötet werden können.

Nur bei sehr großen Serien wird automatisiert, meistens werden solche Blöcke händisch zusammengefügt und punktgeschweißt.

Bei der Reihenschaltung ist übrigens nicht die Batterie das Problem, sondern die Spannungsfestigkeit der Bauteile im BMS.
Im Normalfall sieht jeder einzelne Block nur die Spannung vom Ladegerät, geteilt durch die Anzahl der in Reihe geschalteten
Blöcke.

Das BMS muss bei Ladeschluss die Ladung abschalten, wie jedes andere Ladegerät das auch tut. Um jetzt eine Überladung
auszuschließen, wird der Batteriepol irgendwann getrennt, ob jetzt durch die Schutzschaltung oder durch das BMS selber.

In dem Fall liegt die gesamte Spannung vom Ladegerät plus alle in Reihe geschalteter Blöcke am abgeschalteten Block an.
Daher muss die Spannungsfestigkeit jedes einzelnen Blocks (bzw. dessen BMS-Elektronik) diese Spannungsfestigkeit haben.

Auch wenn der "Ausgang" des Akkus abgeschaltet ist, liegt trotzdem weiterhin die Gesamtspannung an der Elektronik an.
So ist auch leicht verständlich, weshalb man ohne Freigabe vom Hersteller solche Blöcke auf keinen Fall in Reihe schalten
darf.

Grüße,
Christian
Neptun 20, Segelnummer 950, Honda 5BFU, Liegeplatz Bernau/Chiemsee

Marinero

Salzbuckel

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72

Dienstag, 3. Dezember 2019, 12:17

Die Frage ist doch, ob wir hier den nächsten Schritt gehen und schon die deutschen Onlinehändler, zu denen z.B. Mörer ja auch gehört, vor die Wand fahren lassen wollen, nachdem der Einzelhandel ja schon fast tot ist

Nur habe ich den Eindruck, dass die Händler bei innovativen Lösungen gerne einen kräftigen "Innovationsaufschlag" drauf satteln, um erstens einen Extragewinn zu generieren und zweitens ihre älteren Techniken bei entsprechender Preisdiffernez weiter vermarkten zu können

Die werden schon den einen oder anderen Prozentpunkt auf den EK drauf schlagen ;) aber denkt auch mal an Produkthaftung, wenn ihr hier in EU/BRD Importeur und Händler für Batterien sein wollt. Erst recht, wenn ihr es auch noch umlabelt. So was kostet auch ein paar Märker.

73

Dienstag, 3. Dezember 2019, 13:14

Die Produkthaftpflichtversicherung für die von mir selbst entwickelten und vertriebenen Fahrzeugteile, darunter echte Sicherheitsteile wie Drehsitzkonsolen, Aufstelldächer etc. hat p.a. weniger als 300.- gekostet und dürfte so ziemlich in jeder Geschäftsversicherung Bestandteil sein.

Inzwischen habe ich ein paar Antworten vom Hersteller:

Ladespannung 14,6V
Es wird getrennte Ladung empfohlen, Parallelschaltung als Verbraucherbatterie ist möglich (ich probiere trotzdem Parallelladung bei meinen Batterien)
Bleibatterien können 1:1 getauscht werden, plug&play
Ladegerät sollte LiFePo4 geeignet und/oder auf Schlußspannung von 14,6V einstellbar sein, allerdings begrenzt das BMS ggf. höhere Spannungen, keine Pulsladung.
Erhaltungsladung nicht erforderlich, längere Lagerung bei ca. 50%
Gruß Thomas
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txg

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74

Dienstag, 3. Dezember 2019, 13:20


Inzwischen habe ich ein paar Antworten vom Hersteller:

Ladespannung 14,6V


Ergänzung dazu: Im Gegensatz zu Blei ist das nicht die Muss-Ladespannung, sondern die Maximal-Ladespannung. Eine Ladung auf 14,4V oder 14,2V erhöht sogar etwas die Lebensdauer, weil die Batterie so nur auf ~99% Ladezustand aufgeladen wird.

Marinero

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75

Dienstag, 3. Dezember 2019, 13:40

Die Produkthaftpflichtversicherung für die von mir selbst entwickelten und vertriebenen Fahrzeugteile, darunter echte Sicherheitsteile (…) hat p.a. weniger als 300.- gekostet

:lachen: die war bestimmt ihr Geld wert.

Sorry, aber was mir so vorschwebt, da kannst du ne Null hinten dran machen, dann passt das.

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76

Dienstag, 3. Dezember 2019, 13:50

Erhaltungsladung ist bei LiFePO4 nicht nur nicht notwendig sondern im Gegenteil schädlich.
Michael
SY Sioned

77

Dienstag, 3. Dezember 2019, 13:56



Ladespannung 14,6V
Es wird getrennte Ladung empfohlen, Parallelschaltung als Verbraucherbatterie ist möglich (ich probiere trotzdem Parallelladung bei meinen Batterien)
Bleibatterien können 1:1 getauscht werden, plug&play
Ladegerät sollte LiFePo4 geeignet und/oder auf Schlußspannung von 14,6V einstellbar sein, allerdings begrenzt das BMS ggf. höhere Spannungen, keine Pulsladung.
Erhaltungsladung nicht erforderlich, längere Lagerung bei ca. 50%


Der Unterschied zu Bleiakkus ist der, dass die Lithium Akkus bei Erreichen der Ladeschlussspannung abgeschaltet werden sollten, ansonsten geht die Lebensdauer rapide runter. Das sind dann die Erfahrungen aus den Laptops von früher. Und das BMS ändert daran gar nichts, das achtet lediglich darauf, dass die Spannung nicht zu hoch/niedrig wird. Das einfache Ersetzen eines Bleiakkus durch einen LiFePo4 ist also möglich, aber man bekommt dann auch nur eine vergleichbare Lebensdauer.

Tesla lädt die Akkus üblicherweise nur bis 80%, um die Lebensdauer zu erhöhen. Und bei Tesla ist jeder Strang einzeln mit einer Schmelzsicherung gesichert. Wenn eine Zelle im Strang defekt ist, wird diese Sicherung durchbrennen und es geht lediglich die Kapazität etwas runter.

Ich lade meine LiFePo4 nur bis 13,8V.

Weiter oben war der Link zu Marinehowto angegeben. Das sollte man sich dringend durchlesen, bevor man solche Akkus anschliesst. Zur Not mit Google Translate.

78

Dienstag, 3. Dezember 2019, 15:10

Wenn ich das Datenblatt des BMS richtig interpretiere, schaltet das bei Volladung ab, von der vorteilhaften 80% Ladung habe ich auch schon gehört, da müßte man aber wohl selbst programmtechnisch eingreifen, da gibt es sicher einen rel. einfachen Weg, nur hab ich davon keine Ahnung. Ich denke mir das laienhaft so: Spannungsüberwachung, die autom. bei 13,8V den Saft abschaltet.
Gruß Thomas
Der Mensch lebt nicht vom Boot allein.


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txg

Salzbuckel

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79

Dienstag, 3. Dezember 2019, 15:13

Wenn ich das Datenblatt des BMS richtig interpretiere, schaltet das bei Volladung ab,


Das stimmt, aber das ist eine Sicherheitsabschaltung für den Fehlerfall, nicht fürs alltägliche Laden. So wie ein Notbremsassistent beim Auto, der ist ja auch nicht dafür da dass man das Bremspedal nicht mehr berühren muss :)

curt55

Salzbuckel

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80

Dienstag, 3. Dezember 2019, 16:00

Zitat von »zooom«
Wenn ich das Datenblatt des BMS richtig interpretiere, schaltet das bei Volladung ab,

Das stimmt, aber das ist eine Sicherheitsabschaltung für den Fehlerfall, nicht fürs alltägliche Laden. So wie ein Notbremsassistent beim Auto, der ist ja auch nicht dafür da dass man das Bremspedal nicht mehr berühren muss


...wenn das BMS die LFP trennt und die Maschine mit Lima läuft, kann das meines Wissens nach für die ohne Last laufende Lima zerstörend wirken. Wie kann man das umgehen?

LG, Curt W.

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