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Windstärken

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81

Dienstag, 3. Dezember 2019, 16:01

Wie ist das eigentlich mit Einfuhrumsatzsteuer und Zoll??
LM27 - nicht schnell aber komfortabel

txg

Salzbuckel

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82

Dienstag, 3. Dezember 2019, 16:08

Zitat von »zooom«
Wenn ich das Datenblatt des BMS richtig interpretiere, schaltet das bei Volladung ab,

Das stimmt, aber das ist eine Sicherheitsabschaltung für den Fehlerfall, nicht fürs alltägliche Laden. So wie ein Notbremsassistent beim Auto, der ist ja auch nicht dafür da dass man das Bremspedal nicht mehr berühren muss


...wenn das BMS die LFP trennt und die Maschine mit Lima läuft, kann das meines Wissens nach für die ohne Last laufende Lima zerstörend wirken. Wie kann man das umgehen?

LG, Curt W.


Das stimmt. Verhindern ließe sich das z.B. mit einem kleinen parallelen Bleiakku als Puffer. M.E. ist das aber nicht notwendig. Wie schon geschrieben ist das eine Sicherheitsschaltung für den Fehlerfall, die im Normalbetrieb nicht auftreten sollte. Auch bei einer herkömmlichen Blei-Installation geht die Lichtmaschine kaputt wenn im Fehlerfall die Hauptsicherung die Batterie trennt. Das kommt aber in der Praxis so gut wie nie vor.

Und wenn doch, braucht die Lichtmaschine eben eine neue Diodenplatte. Das kann man mit leichter handwerklicher Begabung selbst machen und sonst kostengünstig beim nächsten Bosch-Service machen lassen.

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83

Dienstag, 3. Dezember 2019, 16:08

Und schon kommen wir zu getrenntem Lade und Entladebus...
Bei der Lima ist das aber noch recht einfach. Die hat i.d.R. noch die Starterbatterie zum austoben. Die sollte man schon deswegen in Blei behalten.
Michael
SY Sioned

ArAl

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84

Dienstag, 3. Dezember 2019, 16:30

...für die ohne Last laufende Lima zerstörend ...
Wie kann man das umgehen?
Wie Michael schon schrieb, sollte die Starter-Batterie Blei/Säure oder vielleicht AGM bleiben und immer mit der Lichtmaschine verbunden bleiben.

Mit einem B2B-Laderegler kann man dann den überschüssigen Strom in den Bord-Akku bringen. Und wenn der B2B-Laderegler es auch zulässt, ohne angeschlossenen Bord-Akku zu überleben, dann kann der Bord-Akku ein LiFe(Y)PO4-Akku sein und von Relais bei OVP und LVP (UVP) getrennt werden.

Mein Laderegler ist der Votronic VBCS 60-40-430 Triple und der kann das für Lichtmaschinenstrom, Landstrom und Solarstrom.

85

Dienstag, 3. Dezember 2019, 16:38

Wie ist das eigentlich mit Einfuhrumsatzsteuer und Zoll??


Die Lieferung erfolgte DDP (Delivered Duty Paid)

@Marinero:
Was Du so glaubst. Meine Produkthaftpflichtversicherung war essentieller Bestandteil meiner Handel und Handwerk Versicherung, ohne eben diese hätte ich das Risiko nie eingehen können, daß z.B. jemand mit meiner Drehkonsole an den Baum fährt und das Teil, statt Fahrer im Sicherheitsgurt zu halten, aus den Lieken geflogen wäre.
Und wenn einer sich das Risiko bezahlen läßt, dann eine Versicherung. Ich hab sie G.s.D. nie gebraucht.
Gruß Thomas
Der Mensch lebt nicht vom Boot allein.


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fellow

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86

Dienstag, 3. Dezember 2019, 16:40

Ich interpretiere die Funktion eines B2B-Laders auch so, dass bei Abschaltung der Bordbatterie die Starterbatterie als "Puffer" dient und der Regler der Lichtmaschine letztere als geladen sieht.
Peter

oliverb68

Salzbuckel

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87

Dienstag, 3. Dezember 2019, 17:30


Inzwischen habe ich ein paar Antworten vom Hersteller:

Ladespannung 14,6V


Ergänzung dazu: Im Gegensatz zu Blei ist das nicht die Muss-Ladespannung, sondern die Maximal-Ladespannung. Eine Ladung auf 14,4V oder 14,2V erhöht sogar etwas die Lebensdauer, weil die Batterie so nur auf ~99% Ladezustand aufgeladen wird.
Das kann man so pauschal nicht sagen, weil es vom verwendeten BMS abhängt. Das wohl meist eingesetzte Topbalancing braucht für eine bestimmte Zeit eine bestimmte Mindestspannung. Da sollte man sich genau an die Herstellervorgaben halten, sonst könnten Sicherheitsabschaltungen drohen.
Viele Grüße,
Oliver

txg

Salzbuckel

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88

Dienstag, 3. Dezember 2019, 17:57


Inzwischen habe ich ein paar Antworten vom Hersteller:

Ladespannung 14,6V


Ergänzung dazu: Im Gegensatz zu Blei ist das nicht die Muss-Ladespannung, sondern die Maximal-Ladespannung. Eine Ladung auf 14,4V oder 14,2V erhöht sogar etwas die Lebensdauer, weil die Batterie so nur auf ~99% Ladezustand aufgeladen wird.
Das kann man so pauschal nicht sagen, weil es vom verwendeten BMS abhängt. Das wohl meist eingesetzte Topbalancing braucht für eine bestimmte Zeit eine bestimmte Mindestspannung. Da sollte man sich genau an die Herstellervorgaben halten, sonst könnten Sicherheitsabschaltungen drohen.


Das musst du mir genauer erklären, wo soll die Sicherheitsabschaltung herkommen? Entscheidend ist doch dass keine Zelle über ihre Maximalspannung geht. Klar, wenn ich mit geringerer Gesamt-Ladeschlussspannung lade werden die Balancer weniger oft anspringen und eventuell ergibt sich eine leichte Ungleichheit. Dann wird eben später gebalanced, aber genauso wie bei höherer Gesamt-Ladeschlussspannung genau dann wenn es eben notwendig wird. In der Praxis werden LiFePo4 oft nur bis 13,8V geladen, das funktioniert wunderbar auch über Jahre mit einem Zyklus pro Tag. Und auch in der theoretischen Betrachtung ist mir nicht verständlich wo sich hier ein Problem ergeben sollte.

unregistriert

89

Dienstag, 3. Dezember 2019, 20:02

Was für eine Ansammlung an angelesenem Halbwissen. Schon brutal wenn dann in anderen Threads ein hohes Lied auf Sicherheit und Co. gesungen wird.


Die wesentlichen Unterschiede im Material, neben dem QM, was Produkte für den Deutschen oder EU-Markt eben teurer aber sicherer und für die gesetzliche Gewährleistung eben notwendig wird. Also den wesentlichen Unterschied bzw. Unterschiede.

Übe mal Druck auf eine Zelle mit z.B. einem Schraubenzieher aus. Im Vergleich eine China Zelle und die vermeintliche identische Zelle aus DE Handel / Fachhandel. Die mit dem echten CE (als nur ein Beispiel).

Untersuche die Materialzusammensetzung. Die Menge an Edelmetallen und seltenen Erden bestimmt die Qualität über Zeit.

Gesetzliche Bestimmungen zur Gewährleistung usw.. Muss man nix zu sagen.

Man kann sicher auch Glück haben.

90

Dienstag, 3. Dezember 2019, 20:21

Und dann sag mir mal einen deutschen Hersteller für LiFePo4 Batterien, dessen Zellen nicht aus Fernost kommen.
Es ist genau so Halbwissen, von "europäischen QM" zu sprechen, ohne wirklich Fakten zu liefern. Nenne mir belastbare Quellen, ich schau sie mir gerne an. Ist ja nicht so, daß ich mir hier gar nix sagen lasse.
Über die Zeit, wo man Produkte aus China mal eben mit Ramsch und Co diffamieren konnte, sind wir wohl hoffentlich hinaus.
Gruß Thomas
Der Mensch lebt nicht vom Boot allein.


now in the Roaring Seventies

91

Dienstag, 3. Dezember 2019, 20:46

Und dann sag mir mal einen deutschen Hersteller für LiFePo4 Batterien, dessen Zellen nicht aus Fernost kommen.
Es ist genau so Halbwissen, von "europäischen QM" zu sprechen, ohne wirklich Fakten zu liefern. Nenne mir belastbare Quellen, ich schau sie mir gerne an. Ist ja nicht so, daß ich mir hier gar nix sagen lasse.
Über die Zeit, wo man Produkte aus China mal eben mit Ramsch und Co diffamieren konnte, sind wir wohl hoffentlich hinaus.


Ich will dich mal bestärken, den vorgeschlagenen Weg weiter zu gehen, erscheint mir vielversprechend.
Wir sollten hier versuchen, weitere Detailinformationen zu sammeln.

Mit diesem Thread ist für mich das Thema wieder interessant geworden, weil sich die RIESIGE Preislücke zwischen den Systemen verkleinert.

Klasse! ...und
Danke für die Initiative

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »derJakob« (3. Dezember 2019, 21:33)


Ente 24

Admiral

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92

Dienstag, 3. Dezember 2019, 21:30

Übe mal Druck auf eine Zelle mit z.B. einem Schraubenzieher aus

Dann zieh Dir mal den Beitrag in Post 45 rein, und dann stellst Du die Frage noch mal.

Und um die Kirche im Dorf zu lassen: China ist der Nukleus aller elektrische Mobilität, und das seit Jahren..
Hinter dem Horizont geht's weiter

fellow

Seebär

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93

Dienstag, 3. Dezember 2019, 22:17

Was für eine Ansammlung an angelesenem Halbwissen. Schon brutal wenn dann in anderen Threads ein hohes Lied auf Sicherheit und Co. gesungen wird.


Die wesentlichen Unterschiede im Material, neben dem QM, was Produkte für den Deutschen oder EU-Markt eben teurer aber sicherer und für die gesetzliche Gewährleistung eben notwendig wird. Also den wesentlichen Unterschied bzw. Unterschiede.

Übe mal Druck auf eine Zelle mit z.B. einem Schraubenzieher aus. Im Vergleich eine China Zelle und die vermeintliche identische Zelle aus DE Handel / Fachhandel. Die mit dem echten CE (als nur ein Beispiel).

Untersuche die Materialzusammensetzung. Die Menge an Edelmetallen und seltenen Erden bestimmt die Qualität über Zeit.

Gesetzliche Bestimmungen zur Gewährleistung usw.. Muss man nix zu sagen.

Man kann sicher auch Glück haben.

Da ich das weder getestet habe, noch die Unterschiede in der Materialzusammensetzung der Zellen kenne und Du wohl mehr in der Materie steckst. – Nenne doch bitte mal Fabrikate/Marken, an Hand diese Aussagen belastbar sind.
Peter

94

Mittwoch, 4. Dezember 2019, 07:30

Ich hab mal wieder nicht alles gelesen.

Hier nur kurz ein paar Fakten:

Www.ev-power.eu

Ist der größte Importeur von lifeo4.
Preise sind Direktvertrieb. Beliefert auch manchen Onlinehändler.
Auch mit selbstbausets. Billiger wird es nicht in Europa.
Ob sich da selbstimport lohnt inkl. Der nachzuweisenden Entsorgung etc wage ich zu bezweifeln.
Dazu gibt es da alles was man benötigt um lifepo4 korrekt zu betreiben.
Alles andere ist Internet halbwissen.

Die Zellen sind jedenfalls top.
Dazu gibt es eine fast wissenschaftliche Abhandlung in einem exmo forum.
Gruss
Ralph

95

Mittwoch, 4. Dezember 2019, 08:02

Bejing XD Batteries, machen LiFePo4 seit 2006.
Ich hab die gewählt, weil ich auf jede Frage innerhalb von Stunden Antwort bekam, hat Alles sehr zuverlässig geklappt.
Muß mich ja auch erst einarbeiten in die Materie.



Abgesehen von dem batteriethema .... ich habe auch bereits Erfahrungen mit direktimport aus China.
Ergebnis:
Sehr schnell...sehr zuverlässig...sehr freundlich ..ware top.
Europa schafft sich ab mit seinem Preis leistungs und Service empfinden.
Gruss
Ralph

Klaus13

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96

Mittwoch, 4. Dezember 2019, 15:54

Moin,

während ich hier schön mitlese, habe ich parallel dazu die oben verlinkte eng. "Lihtium-Gruppe" verfolgt UND dazu mit dem langen Artikel aus "marinehowto.com" angefangen. In letzterem habe ich folgenden Satz gefunden:

ZITAT:


If you intend to move forward with a Li-Ion based bank please check with your insurer first. I am now receiving emails from readers who have been told they can’t have any Lithium-Ion chemistry banks, including LiFePO4.



Auf diesen Gedanken, dass die Versicherung etwas dagegen haben könnte, bin ich noch gar nicht gekommen. Hat das schon mal jemand geprüft?


Gruß Klaus
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97

Mittwoch, 4. Dezember 2019, 16:17

Pantaenius z.B. hat keinen solchen Ausschluss oder irgend einen Hinweis auf so etwas. Alle möglichen Fehlerquellen aufzulisten würde auch den Rahmen sprengen.

Aber

Zitat

Führt der Versicherungsnehmer den Versicherungsfall grob fahrlässig herbei, so ist der Versicherer berechtigt, seine Leistung in einem der Schwere des Verschuldens entsprechenden Verhältnis zu kürzen.


Und da ist man bei mangelhafter Selbstmontage und/oder von selbst importierten (unbekannten / ohne CE / whatever) Batterien evtl. im Rennen. Also vielleicht besser wie so oft (siehe Gasanlage) vom Fachmann installieren oder zumindest abnehmen lassen?

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98

Mittwoch, 4. Dezember 2019, 16:22

Das Problem mit der Installation durch den Fachmenschen dürfte sein, dass es davon noch nicht so viele geben dürfte, die sich mit LiFePO4 Installationen und speziell den Besonderheiten an Bord wirklich auskennen.
Michael
SY Sioned

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Mittwoch, 4. Dezember 2019, 16:24

Außer ausreichend Querschnitte und vernünftige Verbindungen gibt es da nix zu beachten. Und das hat der elektro man mit Sicherheit drauf.

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100

Mittwoch, 4. Dezember 2019, 17:05

Quod erat demonstrandum :D

Spätestens wenn sich die Lichtmaschine in Wohlgefallen auflöst, weil zum ersten mal in ihrem Leben die volle Leistung abgerufen wird und sie ohne entsprechende Maßnahmen überhitzt, wird man feststellen, dass da doch noch ein bischen mehr ist.
Michael
SY Sioned

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