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Windstärken

Windstärkentabelle

161

Freitag, 6. Dezember 2019, 13:00

Relais kleben wenn unter Last eingeschaltet wird, beim auschalten passiert das üblicherweise nicht.
Und Fets und co haben etliche möglichkeiten zu sterben.
Relais sind dagegen ware Schlachtschiffe.
Aber ist ein bisschen Ansichts und Erfahrungssache.

162

Freitag, 6. Dezember 2019, 13:10

Kann Jemand ein .pdf mit 4,8Mb auf ein hier uploadfähiges Maß komprimieren?

Kann ich dir gerne machen, geht aber auch online, z.B. hier

Gruß Peter

ArAl

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163

Freitag, 6. Dezember 2019, 13:35

BLUE SEA SYSTEMS REMOTE BATTERY SWITCH ML-RBS wäre auch eine von vielen optionen, gibt noch viel mehr ...
Die kann man auch manuel oder über Taster schalten, erspart den Hauptschalter ...
Der ist aber noch teurer als der greenSwitch und hat keine smarte Elektronik.

Den greenSwitch schalte ich manuell mit dem "greenSwitch RemoteButton".
»ArAl« hat folgende Datei angehängt:

164

Freitag, 6. Dezember 2019, 14:20

Die smarte elektronik, nun ja der Automode kann interessant sein.
Ich hab es lieber einigermaßen simpel, je mehr drin ist desto eher kann was abröcheln.
Und den Blue Sea gibts für 130,- man muß nur wissen wo. (Nein verrate ich nicht, ich will später auch noch welche und der Vorrat ist begrenzt)

165

Freitag, 6. Dezember 2019, 14:22

Kann Jemand ein .pdf mit 4,8Mb auf ein hier uploadfähiges Maß komprimieren?

Kann ich dir gerne machen, geht aber auch online, z.B. hier

Gruß Peter



Danke, hat sich erledigt, @fellow: war so freundlich.
Ich frage noch nach, welche Verdrahtung in den Batterien angewandt wird.
»zooom« hat folgende Datei angehängt:
Gruß Thomas
Der Mensch lebt nicht vom Boot allein.


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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »zooom« (6. Dezember 2019, 16:00)


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166

Samstag, 7. Dezember 2019, 05:41

Kann Jemand ein .pdf mit 4,8Mb auf ein hier uploadfähiges Maß komprimieren?

Hallo Thomas,

Du könntest die Dokumente auf einer eigenen Seite unserer Homepage open-boat-projects.org unterbringen und dort auch Dein Projekt beschreiben.

Norbert

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167

Sonntag, 8. Dezember 2019, 03:48

Hallo zusammen,

ich habe eine Seite auf open-boat-projects.org angelegt, wo weitergehende Infos zu den LoFePo4-Akkus abgeklegt werden können. Dort sind dann auch die Datenblätter zu finden. Sofern wir es organisieren können, würden wir den Akku auf der Boot 2020 auf unserem Messestand ausstellen und dort Interessierten weitere Informationen geben.

Norbert

ArAl

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168

Sonntag, 8. Dezember 2019, 05:14

Die Batterien sind kpl. mit integriertem BMS (100A), CE certifiziert und haben 5 Jahre Garantie.
Mich irritiert noch die Angabe für "Max Discharge Current".

Für die 100Ah-Version steht in den Daten: "Max Discharge Current = 100A"

Damit darf der Akku nicht als Startbatterie, oder für das Bugstrahlruder verwendet werden, denn da wird eine höhere Last erzeugt. Eine 74Ah-Blei-/Säure-Batterie hat beim Auto schon CCA=680A und ein Testgerät zeigt bei nur noch CCA=250A schon an, dass die Batterie zu schwach ist.

Bei den größeren LiFePO4-Akkus mit 200Ah und 250Ah gibt es überhaupt keine Angabe zu "Max Discharge Current", was ja auch wichtig wäre, wenn man einen Inverter mit z.B. 2000W verwenden möchte.

Mein 400Ah-Winston-Akku hat "Max Discharge Current":
- konstant (Constant Current) <3C = 1200A
- kurzzeitig (Impulse Current) <10C = 4000A

Könntest Du noch in Erfahrung bringen, ob "Max Discharge Current" nur eine Dauerbelastung (Constant Current) ist und wie hoch dann "Impulse Current" für die 100A-Version, 200A-Version und 250A-Version ist?

169

Sonntag, 8. Dezember 2019, 07:59

Das kann man bei der Bestellung konfigurieren, ich wurde gefragt, ob mir die 100A des BMS reichen, als Versorgerbatterien fand ich das ausreichend. Ich werde speziell nachfragen, was die Konfiguration mit dem höchstmöglichen Entladestrom ist,
Gruß Thomas
Der Mensch lebt nicht vom Boot allein.


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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »zooom« (8. Dezember 2019, 08:10)


oliverb68

Salzbuckel

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170

Sonntag, 8. Dezember 2019, 08:29

Ich würde so eine Batterie nicht als Starterbatterie oder als Batterie zur Versorgung einer Ankerwinsch einsetzen, das ist sicherheitsrelevant.

Man weiß nie, wann das BMS, z. B. durch die Anlaufströme, in den Überstromschutz geht, und das kann bei unterschiedlichen Temperaturen auch unterschiedlich sein.

Bei einer Lösung mit kräftigem Relais und Schmelzsicherung ist das Überstromverhalten vorhersehbar, bei einem NoName Import nicht. Das Datenblatt des BMS hat keine Diagramme, die das Auslöse- und Wiedereinschaltverhalten aufzeigen.

Als Starterbatterie würde ich immer eine Bleibatterie einsetzen um das Bordnetz vor Überspannung durch die Lichtmaschine zu schützen.

Gute Fachhändler und Importeure werden sich da im Detail beim Hersteller und ggf. mit Tests absichern, bevor sie so eine Batterie für einen bestimmten Einsatzzweck verkaufen. Sie stellen durch eine genaue Spezifikation auch sicher, dass die kritischen Komponenten nicht ohne Ankündigung in der Serie ausgetauscht werden.
Viele Grüße,
Oliver

171

Sonntag, 8. Dezember 2019, 10:54

Mein 400Ah-Winston-Akku hat "Max Discharge Current":
- konstant (Constant Current) <3C = 1200A
- kurzzeitig (Impulse Current) <10C = 4000A

Könntest Du noch in Erfahrung bringen, ob "Max Discharge Current" nur eine Dauerbelastung (Constant Current) ist und wie hoch dann "Impulse Current" für die 100A-Version, 200A-Version und 250A-Version ist?

Da sieht man eben den Unterschied in der Technologie (Flachzellen vs Array von Rundzellen) der sich dann eben auch im Preis niederschlägt. Und das BMS kann da wahrscheinlich nicht viel ändern sondern nur den ganzen Akku vor Zerstörung durch unsachgemäße Nutzung schützen. Viel mehr als 1C Impulse Current wird da wohl nicht drin sein um die angegebene Zyclenzahl zu erreichen zumal die Einzelzellen nicht balanciert werden.

space*cadet

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172

Sonntag, 8. Dezember 2019, 11:04

LiFePO und die Lima

Da sich der Thread in Richtung "LiFePO allgemein" entwickelt noch ein Link zu einem Video zu dem Thema:
Überlastung der Lima beim Laden von LiFePO
Fazit: wir brauchen nicht nur ein BMS zum Schutz der Batterie und ein Gerät zum Schutz der Lima bei plötzlichem Lastabwurf seitens des BMS, sondern auch noch einen Schutz der Lima gegen zu hohe Last bei niedriger Drehzahl, was mit Bleiakkus nicht nötig war.
---
Ich bin ja wirklich technikaffin, aber von Zeit zu Zeit frage ich mich schon, ob weniger nicht doch mehr ist - oder wie ich hier mal so schön gelesen habe: Mehr segeln, weniger Schiffsbetriebstechnik!

Einen schönen zweiten Advent wünscht
Robert

pks

Salzbuckel

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173

Sonntag, 8. Dezember 2019, 11:24

Ich bin ja wirklich technikaffin, aber von Zeit zu Zeit frage ich mich schon, ob weniger nicht doch mehr ist - oder wie ich hier mal so schön gelesen habe: Mehr segeln, weniger Schiffsbetriebstechnik!

der Meinung bin ich auch, würde derzeit Trojan bevorzugen, aber ......

.... der Trööt ist wirklich hochinteressant, wenn ich da z.Bsp. die Entwicklung bei mobilen Telefongeräten betrachte von den 80gern bis heute
Peter

174

Sonntag, 8. Dezember 2019, 11:26

Da sieht man eben den Unterschied in der Technologie (Flachzellen vs Array von Rundzellen) der sich dann eben auch im Preis niederschlägt.

Es hapert am BMS ggf. an den Verbindungen, nicht an den Zellen.

Nur mal so als Hausnummer:
A123 LiFePo 26650 zellen mit einer Kapazität von 2,3 Ah kann man ohne Probleme mit 30 oder 40A dauerentladen, Spitzen mit 60A sind auch kein Thema.
Grob umgerechnet auf 100Ah sind das dann über 1000A
Selbst so genutzt im RC Heli, laden mit 10A, also > 4C.
Aber das waren und sind vermutlich noch immer die Spitzenzellen.

175

Sonntag, 8. Dezember 2019, 11:34

noch einen Schutz der Lima gegen zu hohe Last bei niedriger Drehzahl, was mit Bleiakkus nicht nötig war.
Heißt das nicht auch, daß bei einer B2B Installation der Schutz gegeben ist? Die Lima "sieht" ja nichts anderes als den Bleiakku.

oliverb68

Salzbuckel

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176

Sonntag, 8. Dezember 2019, 16:23

Fazit: wir brauchen nicht nur ein BMS zum Schutz der Batterie und ein Gerät zum Schutz der Lima bei plötzlichem Lastabwurf seitens des BMS, sondern auch noch einen Schutz der Lima gegen zu hohe Last bei niedriger Drehzahl, was mit Bleiakkus nicht nötig war.
Hier wurde viel über dieses Video diskutiert:
https://www.wohnmobilforum.de/w-t138330.html


Ich gehe davon aus, dass meine 115 A Mitsubishi Lima entweder thermisch so ausgelegt ist, dass sie auch bei niedrigen Drehzahlen (da liefert sie um die 50- 60 A) nicht überhitzt, oder im Regler ein entsprechender Übertemperaturschutz verbaut ist, oder Beides.

Im Prinzip macht es auch keinen Unterschied für die Lima ob ich 400 Ah Blei oder 100 Ah LiFePO4 damit lade.

Ich würde aber immer einen B2B Wandler einsetzen, damit man definierte Verhältnisse hat.
Viele Grüße,
Oliver

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177

Sonntag, 8. Dezember 2019, 16:35

Da sieht man eben den Unterschied in der Technologie (Flachzellen vs Array von Rundzellen) der sich dann eben auch im Preis niederschlägt.

Es hapert am BMS ggf. an den Verbindungen, nicht an den Zellen.

Nur mal so als Hausnummer:
A123 LiFePo 26650 zellen mit einer Kapazität von 2,3 Ah kann man ohne Probleme mit 30 oder 40A dauerentladen, Spitzen mit 60A sind auch kein Thema.
Grob umgerechnet auf 100Ah sind das dann über 1000A
Selbst so genutzt im RC Heli, laden mit 10A, also > 4C.
Aber das waren und sind vermutlich noch immer die Spitzenzellen.
Wer fliegt denn LiFePo im Heli?, kenne viele die Heli fliegen, alle mit Lipozellen .

Klaus13

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178

Sonntag, 8. Dezember 2019, 17:32


Wer fliegt denn LiFePo im Heli?, kenne viele die Heli fliegen, alle mit Lipozellen .
Na, dann oute ich mich auch mal als Elektromodellflieger der ersten Stunde. Angefangen mit "Silentius" und Nickel-Cadmium-Zellen. Erst mit den Lipos machte es dann richtig Spaß, aber die waren auch brandgefährlich im wahrsten Sinne des Wortes. Benutzt wurden die ja von Laien, die nach einem heftigen Impact (kommt schon mal vor) die leicht deformierten Zellenpacks in den nächsten Flieger packten. Das ging nicht immer gut. Als ich dann auch bei den Helis angelangt war, habe ich einen T-Rex500 mit LiFePos (A123) betrieben. Der war aber im Verhältnis zur Leistung zu schwer und da es ohnehin ein übergewichtiges Scale-Modell war, wurde er wieder zur Seite gelegt.
Unter dem Strich konnte man damals (Beginn mit Lipos war für mich so um 2006) sagen, wer sich damit intensiv beschäftigte, vernünftige Ladegeräte und Balancer benutzte, hatte viel Freude mit den Energiebomben. Die anderen hatten schnell Bomben. :D

Gruß Klaus
who fails to plan plans to fail

Maris-Blog

179

Montag, 9. Dezember 2019, 00:06

Fazit: wir brauchen nicht nur ein BMS zum Schutz der Batterie und ein Gerät zum Schutz der Lima bei plötzlichem Lastabwurf seitens des BMS, sondern auch noch einen Schutz der Lima gegen zu hohe Last bei niedriger Drehzahl, was mit Bleiakkus nicht nötig war.
Hier wurde viel über dieses Video diskutiert:
https://www.wohnmobilforum.de/w-t138330.html


Ich gehe davon aus, dass meine 115 A Mitsubishi Lima entweder thermisch so ausgelegt ist, dass sie auch bei niedrigen Drehzahlen (da liefert sie um die 50- 60 A) nicht überhitzt, oder im Regler ein entsprechender Übertemperaturschutz verbaut ist, oder Beides.

Im Prinzip macht es auch keinen Unterschied für die Lima ob ich 400 Ah Blei oder 100 Ah LiFePO4 damit lade.

Ich würde aber immer einen B2B Wandler einsetzen, damit man definierte Verhältnisse hat.

Doch, es macht einen Unterschied, wie der Film deutlich macht. Der geringe Innenwiderstand und der damit verbundene viel höhere Ladestrom der Li- Batterien unter allen Bedingungen ist exakt das Problem, wie der Film sehr gut zeigt. Nur, dass hier nicht, wie ich es erlebt und oben beschrieben hatte gleich die Riemen wegreißen....
Gruß

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180

Montag, 9. Dezember 2019, 03:04

Nachdem ich das Video gesehen habe stellt sich aber auch die Frage, ob es überhaupt Sinn macht einen LiFePo4 Akku in Leerlaufdrehzahl in einer Ankerbucht zu laden. Wenn dann nur der Ladestrom reduziert wird, um die Lima zu schützen, bringt die ganze Schelladung nichts mehr. Das ist dann nur was für Marschfahrt oder Volllast oder wie die in einer Antwort beschriebene wo eine gekühlte Lima benutzt wird. Ob der ganze Aufwand gerechtfertigt ist, um eine Batterie schnell zu laden sei mal dahingestellt.

In einem anderen Thread hatte ich beschrieben, dass es für Wochenendsegler kaum sinnvoll ist auf LiFePo4 umzusteigen. Ich will hier das Thema nicht wieder von vorne anfangen und einen Glaubenskrieg anzetteln. Am Ende muss man sich sehr wohl überlegen welches Anwendungsszenario in Punkto Stromverbrauch bei jedem vorliegt. In meinen Augen machen LiFePo4 Akkus nur als Antriebsquelle Sinn. Bei Verbraucherbatterien kann es sinnvoll sein, wenn man viele leistungsstarke Verbraucher hat, die unbedingt laufen müssen und man in kurzer Zeit die Batterie wieder aufladen möchte. Bevor ich mir solch einen Akku anschaffe, würde ich zu erst den tatsächlichen Stromverbrauch meiner Yacht genauestens mit einem Verbrauschzähler zeitlich untersuchen.

Über das 12V-Netz betriebene Waschmaschinen, Induktionskochplatten oder Espresso-Maschienen sind nicht der sinnvolle Anwendungsbereich für LiFePo4 Akkus einer Küstenyacht. In Ausnahmefällem mag das mal gehen, sie sollten aber vorzugsweise mit Landstrom betrieben werden. Im Langfahrbereich sieht das wieder ganz anders aus. Da bedeutet sowas einen Komfortgewinn.

Norbert

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