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Windstärken

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  • »Jens S.« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 23. Januar 2020, 22:38

Landanschlusseinheit mit FI und Netzkontroll-Leuchte - Alternativen zu Philippi?

Ahoi liebe Leute,

ich überlege mir gerade, wie ich den 230V-Netz-Anschluss mit FI/LS-Schalter und Netzkontroll-Leuchte normgerecht an Bord bekomme. Eigentlich gibt es dazu ja alles von Philippi, in den unterschiedlichsten Ausführungen. Allerdings baut mir das alles irgendwie zu groß für mein kleines Boot....

Kennt jemand noch andere Anbieter außer Philippi, die Landanschlusseinheiten anbieten? Am liebsten hätte ich ein System, bei dem FI- und Leitungsschutzschalter zusammen mit der Netzkontroll-Leuchte bei minimalem Platzbedarf spritzwassergeschützt zusammengefasst sind.
Viele Grüße
Jens

JürgenG

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2

Donnerstag, 23. Januar 2020, 22:57

Schau´ mal im Marktplatz (hier). Oder frag´ den freundlichen Elektriker von nebenan, ob er Dir das nicht passend bauen kann.

Grüße Jürgen

vlinder

Lotse

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3

Donnerstag, 23. Januar 2020, 23:13

Es gibt im Baumarkt auch "fliegende" SCHUTZSTECKER,die man zwischen den blauen Stecker von draussen und einer mehrfachsteckdose von "innen"

https://www.google.com/search?biw=1287&bih=658&tbm=isch&sa=1&ei=nRsqXrzyDNaFk74Pus-noAY&q=fi+schutzschalter+mobil&oq=fi+schutzschalter+mobil&gs_l=img.3..0i8i30.55558.60036..60424...1.0..0.58.714.14......0....1..gws-wiz-img.......0i24j0.K5FbmfTxHd0&ved=0ahUKEwj8tO6e4JrnAhXWwsQBHbrnCWQQ4dUDCAY&uact=5

https://www.google.com/search?q=fi+schutzschalter&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=2ahUKEwj9-_Cm35rnAhUKEVAKHTLmDjwQ_AUoAnoECBAQBA&biw=1287&bih=658#imgdii=BAkH4BvHysPT7M:&imgrc=cPfSbfJdapo7XM:
https://www.google.com/search?q=fi+schutzschalter&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=2ahUKEwj9-_Cm35rnAhUKEVAKHTLmDjwQ_AUoAnoECBAQBA&biw=1287&bih=658#imgdii=_7gW5LB7dhAuNM:&imgrc=cPfSbfJdapo7XM:

https://www.google.com/search?q=fi+schutzschalter&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=2ahUKEwj9-_Cm35rnAhUKEVAKHTLmDjwQ_AUoAnoECBAQBA&biw=1287&bih=658#imgrc=0FllMj1WYlHrbM:
Gruß jürgen

gelan

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4

Donnerstag, 23. Januar 2020, 23:47

Kannst auch Selbermachen, FI/LS und http://www.leuchtstark.de/Kanlux-KLI-G-L…X0aAk3REALw_wcB bei Bedarf schicke ich Dir wie es zu schalten ist.
Hatte ich bei meinem alten Boot gemacht. ;)
Über den Wind können wir nicht bestimmen,
aber wir können die Segel richten.
(Weisheit der Wikinger)

Handbreit Georg

  • »Jens S.« ist der Autor dieses Themas

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5

Freitag, 24. Januar 2020, 07:46

Ahoi Georg,

super - das klingt interessant. Wenn ich Dich richtig verstehe, hast Du aus den Kanlux LEDs die Kontrollleuchten selbst aufgebaut. Also z.B. Grün für "alles okay", Gelb für "Phase/Neutral vertauscht", und Rot für "fehlender Schutzleiter". Richtig?

Wäre super, wenn Du mir diese Pläne schicken könntest. Danke!
Viele Grüße
Jens

Paulest

Leichtmatrose

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6

Freitag, 24. Januar 2020, 07:49

Das wär super wenn ich die Verschaltung auch bekommen könnte!

  • »Jens S.« ist der Autor dieses Themas

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7

Freitag, 24. Januar 2020, 07:54

Schau´ mal im Marktplatz (hier). Oder frag´ den freundlichen Elektriker von nebenan, ob er Dir das nicht passend bauen kann.



Hallo Jürgen,

diese FI/LS-Schalter mit Kontrollleuchte habe ich auch schon gesehen. Die Kontrolleuchte zeigt aber soweit ich weiß nicht an, ob Phase mit Neutral vertauscht sind (eigentlich egal) oder ob der Schutzleiter fehlt (richtig wichtig).

Oder täusche ich mich da?
Viele Grüße
Jens

8

Freitag, 24. Januar 2020, 08:23

Zu warnen ist vor der trügerischen Sicherheit eines Baumarkt Steckdosen FI Schalters. Wenn Du Pech hast, hat der ausgelöst, es ist aber immer noch Spannung auf einer Leitung. Das kann ein Elektriker besser erklären. Benötigt wird ein allpolig trennender FI/LS, alles Andere ist Murks, nicht normgerecht und unsicher. Die Dinger haben die Größe eines normalen zweireihigen Sicherungsautomaten und sollten eigentlich überall Platz finden.
Warum Phasenüberwachung notwendig sein sollte, hab ich nie kapiert, der FI/LS macht Peng, egal ob phasenrichtig oder -falsch angeschlossen und darum gehts. An Bord, hinter dem FI/LS haste mit normalen Schukodosen ohnehin keine Wahl mehr.
Daß es intelligentere, phasenrichtige Steckdosen gibt, ist ein anderes Thema, z.B. die schweizer Steckdosennorm.
Gruß Thomas

Ich bleib mit ABSTAND der Gesündeste.


now in the Roaring Seventies

JürgenG

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9

Freitag, 24. Januar 2020, 09:01

Schau´ mal im Marktplatz (hier). Oder frag´ den freundlichen Elektriker von nebenan, ob er Dir das nicht passend bauen kann.



Hallo Jürgen,

diese FI/LS-Schalter mit Kontrollleuchte habe ich auch schon gesehen. Die Kontrolleuchte zeigt aber soweit ich weiß nicht an, ob Phase mit Neutral vertauscht sind (eigentlich egal) oder ob der Schutzleiter fehlt (richtig wichtig).

Oder täusche ich mich da?

Das stimmt wahrscheinlich. Dazu gibt´s aber auch entsprechende Module, die an Stelle der "einfachen" Kontrollleuchte einbaubar sind. Einfach mal den Fachmann danach fragen.

Grüße Jürgen

Meeresfee

Salzbuckel

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10

Freitag, 24. Januar 2020, 09:15

Winner hat das recht intelligent gemacht. Strom geht vom Steg in einen ganz kleinen Haushaltskasten mit FI und Sicherung.
Von da zu einem Feuchtraumlichtschalter mit Leuchte drin. Der schaltet an: Ladegerät und Steckdose innen, es gibt nur 1, aus: Boot tot.
Wenn an, leuchtet Lämpchen, man sieht, es ist Saft da. Wenn aus dann aus. Gefällt mir. C.

Schoner

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11

Freitag, 24. Januar 2020, 09:26

Ich habe so ein Teil in der Zuleitung vom Steg. (Das hat mir ein Elektriker eingebaut). Der Schalter löst zuverlässig aus und es ist keine zusätzliche Installation notwendig.
»Schoner« hat folgende Datei angehängt:
Gruß



Volker

schoner-crazy.de

12

Freitag, 24. Januar 2020, 09:49

(ohne kopierte Zitate)
... ist es bei den blauen CEE-Steckern ohnehin nicht möglich, wie bei einem deutschen Schukostecker Phase und Null zu tauschen. (wenn Du's probierst, nimm nen Hammer mit) Die Auswahl zweipoliger Automaten ist da am größten, wo sie vorgeschrieben sind. Heißt "disjoncteur phase + neutre" gibts in guter Qualität z.B. von Legrand. Passend dazu den "disjoncteur differentiel", auch zweipolig usw. Empfehlenswert, einen nicht zu kleinen Auslösewert zu wählen, weil der Normalbetrieb, bei dem je nach Gerät minimale Fehlerströme normal sind, ja möglich sein soll. Entweder gleich einen höheren Auslösewert verwenden oder - auch bei unsren Nachbarn erhältlich - einen einstellbaren nehmen. Gibts auch als Kombination, die dann eine Kleinigkeit teurer ist als zwei einzelne Schaltglieder, aber man spart sich Gefummel mit einmal Extraverdrahtung und im Grunde auch eine separate Schalttafel/Hutschiene.
Weil das mangels Ankersymbol gleich wieder bekrittelt wird: Salzlufttauglich ist das ohne weiteres. 3000 km Küste können nicht lügen. Bei unseren freundlichen Nachbarn (SO, SW, S) ist zwar der Katholizismus verbreiteter, aber in technischen Dingen ist es nicht so wichtig, wer etwas macht, sondern wie es ausgeführt wird. Da könnte sich der protestantische Norden mal etwas abschauen?

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Schiffsname: Merci

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13

Freitag, 24. Januar 2020, 10:26

Zitat

Winner hat das recht intelligent gemacht. Strom geht vom Steg in einen ganz kleinen Haushaltskasten mit FI und Sicherung.
Von da zu einem Feuchtraumlichtschalter mit Leuchte drin. Der schaltet an: Ladegerät und Steckdose innen, es gibt nur 1, aus: Boot tot.
Wenn an, leuchtet Lämpchen, man sieht, es ist Saft da. Wenn aus dann aus. Gefällt mir. C.
Moin,

eine Lösung, die nicht unbedingt zur Nachahmung geeignet ist. Wenn es fachmännisch gemacht ist, kein Problem, aber nichts für Hobbybastler.
Ein Lichtschalter schaltet nur 1polig. Wenn Phase und Neutralleiter vertauscht sein sollten, gaukelt der Schalter Spannungsfreiheit vor, obwohl die Phase an den Geräten noch anliegt. Mit dem Lichtschalter kann man machen, dann sollte er aber ein 2poliges Schütz schalten, der 2polig trennt.
Jetzt bin ich mir nicht ganz sicher, ob ein Lichtschalter nur bis 10A zugelassen ist. Oder galt dies nur für induktive Lasten? Auch egal, aber das muss auch mit beachtet werden.

Die Ausgangsfrage war aber unter anderem, wo man eine kleine Landanschlusseinheit her bekommt. Das kleinste wären 3 Teilungseinhei ten. Zwei für den kombinierten RCD/Leitungsschutzschalter (2polig) und eine für die Kontrollleuchte. Eine Kontrolle, ob Phase und Neutralleiter vertauscht sind, ist nicht vorgeschrieben und meiner Meinung nach auch nicht notwendig.

Jörg

Gesendet von meinem Redmi Note 8 mit Tapatalk

14

Freitag, 24. Januar 2020, 10:45

Hieße im Umkehrschluss, dass ein zweipoliger kein Lichtschalter sein kann. Nach meinem Verständnis ist ein Lichtschalter ein Schalter der Licht schaltet.

Das mit dem Tauschen von Phase und Neutralleiter ist ja allgemein als ungut erkannt und hat bis auf den deutschen Schukostecker auch Einzug in die allermeisten Normen gefunden. Mit den CEE-Steckern kann in Bezug darauf nicht viel passieren. Die Frage mit der Landanschlusseinheit wäre vom Hersteller Legrand beantwortet. Wo man das herkriegt? Im Fachhanndel. Btw. kann eine Glimmlampe* zwischen Phase und PE zwar zeigen, ob es am PE einen Kabelbruch gibt, aber sie zeigt keine Übergangswiderstände an, die als Fehlerursache viel häufiger sind. Statt einer Glimmlampe kann man auch die Auslösetaste am FI betätigen. Löst er nicht aus, ist kein PE wirksam (!) - angeschlossen meistens auch nicht.



* ohmsche Verbindung ist unzulässig

Meeresfee

Salzbuckel

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15

Freitag, 24. Januar 2020, 11:02

Und was wollen Herr Moderboot und Herr Kalkgrund mir und der Welt damit nun sagen?
Das ist doch für uns Anwender völlig unwichtiges Fachmanngedöns. Fakt ist: TE will Alternative zu Philippi mit Lämpchen und FI. Fakt ist: hab ich. Und es geht. Ist sogar praktisch.
Gibt sicher auch noch andere Versionen.
By the way, wieso nicht Philippi? Das ist doch guter Kram, nur weil es 10,- Euro teurer ist?

16

Freitag, 24. Januar 2020, 11:25

Komm runter, hier sprechen wir von Dingen, die falsch gemacht Deines, oder schlimmer, das Leben Deiner Liebsten kosten können.
Der Thread verführt schnell zu Bastelei, resp. zu Installationen, die nicht zulässig oder gar gefährlich sind. Eine fertig konfektionierte Anschlußeinheit ist sicher jeder halbwissenden DIY Lösung vorzuziehen.
Der Elektriker, der Dir das Teil in die Leitung gebaut hat, lieber @Schoner: der sollte geteert, gefedert, gerädert und anschließend gevierteilt werden. Die entsprechende VDE Norm schreibt eindeutig vor: CEE Stecker am Landanschluß, max. 25m lang als 3X2,5mm² Kabel aus schwerer Gummileitung oder besser, UNTERBRECHUNGSFREI zum CEE oder anderem zulässigen und verpolungssicheren Einspeisestecker an Bord. Die Verwendung von Adaptern und Co ist schlicht untersagt. Wenn Dein Elektriker ein Profi ist, hat er sich mit der Zwischenschaltung eines Schutzschalters auf sehr dünnes Eis begeben, denn der ist zwingend an die VDE Vorschriften gebunden.
Gruß Thomas

Ich bleib mit ABSTAND der Gesündeste.


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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »zooom« (24. Januar 2020, 11:43)


fellow

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17

Freitag, 24. Januar 2020, 11:31

By the way, wieso nicht Philippi?

Eigentlich gibt es dazu ja alles von Philippi, in den unterschiedlichsten Ausführungen. Allerdings baut mir das alles irgendwie zu groß für mein kleines Boot....
Peter

gelan

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18

Freitag, 24. Januar 2020, 12:01

Zooom hat recht, der FI/LS muss allpolig sein! Die Kontrolllampen werden dann im gleichen Kasten mit eingebunden um die Verpolung zu überprüfen, ob das Notwendig ist steht auf einem anderen Blatt.
Ich habe dann mit meiner Dakota auch keinen Hafen gefunden wo die Phasen vertauscht waren.
Ich bin noch unterwegs und komme morgen Abend wieder, werde dann an wer will eine Kopie der Schaltung senden. Natürlich alles auf eigene Verantwortung und man sollte schon ein bisschen von der Materie verstehen.
Über den Wind können wir nicht bestimmen,
aber wir können die Segel richten.
(Weisheit der Wikinger)

Handbreit Georg

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19

Freitag, 24. Januar 2020, 17:16

Zitat

Und was wollen Herr Moderboot und Herr Kalkgrund mir und der Welt damit nun sagen?
Das ist doch für uns Anwender völlig unwichtiges Fachmanngedöns. Fakt ist: TE will Alternative zu Philippi mit Lämpchen und FI. Fakt ist: hab ich. Und es geht. Ist sogar praktisch.
Gibt sicher auch noch andere Versionen.
By the way, wieso nicht Philippi? Das ist doch guter Kram, nur weil es 10,- Euro teurer ist?
Moin,

was möchte ich der Forumsgemeinde und den Gästen damit sagen? Eigentlich das, was auch schon zooom angerissen hat: Wenn ein Fachmann einen "Feuchtraumlichtschalter" als Hauptschalter für die 230V Installation installiert sollte man davon ausgehen, dass dieses auch regelkonform geschieht. Bei einer Werft die nach den einschlägigen ISO Vorgaben baut wird es wohl keine Probleme geben, bei einem nachrüstenden Händler kann dieses schon anders aussehen.
Genauso wie bei den ganzen "Hobbyelektrikern".
Obwohl mir bei dem Begriff "Feuchtraumlichtschalter" mehr mein Lichtschalter im Keller vorschwebt, als eine Installation von einer Werft. Klingt für mich nach "schnell und günstig" zusammen gebastelt. Wirklich Original von der Werft?
Gerade bei Booten wird ja selten der Fachmann hinzugezogen, das Meiste geschieht ja in Eigenregie.
Auf den ersten Blick hört sich ein Lichtschalter als Hauptschalter auch gut an. Auch die Funktion ist nachvollziehbar und vielleicht auch eine gute Sache. Nur, bei so einer Installation sind auch einige Sachen zu beachten. Und diese Sachen führte ich in meinem Post auf. Es ging mir da nicht um die Anwendung, sondern um die Installation.
Habe so etwas ähnliches auch für meinen Boiler installiert. Mit Schütz und entsprechenden Vorsicherungen.
Mit "Fachgedöns" würde noch gar nicht begonnen. Waren noch alles Standardbegriffe aus der Installiontstechnik.

Jörg


Gesendet von meinem Redmi Note 8 mit Tapatalk

20

Freitag, 24. Januar 2020, 17:38

Ich kann aus meiner ehemaligen Branche sagen, daß das mit den Profis nicht so weit her ist, da sieht man die dollsten Sachen, obwohl die VDE Normen da wirklich verbindlich sind.
Selbst VW verwendet am California ab Werk aus optischen Gründen die schnuckeligen DEFA Steckdosen zur Stromeinspeisung, sind nach VDE schlicht unzulässig. So viel zum Thema Profis.
Gruß Thomas

Ich bleib mit ABSTAND der Gesündeste.


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